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Bücher, die man gelesen haben muss – Dezember

Bücher die man gelesen haben mussDas vorerst letzte Buch der BBC-Liste der Werke, die die Briten am liebsten gelesen haben, ist für mich Aldous Huxleys ‚Brave New World‘, fertiggelesen am 25. Dezember und damit noch rechtzeitig vor Challenge-Ende, yay! Mal wieder eins auf Englisch, spontan gekauft in einer Buchhandlung in Rumänien (Cluj/ Klausenburg). Ich wusste vorher nicht einmal genau, worum es ging, war beinahe ein bisschen abgeneigt, weil es hieß, es sei wieder eine dieser Dystopien, die man gelesen haben soll. Nach meiner nicht ganz so positiven Erinnerung an das andere Must-Read, Orwells ‚1984‘, eher ein ’na gut, dann lesen wir das halt mal‘. Dafür fand ich die Geschichte dann aber doch sehr gut.
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Verfasst von - 3. Januar 2014 in Biologie, Kultur, Lesen

 

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Bücher, die man gelesen haben muss – Juni

Der Bücher die man gelesen haben mussJuni war mein Prüfungsmonat, und da wollte ich nicht allzu viel Zeit für das Buch in Anspruch nehmen müssen. Deshalb hab ich mich (auch nach ein paar Empfehlungen in die Richtung) für das Kinderbuch „Der Wind in den Weiden“/ „The Wind in the Willows“ von Kenneth Grahame von 1908, mit dem ich auch tatsächlich sehr schnell durch war. Dafür habe ich mir über Amazon ein günstiges, gebrauchtes Hardcover-Exemplar, etwa in DIN A4-Format, besorgt, versehen mit niedlichen Illustrationen von Rene Cloke. Angeblich auch eine gekürzte Ausgabe… aber da war’s nicht so einfach, rauszufinden, welche nun ungekürzt wären. Naja, Pech gehabt. /:

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Verfasst von - 11. Juli 2013 in Lesen

 

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Von übergeordneten Buchempfehlungen

Derzeit bin ich an einer ‚Challenge‘ dran, die es mir zur Aufgabe macht, jeden Monat ein Buch von der BBC-Liste der beliebtesten Bücher der Briten zu lesen. 2013 davon gelesen habe ich Die Nachtwache/ Night Watch (Terry Pratchett), Der Große Gatsby (Scott Fitzgerald), Gevatter Tod (Terry Pratchett), Rebecca (Daphne du Maurier) und Anne auf Green Gables (Lucy Montgomery).

Allerdings sind die Briten nicht die Einzigen mit einer solchen Idee gewesen. Die französische Zeitung Le Monde hat eine Liste mit den 100 Büchern des Jahrhunderts per „Welches Buch ist Ihnen im Gedächtnis geblieben?“ erfragt – nach einer Vorauswahl von Journalisten und Buchhändlern. Und die deutsche ZEIT hat gleich mit einer eigenen Jury hundert bedeutende Werke der erzählenden Literatur zusammengestellt (mit diversen Vorgaben – nur ein Werk pro Autor, keine Dramen/Gedichte/Sachbücher, dafür weder nationale noch zeitliche Schranken).

Ein interkultureller Vergleich?

Ein interkultureller Vergleich?

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Verfasst von - 8. Mai 2013 in Andere Blogs, Kultur, Lesen, Printmedien

 

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Bücher, die man gelesen haben muss – Januar

Bücher, die man gelesen haben mussDer erste Monat des Jahres nähert sich seinem Ende, und ich bin froh, sagen zu können, dass ich den ersten Roman von der Liste locker durchbekommen habe – und das, obwohl ich ihn auf Englisch las. (:

Mein Januarbuch war ‚Night Watch‘ (‚Die Nachtwache‘) von Terry Pratchett. Und während der ersten Seiten habe ich gemerkt, dass ich das schon mal (auf Deutsch) gelesen haben muss, weil es mir verdammt bekannt vorkam. XD Verdammt! Besonders in Anbetracht der Tatsache, dass ich für die Challenge nur ein Werk pro Autor lesen darf und damit erst mal ‚Gevatter Tod‘ & Co. wegfallen (außer, ich lese sie zusätzlich innerhalb des Jahres). Gut war es natürlich trotzdem. :] Flüssig zu lesen, auch wenn es sicher von Vorteil war, bereits etwas von Pratchett (und insbesondere der Wache; gibt ja noch einige Romane mit anderen Schwerpunkten, wie Zauberer etc.) in meiner Muttersprache verschlungen zu haben. Nebenher habe ich das eine oder andere Wort per Smartphone und leo.org-App nachgeschlagen, weil ich es doch nicht so sehr mag, unsicher zu sein, ob es heißt, was ich denke; wie das mit der Zeit aber so ist, hat sich das relativiert und ich immer seltener nach englischen Begriffen gesucht, wenn ich mir denken konnte, worauf hinausgewollt wird.

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Verfasst von - 23. Januar 2013 in Andere Blogs, Lesen

 

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Italienische Wochen

Ich muss zugeben, ich hab was gegen Italien. So schön irrational-intuitiv. Nicht erst seit dem Fußball-WM-Finale, in dem sie den Franzosen den Titel wegkickten. Es gibt wohl nicht nur in diesem Aspekt einen natürlichen Widerspruch zwischen Italien und Frankreich, und wer mich etwas kennt, weiß eh schon, auf wessen Seite ich mich da schlage. In mein Herz wurde die französische Lilie geritzt.

Zugegebenermaßen fand ich den Beitrag Italiens zum diesjährigen Grand Prix d’Eurovision de la Chanson (ja, ich mag Französisch auch lieber als Englisch) auch gut. Und wenn wir schon mal dabei sind, wollte ich erwähnen, dass ich einen anderen Musiker (und Anwalt!), Paolo Conte, für einen der besten Vorzüge Italiens halte. Neben Nudeln, versteht sich. Wer reinhören mag:

Nun habe ich außerdem vor wenigen Tagen ein Buch gelesen, in dem es auch um Italiener und Nudeln geht. Kurz zur Geschichte, wie ich an dieses Buch kam: Ich blätterte einige Wochen vor einem meiner Geburtstage (oder war’s Weihnachten?) in einem Bücherprospekt, während ich Carola an der Strippe hängen hatte. Dann von mir ein: „Haha, hier steht ein Buch namens ‚Nicht schon wieder al dente‚, und ich hab grad ‚al dante‘ gelesen.“ (Rollenspiel-Insider, oder etwas in der Art.) Zum bald darauf folgenden Anlass erhielt ich von ihr den genannten Roman. Etwas irritierend, zumal ich nicht grad auf typische Frauenliteratur stehe, aber hin und wieder muss es natürlich auch etwas Triviales sein. Nun also von Gaby Hauptmann (die man möglicherweise von ‚Suche impotenten Mann fürs Leben‘ kennt).

Wer in Erwägung zieht, dieses Werk irgendwann einmal zu lesen, sollte nun diesen Beitrag verlassen, ich wünsche noch einen schönen Tag/ Abend! Ich wage aber, es nicht weiterzuempfehlen.

In ‚Nicht schon wieder al dente‘ geht es um die zwanzigjährige Niki, die während ihres postabiturialen Sprachaufenthalts in Kanada den lässigen Südländer Marco kennen lernt. Mit ihm ist alles superduperflockigleicht – aber wie soll ihre Beziehung weitergehen, wenn sie wieder in Deutschland ist, wo sie sich zielstrebig in ein Wirtschaftsstudium stürzen will, und er in Italien? Zurück im trüben Heimatland bei ihrer alleinerziehenden Mutter und Restaurantinhaberin Julia kann Niki nicht aufhören, an die schöne Zeit mit ihrem Lover zurückzudenken, was sonst gar nicht ihre Art ist. Sie lässt es drauf ankommen und fliegt für ein paar Tage zu Marco. Der, wie sich herausstellt, in einer riesigen Villa bei seinen Eltern wohnt, die sich beruflich um ihr Fertignudelimperium kümmern. Statt sich wie in einem Märchentraum zu fühlen und den Sex im weitläufigen Bad mit Sauna vorbehaltlos zu genießen, zetert Niki irritierenderweise herum, dass sie die Tage lieber mit ihm in einer schäbigen Ein-Zimmer-Studentenbude verbringen würde, aber daraus wird nun nichts. Zu allem Elend kann Marcos Mutter sie auch nicht ausstehen, immerhin soll er eine reiche italienische Gräfin heiraten.

Und so kommt es zu einer Reihe unangenehmer Zwischenfälle, die ein von der italienischen Mama vertauschtes Weihnachtsgeschenk beinhalten. Statt Ohrringe erreicht Niki nämlich eine Kundenzustellung des Nudelherstellers – zig Kilogramm Fertignudeln! (Naja, ich hatte schon schlechtere Geschenke. XD Aber romantisch ist das tatsächlich nicht.) Um ihre Beziehung klarzustellen und zu verhindern, dass sich Marco bei einem High-Society-Event zu Silvester, das für seine Familie natürlich Pflicht ist, an die junge Gräfin ranschmeißt, fliegt Niki mal wieder überstürzt nach Italien, während Marco sich als Überraschungsbesuch auf den Weg nach Deutschland macht. Quel malheur! Als die Zwanzigjährige zurückkehrt, amüsiert sich ihr Freund prächtig mit ihrer Mutter. Sie steigt heulend ins Auto und fährt eine alte Dame um, die sie zufälligerweise in Kanada kennen gelernt und ihr dolmetschend geholfen hat.

Im Folgenden versöhnt sich Niki wieder mit Marco, da ja offenbar doch nichts Schreckliches passiert ist. Doch auf einer Tour durch die umliegende Weingegend begegnen sie einer Freundin von Marcos Mutter – Freifrau von Finkenstein, oder so – sowie seinem Onkel, der vorgibt, daheim in Italien zu sein – und es beginnt ein hanebüchenes, unrealistisches Detektivspiel ohnegleichen. Die Details aufzudröseln wäre zu verwirrend, aber ich hoffe, die Zusammenfassung genügt, um das Absurde daran zumindest anzudeuten. Das Liebespärchen schleicht sich durch die alten Dienstpersonalgänge des Schlösschens der Freifrau und belauscht diese mit dem Onkel im Gespräch, doch als sie im Parallelgang entdeckt werden, bedroht die gute Frau sie auch noch mit einer geladenen Waffe. Und dann ist da noch die Tochter der Freifrau von Finkenstein, die angeblich schon seit einer ganzen Weile tot ist (erschossen von einem Einbrecher in Marcos trautem Heim), dann aber lebendig vor Niki steht. Sie wurde aufgrund eines taktischen Spielzugs versteckt gehalten.

Ihr wird aufgedröselt, dass die ganze Familie Marcos, ja, ganz Italien Wetten abgeschlossen hat, wen der Millionenerbe heiratet. Marco und sein Onkel wetten auf Niki, seine Mutter sowie die von Finkenstein auf die italienische Gräfin. Um das Ergebnis zu beeinflussen, spielten sie sich natürlich gegeneinander aus, und so waren beispielsweise die fehlgeleiteten Geschenke oder das eiskalte Verhalten der Mutter Niki gegenüber reine Taktik. Das offenbaren sogar Wettbüros im Internet. Entrüstet darüber, dass sie den Spielball der italienischen Oberklasse gibt, distanziert sich Niki von ihrem Freund, heckt hinterrücks aber selbst einen gerissenen Plan aus – da bisher kaum einer auf das Pärchen Niki + Marco gewettet hat und die Auszahlung gigantisch wäre, kratzen sie, ihre Mutter, deren Weinhändlerbekannter sowie die angefahrene alte Frau alles Geld zusammen, das sie auf die Schnelle mobilisieren können, um mit dem Wettgewinn der bankrotten Freifrau das Schlösschen abzukaufen und darin einen Restaurant-Weinhandel mit kleinem Hotel zu eröffnen.

Ihrem Freund erzählt Niki nichts davon, ergibt sich aber seinen Beteuerungen, dass er sie wolle und keine andere, und nimmt angeblich gönnerisch in seinen Heiratsantrag an. Rasch sind sie in Rom, wo sie nach einer kurzen Touristenrunde auf einen weiteren Onkel Marcos treffen, der, oh Wunder, Priester ist. Zwar ist eine nur kirchlich geschlossene Ehe nicht rechtskräftig, aber auf die Schnelle lässt sich kein Standesbeamter auftreiben, und die Italiener sind eh so gottesfürchtig, dass sie das vorerst durchgehen lassen. Dank der gewonnenen Wette schwimmt nun auch Nikis Mutter in Geld und kann sich ihr neues Vorhaben leisten, und Niki kann ja notfalls auch in Italien Wirtschaft studieren… Sogar Marcos Mutter freut sich nun über die würdige Gegenspielerin, die letztendlich alle so gewitzt ausgetrickst hat. Alles paletti, jieha!

Abgesehen von diesem inhaltlichen Obskurium, welches mich sehr an meine in der Grundschulzeit erfundenen Geschichten erinnerte, ist auch der Stil irgendwo in der zehnten Klasse hängen geblieben. Abgesehen von der Weinkenntnis. Die Charaktere verhalten sich meiner Meinung nach oft sehr unpassend, was nicht immer als persönliche Eigenschaft abgestempelt werden kann. Zudem sind dem Lektor ein paar grässliche Schnitzer passiert: Zwei- oder dreimal werden die Vornamen von Niki und ihrer Mutter Julia vertauscht, sodass sich der Leser kurz verwirrt fragt, was das nun soll, bis er darauf kommt, dass es sich einfach nur um einen Fehler handeln kann. Höchst peinlich, wie auch der Storyverlauf, aber in all seiner Seltsamheit auch manchmal witzig.

 
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Verfasst von - 18. Mai 2011 in Alltag, Hogwartsplay, Kreatives, Lesen, Musik, Printmedien

 

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Schreibekstase

Script Frenzy – 100 Seiten in 30 Tagen

Nicht nur der „trüb-herbstliche“ November, auch der bald erblühende April wartet mit einem Schreibmarathon auf. Und vermutlich ist dieser noch einsteigerfreundlicher, denn es sind nicht ganze 50.000 Worte (ca. 200 Seiten), sondern „nur“ 100 Seiten zu schaffen. Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen, auch erst Script Frenzy vor dem NaNoWriMo auszuprobieren. Vielleicht habt ihr ja auch Lust? Selbst, wenn nicht – auf der Startseite findet sich eine amüsante Plotmaschine (auf Englisch), die schrägste Vorschläge zum Drauflosschreiben liefert. Wie etwa: In a haunted space station orbiting Pluto a bored serial killer must avenge the murder of an old flame. (In einer Raumstation um den Pluto, in der es spukt, muss ein gelangweilter Serienkiller den Mord einer alten Flamme rächen. (?))

Was ich selbst schreibe, weiß ich noch nicht genau. Ich hätte extrem Lust auf etwas im Judith-Hermann-Stil, hab aber noch keine Ahnung, ob ich das hinbekomme. Ich werd’s am ersten April ausprobieren. Und mir einen Plot ausdenken. *s*

 
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Verfasst von - 29. März 2011 in Kreatives

 

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In der Wohnheimküche.

Ich gehe in die Küche, um Reis aufzusetzen. Dort sitzen drei junge Frauen und ein quasi ebenso junger Herr an einem der beiden Tische. Eine der Damen kommt aus den USA, entnehme ich dem Gespräch, das auf Englisch geführt wird. Jeder ist mal dran mit Plaudern, und als ich den Reis auf niedrige Stufe eingestellt habe, entschwinde ich für die nächsten zehn Minuten.

Als ich mit meinem Freund und zwei Päckchen Polardorsch zurückkehre, ist der Kerl bereits verschwunden, und es dauert nur noch wenige Minuten, bis die Amerikanerin von einer Kumpanin abgeholt wird und sich verabschiedet. Daraufhin beginnen die beiden übrig gebliebenen Mädchen, die mit auf dem Stockwerk wohnen, sich in österreichischem Dialekt zu unterhalten. Zumindest vermute ich dies, denn ich verstehe kein Wort.

Hätten sie mal weiterhin Englisch gesprochen.

 
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Verfasst von - 17. Januar 2011 in Alltag, Kultur, Wien

 

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Von Stockwerknachbarn und Assoziationen

Ich habe noch nicht alle gesehen/ kennen gelernt, die bei mir im Stockwerk wohnen, aber es sind einige sehr nette Zeitgenossen dabei. Und ein paar, zu denen ich seltsame Assoziationen habe.

Da wäre einmal der Kerl, der mich an Benno Fürmann im Film ‚Anatomie‘ erinnert. Beispielsweise wegen seines hin und wieder manischen Gesichtsausdrucks. Woran das wohl liegt?

Außerdem gibt’s da noch Supa Richie, der meist mit Basecap rumläuft und den ich gerade in der Küche traf. Wie sich herausstellte, kommt er aus Argentinien, und so palaverten wir auf Spanisch (und auch ein bisschen Deutsch) los. Nachdem er mich auf Englisch fragte, wo ich herkomme. Er ist Sportlehrer, studiert hier Deutsch und hat zuvor schon einige andere Sprachen gelernt. Was er später letztendlich machen will, habe ich dann aber auch nicht ganz verstanden…

Außerdem wohnen Piraten über mir und ein angehender Opernsänger unter mir. Wundervolle Kombination.

 
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Verfasst von - 29. September 2010 in Alltag, Wien

 

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Testergebnis „Which fantasy writer are you?“

Your result for Which fantasy writer are you?…

Ursula K Le Guin (b. 1929)

9 High-Brow, -23 Violent, -19 Experimental and 11 Cynical!

Congratulations! You are High-Brow, Peaceful, Traditional and Cynical! These concepts are defined below.

Ursula Kroeber Le Guin is definitely one of the most celebrated science fiction and fantasy writers of all times. Her most famous fantasy work to date is the Earthsea suite of novels and short stories, in which Le Guin created not only one of the most believable societies in fantasy fiction, but also managed to describe a school for wizards almost three decades before Harry Potter. Although often categorized as written for young adults, these books have entertained and challenged readers of all ages since their publication.

Le Guin is no stranger to literary experiments (see for example Always Coming Home(1985)), but much of her story-telling is quite traditional. In fact, she makes a point of returning to older forms of story-telling, which, at her best, enables her to create something akin to myth. One shouldn’t confuse myth with faerytale, though. Nothing is ever simplified in Le Guin’s world, as she relentlessly explores ethical problems and the moral choices that her characters must make, as must we all. While being one of those writers who will allow you to escape to imaginary worlds, she is also one who will prompt you to return to your actual life, perhaps a little wiser than you used to be.

 

You are also a lot like Susan Cooper.

 

If you want some action, try Michael Moorcock.

 

If you’d like a challenge, try your exact opposite, C S Lewis.

 

Your score

 

This is how to interpret your score: Your attitudes have been measured on four different scales, called 1) High-Brow vs. Low-Brow, 2) Violent vs. Peaceful, 3) Experimental vs. Traditional and 4) Cynical vs. Romantic. Imagine that when you were born, you were in a state of innocence, a tabula rasa who would have scored zero on each scale. Since then, a number of circumstances (including genetical, cultural and environmental factors) have pushed you towards either end of these scales. If you’re at 45 or -45 you would be almost entirely cynical, low-brow or whatever. The closer to zero you are, the less extreme your attitude. However, you should always be more of either (eg more romantic than cynical). Please note that even though High-Brow, Violent, Experimental and Cynical have positive numbers (1 through 45) and their opposites negative numbers (-1 through -45), this doesn’t mean that either quality is better. All attitudes have their positive and negative sides, as explained below.

 

High-Brow vs. Low-Brow

 

You received 9 points, making you more High-Brow than Low-Brow. Being high-browed in this context refers to being more fascinated with the sort of art that critics and scholars tend to favour, rather than the best-selling kind. At their best, high-brows are cultured, able to appreciate the finer nuances of literature and not content with simplifications. At their worst they are, well, snobs.

 

Violent vs. Peaceful

 

You received -23 points, making you more Peaceful than Violent. This scale is a measurement of a) if you are tolerant to violence in fiction and b) whether you see violence as a means that can be used to achieve a good end. If you aren’t, and you don’t, then you are peaceful as defined here. At their best, peaceful people are the ones who encourage dialogue and understanding as a means of solving conflicts. At their worst, they are standing passively by as they or third parties are hurt by less scrupulous individuals.

 

Experimental vs. Traditional

 

You received -19 points, making you more Traditional than Experimental. Your position on this scale indicates if you’re more likely to seek out the new and unexpected or if you are more comfortable with the familiar, especially in regards to culture. Note that traditional as defined here does not equal conservative, in the political sense. At their best, traditional people don’t change winning concepts, favouring storytelling over empty poses. At their worst, they are somewhat narrow-minded.

 

Cynical vs. Romantic

 

You received 11 points, making you more Cynical than Romantic. Your position on this scale indicates if you are more likely to be wary, suspicious and skeptical to people around you and the world at large, or if you are more likely to believe in grand schemes, happy endings and the basic goodness of humankind. It is by far the most vaguely defined scale, which is why you’ll find the sentence „you are also a lot like x“ above. If you feel that your position on this scale is wrong, then you are probably more like author x. At their best, cynical people are able to see through lies and spot crucial flaws in plans and schemes. At their worst, they are overly negative, bringing everybody else down.

Author picture from http://en.wikipedia.org/wiki/File:UrsulaLeGuin.01.jpg

 

Take Which fantasy writer are you? at HelloQuizzy

 
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Verfasst von - 25. September 2010 in Blog, Spielereien

 

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Fascination!

Jaha, es gibt eigentlich nicht viel Neues, aber ich wollte mal eben etwas Mediennutzung dokumentieren. :]

Heute Abend wollte ich natürlich eigentlich etwas ganz anderes als fernsehen (nein, nicht stundenlang im Internet rumhängen). Blieb dann allerdings, wie man sich nach diesem Intro sicher denken kann, vor genau jenem Gerät sitzen, zusammen mit meinen Eltern. Dabei kam noch nicht einmal ein Film, den ich gern gesehen hätte, oder so etwas wie ‚Ich trage einen großen Namen‘, ‚Karambolage‘ oder ein ähnlicher Beitrag, der so in mein verkulturalisiertes Fernsehprofil passt.

Es war ein bisschen Mainstreamfernsehen, noch dazu sogar der Privatsender RTL (omg!), doch immerhin hielt er sich sozusagen im zweiten konzentrischen Kreis um mein Lieblings-TV-Programm. Also, die Themen haben mich interessiert und die Teilnehmer waren mir nicht komplett unsympathisch. :3 Zunächst ‚Wer wird Millionär?‚ mit einem nach dem Familienvater (sieben Kinder) und Arzt etwas genervten Herrn Jauch. Hatte eine sich etwas ungeschickt anstellende Deutsch-und-Englisch-auf-Lehramt-Studentin vor sich, die am Liebsten in einer Grundschule arbeiten würde, weil sie lediglich 1,55 m groß ist. Daraufhin ging bei uns auf dem Sofa die Diskussion los, wie groß ich sei, mein Vater war der festen Überzeugung, ich wäre schon an die 1,70. X_x Gut, mal eben nachgemessen also. XD Und ich hab meine eigene Einschätzung zwar mit 1,625 m etwas übertroffen (und das am Abend, wo man eh kleiner ist), doch an die Einssiebzig komme ich sicher nicht ran. Find ich auch gar nicht so übel, da hat man mehr Männerauswahl. *thihi* Ich finde immer noch, dass es einfach seltsam aussieht, wenn die Frau größer ist als der Kerl, selbst wenn sie hohe Absätze trägt.

Was mich allerdings am Quizmaster störte, war seine Aussprache des spanischen Nachnamens der Guten. Kann er wohl nichts für, und ich würde mich vermutlich mit einem aserbaidschanischen/ holländischen/ südafrikanischen (keine Wertung in der Reihung) Nach- oder auch Vornamen ebenso ungeschickt anstellen. Aber es war doch ein Graus für das ordentliche Spanisch gewohnte Ohren, ‚Munoz‘ einfach – flatsch! – hingeklatscht zu bekommen. Dabei springt es einen doch schon an, dass da eine Tilde auf’s n gehört, was ein wesentlicher Unterschied in der Aussprache ist.

Apropos Tilde auf dem n: Verwunderlich war ebenfalls für mich, dass man beim im-Wörterbuch-Nachschlagen das ‚eñe‘ erst hinter dem Z und nicht zwischen N und M oder so findet.

So, und dann kam ‚Let’s Dance!‚. (: Und ich hab wieder so Lust auf Standardtanz, ich mag auch! *seufz* Schade, dass unser Abiball kein wirklicher Ball ist, weil eigentlich niemand tanzt. Zumindest tanzte letztes Jahr niemand auf der Tanzfläche (als ich da war), bis auf eine Abiturientin mit einer ca. achtjährigen Freundin. Und selbst wenn, stünde mir bestenfalls wohl mein Vater zur Verfügung.

Naja, immerhin wäre er, wie wir nachgemessen haben, größer als ich. XD

(Er ist aber nicht so klein, als dass man das schwerlich erkennen könnte.)

Sophia, deren Nachname mir nicht mehr einfällt (irgendwas mit -alla hinten), die aber die Tochter der kürzlich getrennten -allas ist (die Mutter dürfte zumindest so heißen, die hat jetzt ’nen ziemlich jungen Liebhaber…? Oder schon wieder nicht mehr? Ach, die Klatschpresse fliegt so an mir vorbei, und das ist auch genug), die zusammen für Bier Werbung gemacht haben, war dabei. Und die Beste. Ihr wurde vom gestrengen, aber mir sympathischen Bewerter L(l)ambi das Schildchen mit der Nummer 10 geschenkt, beim Rumba. X3

Ebenso dabei: Silvie van der Vaart. Der eine Moderator (auch irgendwie nett und mit merkwürdigem Namen, den ich dennoch überhörte) ritt natürlich auf ihrem Kerl herum (im übertragenen Sinne), immerhin ist bald WM. Beim Training verletzte sich ihr Tanzpartner, der ihr so sehr ans Herz gewachsen ist, dass sie einige sehr bewegende Sätze an ihn wandte, darunter auch ein „Ich liebe dich!“ (ey, sie ist verheiratet – nun ja, es soll ja auch Leute geben, die das nicht nur zu ihren romantisch, zärtlich, körperlich Geliebten sagen), das mir die Tränen in die Augen trieb. ^^“ Immerhin ließ sich kurzfristig ein Ersatzpartner auftreiben, der eine sehr undankbare Rolle erhielt, die er aber zumindest vor der Kamera meiner Meinung nach bravourös meisterte. X3 Dafür war mir Silvie van der Vaarts Nichtdiplomatie etwas unsympathisch, aber ich kann mir auch vorstellen, dass sie während des Wettbewerbs einfach angespannt und gedanklich nicht gerade bei vorteilhaften und mehrere Bereiche abdeckenden Kommentaren war. Zum Beispiel ließ sie lediglich ihren eigenen (tollen) Ehrgeiz sich auf den einen oder anderen Zuschauer übertragen (soweit ich weiß, hat sie eine Krebstherapie hinter sich, muss generell ’ne echt starke Frau sein) – war dabei aber nie à la „Die anderen haben sich auch ordentlich ins Zeug gelegt“ drauf, sondern etwas egozentrisch. Kann ich ihr dann auch nicht so übel nehmen.

Joa, und dann noch die nette Nina (Hoss? Ich kenne sie auf jeden Fall aus längst vergangenen Zeiten aus GZSZ, bzw. ist sie jetzt bei ‚Alles was zählt‘ – ich scheine ja doch noch relativ informiert zu sein X.x). Die am Ende dieser Sendung leider ausschied. Aber irgendwer muss ja gewinnen, wa? Sie war’s jedenfalls nicht.

So, das waren meine hochqualifizierten Kommentare dazu. Ich höre noch weiter ‚Fascination‚ von Alphabeat, worauf mich auch die Sendung sowie Anni vor langer Zeit brachten. Yeah! X3

Möget ihr noch einen schönen Tag/ eine geruhsame Nacht haben!

 
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Verfasst von - 22. Mai 2010 in Blog, Musik

 

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