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Archiv der Kategorie: Studium

Freitagsfüller

Wird mal wieder Zeit für einen Freitagsfüller. (:

1.  Heute morgen (‚Morgen‘ schriebe man in diesem Falle groß) geht’s in aller Herrgottsfrühe zum Flughafen.

2.  Electro Swing finde ich derzeit einfach zu schön.

3.  Ich könnte eigentlich mal wieder an meiner Bachelorarbeit schreiben *hust* (aber nicht dieses Wochenende!).

4.  Obwohl ich eigentlich gar nicht solche Unmengen zu tun habe, könnte ich teilweise in Chaos untergehen.

5.  Im übrigen trage ich gerade einen Haufen pinker Lockenwickler.

6.  Meinen Geburtstag werde ich dieses Jahr ausnahmsweise mal wieder mit Freunden gemeinsam erleben.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Familie, nachdem ich auf der Hochzeit einer Freundin war, morgen habe ich einen weiteren Besuch bei den Frischverheirateten zwecks Kindgeburtstagsfeier und eine Ballettaufführung geplant und Sonntag möchte ich dann auch noch auf die entsprechende Taufe – vollgestopfte Tage also!

 
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Verfasst von - 21. März 2014 in Alltag, Kultur, Musik, Studium

 

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Anthropologitäten

Immer wieder interessant, sich selbst zu beobachten und Obskuritäten festzustellen: Wenn ich in Formaldehyd eingelegte Organe oder Menschenknochen sehe, macht sich nicht der erwartete ekelnde Schrecken breit, sondern ein leichtes Lächeln des Wiedererkennens und Neugierde.

 
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Verfasst von - 19. Februar 2014 in Naturwissenschaft, Studium, Wien

 

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Bücher, die man gelesen haben muss – ‚Oktober‘

Bücher die man gelesen haben mussVor wenigen Tagen erst fertiggelesen, wir sind fast beim aktuellen Stand mit George Orwells ‚Farm der Tiere‘. Wieder so ein Werk, zu dem schon so viel gesagt wurde und es vielleicht viele, die das hier lesen, kennen (abgesehen von mir bis vor ein paar Wochen – hatte das nicht als Schullektüre, weil ich für die Kollegstufe Englisch abgewählt hab, und auch sonst nicht viel zum Inhalt gewusst, außer dass die meisten auftretenden Charaktere Tiere sind.) Deswegen zum Schluss noch etwas österreichische Politik.

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Verfasst von - 20. Dezember 2013 in Alltag, Kultur, Lesen, Studium, Wien

 

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Bücher, die man gelesen haben muss – ‚September‘

Bücher die man gelesen haben mussUnd zur Abwechslung mal ein Buch im englischen Original: ‚Alice’s Adventures in Wonderland‘ von Lewis Carroll.

Zum Lesen dieser Geschichte für die Challenge bin ich zufällig gekommen – ich habe mir die Android-App Moon+Reader runtergeladen, mit der drei literarische Werke, die auch über das Projekt Gutenberg gratis erhältlich sind (auch deutsche Bücher), kamen: ‚In the Year 2889‘ (Jules Verne ❤), ‚The Man who would be King‘ (Rudyard Kipling) und eben Alice.
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Verfasst von - 20. Dezember 2013 in Blog, Kreatives, Kultur, Lesen, Musik, Spielereien, Studium

 

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Faszination

Ich liebe dieses Prickeln beim Lernen und Recherchieren, etwa von wissenschaftlichen Fragestellungen, anatomischen Gegebenheiten oder Behandlungsmethoden, wenn ich beispielsweise erfahre und mir ins Gedächtnis rufe, wie unser Körper funktioniert, was er alles während knapp neun Monaten aufzubauen und im späteren Leben zu entwickeln vermag, wozu Pharmazie, Technik und Technologie heute fähig sind… Sodass ich dann für Sekunden oder Minuten einfach nur fasziniert bin von dem, was seit Jahrtausenden und Jahrmillionen passiert und was uns als Menschen (meist nur seit Jahren, Jahrzehnten, Jahrhunderten) möglich ist.

 
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Verfasst von - 28. November 2013 in Biologie, Naturwissenschaft, Printmedien, Studium

 

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NaNo, das Ende naht

Und es wird noch eine Herausforderung. Derzeit bin ich nämlich ca. 3000 Wörter hinterher – eine Differenz, die ich durch teilweises 4000, 5000-Wörter-Schreiben in den letzten Tagen schon von 9500 herunterminimiert habe. Zwischendurch war ich nämlich für fünf Tage bei Freunden und Familie, wo so gar keine Zeit zum Schreiben blieb. Dafür wird’s jetzt sehr eng, aber alles noch im Rahmen des Möglichen… Und ich will das Ding gewinnen. :D

Hinzu kommt, dass ich morgen das erste Mal überhaupt eine Pressekonferenz besuche, im Auftrag einer Zeitung. Und eigentlich müsste ich ja mal anfangen, auf eine Prüfung am Donnerstag nächster Woche zu lernen. Auuußerdem ist gerade die lange Vorarbeit der Story zu Ende gegangen, und jetzt beginnt erst so langsam der Actionteil/ -abschluss, von dem ich noch vagere Vorstellungen habe als zu dem bisherigen (wobei ich da auch nur grob bescheid wusste, dann aber beim Schreiben ‚mitbekommen‘ hab, in welche Richtung das weitergehen muss – das Gefühl hat sich bis jetzt noch nicht eingestellt, und ich muss wohl eingehender darüber nachdenken).

Wird schon. Und wenn’s wirklich geklappt hat, bestell‘ ich mir ein NaNo-T-Shirt.

 
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Verfasst von - 25. November 2013 in Alltag, Kaufen, Kreatives, Printmedien, Studium

 

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NaNo – im Durchschnitt

Bisher halte ich mich gut im bzw. leicht über dem Durchschnitt, der geschrieben werden muss, um rechtzeitig bis zum 30. November fertig zu werden. Das entspricht zwar (mal wieder) nicht der Planung, weil ich an den ersten Tagen eigentlich mit der doppelten Menge ranklotzen wollte, um später Puffer zu haben – besonders für die Tage, an denen ich in der Weltgeschichte herumfahre und zu Besuch bin, mich eher Präsentationen und weiteren Vorbereitungen (Vermessungen) fürs Projektpraktikum widmen muss, den Tag in der Lehrredaktion verbringe oder für eine Prüfung Anfang Dezember zu lernen beginne. Aaaber wenigstens etwas.

Schöne 7070 Wörter habe ich bis zum jetzigen Zeitpunkt geschrieben, das sind etwa 14% (ich hab eine fantastische Seite gefunden, auf der man Exceldateien in verschiedenen Designs runterladen kann und die eigenen Werte (Anzahl der Wörter am jeweiligen Tag, geschriebene Stunden, Anmerkungen) einträgt, aus denen die persönliche Statistik/Fortschritt berechnet wird – außerdem noch Platz für Charakterbögen, Plotbeschreibung etc.), und das, obwohl ich am 2. November kein einziges Wort verfasst habe.

Ein bisschen stolz bin ich schon, auch wenn sich das Gelingen natürlich erst noch zeigen wird – ob ich den Durchschnitt halten kann, ob ich an den sicherheitshalber ausgeklammerten Tagen doch noch zu etwas komme und ich den Rest bis zum Ende kompensieren kann. Wie es aussieht, gehöre ich jedenfalls nicht zu jenen, die gleich an den ersten Tagen rausfallen, weil sie’s nicht packen. (Nicht, dass ich die ‚runtermachen‘ wollen würde – manchmal stellt man einfach fest, dass man das zeitlich nicht hinbekommt, sich die Geschichte nicht entwickeln lassen will oder sonstiges in die Quere kommt. Wenigstens hat man’s versucht!) Zwar auch nicht zu denen, die jetzt schon halb fertig sind (wie ich gerade mit Entsetzen festgestellt habe), aber hey, ich hab keine so schlechten Chancen, das durchzustehen. Und das ist wenigstens ein guter Anfang. (:

Grund genug, sich schon mal NaNoWriMo-Belohnungs-T-Shirts anzuschauen. XD

 
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Verfasst von - 5. November 2013 in Kaufen, Kreatives, Studium

 

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