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Archiv der Kategorie: Musik

Freitagsfüller

Wird mal wieder Zeit für einen Freitagsfüller. (:

1.  Heute morgen (‚Morgen‘ schriebe man in diesem Falle groß) geht’s in aller Herrgottsfrühe zum Flughafen.

2.  Electro Swing finde ich derzeit einfach zu schön.

3.  Ich könnte eigentlich mal wieder an meiner Bachelorarbeit schreiben *hust* (aber nicht dieses Wochenende!).

4.  Obwohl ich eigentlich gar nicht solche Unmengen zu tun habe, könnte ich teilweise in Chaos untergehen.

5.  Im übrigen trage ich gerade einen Haufen pinker Lockenwickler.

6.  Meinen Geburtstag werde ich dieses Jahr ausnahmsweise mal wieder mit Freunden gemeinsam erleben.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Familie, nachdem ich auf der Hochzeit einer Freundin war, morgen habe ich einen weiteren Besuch bei den Frischverheirateten zwecks Kindgeburtstagsfeier und eine Ballettaufführung geplant und Sonntag möchte ich dann auch noch auf die entsprechende Taufe – vollgestopfte Tage also!

 
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Verfasst von - 21. März 2014 in Alltag, Kultur, Musik, Studium

 

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I want to squeeze him and break his neckneckneckneck

Vielleicht sollte ich damit aufhören, imaginäre Drehbücher für mein Leben zu schreiben und Lieder wie dieses hier auf den Soundtrack zu packen:

Aber es ist so wahnsinnig toll, ich kann kaum still sitzen, wenn ich’s höre! ❤_❤
(Und nein, es gibt gerade keinen Herrn, der bei mir diese Wünsche hervorruft, keine Sorge.)

 
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Verfasst von - 18. März 2014 in Alltag, Musik

 

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Bücher, die man gelesen haben muss – ‚September‘

Bücher die man gelesen haben mussUnd zur Abwechslung mal ein Buch im englischen Original: ‚Alice’s Adventures in Wonderland‘ von Lewis Carroll.

Zum Lesen dieser Geschichte für die Challenge bin ich zufällig gekommen – ich habe mir die Android-App Moon+Reader runtergeladen, mit der drei literarische Werke, die auch über das Projekt Gutenberg gratis erhältlich sind (auch deutsche Bücher), kamen: ‚In the Year 2889‘ (Jules Verne ❤), ‚The Man who would be King‘ (Rudyard Kipling) und eben Alice.
Hier weiterlesen …

 
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Verfasst von - 20. Dezember 2013 in Blog, Kreatives, Kultur, Lesen, Musik, Spielereien, Studium

 

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Narzisstenquatsch

Ich hätte gern mal eine Hochzeit. In den meisten Fällen macht sie Situationen allerdings komplizierter, als sie ohnehin schon sind. Deswegen wäre eine valide Überlegung, ob es nicht am Entspanntesten wäre, von den zahlreichen Möglichkeiten, zwischen denen man sich entscheiden müsste, abzusehen und sich einfach selbst zu heiraten.

Menschen mit multiplen Persönlichkeiten (wie es bei Rollenspielern beizeiten der Fall ist) bieten sich da als besondere Zielgruppe an, schließlich könnte man da selbst offiziell verschiedene Vornamen, die man verheiratet, wählen – und man müsste nicht einmal diskutieren, wer wessen Nachnamen übernimmt, ganz abgesehen von komplizierten Doppelnamen. Die zwei(oder mehr)-in-eins-Version könnte den ihrigen einfach behalten, da braucht man sich nicht mal eine neue Unterschrift zulegen. Polyamorie mit sich selbst! Gleichzeitig alle Geschlechter haben und heiraten, die man will! Größtmögliche Liberalität!

Eine gänzlich neue Perspektive auf die Welt eröffnet sich für all jene, die diese Zukunft für sich in Betracht ziehen und sich nicht der Launen- und Einschränkungsdiktatur eines Ehegatten unterjochen wollen. Dies bezieht sich sogar auf jegliche kulturellen Produkte, in die das Thema Liebe eingeflossen ist, wie etwa Romane und Lyrik. Und man lese sich nur die unüberschaubare Menge an Songtexten durch, die sich in irgendeiner Weise mit dem Verliebtsein beschäftigen. Es ergibt plötzlich alles einen viel tieferen Sinn – und ist gleichzeitig unglaublich profan, weil es wie das Logischste auf der Welt erscheint. „I’ll go wherever you will go“, ja, natürlich werde ich das tun! „I just wanna make love to you“, wen sollte man auch sonst als Allererstes zufrieden stellen wollen? Also fangen wir einfach mal damit an: Let’s do it – let’s fall in love. Und zwar mit uns selbst. Der Papierkram um die Selbstheirat wird automatisch kommen, in unserer pluralistischen Gesellschaft.

 

Hinweis: Dies soll in keinem Falle in Text und Überschrift angedeutete ernsthafte Persönlichkeitsstörungen durch den Kakao ziehen.

 
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Verfasst von - 7. November 2013 in Musik, Spielereien

 

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NaNo, Stunde Null

… ist jetzt genau zwei Stunden her. Innerhalb ziemlich exakt dieser zwei Stunden habe ich es geschafft, das Durchschnittstagespensum zu erreichen, und zwar aufs Wort genau – es passt sogar zum Abschluss einer Szene. (Vergangenen Dienstag habe ich es in der Journalismus-Lehrredaktion übrigens auch geschafft, genau auf 1000 Zeichen für einen Artikel zu kommen, der ebensoviele haben sollte. Ich fühle mich so… perfektionistisch und durchgeplant.)

Haha, durchgeplant. Heute Abend wollte ich auch noch mein Exposé für die Uni fertigkriegen. Um halb zwölf saß ich noch dran, sah aber schon das Ende. Aber je mehr sich der Minutenzeiger der zwölf ganz oben näherte, desto sicherer war ich mir, dass ich es nicht schaffen würde, das umständliche Mini-Literaturverzeichnis rechtzeitig fertigzubekommen. Drei Minuten vor Mitternacht hab ich die APA-Zitier-Norm zum Teufel gewünscht, das Dokument gespeichert und geschlossen, auf YouTube das erstbeste Cembalo-Musikstück angeschmissen, um mich das erste Mal an diesem NaNo-Story-stimmungsarmen Tag ein bisschen in die Welt einzufühlen, und ein neues OpenOffice-Textdokument geöffnet. Mitternacht: Schreiben. Wenige Sekunden später: Die Cembalomusik zum Teufel gewünscht ausgeschaltet, weil ich bei Musik nicht wirklich schreiben kann.

Eigentlich hatte ich geplant, in JDarkRoom zu schreiben (Fullscreen-Textdokument-Programm mit unten anzeigbarem Wort- und Zielzähler), weswegen ich später auch dorthinwechselte. Allerdings ist das sehr unpraktisch zum schnell-mal-was-im-anderen-Dokument-Nachschauen, weil man das erst mal schließen muss. Wahrscheinlich schreibe ich’s in beiden Formaten, je nachdem, was mir im Augenblick besser passt. >_>

Eigentlich hatte ich auch geplant, alle anstehenden Dinge heute noch so früh zu schaffen, dass ich mich nochmal für ein paar Stunden hinlegen kann, bevor es dann gaaanz gechillt mit dem NaNoWriMo losgeht. Aber erstens hab ich das nicht geschafft und zweitens… ihr habt ja gelesen, wie’s gekommen ist. Kurz vorher noch ‚Waaah, Mist, es geht eigentlich gleich los, soll ich die blöden formellen Zitate noch fertig machen und danach (mit fertigem Uni-Exposé) anfangen zu schreiben?‘.

Eigentlich sind das Tagesziel auch nicht die 1667 Durchschnittswörter, sondern die dreifache Menge dessen.

Aber uneigentlich bin ich nun müde und werde bestenfalls noch das blöde Literaturverzeichnis machen, bevor ich mich hinhaue. Hoffentlich bringe ich später noch was zusammen. Und schade, dass ich den Blogbeitrag nicht mit dazuzählen kann, der hat auch schon wieder 355 Worte…

PS: Das hier ist übrigens das erste (und bisher einzige, ich schwör’s!) Schokoladenopfer des NaNoWriMo.
Das haben die Halloweenkinder nicht gekriegt, muhaha…

Danke nochmals, Simon!

 
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Verfasst von - 1. November 2013 in Alltag, Kreatives, Musik, Studium

 

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Gatsby-Party live.

Cirque Rouge N° 19 am 15. Juni in der Roten Bar (Volkstheater) Wien.

Der Cirque Rouge ist ein mittlerweile immerhin drei Jahre altes Burlesque-Cabaret-Event in Wien, das alle paar Monate stattfindet. Die Show ist im Stil der 20er bis 50er Jahre gehalten – entsprechend auch der Dresscode. Zum Verlauf des Abends: Nach einer gut eine Stunde dauernden Show, bei der sich schicke Stripteaseperformances mit Livemusik abwechseln, lässt sich in zwei Salons fabulös das Tanzbein schwingen.

Und endlich würde ich – mit drei guten Freunden – auch dabei sein! Mein Outfitplan stand schon eine ganze Weile vorher fest; allerdings wurden noch am Vortag die letzten Kleidungsstücke und Accessoires besorgt. Zum roten Korsett kam ein kurzer, schwarzer Rock, rote Strümpfe (am Strapsgürtel befestigt), bequeme, flache Stiefelchen (man muss ja eine ganze Weile stehen und tanzen können) und – schwarze Federn. An Fächer, Haarteil und Ohrringen.

Der Großteil der anderen Gäste kam weniger burlesk und eher in Partyklamotte der erwähnten Epochen gekleidet – besonders auch passend zum Motto ‚Dream Boat‘ maritim. Ach, es war fantastisch, dieser Menge zuzusehen, wie sie umherspazierte, sich zuprostete, dekadent in den roten Samtsesseln räkelte, sich gegenseitig unpassenderweise mit Smartphones ablichtete und vor allem ausgelassen tanzte (und dabei mit dem einen oder anderen Kleid Gläser von den Tischlein fegte)! An jeder Ecke tolle Klamotten und großartige Tänzer, charmante Schäkereien und fröhliche Menschen.

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Verfasst von - 16. Juni 2013 in Kaufen, Kultur, Musik, Wien

 

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Unbedingt anhören

Erik Satie – Gnossiennes N° 1.

Bei YouTube oder sonst wo suchen, falls der Link hier – wie es bisweilen vorkommen mag – in Deutschland nicht zu erreichen ist.
Es ist so magisch.

 
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Verfasst von - 3. Juni 2013 in Musik

 

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