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Bücher, die man gelesen haben muss – ‚Juli‘

Bücher die man gelesen haben mussSpät, aber besser als nie! Für Ulysses, den ich dann doch nicht geschafft habe, rückte nach: ‚Gormenghast‘ von Mervyn Peake. Zumindest Band 1. (Gelesen im September und Oktober.)

Der Autor hatte eine Reihe von etwa zehn Büchern geplant, konnte aber (ich berufe mich da auf den Wikipedia-Artikel) aufgrund seiner Parkinson-Erkrankung nur drei fertigstellen. Den ersten hab ich mir von meiner mittlerweile Ex-Mitbewohnerin und guten Freundin ausgeliehen, der zweite ist leider (bis auf den Einbandumschlag!) mysteriöserweise verschollen. Ich kann schon mal verraten, dass der erste Teil meine Neugier geweckt hat und ich – wenn ich die Challenge hinter mir und noch ein paar andere, zu lesende Bücher reingezogen habe – gern die Fortführungen lesen würde.

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Verfasst von - 16. Dezember 2013 in Kultur, Lesen

 

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Bücher, die man gelesen haben muss – März

Bücher die man gelesen haben mussIch weiß, ich bin spät dran – aber dafür kann ich versprechen, dass ich mein Märzbuch auch tatsächlich rechtzeitig fertiggelesen habe! Sogar mit dem April bin ich durch, aber dazu ein anderes Mal mehr.

Letzten Monat ging es um ein Buch, auf das ich schon ziemlich neugierig war und das ich mir in einer altmodischen Version gebraucht über Amazon bestellt habe: Daphne du Mauriers ‚Rebecca‘. Der Titel suggeriert, dass die Hauptprotagonistin diesen Namen trägt, doch ist Rebecca viel mehr eine mysteriöse Eminenz, die gar nicht handelnd auftritt – schließlich ist sie während der ganzen Geschehnisse bereits tot.

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Verfasst von - 25. April 2013 in Andere Blogs, Kultur, Lesen

 

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Familie und Kino

Not easy to please.
Meist ist es generell schwierig, jemanden in seiner Familie zu finden, mit dem man filmische Interessen teilt. Als ich noch ein kleines Kind war, gingen wir öfter zu Viert ins Kino, um lustige Kinderfilme anzuschauen (während unser Vater einschlief). Mittlerweile gestaltet sich die Sache ein bisschen schwieriger.Mein Vater hat den Vorschlag gemacht, mit meinem drei Jahre jüngeren Bruder und mir ins Kino zu gehen. Eine seltsame Konstellation, wir machen nämlich selten was zusammen. Jedenfalls hieß es, eine gemeinsame Schnittmenge zu finden (wobei mein Bruder und ich das unter uns ausmachten).Ich guckte durchs Kinoprogramm und fand ein, zwei Filme, die ich mir generell gern anschauen würde und die vielleicht auch meinen Vater interessieren könnten. Midnight in Paris und Sommer in Orange. Für meinen Bruder wäre das allerdings nix.

Dann fand ich ein, zwei Filme, die ich mir mit meinem Bruder angucken könnte, einer davon war Final Destination 5. Aaaber sowas kann sich mein Vater ja nicht angucken. Der schaut schon bei Dokus weg, in denen irgendwem ne Spritze gegeben wird. Mit meinem Bruder kann ich Düsteres angucken, Splattriges, Vampirfilme… Aber das passt auch gar nicht zu dem, in was man den Dritten im Bunde reinzerren könnte. Bei diesen Filmen könnte er ja nicht mal einschlafen, wenn sie ihn nicht interessieren.Weil nun eigentlich weder mein Bruder noch ich Lust hatten, ins Kino zu fahren, durchwühlte ich unsere DVDs. Underworld – kann ich mit meinem Bruder angucken. Wen die Nachtigall stört – kann ich vielleicht mit meinem Vater angucken. Die beiden zusammen könnten vielleicht Fast-and-Furious-Filme gucken… doch DA! Die Rettung! Etwas, das wir möglicherweise alle angucken können! Troja!
Herzlichen Dank für Historienfilme mit Schlachten, liebe Filmemacher.
 
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Verfasst von - 26. August 2011 in Alltag, Kultur

 

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