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Schlagwort-Archive: Der Fänger im Roggen

Bücher, die man gelesen haben muss – ‚August‘

Bücher die man gelesen haben mussUnd der nächste Streich folgte ebenfalls im Oktober: J.D. Salinger, ‚Der Fänger im Roggen‘. Wieder nordamerikanische Weltliteratur des 20. Jahrhunderts, von der ich vor der Challenge noch nicht allzu viel mitbekommen habe. (Aber da fand ich Fitzgeralds Gatsby schon mal herrlich. Kerouacs ‚Unterwegs‘ muss übrigens auch irgendwann mal ran.)

Und ja, es hat sich gelohnt, auch wenn ich beim ersten Lesen meinem Eindruck nach nicht alles in seiner Tiefe begriffen habe. Da hat dann das Nacharbeiten mittels ‚CrashCourse Literature‘-Videos von meinem Autorenliebling John Green ein bisschen geholfen:

(Hier gibt’s Teil 2.)
Und besser zusammenfassen könnte ich das auch nicht. Wobei, doch – ohne Spoiler. Aber  für alle, die den Roman schon kennen.
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Verfasst von - 17. Dezember 2013 in Andere Blogs, Kultur, Lesen

 

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Zwischenbericht

Ähähust. ‚Wieder da‘, jaja. Nee, irgendwie nicht so. Eigentlich hab ich gar keinen sooo großen Stress, wenn man sich meinen Terminkalender besieht, aber dann irgendwie doch, hauptsächlich Freizeitstress. Ergebnis ist jedenfalls, dass ich hier zu wenig Artikeln komme und außerdem in Sachen Bücher-Challenge beinahe schon stagniere. Seit Juni hab ich kein Buch fertiggelesen – als hätte mich die Motivation verlassen, nachdem ich es schon mal geschafft habe, das erste halbe Jahr rechtzeitig zu packen und somit kein Strafbuch zu sammeln.

Aber noch ist nichts verloren! Das Rettungsboot hat zwar Leck geschlagen, aber die Ein-Frau-Mannschaft (oder halt Frauschaft) ist mit einem wunderschönen Messingeimer ausgestattet, mit dem sie es noch ans nächste Ufer schaffen kann. Oder anders: Ich habe einen Traum Plan. Der hat zwar mit Zugeständnissen zu tun, wie der Tatsache, dass ich Ulysses dieses Jahr wohl nicht mehr schaffe. Aber ich hab schon drei angefangene Bücher (‚Gormenghast‘, ‚Der Fänger im Roggen‘ und ‚Alice’s Adventures in Wonderland‘), womit ich die Monate Juli, August und September quasi nachhole. Außerdem geht’s mit möglichst kurzen Romanen für Oktober, November und Dezember weiter, die ich mir hauptsächlich aus den Stadtbüchereien ausleihen werde. Favoriten: ‚Per Anhalter durch die Galaxis‘ (dürfte ein Freund haben), ‚Der geheime Garten‘ (320 Seiten laut Bibliotheksinfo), ‚Von Mäusen und Menschen‘ (112 Seiten l.B.) und ‚Farm der Tiere‘ (132 Seiten l.B.). Das dürfte schaffbar sein. Auch wenn…

…ich vorhabe, im November beim NaNoWriMo mitzumachen. Und das, obwohl da schon eine Reise nach Deutschland und ein paar andere Unternehmungen stehen. Aber eine gute Freundin macht auch das erste Mal mit, also will ich’s mit ihr versuchen! Ich bin mir noch nicht sicher, was ich schreiben werde, aber bald. Hoffentlich. Aaaargh! Wer mich unterstützen will, schickt bitte Schokolade oder so. x)

 
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Verfasst von - 22. Oktober 2013 in Alltag, Kreatives, Lesen

 

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Wieder da

Liebe Leute, ich bin wieder halbwegs verfügbar und für alle Schandtaten bereit. Das heißt – in den letzten Wochen war ich hauptsächlich Freunde besuchend unterwegs, nun hab ich hier aber wieder mehr Zeit.

Meine Heimat war kurz, aber relativ schmerzlos, München heiß, Frankfurt ästhetisch (also zumindest wir in der Stadt ;) ) und St. Gallen (bzw. die übrigen Schweizer Eindrücke) spaßig. Falls beteiligte Personen dies lesen – ich danke euch von Herzen für die schönen Augusttage und hoffe, dass so etwas bald wieder zustande kommt!

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Verfasst von - 4. September 2013 in Alltag, Kultur, Lesen, Wien

 

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