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Gespräche des Tages

Die erste Republrik kündigt sich an, Freunde. Im Gegensatz zu Wanda habe ich so etwas Schönes, Übersichtliches bei meinem Blog noch nicht eingeführt (abgesehen davon, dass ich einige Buchrezensionen schrieb). Nun soll es doch so sein.

In Anlehnung an Tanjas Myspace-Blogeinträge werde ich amüsante Live- oder Chat-Gespräche posten. PikBash, gewissermaßen. (Wehe, ihr habt noch nichts von German-Bash gehört! Wobei ich meinen Namen nicht so gern mit dem Verb ‘schlagen’ in Verbindung bringe, also lieber eine sanftere Bezeichnung. Was mich jetzt an Femslash denken lässt…) Keine Ahnung, ob ihr’s auch witzig finden werdet. Hoffentlich. :] Ich fange mal mit etwas wenig Spektakulärem an – aber dabei hatte ich immerhin die Idee zu dieser Aktion:

Pik: und ich stellte grad fest, ich lern möglicherweise sogar lieber Chemie als Hominidenevolution
the_legend: o_O

 
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Geschrieben von am 26. Januar 2012 in Alltag, Studium

 

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Die Puderfrage

„Sag, wie hast du’s mit der Religion dem Puder?“, war letztens zumindest inhaltlich auf Facebook die Frage einer Umfrage. Nun, ich benutze als Make-up im Alltag eigentlich nur… Abdeckstift. O.o Teilweise Mousse-Make-up. Für speziellere Anlässe bin ich im Besitz von sei Sorten Puder:

Weißes Puder (StarGazer) aus dem Gothicladen für… gothicartige Anlässe/ Fotoshootings und relativ farbiges Puder (von Essence mit Namen ‘Babydoll’, was auch so ziemlich die gewünschte Wirkung dessen beschreibt: Püppchenwangen). Das Kirschrote ist nur die Spiegelung meines Oberteils. :3

Wie sieht’s bei euch mit Puderbenutzung aus? (…Adrian? XD)

 
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Geschrieben von am 24. Januar 2012 in Alltag, Foto, Kaufen

 

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Zombie Prostitute

Voltaire – Zombie Prostitute

edit: Ich hab offensichtlicherweise ein neues Hintergrundbild. Selbstgeschnörkelt ist eben nicht halb so gut wie abfotografiert. Und die Farbänderung kam, weil ich zum Testen mal einfärbte und gleich die erste Farbe, die mir Gimp vorschlug, ziemlich cool aussah. Irgendwie sieht das ‘seriöser’ aus. O.o Und dank der hilfreichen Hilfe meines Freundes wiederholt es sich sogar nicht so lästig. XD

 
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Geschrieben von am 23. Januar 2012 in Alltag, Blog, Foto, Kreatives, Musik, Spielereien

 

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Ohrwurm

Ich hasse es, dass ich mir nicht sicher sein kann, dass Youtube-Videos auch aus Deutschland aus aufgerufen werden können. Ich liebe die Tatsache, dass ich aus Österreich so gut wie unbeschränkten Zugang habe (wobei man das aus Deutschland ja auch umgehen könnte). Aber gut, vielleicht bemüht ihr euch ja selbst um eine Suchanfrage, falls dieses Video nicht funktioniert, oder kennt den Titel ohnehin, dürfte ja hin und wieder mal irgendwo gedudelt werden:

Gotye & Kimbra – Somebody that I used to know

Es geht mir nicht aus dem Ohr. Und es hat was, verdammt. Ich kann die Lyrics mittlerweile mehr oder weniger auswendig. Ich würd’s gern singen, aber eigentlich kann ich nicht singen, deshalb… naja. Ach ja, genau – unter anderem deshalb fragte ich kürzlich eine Bekannte, die zumindest Aufnahmen von ihrem Gesang online hat, ob sie vielleicht singen mag, wenn ich dazu Klavier spiele. Nicht unbedingt bei dem Stück, aber generell. Hoffe, dass aus dem Projekt ein paar coole Sachen entstehen. :]

 
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Geschrieben von am 21. Januar 2012 in Alltag, Kreatives, Musik

 

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Eine Stunde Stehen

- eine serbisch-orthodoxe Mitternachtsmesse

Orthodoxe Christen feiern Weihnachten etwa zwei Wochen später – am 6. und 7. Januar. (Dies liegt daran, dass sie sich noch am julianischen statt am gregorianischen Kalender orientieren – weil der Tag des Jüngsten Gerichts somit auch erst zwei Wochen später kommt. Und welch Zufall, ich kenne ein Pärchen, bei dem der Kerl Gregor und das Mädel Juliane heißt… Aber darum sollte es eigentlich gar nicht gehen. Also: Orthodoxe. Weihnachten.) Eine meiner Mitbewohnerinnen gehört dieser Religion an, und so haben wir die letzten Tage erneut Weihnachten gefeiert und viel zu essen gekriegt. Außerdem hat sie mich gestern Nacht – vom 6. auf den 7., da soll Jesus auf die Welt gekommen sein – mit in die Mitternachtsmesse genommen.

Ich habe zwar erst wenige Minuten zuvor erfahren, dass dies bedeuten soll, zwei Stunden zu stehen, uff, aber das hat mich neugieriges Weib dann doch nicht daran gehindert, mitzukommen. Im Notfall könnte ich dann ja auch früher gehen. Wir waren etwas spät dran und eilten zur Geisterstunde durch die Wiener Gassen ein paar Straßen weiter in Richtung Belvedere – da befindet sich die Kirche zum Heiligen Sava (Fassadenbild hier bei Wiki). Wer auf den Link geklickt hat, der sieht, dass sie von außen sehr unscheinbar aussieht, fast wie ein normales Wohnhaus. Das große Geld kriegen eher die russisch-Orthodoxen, die um die Ecke einen riesigen Sakralbau mit goldenem Zwiebeldach im Garten der russischen Botschaft haben.

Lustiges Detail: Vorher beherbergte das Gebäude der Serben ein Gasthaus mit dem Namen „Küss den kleinen Pfennig“.

Drinnen geht es auch nicht auffälliger weiter, was uns allerdings als erstes auffiel: Es war proppevoll. Was man hin und wieder auch roch. Später sagte meine Mitbewohnerin, sie würden alle nach Sauerkraut riechen (einem Nationalgericht der ‘Jugos’); ich nahm bei genauerem Hinschnuppern eigentlich nur den Geruch verschwitzter Turnschuhe wahr… Ein paar Leute standen auch draußen, weil gar nicht alle reinpassten in den größeren rechteckigen Raum, der in den Farben mittelblau, gold und rostrot gehalten ist. In etwa in der linken Hälfte standen die Frauen, in der rechten die Männer, mit Blick auf die Holzvertäfelung, die den Großteil der gegenüberliegenden Wand beansprucht und wie die Wände einige Ikonen beherbergt. Düsterfarbige Ikonen mit eher dunkelhäutigen Personen darauf, was zumindest mehr Authentizität als westchristlichere Darstellungen besitzt. Auch diesen Bildern sah man allerdings einen gewissen Geld- oder Professionalitätsmangel an, und ich finde die beiden großen Ikonen, die meine Mutter bei uns daheim aus ästhetischen Gründen an die Wände gehängt hat, schöner als jedes Bild, das ich in dieser Kirche sah (diese wirkten teilweise wie schlecht aufgeklebte Panini-Sticker). Zugegebenermaßen war das aber auch nicht so viel – wir mussten uns immerhin erst vom Vorzimmer (in dem unpraktischerweise ein kleiner dicker Teppich auslag, über den jeder, der hinauswollte, mir an die schmächtige Brust stolperte und ich ein leichtes Gefühl sexueller Belästigung empfand) in den Großraum ‘kämpfen’ (warten, bis jemand rauskommt, was immerhin nicht so selten vorkam, und dann ein Stück weiter vorrücken). Es hatte somit teilweise etwas Rockkonzerthaftes. Und ganz vorn zu erspähen: die Groupies mit den Kopftüchern, meist sehr alte Frauen. Was nicht heißen soll, dass keine jungen Menschen dabeiwaren. Die gingen anschließend teilweise sicherlich noch in die Disco.

Eine weitere Gemeinsamkeit mit einem Konzert ist der Gesang. Normal gesprochen gebetet wird selten, meist handelt es sich dabei um einen melodischen Singsang von einem oder mehreren Vornestehenden (Männer und Frauen). Überraschenderweise klang es für mich weniger nach Moll denn nach Dur, da kann ich mich aber auch irren. ^^ Ob es der/ die Priester waren, die sangen, weiß ich nicht genau – die befanden sich jedenfalls nicht mal so recht im selben Raum. Im hölzernen Wandrelief befindet sich ein Durchgang in ein Hinterzimmer, in dem sie von der Gemeinde wegbeten. Auf Serbisch; einmal wurde auch kurz etwas auf Deutsch gebetet, mit einem nicht so leicht zu verstehenden Akzent. Hin und wieder glaubte ich, Begriffe zu verstehen, aber gleichzeitig bezweifelte ich, dass sie für ordentliche Osmose und gegen Diarrhöe beteten. O.o Aber fast durchgehend in Melodien (zwischendurch erklang leise ein Stimmgerätsummen wie von einer Mundharmonika, das ich noch von Acappellaauftritten kenne). Seltsamen Melodien, deren Verlauf man als Uneingeweihter nicht wirklich voraussagen kann. Andere kannten sich natürlich aus – einmal stand schräg hinter mir eine leise mitsingende Frau, die verwirrenderweise zwischendurch die Tonlage änderte, weil sie wohl doch nicht so hoch hinauf oder tief hinunter kam. Gegen Ende (wir standen doch nur bis ein Uhr, dann bekamen diejenigen, die die letzten zwei Monate brav gefastet hatten, was zu essen) kam es mir vor, als würde die Publikumsbeteiligung hochgehen, vielleicht, um nicht einzuschlafen.

Außerdem nicht zu vergessen: das Bekreuzigen. Spiegelverkehrt zum katholischen (und evangelischen und einigen anderen…). Und alle paar Minuten, wobei irgendwie nicht immer jeder bekreuzigt – das hat in mir die Überlegung hochgebracht, dass vielleicht eine Art Fürbitten gebetet werden, und man kann sich bekreuzigen, wenn einem die eben gebetete Bitte wichtig ist. Und ob ich mich vielleicht manchmal bei Bitten bekreuzigte wie „Lass mich nicht allzu bald sterben“ (vielleicht eher für ältere Menschen gedacht) oder „Mach, dass meine Frau mich weiterhin brav bedient“. Daran hätten mich Umstehende nämlich vielleicht als Eindringling entlarven können! Und dass diese vielleicht nicht so gern gesehen sein könnten, stellte ich im Nachhinein fest, als ich heute bei Youtube nach orthodoxen Gebeten suchte. Der erste Kommentar, den ich las, stand bei einem Ausschnitt eines ökumenischen Gottesdienstes von verschiedenen orthodoxen Untergruppen, und lautete:

„Es ist ALLEN ORTHODOXEN CHRISTEN VERBOTEN an solchen Ökumene [sic] Gottesdiensten teilzunehmen. Jeder Priester der so etwas tut sollte abgesetzt werden.“

Keine Ahnung, ob ich nun die heilige Messe mit meiner katholischgetauften Anwesenheit beschmutzt habe. Eine Freundin meiner Mitbewohnerin wurde in ‘ner anderen Kirche angeschnauzt, wieso sie ihr Stroh (für einen Weihnachtsbrauch benötigt) in einem normalen Laden und nicht in der Kirche, in die sie anschließend gehen wollte, gekauft hatte, nun sei es nämlich nicht geweihwässert und sie dürfe es eigentlich nicht mit hineinnehmen… Aber natürlich gibt es mit Sicherheit solche und solche, wie eben alle Glaubensrichtungen strengere und laschere Anhänger haben. Ich fand es jedenfalls sehr interessant, bei einem Gottesdienst einer anderen Religion dabeizusein – und frage mich, ob ich daraus nicht eine kleine ‘Challenge’ machen sollte. Vielleicht ist ja meine türkische Studienkollegin einigermaßen anders religiös und kann mich mal mitnehmen?

 

Ich höre gerade:

Carla Bruni – L’excessive | Maroon 5 – She will be loved | Fréhel/ OST Amélie – Si tu n’étais pas là (Lieblingstextstelle: ‘C’est à toi que je dois cette joie profonde’, wegen der Gleichklangspielerei.) | Katzenjammer – I will dance (when I walk away) | Muse – Knights of Cydonia | 30 Seconds to Mars – Beautiful lie

 
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Geschrieben von am 8. Januar 2012 in Alltag, Kultur, Musik, Wien

 

Beziehungsvergleich

- anhand eines Liedes: HIM – Join me in death.

Situation 1: Ich stehe mit meinem ersten Freund in einer Menge Rock-im-Park-Besucher vor der Alternastage, auf der HIM auftritt; bei uns noch einige gute Freunde von mir. ‘Join me in death’ wird zum Besten gegeben, und er schaut mich lange und bedeutungsvoll mit seinen braunen Hundeaugen an.

Situation 2: Ich springe mit meinem zweiten Freund auf einer weiträumigen Tanzfläche bei der größten Halloweenparty Wiens zum selben Song herum. Rotes Korsett, Röckchen und 20-Loch-Stiefel featuring Lederjacke und Wolverinehaarschnitt. Neben uns hüpft ein Freund von ihm herum. Wir grölen den Text mit und tanzen, als gäbe es kein Morgen.

 
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Geschrieben von am 7. Januar 2012 in Alltag, Musik

 

Lush-Explosion

Ich hab von meinem herrlichen Freund ein paar tolle Lush-Sachen zu Weihnachten bekommen. :3 Unter anderem eine Badebombe, die ich gestern Abend nach der achtstündigen Zugheimfahrt mit Kotzaroma und nörgelnden Kindern im Ruhezonenabteil benutzte.

„Twilight“ nennt sich die Badekugel aus Lavendel, Malz, Ylang-Ylang (merkt euch diese Pflanze fürs nächste Stadt-Land-Fluss-Spiel) und noch ein paar anderen veganen Bestandteilen. Gewiss ist sie auch was für nicht-Twilight-Fans. (; Die Mini-Verpackungsbeschriftung auf dem typischen gelben Tütchen weckte bei mir zwar falsche Hoffnungen, weil sie den Werbetext nicht ordentlich mit dem eigentlichen Produkt abstimmten – es hieß, die Kugel solle von feurigem Orange über zartrosa in dunkles Blau übergehen, wie ein schöner Sonnenuntergang eben. Dabei ist das auf der Website nur ein Beispiel für schöne Sonnenuntergangfarben, während die Kugel nur letztere beide zeigt. XD Dafür wurde ich allerdings auch überrascht, nämlich von den Glitzerpartikelchen, das mit dem Blau zum Schluss kam und mir zum Schluss tatsächlich eine Wanne voller Abendhimmel (dunkel mit funkelnden Sternen) bescherte. Urgeil, um’s auf Wienerisch auszudrücken, ich war und bin total fasziniert! :3

Hab auch ein paar Fotos mit meiner kleinen alten Kompaktkamera gemacht, aber es gibt auf der Seite des Onlineshops auch ein nettes Produktvideo. Oder aber, ihr lasst euch mehr oder minder überraschen.

Weniger ratsam allerdings, wenn man es nicht etwas ölig mag, den so fühlte sich meine Haut beim dem Baden an. Fand das allerdings angenehm, wie bei ‘ner Massage. Und man sollte sich nicht wundern, wenn das Badewasser nachher dunkler ist als sonst, das muss nicht dran liegen, dass ihr ohne es zu merken rückwärts nackt in eine Schlammgrube gefallen seid. Beim Schlafwandeln.

~~~

Paul grad beim Kundendiensttelefonatbuchstabieren einer Mailadresse: „G like… like…“ – und auf mein Einsagen hin: „G like Gryffindor!“ Awesome!

 
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Geschrieben von am 6. Januar 2012 in Alltag, Kaufen

 

Jahresrückblick

Zeit für ein neues Posting und einen kleinen Jahresrückblick. Würd’ mich freuen, wenn noch jemand Lust hat, den Fragebogen auszufüllen. (: Vielleicht reiche ich noch eine kleine Collage wie Jenny nach.

Held des Jahres: Roger Willemsen :3
Arsch des Jahres: Fran, auch wenn die Leute, vor denen er mich ohne Namensnennung diffamierte, mich nicht kennen. Schön Lügenmärchen verbreiten, wenn man keine Ahnung hat.
Gewinner des Jahres: Adrian? Guter Abschluss und geplantes Studium angefangen und so. Tanja ist auch ein Stück weiter gekommen. (:
Verlierer des Jahres: Eltern
Song(s) des Jahres: Jessie J – Sexy Silk; Butch Walker – You belong with me
Buch des Jahres: Helge Timmerberg, Der Jesus vom Sexshop (und davon hab ich noch gar nichts erzählt! ‘Julia’ war aber auch toll.)
Film des Jahres: Harry Potter 7.2 natürlich. (: Verbunden mit dem Besuchswochenende und Schuluniformfotos. (Was ich mir aber auch nicht verkneifen kann: Midnight in Paris (ach, schon allein der Titel hat mich überzeugt), Black Swan (großartig), Easy A (extrem sympathisch, tolle Korsetts, toller Soundtrack, tolles Parallelgucken mit bestem Freund ^^))
Chara des Jahres: Pippa (Hogwartsplay), weil ich sie zufälligerweise auch in real traf (Mitstudentin in höheren Semestern)
Beste Idee des Jahres: den Kerl, den ich schon ein paar Male in meinen Vorlesungen sah, spontan anzulabern. So ziemlich dieselbe Wellenlänge.
Dümmste Idee des Jahres: genausoviele Muffins wie der Rest zu essen -> Overkill!
Höhepunkte des Jahres: Besuche (von und bei Freunden) und Korsettgelegenheiten (Tanz der Vampire, Halloween)
Tiefpunkt des Jahres: Intermezzodrama (RPG, der sie-sind-füreinander-bestimmt-Freund meines Hauptcharas wird von einer anderen verführt und so gut wie alle Spieler außer mir wissen bescheid) und die Entscheidung meines Freundes, aus Wien wegzuziehen
Entdeckung des Jahres: Klavierspielen, AVPM & Pottermore
Versuchung des Jahres: das Colmarer Bücherantiquariat XD Hab mich beim Spazierengehen durch die Weihnachtsstadt nach gebrauchten französischen Harry-Potter-Ausgaben umgesehen und dann in diesem fabelhaften Laden die Bände 3, 5 und 6 sowie ‘Harry Potter et la Science’ und ein schönes Pariser Modebild aus dem 18./ 19. Jahrhundert abgesahnt.
Erfolg des Jahres: Styles-Serie (siehe Flickr) & noch keine Prüfung vermasselt (abgesehen von den vielen Vierern)
Panne des Jahres: so wenig Prüfungen aus dem zweiten Semester absolviert zu haben
Überraschung des Jahres: Gogos Einzug, Gregor, Amadeo, Antidepressiva (verschrieben gekriegt (die Medikamente, nicht die Menschen O.o))
Enttäuschung des Jahres: Geschichtenideenlosigkeit
Gewinn des Jahres: lustige Stunden mit Freunden :3
Verlust des Jahres: zwei Studienkolleginnen (von der eine noch ein Buch von mir besitzt)
Erkenntnis des Jahres: Nicht zu lang warten und nachdenken, einfach machen.
Das Jahr in drei Stichworten: Lethargie, Kultur, Umzüge

 
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Geschrieben von am 4. Januar 2012 in Alltag, Foto, Hogwartsplay, Kultur, Lesen, Musik, Studium

 

5-Minuten-Blogpost

Mit dabei: 5-Minuten-Terrine ‘Nudeln in Rahmsauce’ und Heidelbeersaft.

Nach einem Herbsttief der letzten Tage/ Woche geht’s mir wieder ganz gut. Ich war gestern so motiviert, dass ich sogar pünktlich zur 8-Uhr-Vorlesung kam und eine neue Bekanntschaft schloss, mit der ich heute sogar nach einer weiteren 8-Uhr-Vorlesung frühstücken war. Es folgten zwei weitere Bekanntschaften, und morgen gehe ich mit einer vierten (mit der ich schon länger Mails austausche, die ich aber noch nicht traf) auf ein Konzert (30 Seconds to Mars). Die Woche drauf feiert ein Freund meines Mitbewohners Geburtstag im frisch eröffneten Pub meines Mitbewohners, wo ich mit dabeisein werde, für die darauffolgende Woche ist ein DVD-Abend geplant, danach bin ich ein paar Tage bei meinem Freund und schreibe – wieder in Wien – eine Abschlussprüfung in chemischem Rechnen, bevor ich einen Schweizer Freund, der in Colmar studiert, und eine Schweizer Freundin besuche (beide Schweizer kommentieren hier hin und wieder :3) und im Anschluss bei meiner Familie Weihnachten feiere. :D Dazwischen liegen außerdem noch einige Klavierstunden. Wie unglaublich sozial-ereignisreich für mich.

Jetzt muss ich nur noch mit meiner neuen alten Mitbewohnerin zurechtkommen und meine chemischen Übungen anständig absolvieren. Und noch ein paar Weihnachtsgeschenke besorgen. Und die vorhandenen einpacken (wobei ich manche noch zu Ende lesen muss. Und wer jetzt aufschreit: Ein Artikel in der aktuellen NEON-Ausgabe untermauert meine These, dass man ein Buch, das man verschenkt, zuvor gelesen haben sollte! Zumindest, wenn man will, dass es ein gutes Geschenk wird).

Ich hoffe, es geht euch gut. (:

 
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Geschrieben von am 25. November 2011 in Alltag, Musik, Studium, Wien

 

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Schwarzrotgoldgelb

- und zwar in den Paarungen schwarz/gelb und rot/gold. Hier folgen Bilder von meinen Gryffindor- und Hufflepuff-Nägeln. (;

Hier hab ich mein Grundkonzept leicht verändert, weil ich es hübscher fand, die ‘Goldflocken’ nicht auf den nackten, gewissermaßen hautfarbenen Nagel aufzutragen, sondern auf den roten Hintergrund. Und weil auf dem teilweise-Gold das Wappentier schlecht erkennbar gewesen wäre, kam ein weißer Hintergrund hinzu.

Mit etwas Fantasie kann man hier einen nach links gerichteten Löwen erkennen. O.o Leicht verschliert vom Klarlacküberzug, weil Kugelschreiber auf Nagellack nun mal ziemlich schlecht trocknet. Da fällt mir ein – eigentlich wollte ich ja einen roten Kugelschreiber benutzen… -_-

Und hier haben wir einen… ehehe… „Dachs“. Sieht mir eher aus wie ein verkrüppelter Tanzbär oder eine Oma mit Krückstock zu Fasching (wegen der Haarreiföhrchen auf dem Kopf). Naja, der Wille ist zu erkennen, oder?

Hat Deutschland derzeit eigentlich eine Hufflepuff-Regierung?

 
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Geschrieben von am 10. November 2011 in Blog, Foto, Kreatives, Spielereien

 

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