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Bücher, die man gelesen haben muss – Dezember

Bücher die man gelesen haben mussDas vorerst letzte Buch der BBC-Liste der Werke, die die Briten am liebsten gelesen haben, ist für mich Aldous Huxleys ‚Brave New World‘, fertiggelesen am 25. Dezember und damit noch rechtzeitig vor Challenge-Ende, yay! Mal wieder eins auf Englisch, spontan gekauft in einer Buchhandlung in Rumänien (Cluj/ Klausenburg). Ich wusste vorher nicht einmal genau, worum es ging, war beinahe ein bisschen abgeneigt, weil es hieß, es sei wieder eine dieser Dystopien, die man gelesen haben soll. Nach meiner nicht ganz so positiven Erinnerung an das andere Must-Read, Orwells ‚1984‘, eher ein ’na gut, dann lesen wir das halt mal‘. Dafür fand ich die Geschichte dann aber doch sehr gut.
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Verfasst von - 3. Januar 2014 in Biologie, Kultur, Lesen

 

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Bücher, die man gelesen haben muss – Juni

Der Bücher die man gelesen haben mussJuni war mein Prüfungsmonat, und da wollte ich nicht allzu viel Zeit für das Buch in Anspruch nehmen müssen. Deshalb hab ich mich (auch nach ein paar Empfehlungen in die Richtung) für das Kinderbuch „Der Wind in den Weiden“/ „The Wind in the Willows“ von Kenneth Grahame von 1908, mit dem ich auch tatsächlich sehr schnell durch war. Dafür habe ich mir über Amazon ein günstiges, gebrauchtes Hardcover-Exemplar, etwa in DIN A4-Format, besorgt, versehen mit niedlichen Illustrationen von Rene Cloke. Angeblich auch eine gekürzte Ausgabe… aber da war’s nicht so einfach, rauszufinden, welche nun ungekürzt wären. Naja, Pech gehabt. /:

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Verfasst von - 11. Juli 2013 in Lesen

 

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Von übergeordneten Buchempfehlungen

Derzeit bin ich an einer ‚Challenge‘ dran, die es mir zur Aufgabe macht, jeden Monat ein Buch von der BBC-Liste der beliebtesten Bücher der Briten zu lesen. 2013 davon gelesen habe ich Die Nachtwache/ Night Watch (Terry Pratchett), Der Große Gatsby (Scott Fitzgerald), Gevatter Tod (Terry Pratchett), Rebecca (Daphne du Maurier) und Anne auf Green Gables (Lucy Montgomery).

Allerdings sind die Briten nicht die Einzigen mit einer solchen Idee gewesen. Die französische Zeitung Le Monde hat eine Liste mit den 100 Büchern des Jahrhunderts per „Welches Buch ist Ihnen im Gedächtnis geblieben?“ erfragt – nach einer Vorauswahl von Journalisten und Buchhändlern. Und die deutsche ZEIT hat gleich mit einer eigenen Jury hundert bedeutende Werke der erzählenden Literatur zusammengestellt (mit diversen Vorgaben – nur ein Werk pro Autor, keine Dramen/Gedichte/Sachbücher, dafür weder nationale noch zeitliche Schranken).

Ein interkultureller Vergleich?

Ein interkultureller Vergleich?

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Verfasst von - 8. Mai 2013 in Andere Blogs, Kultur, Lesen, Printmedien

 

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Bücher, die man gelesen haben muss – Januar

Bücher, die man gelesen haben mussDer erste Monat des Jahres nähert sich seinem Ende, und ich bin froh, sagen zu können, dass ich den ersten Roman von der Liste locker durchbekommen habe – und das, obwohl ich ihn auf Englisch las. (:

Mein Januarbuch war ‚Night Watch‘ (‚Die Nachtwache‘) von Terry Pratchett. Und während der ersten Seiten habe ich gemerkt, dass ich das schon mal (auf Deutsch) gelesen haben muss, weil es mir verdammt bekannt vorkam. XD Verdammt! Besonders in Anbetracht der Tatsache, dass ich für die Challenge nur ein Werk pro Autor lesen darf und damit erst mal ‚Gevatter Tod‘ & Co. wegfallen (außer, ich lese sie zusätzlich innerhalb des Jahres). Gut war es natürlich trotzdem. :] Flüssig zu lesen, auch wenn es sicher von Vorteil war, bereits etwas von Pratchett (und insbesondere der Wache; gibt ja noch einige Romane mit anderen Schwerpunkten, wie Zauberer etc.) in meiner Muttersprache verschlungen zu haben. Nebenher habe ich das eine oder andere Wort per Smartphone und leo.org-App nachgeschlagen, weil ich es doch nicht so sehr mag, unsicher zu sein, ob es heißt, was ich denke; wie das mit der Zeit aber so ist, hat sich das relativiert und ich immer seltener nach englischen Begriffen gesucht, wenn ich mir denken konnte, worauf hinausgewollt wird.

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Verfasst von - 23. Januar 2013 in Andere Blogs, Lesen

 

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Italienische Wochen

Ich muss zugeben, ich hab was gegen Italien. So schön irrational-intuitiv. Nicht erst seit dem Fußball-WM-Finale, in dem sie den Franzosen den Titel wegkickten. Es gibt wohl nicht nur in diesem Aspekt einen natürlichen Widerspruch zwischen Italien und Frankreich, und wer mich etwas kennt, weiß eh schon, auf wessen Seite ich mich da schlage. In mein Herz wurde die französische Lilie geritzt.

Zugegebenermaßen fand ich den Beitrag Italiens zum diesjährigen Grand Prix d’Eurovision de la Chanson (ja, ich mag Französisch auch lieber als Englisch) auch gut. Und wenn wir schon mal dabei sind, wollte ich erwähnen, dass ich einen anderen Musiker (und Anwalt!), Paolo Conte, für einen der besten Vorzüge Italiens halte. Neben Nudeln, versteht sich. Wer reinhören mag:

Nun habe ich außerdem vor wenigen Tagen ein Buch gelesen, in dem es auch um Italiener und Nudeln geht. Kurz zur Geschichte, wie ich an dieses Buch kam: Ich blätterte einige Wochen vor einem meiner Geburtstage (oder war’s Weihnachten?) in einem Bücherprospekt, während ich Carola an der Strippe hängen hatte. Dann von mir ein: „Haha, hier steht ein Buch namens ‚Nicht schon wieder al dente‚, und ich hab grad ‚al dante‘ gelesen.“ (Rollenspiel-Insider, oder etwas in der Art.) Zum bald darauf folgenden Anlass erhielt ich von ihr den genannten Roman. Etwas irritierend, zumal ich nicht grad auf typische Frauenliteratur stehe, aber hin und wieder muss es natürlich auch etwas Triviales sein. Nun also von Gaby Hauptmann (die man möglicherweise von ‚Suche impotenten Mann fürs Leben‘ kennt).

Wer in Erwägung zieht, dieses Werk irgendwann einmal zu lesen, sollte nun diesen Beitrag verlassen, ich wünsche noch einen schönen Tag/ Abend! Ich wage aber, es nicht weiterzuempfehlen.

In ‚Nicht schon wieder al dente‘ geht es um die zwanzigjährige Niki, die während ihres postabiturialen Sprachaufenthalts in Kanada den lässigen Südländer Marco kennen lernt. Mit ihm ist alles superduperflockigleicht – aber wie soll ihre Beziehung weitergehen, wenn sie wieder in Deutschland ist, wo sie sich zielstrebig in ein Wirtschaftsstudium stürzen will, und er in Italien? Zurück im trüben Heimatland bei ihrer alleinerziehenden Mutter und Restaurantinhaberin Julia kann Niki nicht aufhören, an die schöne Zeit mit ihrem Lover zurückzudenken, was sonst gar nicht ihre Art ist. Sie lässt es drauf ankommen und fliegt für ein paar Tage zu Marco. Der, wie sich herausstellt, in einer riesigen Villa bei seinen Eltern wohnt, die sich beruflich um ihr Fertignudelimperium kümmern. Statt sich wie in einem Märchentraum zu fühlen und den Sex im weitläufigen Bad mit Sauna vorbehaltlos zu genießen, zetert Niki irritierenderweise herum, dass sie die Tage lieber mit ihm in einer schäbigen Ein-Zimmer-Studentenbude verbringen würde, aber daraus wird nun nichts. Zu allem Elend kann Marcos Mutter sie auch nicht ausstehen, immerhin soll er eine reiche italienische Gräfin heiraten.

Und so kommt es zu einer Reihe unangenehmer Zwischenfälle, die ein von der italienischen Mama vertauschtes Weihnachtsgeschenk beinhalten. Statt Ohrringe erreicht Niki nämlich eine Kundenzustellung des Nudelherstellers – zig Kilogramm Fertignudeln! (Naja, ich hatte schon schlechtere Geschenke. XD Aber romantisch ist das tatsächlich nicht.) Um ihre Beziehung klarzustellen und zu verhindern, dass sich Marco bei einem High-Society-Event zu Silvester, das für seine Familie natürlich Pflicht ist, an die junge Gräfin ranschmeißt, fliegt Niki mal wieder überstürzt nach Italien, während Marco sich als Überraschungsbesuch auf den Weg nach Deutschland macht. Quel malheur! Als die Zwanzigjährige zurückkehrt, amüsiert sich ihr Freund prächtig mit ihrer Mutter. Sie steigt heulend ins Auto und fährt eine alte Dame um, die sie zufälligerweise in Kanada kennen gelernt und ihr dolmetschend geholfen hat.

Im Folgenden versöhnt sich Niki wieder mit Marco, da ja offenbar doch nichts Schreckliches passiert ist. Doch auf einer Tour durch die umliegende Weingegend begegnen sie einer Freundin von Marcos Mutter – Freifrau von Finkenstein, oder so – sowie seinem Onkel, der vorgibt, daheim in Italien zu sein – und es beginnt ein hanebüchenes, unrealistisches Detektivspiel ohnegleichen. Die Details aufzudröseln wäre zu verwirrend, aber ich hoffe, die Zusammenfassung genügt, um das Absurde daran zumindest anzudeuten. Das Liebespärchen schleicht sich durch die alten Dienstpersonalgänge des Schlösschens der Freifrau und belauscht diese mit dem Onkel im Gespräch, doch als sie im Parallelgang entdeckt werden, bedroht die gute Frau sie auch noch mit einer geladenen Waffe. Und dann ist da noch die Tochter der Freifrau von Finkenstein, die angeblich schon seit einer ganzen Weile tot ist (erschossen von einem Einbrecher in Marcos trautem Heim), dann aber lebendig vor Niki steht. Sie wurde aufgrund eines taktischen Spielzugs versteckt gehalten.

Ihr wird aufgedröselt, dass die ganze Familie Marcos, ja, ganz Italien Wetten abgeschlossen hat, wen der Millionenerbe heiratet. Marco und sein Onkel wetten auf Niki, seine Mutter sowie die von Finkenstein auf die italienische Gräfin. Um das Ergebnis zu beeinflussen, spielten sie sich natürlich gegeneinander aus, und so waren beispielsweise die fehlgeleiteten Geschenke oder das eiskalte Verhalten der Mutter Niki gegenüber reine Taktik. Das offenbaren sogar Wettbüros im Internet. Entrüstet darüber, dass sie den Spielball der italienischen Oberklasse gibt, distanziert sich Niki von ihrem Freund, heckt hinterrücks aber selbst einen gerissenen Plan aus – da bisher kaum einer auf das Pärchen Niki + Marco gewettet hat und die Auszahlung gigantisch wäre, kratzen sie, ihre Mutter, deren Weinhändlerbekannter sowie die angefahrene alte Frau alles Geld zusammen, das sie auf die Schnelle mobilisieren können, um mit dem Wettgewinn der bankrotten Freifrau das Schlösschen abzukaufen und darin einen Restaurant-Weinhandel mit kleinem Hotel zu eröffnen.

Ihrem Freund erzählt Niki nichts davon, ergibt sich aber seinen Beteuerungen, dass er sie wolle und keine andere, und nimmt angeblich gönnerisch in seinen Heiratsantrag an. Rasch sind sie in Rom, wo sie nach einer kurzen Touristenrunde auf einen weiteren Onkel Marcos treffen, der, oh Wunder, Priester ist. Zwar ist eine nur kirchlich geschlossene Ehe nicht rechtskräftig, aber auf die Schnelle lässt sich kein Standesbeamter auftreiben, und die Italiener sind eh so gottesfürchtig, dass sie das vorerst durchgehen lassen. Dank der gewonnenen Wette schwimmt nun auch Nikis Mutter in Geld und kann sich ihr neues Vorhaben leisten, und Niki kann ja notfalls auch in Italien Wirtschaft studieren… Sogar Marcos Mutter freut sich nun über die würdige Gegenspielerin, die letztendlich alle so gewitzt ausgetrickst hat. Alles paletti, jieha!

Abgesehen von diesem inhaltlichen Obskurium, welches mich sehr an meine in der Grundschulzeit erfundenen Geschichten erinnerte, ist auch der Stil irgendwo in der zehnten Klasse hängen geblieben. Abgesehen von der Weinkenntnis. Die Charaktere verhalten sich meiner Meinung nach oft sehr unpassend, was nicht immer als persönliche Eigenschaft abgestempelt werden kann. Zudem sind dem Lektor ein paar grässliche Schnitzer passiert: Zwei- oder dreimal werden die Vornamen von Niki und ihrer Mutter Julia vertauscht, sodass sich der Leser kurz verwirrt fragt, was das nun soll, bis er darauf kommt, dass es sich einfach nur um einen Fehler handeln kann. Höchst peinlich, wie auch der Storyverlauf, aber in all seiner Seltsamheit auch manchmal witzig.

 
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Verfasst von - 18. Mai 2011 in Alltag, Hogwartsplay, Kreatives, Lesen, Musik, Printmedien

 

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Schreibekstase

Script Frenzy – 100 Seiten in 30 Tagen

Nicht nur der „trüb-herbstliche“ November, auch der bald erblühende April wartet mit einem Schreibmarathon auf. Und vermutlich ist dieser noch einsteigerfreundlicher, denn es sind nicht ganze 50.000 Worte (ca. 200 Seiten), sondern „nur“ 100 Seiten zu schaffen. Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen, auch erst Script Frenzy vor dem NaNoWriMo auszuprobieren. Vielleicht habt ihr ja auch Lust? Selbst, wenn nicht – auf der Startseite findet sich eine amüsante Plotmaschine (auf Englisch), die schrägste Vorschläge zum Drauflosschreiben liefert. Wie etwa: In a haunted space station orbiting Pluto a bored serial killer must avenge the murder of an old flame. (In einer Raumstation um den Pluto, in der es spukt, muss ein gelangweilter Serienkiller den Mord einer alten Flamme rächen. (?))

Was ich selbst schreibe, weiß ich noch nicht genau. Ich hätte extrem Lust auf etwas im Judith-Hermann-Stil, hab aber noch keine Ahnung, ob ich das hinbekomme. Ich werd’s am ersten April ausprobieren. Und mir einen Plot ausdenken. *s*

 
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Verfasst von - 29. März 2011 in Kreatives

 

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In der Wohnheimküche.

Ich gehe in die Küche, um Reis aufzusetzen. Dort sitzen drei junge Frauen und ein quasi ebenso junger Herr an einem der beiden Tische. Eine der Damen kommt aus den USA, entnehme ich dem Gespräch, das auf Englisch geführt wird. Jeder ist mal dran mit Plaudern, und als ich den Reis auf niedrige Stufe eingestellt habe, entschwinde ich für die nächsten zehn Minuten.

Als ich mit meinem Freund und zwei Päckchen Polardorsch zurückkehre, ist der Kerl bereits verschwunden, und es dauert nur noch wenige Minuten, bis die Amerikanerin von einer Kumpanin abgeholt wird und sich verabschiedet. Daraufhin beginnen die beiden übrig gebliebenen Mädchen, die mit auf dem Stockwerk wohnen, sich in österreichischem Dialekt zu unterhalten. Zumindest vermute ich dies, denn ich verstehe kein Wort.

Hätten sie mal weiterhin Englisch gesprochen.

 
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Verfasst von - 17. Januar 2011 in Alltag, Kultur, Wien

 

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