RSS

Schlagwort-Archive: Lehrredaktion

Bücher, die man gelesen haben muss – ‚Oktober‘

Bücher die man gelesen haben mussVor wenigen Tagen erst fertiggelesen, wir sind fast beim aktuellen Stand mit George Orwells ‚Farm der Tiere‘. Wieder so ein Werk, zu dem schon so viel gesagt wurde und es vielleicht viele, die das hier lesen, kennen (abgesehen von mir bis vor ein paar Wochen – hatte das nicht als Schullektüre, weil ich für die Kollegstufe Englisch abgewählt hab, und auch sonst nicht viel zum Inhalt gewusst, außer dass die meisten auftretenden Charaktere Tiere sind.) Deswegen zum Schluss noch etwas österreichische Politik.

Hier weiterlesen …

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 20. Dezember 2013 in Alltag, Kultur, Lesen, Studium, Wien

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Freitagsfüller

1.  Im November freue ich mich am meisten auf die Geburtstagsfeier einer guten Freundin.

2.  Außerdem schreibe ich am NaNoWriMo-Roman, und ich bin stolz, bis eben schon ein Drittel der geforderten Wortmenge geschafft zu haben (und beinahe 100.000 Zeichen!).

3. Es ist genau hier, in dem Zimmer, wo ich damit vermutlich fertig werde. (?!)

4. Die ruhige Sprechweise einiger Professoren beruhigt mich. (Da ich manche davon mit meinem Diktiergerät aufgenommen habe, sollte ich sie mir mal zum Einschlafen anhören. :3)

5. Wasser mag ich am Liebsten heiß und in meiner Badewanne – gleich ist’s wieder Zeit dafür(:

6. Dass dieses Jahr meine Großmutter gestorben ist, war traurig – aber dass auch beide Großeltern meiner Brieffreundin gestorben sind, hat mich besonders betroffen gemacht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Badewanne und ein bisschen Fernsehen (mach ich ja so selten, sollte ich aber mehr fürs Kennenlernen der österreichischen Medienlandschaft), morgen habe ich von 9-17 Uhr Lehrredaktion und anschließendes Burritoessen geplant und Sonntag möchte ich nach dem zweiten langen Wochenendtag Lehrredaktion mit meiner NaNo-Story weiterkommen!

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 8. November 2013 in Alltag, Andere Blogs, Kreatives

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

NaNo, Stunde Null

… ist jetzt genau zwei Stunden her. Innerhalb ziemlich exakt dieser zwei Stunden habe ich es geschafft, das Durchschnittstagespensum zu erreichen, und zwar aufs Wort genau – es passt sogar zum Abschluss einer Szene. (Vergangenen Dienstag habe ich es in der Journalismus-Lehrredaktion übrigens auch geschafft, genau auf 1000 Zeichen für einen Artikel zu kommen, der ebensoviele haben sollte. Ich fühle mich so… perfektionistisch und durchgeplant.)

Haha, durchgeplant. Heute Abend wollte ich auch noch mein Exposé für die Uni fertigkriegen. Um halb zwölf saß ich noch dran, sah aber schon das Ende. Aber je mehr sich der Minutenzeiger der zwölf ganz oben näherte, desto sicherer war ich mir, dass ich es nicht schaffen würde, das umständliche Mini-Literaturverzeichnis rechtzeitig fertigzubekommen. Drei Minuten vor Mitternacht hab ich die APA-Zitier-Norm zum Teufel gewünscht, das Dokument gespeichert und geschlossen, auf YouTube das erstbeste Cembalo-Musikstück angeschmissen, um mich das erste Mal an diesem NaNo-Story-stimmungsarmen Tag ein bisschen in die Welt einzufühlen, und ein neues OpenOffice-Textdokument geöffnet. Mitternacht: Schreiben. Wenige Sekunden später: Die Cembalomusik zum Teufel gewünscht ausgeschaltet, weil ich bei Musik nicht wirklich schreiben kann.

Eigentlich hatte ich geplant, in JDarkRoom zu schreiben (Fullscreen-Textdokument-Programm mit unten anzeigbarem Wort- und Zielzähler), weswegen ich später auch dorthinwechselte. Allerdings ist das sehr unpraktisch zum schnell-mal-was-im-anderen-Dokument-Nachschauen, weil man das erst mal schließen muss. Wahrscheinlich schreibe ich’s in beiden Formaten, je nachdem, was mir im Augenblick besser passt. >_>

Eigentlich hatte ich auch geplant, alle anstehenden Dinge heute noch so früh zu schaffen, dass ich mich nochmal für ein paar Stunden hinlegen kann, bevor es dann gaaanz gechillt mit dem NaNoWriMo losgeht. Aber erstens hab ich das nicht geschafft und zweitens… ihr habt ja gelesen, wie’s gekommen ist. Kurz vorher noch ‚Waaah, Mist, es geht eigentlich gleich los, soll ich die blöden formellen Zitate noch fertig machen und danach (mit fertigem Uni-Exposé) anfangen zu schreiben?‘.

Eigentlich sind das Tagesziel auch nicht die 1667 Durchschnittswörter, sondern die dreifache Menge dessen.

Aber uneigentlich bin ich nun müde und werde bestenfalls noch das blöde Literaturverzeichnis machen, bevor ich mich hinhaue. Hoffentlich bringe ich später noch was zusammen. Und schade, dass ich den Blogbeitrag nicht mit dazuzählen kann, der hat auch schon wieder 355 Worte…

PS: Das hier ist übrigens das erste (und bisher einzige, ich schwör’s!) Schokoladenopfer des NaNoWriMo.
Das haben die Halloweenkinder nicht gekriegt, muhaha…

Danke nochmals, Simon!

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 1. November 2013 in Alltag, Kreatives, Musik, Studium

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , ,