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Schlagwort-Archive: Soundtrack

I want to squeeze him and break his neckneckneckneck

Vielleicht sollte ich damit aufhören, imaginäre Drehbücher für mein Leben zu schreiben und Lieder wie dieses hier auf den Soundtrack zu packen:

Aber es ist so wahnsinnig toll, ich kann kaum still sitzen, wenn ich’s höre! ❤_❤
(Und nein, es gibt gerade keinen Herrn, der bei mir diese Wünsche hervorruft, keine Sorge.)

 
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Verfasst von - 18. März 2014 in Alltag, Musik

 

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Die unrestringierte, unverifzierte und unvollständige Liste des Soundtracks meines Lebens

Zusammengefasst, was sich auf YouTube verlinken ließ, in einer Playlist: hier.

 
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Verfasst von - 12. April 2012 in Foto, Musik

 

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„Wow – was für ein Ritt!“

„Harold und Maude“ im Volkstheater Wien

Leider durften wir die uns vom Platzanweiser versehentlich zugewiesenen Plätze im Parkett-Bereich nicht behalten (er hatte Parkett mit Parterre verwechselt) und mussten uns wie gedacht in die vorletzte Reihe zurückziehen; schade, denn bei diesem Stück hätte es sich sehr gelohnt, so viel wie möglich mitzubekommen. Wobei man sich da mental auf pyrotechnische Effekte und das mögliche Angespritztwerden mit Wasser, Milch oder Kunstblut  einstellen sollte…

„Harold and Maude“, das ist primär eine unkonventionelle Liebesgeschichte zwischen einem Achtzehn- und einer Achtzigjährigen. Während die umgedrehte Konstellation (älterer Mann, jüngere Frau) durchaus noch im normalen Bereich scheint, wird ein männlicher Jugendlicher beim Besuch der alten Dame schon entsetzt angestarrt. In etwa so, wie es in Thomas Birkmeirs Inszenierung der Inspektor Bernard mit Harold und Maude tut, bevor er in Lachen ausbricht. Die beiden stehen leicht bekleidet vor Maudes Heim, einem bunten Bauwagen auf Gemeindegrund, und liebkosen sich.

Doch bis es soweit kommt, dauert es zu Beginn der Woche (und am Anfang des Stücks) noch etwas. Harold (im Stück Claudius von Stolzmann, 2011 bereits 30 Jahre alt), ein schweigsamer, hochintelligenter Teenager, geht einem seiner unkonventionellen Hobbys wie Beerdigungen und Schrottplätze besuchen oder seinen Suizid inszenieren nach und lernt auf diesem Begräbnis die buntgekleidete Maude (Elfriede Irrall) kennen. Die den Verstorbenen genausowenig kennt wie er selbst. „80 Jahre ist er alt geworden? Großartig! Das ist doch ein tolles Alter, um abzutreten, findest du nicht auch?“, so lautet die Einführung in Maudes Lebenseinstellung, die daneben auch zig schlaue Aphorismen beinhaltet.

[Aus dem Programmheft.] Links: „Stufen“ von Hermann Hesse.

Angetan von ihrer offenen, lebensfrohen Art besucht Harold Maude – einst KZ-inhaftierte Jüdin – immer öfter, lässt sich sogar allmählich von ihrer Leichtigkeit des Seins anstecken. Währenddessen zieht seine geschäftige und betuchte Mutter aus den sie bereits ermüdenden Suizidversuchen den Schluss, Harold zum Psychiater zu schicken und ihm über eine Kontaktbörse eine Freundin zu suchen. Doch diese scheinen beim persönlichen Treffen nicht nur aufgrund seltsamer Marotten alles andere als das Gelbe vom Ei zu sein, Harold muss sie auch noch mit seinen lebensmüden Spielchen verschrecken (bis auf die Theaterschülerin!). Ihm ist Maudes Gesellschaft lieber, ob sie nun einen Seelöwen aus der Zoogefangenschaft ins Meer entlassen oder ihr Olfaktorium ausprobieren, hohe Bäume erklimmen oder berauschenden Indianertee trinken. Doch der Inspektor, der die Dame schon wegen mehrerer Vergehen sucht, kommt ihnen auf die Schliche, und außerdem steht am Ende der Woche Maudes achtzigster Geburtstag an…

[Auch hier versteckt sich ein größeres Bild.]

In etlichen Aspekten ist das Theaterstück sehr nahe am Film (bzw. wahrscheinlich an der Original-Theaterfassung, ebenfalls vom Drehbuchautor Colin Higgins geschrieben) gehalten: Großteils werden dieselben Suizide in Szene gesetzt, die Verlobungskandidatinnen halten sich an die gleichen Klischees – wenn sie auch überspitzt dargestellt werden, was gut zum skurril-amüsanten Stil des Werks passt. Aber gerade das ist wohl auch ein eher auf der Bühne toleriertes Phänomen: Im Film muss alles aussehen wie direkt aus dem Leben aufgenommen, realistisch und authentisch bis in die letzte Straßenlaterne. Dagegen kann das Theater, ohnehin auf ein kleines Terrain beschränkt (trotz gut eingesetzter Drehbühne), schon mal Charaktere in extremer Weise überzeichnen. Ein hübscher Nebeneffekt: So bekommen auch noch die Gäste in den hinteren Reihen genug mit, ohne jedes Zucken der Mimik mitverfolgen zu können… Die manische Schauspielstudentin beispielsweise kam gut an, nicht nur, weil sie sich von einer auswendig gelernten und, sagen wir, avantgardistisch interpretierten Rolle in die nächste stürzt und damit auch Harolds Schauspieler in eine seiner früheren Charakterdarstellungen, den Romeo, versetzt.

Zudem wird in dieser Szene auch der Aktualitätsbezug veranschaulicht, zitiert die Schwiegertochter in Spe doch Richard Burton, den Mann der vor wenigen Tagen verstorbenen Elizabeth Taylor, „Möge sie in Frieden ruhen“. Und wie bereits erwähnt, finden sich die jungen Damen per Online-Partnerbörse. Zur Anpassung an das Heute zählen ebenfalls die Effekte wie ein lichterloh brennender Sarg im Hintergrund oder der explodierende Wandschrank.

Ein weiterer Unterschied zur Filmversion ist auch die Verwendung von einem modernerem Soundtrack, der vor allem in den Genres Alternative, Rock und Indie anzusiedeln ist. (Also genau mein Hauptgeschmack.) Zwei Beispiele: [„Jerk it out“] von den Caesars und [„Beautiful Freak“] von Eels. Zum Vergleich: Die Musik im Film stammt hauptsächlich von Cat Stevens/ Yussuf Islam (und ist mir persönlich etwas zu langweilig).

[Der Ministrant war auch süß. :3] Hin- und hergerissen zwischen der charmanten Überzeugungskraft von Maude und dem Pflichtbewusstsein gegenüber dem Pater Finnegan (*hrhr*).

Die Darsteller passen nahezu perfekt in ihre Rollen, ob überspitzt oder authentisch gehalten, wie es glücklicherweise die beiden Hauptcharaktere sind. Was aber noch lange nicht heißt, dass diese nicht überraschen können, wie eine der Harold-beim-Psychiater-Szenen zeigt: Der Junge steigert sich hinein in ein [Pamphlet gegen das Warten und für die Gleichzeitigkeit], das aus der Feder der U20-Meisterin beim deutschen Poetry Slam, Nadja Schlüter, stammt.

Ein weiterer Pluspunkt, den das Stück jedoch im Vergleich mit anderen Theaterinszenierungen innehat: Vieles wurde mit echten Requisiten gespielt. Maude schaufelt ein Loch in echte Erde, um darin ihr gerettetes Bäumchen einzupflanzen, Harold taucht nach einem kurzen Nacktmoment im dunklen Szenenwechsel ab in eine Badewanne voll echtem Wasser und Schaum. Eiskalt wird der PoWi-Studentin, Harolds erstem organisierten Date, (Kunst-)Blut ins Gesicht gespuckt und sich später – bei Date Nummer 3 und dem rituellen Selbstmord in japanischer Tradition – in selbigem gewälzt. Da macht das Schauspielern doch Spaß! ^_^

Ich war jedenfalls höchst beeindruckt und angetan von dieser fabelhaften Version, die mir schon eher zusagte als der Film aus den Siebzigern. Da ihr vermutlich nicht mehr zu dieser Inszenierung kommt, die Anfang Mai ihre letzte Vorstellung abliefert (vermutlich vor mindestens genauso gut besuchten Reihen wie gestern), solltet ihr dennoch die Chance nutzen und euch jede Version, die ihr in die Finger kriegen könnt, reinziehen (Higgins hat auch den zugehörigen Roman verfasst). (:

Natürlich können unangenehme Sitznachbarn jede derartige Veranstaltung vermiesen. In unserem Fall war das ein Herr, den ich bei seinen ersten hysterischen Lachern von hinten noch für einen Elfjährigen, manchmal auch für eine weibliche Gestalt hielt. Bis ich mich in der Pause zu ihm umdrehte und sein wahres Gesicht erblickte. O.O Der war echt anstrengend, was die geflüsterte Frage meines Freundes  verdeutlicht: „Meinst du, es wird mir übel genommen, wenn ich dem Kerl da hinten eine reinhaue?“ Das konnte ich allerdings noch verhindern, obwohl ich nicht viel dagegen gehabt hätte. X_x

In der Pause besuchten wir auf einen Sprung das gegenüberliegende Café, wo ich mir Zuckertütchen und Werbepostkarten schnappte. Es waren ein paar tolle dabei. :3

„Berühre mit deiner Nasenspitze den schwarzen Punkt und alles wird gut.“

Auf der Rückseite der Herzkarte hieß es übrigens, passend zum Theaterstück: „Schreib mit am Buch der grenzenlosen Liebe. Liebe kennt keine Grenzen, keinen Altersunterschied, keine Religionszugehörigkeit und keine sexuelle Orientierung. Darum suchen wir Liebesgeschichten, in denen trotz aller Hindernisse die Liebe gesiegt hat. Die besten davon veröffentlichen wir in einem Buch der Liebe. Bis 31. August 2011 kannst du unter [www.liebegrenzenlos.at] deine Geschichte uploaden und mehr über die Aktion erfahren.“ Wer macht mit? (:

Zuletzt noch das Zitat aus dem hübsch gestalteten Programmheft (siehe Fotos oben), das für diesen Artikel titelgebend war:

Das Leben ist nicht eine Reise ins Grab, mit der Absicht, sicher und in einem gut erhaltenen Körper anzukommen, sondern die Schleuderfahrt in einer Rutschbahn, gründlich durchgerüttelt, völlig erschöpft und laut verkündend: „Wow – was für ein Ritt!“

Joe Kopp

(Links wurden in diesem Artikel zur Übersichtlichkeit in [eckige Klammern] gesetzt.)

 
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Verfasst von - 25. April 2011 in Foto, Kreatives, Kultur, Wien

 

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Die Briefe, Teil 2

Alles geordnet. 152 Briefe seit 2001, von 16 Freunden. Von manchen habe ich nur einen bekommen, von anderen 38. Durchschnittlich sind’s 9,5 pro Person. Mit 6 davon halte ich noch immer Briefkontakt. An ausländischen Kontakten habe ich ebenfalls 6 zu verzeichnen, davon 2 aus Österreich, 1 aus Rumänien, 1 aus Weißrussland und 2 aus Sri Lanka.

Soviel zum statistischen Teil. Es gab einige sehr amüsante Briefe/ Passagen/ Fotos, besonders aus jungen Jahren. (Ich möchte gar nicht wissen, was ich damals geschrieben hab. Aus diesem Gefühl heraus wurde der Kicheranfall durch einen kalten Schauder über den Rücken gebremst…) Die eine, die sich darüber aufregte, ihre Mutter würde sie für eine Schlampe halten (machte generell keinen sonderlich angenehmen Eindruck auf mich, muss ich zugeben). Oder der Weißrusse, der seinen Text offenbar einmal durch den Google Translator gejagt hat. Ich kann jedem nur empfehlen, sein Glück als jemandes Brieffreund zu versuchen! :D Vielleicht findet sich ja auch die eine oder andere Seelenfreundschaft? [Wem es an gelegentlicher, vielleicht internationaler Post von nicht allzu nahen Personen mangelt, der kann sich gern mal auf postcrossing.com umsehen. Postkarten aus aller Welt bekommen und in alle Welt schreiben, je nach Zeit und Muße. Ja, gut, man muss seine Adresse angeben… Aber es soll Menschen geben, die das mit dem Datenschutz ernst nehmen. (: ]

Besonders schade ist’s mir um meine Brieffreundin M., mit der ich die höchste Anzahl an Briefen austauschte (38). Wir haben angefangen, uns zu schreiben, als wir süße 10 waren. ^_^ Ihre Adresse hab ich aus einer Zeitschrift einer damaligen Freundin (alles fließt! – nein, so heißt nicht die Zeitschrift, das war der Kommentar zu ‚damaliger Freundin‘, davon hab ich einige), und wir haben uns manche Male besucht. Nach einem Besuch hörte das Schreiben allerdings recht abrupt auf. Ein dummes Ereignis, von dem ich noch nicht einmal weiß, ob wir es beide als Grund zum Aufhören ansahen. Es war eine seltsame Situation, ich habe mich nie getraut, nachzufragen oder ihr wieder zu schreiben.

Denken musste ich bei der Aktion auch an all die unbeantworteten Briefe, die ich schrieb. An die eine oder andere bekannte Persönlichkeit, aber auch an… andere. Ich frage mich dabei immer, ob irgendein obskures Ereignis dafür gesorgt hat, dass die Person nicht an den Brief kam, ob sie ihn irgendwann vergessen hat oder ob sie ihn gleich wegwarf. Das sind nur drei Gründe/ Möglichkeiten, was fällt euch noch so ein? (:

~

10 Things I hate about you Soundtrack – Your Winter. Melancholie +2, Motivation +1

Third Eye blind – Semi-charmed Life. Schwung +1, Optimismus +2, Coolness +2

Art Tatum – Battery Bounce (Fallout 2 Soundtrack). Schwung +1, Coolness +1, Roaring-Twenties-Feeling +20

Lumidee FT Fabulous – Never leave you (oh oh). Verwirrung +1, Ach-damals-Feeling +4

Jason Mraz – I’m yours. Liebeliebeliebe +5, Optimismus +1, Urlaubsfeeling +2

Irie Révoltés – Oh Soleil. (Tu m’as tellement manqué, wie A. schon sagte einer der schönsten Sätze überhaupt, inhaltlich und sprachlich.) Optimismus +3, Urlaubsfeeling +4

Funny van Dannen – Tauben. Coolness +1, Spaß +2, Melancholie +1 (Maisverdruss)

und zu guter letzt: t.A.T.u. – All the Things she said. Motivation +2, Coolness +1, Pessimismus +1, Ach-damals-Feeling +2

 
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Verfasst von - 19. August 2010 in Blog, Foto, Musik

 

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Legalegalización

…oder etwas Derartiges. An Tag 3. So langsam werde ich ja schon etwas nervös… Aber das hindert mich jetzt auch nicht daran, meine Frühlingsmädchen-Story noch zu tippseln. ^^ Ich soll aus der Sicht eines anderen Rollenspiel-Charakters schreiben, und wenn wir schon mal Frühling haben, soll’s sich da auch um Frühlingsgefühle drehen. Nur bekam ich da eine seltsame Person zugeteilt, in die der Charakter, den ich schreiben soll, verliebt ist.

Wie der Titel schon entfernt andeutet, lade ich nebenher spanische Musik runter, um mich für die nächsten Tage zu wappnen. Einfach nebenher mal die Sprache hören, in der es am Freitag zu schreiben gilt. Von Manu Chao besitze ich ja schon ein Album, ebenso Orishas, und nun lud ich ein paar andere Songs runter, beispielsweise von Bebe. Die Gute macht hübsche Mädchenmusik (zumindest hören das gewiss mehr Mädels als Kerle, die interessieren Themen wie körperliche Gewalt gegen Frauen auch nicht so sehr) auf Spanisch, und der Gesang ist einigermaßen verstehbar. Verbesserungsvorschlag: Obwohl ihre Verwegenheit und Individualität vermutlich darunter leidet, fände ich etwas weniger ausgeflippte Frisuren toll. Zwar geht das wieder genau gegen den Feminismus, den sie teilweise propagiert, aber seien wir mal ehrlich: Damit kann sie ihre breiten Schultern vielleicht etwas verstecken und sieht noch sexyer aus mit diesen Kajalaugen aus dem Video zum Song ‚Malo‘. X3

Wobei es sicher Leute gibt, die auf ihre Schultern stehen. (:

Weniger verständlich sind die Texte von Ska-P, einer Empfehlung meines Freundes. Schnell gesprochenes Spanisch hat aber auch so seine Stärken, es klingt zum Beispiel gut. Und hiermit darf ich auch die Herkunft des Titels erklären, der ist nämlich ein Ausschnitt aus ‚Cannabis‘. Und in diesem Wortzusammenhang kommt man auch schnell drauf, worum’s in den Lyrics geht. *g* Ich fand die Vorstellung so genial, den Song die nächsten Tage vor mich hinzusummen und dann wirklich auf Texte zu stoßen, die irgendwas mit Drogen zu tun haben. Schon allein aus dieser Hoffnung heraus werd‘ ich’s mir noch öfter anhören.

Im Französischen (Donnerstag, whew…) hab ich ja schon ein paar Liedchen, Carla Bruni, Louise Attaque (hach ja, damals, als ich mir die CD von meiner ersten Französischlehrerin auslieh…), und die ‚fabelhafte Welt der Amélie‘-Soundtrackmusik ist da auch ganz passend. :] Zusätzlich hab ich seit heute auch noch ‚Oh Soleil‘ von Irie Révoltés, was mir eine Freundin mal empfohlen hat. Obwohl ich kein Sonnenfanatiker bin, gefällt’s mir ausgesprochen gut. Und vielleicht liegt’s wirklich an den Stilmitteln im Text. (;

Wer sonst Tipps hat, immer her damit. (: Es gehen auch anderssprachige, wie The Boss Hoss, die ich als Stimmungsmacher wärmstens empfehlen kann und mit denen ich mich heute auch beschäftigte. Wenn sogar ich dringendes Tanzbedürfnis empfinde, machen die irgendwas richtig.

Und was ich gerade höre, ist wieder was ganz anderes, aber vielleicht gefällt’s auch jemandem. Portishead. (: Ich glaube, es hat was mit Synthie zu tun. Eine tolle Frauenstimme jedenfalls. Manch einer wundert sich vielleicht, da grad solche Melodien häufiger irgendwo mal im Hintergrund liefen, beispielsweise in einer Werbung, und man sie wiedererkennt, ohne sie bewusst gehört zu haben. Vielleicht ist’s ja ‚Glory Box‘ (jetzt muss ich dran denken, wie ich heute ein halbes Glory Hole in der Schulbibliothekswand fand O_o), oder ‚Numb‘, was mir persönlich grad sehr gefällt. (Oder vielleicht haben sie die Lieder auch im Nachhinein geklaut? X.x Ich bin uninformiert.) Ich bin übrigens über eine nächtliche Doku auf Arte – etliche Monate her – auf die Band gekommen. XD

 
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Verfasst von - 3. Mai 2010 in Blog, Hogwartsplay, Musik

 

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