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I want to squeeze him and break his neckneckneckneck

Vielleicht sollte ich damit aufhören, imaginäre Drehbücher für mein Leben zu schreiben und Lieder wie dieses hier auf den Soundtrack zu packen:

Aber es ist so wahnsinnig toll, ich kann kaum still sitzen, wenn ich’s höre! ❤_❤
(Und nein, es gibt gerade keinen Herrn, der bei mir diese Wünsche hervorruft, keine Sorge.)

 
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Verfasst von - 18. März 2014 in Alltag, Musik

 

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Bücher, die man gelesen haben muss – ‚August‘

Bücher die man gelesen haben mussUnd der nächste Streich folgte ebenfalls im Oktober: J.D. Salinger, ‚Der Fänger im Roggen‘. Wieder nordamerikanische Weltliteratur des 20. Jahrhunderts, von der ich vor der Challenge noch nicht allzu viel mitbekommen habe. (Aber da fand ich Fitzgeralds Gatsby schon mal herrlich. Kerouacs ‚Unterwegs‘ muss übrigens auch irgendwann mal ran.)

Und ja, es hat sich gelohnt, auch wenn ich beim ersten Lesen meinem Eindruck nach nicht alles in seiner Tiefe begriffen habe. Da hat dann das Nacharbeiten mittels ‚CrashCourse Literature‘-Videos von meinem Autorenliebling John Green ein bisschen geholfen:

(Hier gibt’s Teil 2.)
Und besser zusammenfassen könnte ich das auch nicht. Wobei, doch – ohne Spoiler. Aber  für alle, die den Roman schon kennen.
Hier weiterlesen …

 
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Verfasst von - 17. Dezember 2013 in Andere Blogs, Kultur, Lesen

 

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Unbedingt anhören

Erik Satie – Gnossiennes N° 1.

Bei YouTube oder sonst wo suchen, falls der Link hier – wie es bisweilen vorkommen mag – in Deutschland nicht zu erreichen ist.
Es ist so magisch.

 
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Verfasst von - 3. Juni 2013 in Musik

 

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KITSCH!

– zum Musical ‚Elisabeth‘, März 2013 im Wiener Raimund-Theater

Wie bereits kurz erwähnt, war ich letztens relativ spontan in ‚Elisabeth‘ – eine Freundin auf Kursfahrt hatte mir die Studenten-Restkarten, die es ab einer halben Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse gäbe, empfohlen, und so machte ich mich frühzeitig auf den Weg. Doch ach – es standen bereits einige Leute an, und mindestens zehn Minuten früher hatte man mit dem Restkartenverkauf begonnen. Wäre ich doch noch etwas eher dort gewesen… Ein Grund, unzufrieden zu sein, war dies jedoch eigentlich nicht, denn immerhin bekam ich für 15 Euro einen Platz in der sechsten Reihe, im rechten Teil des Parketts – im regulären Vorverkauf hätte ich dafür 69 Euro hinblättern müssen. Win!

Hier weiterlesen …

 
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Verfasst von - 10. März 2013 in Kultur, Lesen, Musik, Wien

 

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Adieu, Sommer.

Da ich ja keinen möglicherweise gegen Ende des Sommers auftauchenden Song in meiner Reihe vergessen wollte, kommt sie erst jetzt. ^^“ Hier geht’s zur YouTube-Playlist.

  • Zaz – Le Long de la Route

Pfingsten, Provence. Wir sind viel durch die Gegend gefahren und haben uns noch mehr angeschaut – und zu dem Gefühl und der Optik passt dieses Lied einfach ungemein. (:

  • BOY – Little Numbers
  • Carly Rae Jepsen – Call me maybe

Das hab ich als erstes im Frankreichurlaub im Radio gehört (und fand es sehr süß), seitdem noch geschätzte 346743268 Male. Dazu kommen mindestens genausoviele Memes, die es zum Refrain gibt. Es musste einfach hier rein. XD

  • Etta James – I just wanna make Love to you

Chairdance-Choreo! Ich stehe auf alte Musik. Siehe auch …

  • Cole Porter – Let’s do it (let’s fall in Love)
  • Katzenjammer – Land of Confusion
  • Mindless Self Indulgence – Prescription

Mia Greenwood is the girl. x) (RPG.) Und MSI sehr passend für die mit ihr assoziierte Stimmung zu Anfang des Sommers, toll und stark und scharf zu sein. Naja. Abgesehen davon hab ich tatsächlich ein paar Prescriptions bekommen. *s*

  • Swedish House Mafia/ Knife Party – Antidote
  • Creature Feature – The greatest Show unearthed
  • Placebo – Where is my Mind

… mal eine Alternative zu den Pixies, deren Version ich aber auch sehr gern mag. Die Frage stellte sich dann auch desöfteren. Und davor: imaginierte Party.

  • Muse – Madness

London. Da hab ich den Song auch das erste Mal gehört …

  • Billy Talent – Viking Death March
  • Of Monsters and Men – Little Talks

Beides Wien. Und eines der schönsten Lieder des Jahres, Little Talks.

  • Nine Inch Nails – Something I can never have
  • Wir sind Helden – Keine Angst mehr
  • Dresden Dolls – Coin-operated Boy

Wäre manchmal praktisch, nicht? x)

  • Jamie T – Sticks ’n‘ Stones
  • Asaf Avidan – One Day
  • Camille – 1, 2, 3

Und zum Schluss noch einmal auf Französisch, Tristesse in Walzerform mit starkem Tango-Intermezzo. Ich liebe Camilles Musik, sie ist so faszinierend wirr-verrückt-unorthodox. Weist vielleicht eine gewisse Ähnlichkeit zu Gedanken(gängen) auf.

 
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Verfasst von - 10. Oktober 2012 in Musik, Wien

 

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Die unrestringierte, unverifzierte und unvollständige Liste des Soundtracks meines Lebens

Zusammengefasst, was sich auf YouTube verlinken ließ, in einer Playlist: hier.

 
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Verfasst von - 12. April 2012 in Foto, Musik

 

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Fanfiction-Fieber

Damit ich nicht den ganzen Abend lang sinnlose Musikvideos von The Midnight Beast, die ich gruseligerweise cool finde, obwohl sie nur in einem Video harrypotterbezogen sind und seltsame Musik machen, höre, werde ich nun ein bisschen die Werbetrommel rühren. Für einen guten Freund und mich.

Ersterer schreibt schon seit Jahren an seiner ersten und vielleicht auch einzigen Fanfiction – also einer Geschichte, die sich auf das Werk einer anderen Person, in diesem Fall auf die Harry-Potter-Reihe von Joanne K. Rowling, bezieht. In seinem Fall geht es allerdings großteils um Originalcharaktere aus seiner eigenen Feder, er schreibt also nicht aus der Standardsicht des Harry-Hermine-Ron-Trios. Die Handlung – abgesehen vom Prolog – beginnt kurz vor Harrys viertem Hogwartsjahr, das Trimagische Turnier steht also bevor; Drake, der Hauptcharakter, besucht mit seinen drei Slytherinfreunden das siebte Schuljahr und wird bald schon Mitglied des Ordens des Phönix sein.

Eine kleine Inhaltsangabe zu The Trial (Teil 1: Awakening) vom Autor selbst: Eigentlich verspricht das Abschlussjahr des introvertierten Drake Valentine auf Hogwarts ein ganz gewöhnliches zu werden – abgesehen von zwei Dingen: Erstens scheint er auf dem besten Weg, sich zu verlieben, was ihm überhaupt nicht Recht ist und einigen Unmut auslöst, zum anderen geschehen im Hintergrund Dinge, die die Fassade der ereignislosen letzten Jahre endgültig brüchig werden lassen. Die unscheinbaren, kleinen Vorzeichen schüren – von den wenigsten wirklich wahrgenommen – eine leise, aber immer größer werdende, bedrohliche Ahnung, die die kaum gehaltvollen Gerüchte der vergangengen Zeit plötzlich wieder präsent werden lässt.
Ein Szenario scheint immer wahrscheinlicher, und Drake versucht krampfhaft, die Augen davor zu verschließen – bleibt die Frage, wie lange ihm das noch gelingt …

Als Betaleserin bin ich inhaltlich schon ein bisschen weiter als bei den ersten beiden veröffentlichten Kapiteln, und ich kann sagen, dass mich sowohl Stil als auch Inhalt bereits gefangen genommen haben. Dušan bzw. Dante hat eine sehr schöne Art, Szenerien zu beschreiben, seine Worte sind überlegt gewählt und die Konstruktionen längst nicht auf dem simplen Niveau, das man bei vielen anderen Fanfictions findet. Desweiteren bin ich schon ein Fan der Hauptcharaktere, die zwar ganz anders als die meisten aus den Büchern sind, aber vielleicht auch gerade dadurch bestechen. Sie haben alle ihre Stärken und Schwächen, und wenn man hinter die Fassade blickt (was auf den ersten paar Seiten vielleicht noch nicht so einfach ist, aber das Werk ist ja auch keine Eintagsfliege), lernt man junge Erwachsene kennen, mit denen man vielleicht auch ganz gern seine Freizeit auf Hogwarts verbringen würde. *hüstelgrins*

Mädchen kommen übrigens auch vor:

Wer jetzt schon auf den Geschmack gekommen ist, der findet unter diesem Link noch mehr Informationen zur Story sowie den Prolog (The Provision) und das erste Kapitel (Prelude to Tragedy). So, wie es jetzt aussieht, soll es alle zwei Wochen ein neues Kapitel geben, das auch Ende dieser Woche anstünde. (:

Und auch ich selbst habe vor einer Weile eine erste Fanfiction begonnen und fertiggestellt. :] Sie spielt allerdings ein paar Jahrzehnte früher, als Sirius Black und die Rumtreiber noch zur Schule gehen. Mein Hauptcharakter mit Namen Maya hegt eine besondere Vorliebe für diesen Gryffindor, die besonders ihrem besten Freund Quentin ein wenig auf die Nerven geht. Deshalb teilt sie mit ihm auch nicht das merkwürdige Ereignis, bei dem sie das erste Mal ein paar Worte mit ihrem Schwarm wechselt… Doch wird sich dadurch etwas für die quidditchspielende Ravenclaw ändern? Und was hat Sirius‘ Bruder Regulus mit der Sache zu tun? Wer diese Fragen zu rhetorischen machen will, wird sich an meine als einzeln für sich stehende Geschichte (zehn Seiten in Word) wagen müssen. (; Coming soon: ab meinem Geburtstag ist der erste Teil auf diesem Blog online. Der Rest folgt in zweitägigem Abstand und versüßt euch vielleicht die Zeit bis Ostern, falls ihr das feiert oder Ferien habt.

 
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Verfasst von - 27. März 2012 in Blog, Kreatives, Lesen, Musik

 

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