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Schlagwort-Archive: Literatur

Bücher, die man gelesen haben muss – ‚August‘

Bücher die man gelesen haben mussUnd der nächste Streich folgte ebenfalls im Oktober: J.D. Salinger, ‚Der Fänger im Roggen‘. Wieder nordamerikanische Weltliteratur des 20. Jahrhunderts, von der ich vor der Challenge noch nicht allzu viel mitbekommen habe. (Aber da fand ich Fitzgeralds Gatsby schon mal herrlich. Kerouacs ‚Unterwegs‘ muss übrigens auch irgendwann mal ran.)

Und ja, es hat sich gelohnt, auch wenn ich beim ersten Lesen meinem Eindruck nach nicht alles in seiner Tiefe begriffen habe. Da hat dann das Nacharbeiten mittels ‚CrashCourse Literature‘-Videos von meinem Autorenliebling John Green ein bisschen geholfen:

(Hier gibt’s Teil 2.)
Und besser zusammenfassen könnte ich das auch nicht. Wobei, doch – ohne Spoiler. Aber  für alle, die den Roman schon kennen.
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Verfasst von - 17. Dezember 2013 in Andere Blogs, Kultur, Lesen

 

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NaNo, Stunde Null

… ist jetzt genau zwei Stunden her. Innerhalb ziemlich exakt dieser zwei Stunden habe ich es geschafft, das Durchschnittstagespensum zu erreichen, und zwar aufs Wort genau – es passt sogar zum Abschluss einer Szene. (Vergangenen Dienstag habe ich es in der Journalismus-Lehrredaktion übrigens auch geschafft, genau auf 1000 Zeichen für einen Artikel zu kommen, der ebensoviele haben sollte. Ich fühle mich so… perfektionistisch und durchgeplant.)

Haha, durchgeplant. Heute Abend wollte ich auch noch mein Exposé für die Uni fertigkriegen. Um halb zwölf saß ich noch dran, sah aber schon das Ende. Aber je mehr sich der Minutenzeiger der zwölf ganz oben näherte, desto sicherer war ich mir, dass ich es nicht schaffen würde, das umständliche Mini-Literaturverzeichnis rechtzeitig fertigzubekommen. Drei Minuten vor Mitternacht hab ich die APA-Zitier-Norm zum Teufel gewünscht, das Dokument gespeichert und geschlossen, auf YouTube das erstbeste Cembalo-Musikstück angeschmissen, um mich das erste Mal an diesem NaNo-Story-stimmungsarmen Tag ein bisschen in die Welt einzufühlen, und ein neues OpenOffice-Textdokument geöffnet. Mitternacht: Schreiben. Wenige Sekunden später: Die Cembalomusik zum Teufel gewünscht ausgeschaltet, weil ich bei Musik nicht wirklich schreiben kann.

Eigentlich hatte ich geplant, in JDarkRoom zu schreiben (Fullscreen-Textdokument-Programm mit unten anzeigbarem Wort- und Zielzähler), weswegen ich später auch dorthinwechselte. Allerdings ist das sehr unpraktisch zum schnell-mal-was-im-anderen-Dokument-Nachschauen, weil man das erst mal schließen muss. Wahrscheinlich schreibe ich’s in beiden Formaten, je nachdem, was mir im Augenblick besser passt. >_>

Eigentlich hatte ich auch geplant, alle anstehenden Dinge heute noch so früh zu schaffen, dass ich mich nochmal für ein paar Stunden hinlegen kann, bevor es dann gaaanz gechillt mit dem NaNoWriMo losgeht. Aber erstens hab ich das nicht geschafft und zweitens… ihr habt ja gelesen, wie’s gekommen ist. Kurz vorher noch ‚Waaah, Mist, es geht eigentlich gleich los, soll ich die blöden formellen Zitate noch fertig machen und danach (mit fertigem Uni-Exposé) anfangen zu schreiben?‘.

Eigentlich sind das Tagesziel auch nicht die 1667 Durchschnittswörter, sondern die dreifache Menge dessen.

Aber uneigentlich bin ich nun müde und werde bestenfalls noch das blöde Literaturverzeichnis machen, bevor ich mich hinhaue. Hoffentlich bringe ich später noch was zusammen. Und schade, dass ich den Blogbeitrag nicht mit dazuzählen kann, der hat auch schon wieder 355 Worte…

PS: Das hier ist übrigens das erste (und bisher einzige, ich schwör’s!) Schokoladenopfer des NaNoWriMo.
Das haben die Halloweenkinder nicht gekriegt, muhaha…

Danke nochmals, Simon!

 
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Verfasst von - 1. November 2013 in Alltag, Kreatives, Musik, Studium

 

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Bücher, die man gelesen haben muss – Mai

Bücher die man gelesen haben mussJa, ich bin spät dran. Ja, ich hatte viel um die Ohren. Aber jetzt kommt endlich „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“ von Gabriel García Márquez dran! Ein Geburtstagsgeschenk von ’nem lieben Freund und dem wohl zuverlässigsten, den ich in Wien habe. *s*

Gleich zu Anfang – ich halte diesen Roman für einen, bezüglich den sich die Geschmäcker kontrovers unterscheiden können. Dies mag an mittelamerikanischen Schauplätzen und Mentalitäten liegen und am offenen Schreibstil des Autors. Aus diesem Grund wäre es vielleicht ratsam, reinzuschmökern, bevor man sich dieses Werks annimmt. Oder man hat Glück – wie ich – und es gefällt einem ohnehin.

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Verfasst von - 27. Juni 2013 in Kultur, Lesen, Wien

 

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„Eine Reportage über F. Scott Fitzgerald -„

„- der einzige Grund für die Julie, eine österreichische Politikzeitschrift in die Hand zu nehmen…“

Auch, wenn ich insistierte – meine Mitbewohnerin kennt mich halt zu gut. (;

 
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Verfasst von - 14. Mai 2013 in Alltag, Kultur, Lesen, Printmedien, Wien

 

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Von übergeordneten Buchempfehlungen

Derzeit bin ich an einer ‚Challenge‘ dran, die es mir zur Aufgabe macht, jeden Monat ein Buch von der BBC-Liste der beliebtesten Bücher der Briten zu lesen. 2013 davon gelesen habe ich Die Nachtwache/ Night Watch (Terry Pratchett), Der Große Gatsby (Scott Fitzgerald), Gevatter Tod (Terry Pratchett), Rebecca (Daphne du Maurier) und Anne auf Green Gables (Lucy Montgomery).

Allerdings sind die Briten nicht die Einzigen mit einer solchen Idee gewesen. Die französische Zeitung Le Monde hat eine Liste mit den 100 Büchern des Jahrhunderts per „Welches Buch ist Ihnen im Gedächtnis geblieben?“ erfragt – nach einer Vorauswahl von Journalisten und Buchhändlern. Und die deutsche ZEIT hat gleich mit einer eigenen Jury hundert bedeutende Werke der erzählenden Literatur zusammengestellt (mit diversen Vorgaben – nur ein Werk pro Autor, keine Dramen/Gedichte/Sachbücher, dafür weder nationale noch zeitliche Schranken).

Ein interkultureller Vergleich?

Ein interkultureller Vergleich?

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Verfasst von - 8. Mai 2013 in Andere Blogs, Kultur, Lesen, Printmedien

 

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Bücher, die man gelesen haben muss – April

Bücher die man gelesen haben mussMein Aprilbuch war Lucy Maud Montgomerys „Anne auf Green Gables“ – ein Kinderroman, den ich schon vor einigen Jahren gelesen habe und den ich damals ganz entzückend fand, sodass ich mich sehr über sein Vorkommen auf der BBC-Liste gefreut habe: Zeit, ihn nochmal zu lesen! Es ist der erste Teil einer Reihe, von der ich lediglich die ersten beiden gelesen habe, da sie zusammen in meiner Ausgabe steckten, und wenn ich das arrangieren kann, werde ich in den nächsten Monaten auch mal die Folgebände lesen.

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Verfasst von - 7. Mai 2013 in Kultur, Lesen

 

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Bücher, die man gelesen haben muss – März

Bücher die man gelesen haben mussIch weiß, ich bin spät dran – aber dafür kann ich versprechen, dass ich mein Märzbuch auch tatsächlich rechtzeitig fertiggelesen habe! Sogar mit dem April bin ich durch, aber dazu ein anderes Mal mehr.

Letzten Monat ging es um ein Buch, auf das ich schon ziemlich neugierig war und das ich mir in einer altmodischen Version gebraucht über Amazon bestellt habe: Daphne du Mauriers ‚Rebecca‘. Der Titel suggeriert, dass die Hauptprotagonistin diesen Namen trägt, doch ist Rebecca viel mehr eine mysteriöse Eminenz, die gar nicht handelnd auftritt – schließlich ist sie während der ganzen Geschehnisse bereits tot.

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Verfasst von - 25. April 2013 in Andere Blogs, Kultur, Lesen

 

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