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Archiv der Kategorie: Kreatives

Bücher, die man gelesen haben muss – ‚September‘

Bücher die man gelesen haben mussUnd zur Abwechslung mal ein Buch im englischen Original: ‚Alice’s Adventures in Wonderland‘ von Lewis Carroll.

Zum Lesen dieser Geschichte für die Challenge bin ich zufällig gekommen – ich habe mir die Android-App Moon+Reader runtergeladen, mit der drei literarische Werke, die auch über das Projekt Gutenberg gratis erhältlich sind (auch deutsche Bücher), kamen: ‚In the Year 2889‘ (Jules Verne ❤), ‚The Man who would be King‘ (Rudyard Kipling) und eben Alice.
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Verfasst von - 20. Dezember 2013 in Blog, Kreatives, Kultur, Lesen, Musik, Spielereien, Studium

 

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NaNoWriMo – Résumé

Ich hab’s tatsächlich geschafft. :] Am 27. November bin ich (laut Wortzähler und Verifizierer auf der NaNoWriMo-Homepage) aufs Wort genau auf die 50.000 Wörter gekommen. Es verlief natürlich nicht ganz wie geplant, aber letzten Endes doch besser als erwartet, weil ich früher als am Monatsletzten fertig geworden bin.

Wie auch an der Grafik zu erkennen ist, habe ich mich im ersten Drittel des Monats recht gut an den Durchschnitt halten können – an manchen Tagen etwas weniger, an manchen eher mehr, aber es lief doch ganz gut. Dann ist der deutliche Einschnitt zu erkennen, als ich ein paar Tage Freunde und Familie in der Heimat besuchen war und absolut nicht zum Schreiben gekommen bin. Das musste dann eine regelrechte Aufholjagd zur Folge haben, bei der ich (bis auf einen Tag) täglich 2.000 bis sogar 7.500 Wörter geschrieben hab, das durchschnittliche Tagespensum also deutlich übersteigend. Als ich’s dann mal geschafft hab, musste ich mich aber eigentlich gleich ans Lernen für eine Prüfung bzw. ans Schreiben eines Artikels machen, weshalb ich keine Motivation hatte, mehr als ’nötig‘ zu tippen. So ist auch meine Geschichte noch nicht fertig geworden, aber sobald ich wieder Luft habe, werde ich mich hoffentlich wieder daran setzen, um anschließend irgendwann mit der Nachbearbeitung (die dringend nötig ist) zu beginnen.

Der letzte Tag (27.11.) war eindeutig der produktivste – allein an diesem habe ich 15% der zu erreichenden Zahl geschrieben, wobei auch davor schon ein Tag mit immerhin 10% und einer mit 9% dabei waren.

Bleibt mir nur noch zu sagen, dass es eine tolle Erfahrung war, zu sehen, was innerhalb eines Monats möglich ist, und dass ich auch eine ganze Menge schreiben kann, wenn ich nicht gerade in perfekter Laune dazu bin. Ansatzweise wusste ich das zwar davor schon, aber der NaNoWriMo hat mir da nochmal eine besondere Grenze aufgezeigt. Nach der ersten Woche war die Motivation schon geringer als am Anfang… Am höchsten aber wohl auf die letzten Tage, als sich der Hauptteil der Geschichte anbahnte und es außerdem darum ging, ‚das Ding zu gewinnen‘.

Am meisten geholfen haben mir dabei wohl meine Mit-NaNo-Bezwingerin, das Problembeerchen, sowie drei Kerle – jeweils mit kleinen Schokoladenrationen und erheiternden Briefchen per Post, inhaltlicher Beratung zur Geschichte selbst (ohne die sie sicher (noch XD) schlechter geworden wäre und noch werden würde) und der Bereitschaft, den November über den Großteil an Haushaltserledigungen zu machen. Nicht zu vergessen auch das virtuelle oder tatsächliche Pompom-Schwingen und Anfeuern! Es hilft sehr, bei einer solchen Aktion gute Freunde und optimalen Rückhalt zu haben. Aber das ist ja nichts Neues. (; Trotzdem – ein riesiges Dankeschön, falls dies jemand zu lesen bekommt.

Jetzt mache ich mich aber auch an die Jahresquest, 12 Bücher von der BBC-Liste zu lesen. Mit ‚Per Anhalter durch die Galaxis‘ hab ich bereits begonnen, ‚Brave New World‘ auf Englisch in Rumänien gekauft, jetzt will ich mir nur noch ein weiteres aus der Bücherei ausleihen und das Projekt dürfte auch erfolgreich abgeschlossen sein (trotz angefangenem und nicht fertiggebrachtem Ulysses). Einige freiwillige Aufgaben habe ich 2013 also definitiv hinbekommen. :]

 
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Verfasst von - 9. Dezember 2013 in Kreatives, Spielereien

 

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NaNo, das Ende naht

Und es wird noch eine Herausforderung. Derzeit bin ich nämlich ca. 3000 Wörter hinterher – eine Differenz, die ich durch teilweises 4000, 5000-Wörter-Schreiben in den letzten Tagen schon von 9500 herunterminimiert habe. Zwischendurch war ich nämlich für fünf Tage bei Freunden und Familie, wo so gar keine Zeit zum Schreiben blieb. Dafür wird’s jetzt sehr eng, aber alles noch im Rahmen des Möglichen… Und ich will das Ding gewinnen. :D

Hinzu kommt, dass ich morgen das erste Mal überhaupt eine Pressekonferenz besuche, im Auftrag einer Zeitung. Und eigentlich müsste ich ja mal anfangen, auf eine Prüfung am Donnerstag nächster Woche zu lernen. Auuußerdem ist gerade die lange Vorarbeit der Story zu Ende gegangen, und jetzt beginnt erst so langsam der Actionteil/ -abschluss, von dem ich noch vagere Vorstellungen habe als zu dem bisherigen (wobei ich da auch nur grob bescheid wusste, dann aber beim Schreiben ‚mitbekommen‘ hab, in welche Richtung das weitergehen muss – das Gefühl hat sich bis jetzt noch nicht eingestellt, und ich muss wohl eingehender darüber nachdenken).

Wird schon. Und wenn’s wirklich geklappt hat, bestell‘ ich mir ein NaNo-T-Shirt.

 
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Verfasst von - 25. November 2013 in Alltag, Kaufen, Kreatives, Printmedien, Studium

 

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Freitagsfüller

1.  Im November freue ich mich am meisten auf die Geburtstagsfeier einer guten Freundin.

2.  Außerdem schreibe ich am NaNoWriMo-Roman, und ich bin stolz, bis eben schon ein Drittel der geforderten Wortmenge geschafft zu haben (und beinahe 100.000 Zeichen!).

3. Es ist genau hier, in dem Zimmer, wo ich damit vermutlich fertig werde. (?!)

4. Die ruhige Sprechweise einiger Professoren beruhigt mich. (Da ich manche davon mit meinem Diktiergerät aufgenommen habe, sollte ich sie mir mal zum Einschlafen anhören. :3)

5. Wasser mag ich am Liebsten heiß und in meiner Badewanne – gleich ist’s wieder Zeit dafür(:

6. Dass dieses Jahr meine Großmutter gestorben ist, war traurig – aber dass auch beide Großeltern meiner Brieffreundin gestorben sind, hat mich besonders betroffen gemacht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Badewanne und ein bisschen Fernsehen (mach ich ja so selten, sollte ich aber mehr fürs Kennenlernen der österreichischen Medienlandschaft), morgen habe ich von 9-17 Uhr Lehrredaktion und anschließendes Burritoessen geplant und Sonntag möchte ich nach dem zweiten langen Wochenendtag Lehrredaktion mit meiner NaNo-Story weiterkommen!

 
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Verfasst von - 8. November 2013 in Alltag, Andere Blogs, Kreatives

 

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NaNo – im Durchschnitt

Bisher halte ich mich gut im bzw. leicht über dem Durchschnitt, der geschrieben werden muss, um rechtzeitig bis zum 30. November fertig zu werden. Das entspricht zwar (mal wieder) nicht der Planung, weil ich an den ersten Tagen eigentlich mit der doppelten Menge ranklotzen wollte, um später Puffer zu haben – besonders für die Tage, an denen ich in der Weltgeschichte herumfahre und zu Besuch bin, mich eher Präsentationen und weiteren Vorbereitungen (Vermessungen) fürs Projektpraktikum widmen muss, den Tag in der Lehrredaktion verbringe oder für eine Prüfung Anfang Dezember zu lernen beginne. Aaaber wenigstens etwas.

Schöne 7070 Wörter habe ich bis zum jetzigen Zeitpunkt geschrieben, das sind etwa 14% (ich hab eine fantastische Seite gefunden, auf der man Exceldateien in verschiedenen Designs runterladen kann und die eigenen Werte (Anzahl der Wörter am jeweiligen Tag, geschriebene Stunden, Anmerkungen) einträgt, aus denen die persönliche Statistik/Fortschritt berechnet wird – außerdem noch Platz für Charakterbögen, Plotbeschreibung etc.), und das, obwohl ich am 2. November kein einziges Wort verfasst habe.

Ein bisschen stolz bin ich schon, auch wenn sich das Gelingen natürlich erst noch zeigen wird – ob ich den Durchschnitt halten kann, ob ich an den sicherheitshalber ausgeklammerten Tagen doch noch zu etwas komme und ich den Rest bis zum Ende kompensieren kann. Wie es aussieht, gehöre ich jedenfalls nicht zu jenen, die gleich an den ersten Tagen rausfallen, weil sie’s nicht packen. (Nicht, dass ich die ‚runtermachen‘ wollen würde – manchmal stellt man einfach fest, dass man das zeitlich nicht hinbekommt, sich die Geschichte nicht entwickeln lassen will oder sonstiges in die Quere kommt. Wenigstens hat man’s versucht!) Zwar auch nicht zu denen, die jetzt schon halb fertig sind (wie ich gerade mit Entsetzen festgestellt habe), aber hey, ich hab keine so schlechten Chancen, das durchzustehen. Und das ist wenigstens ein guter Anfang. (:

Grund genug, sich schon mal NaNoWriMo-Belohnungs-T-Shirts anzuschauen. XD

 
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Verfasst von - 5. November 2013 in Kaufen, Kreatives, Studium

 

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NaNo, Stunde Null

… ist jetzt genau zwei Stunden her. Innerhalb ziemlich exakt dieser zwei Stunden habe ich es geschafft, das Durchschnittstagespensum zu erreichen, und zwar aufs Wort genau – es passt sogar zum Abschluss einer Szene. (Vergangenen Dienstag habe ich es in der Journalismus-Lehrredaktion übrigens auch geschafft, genau auf 1000 Zeichen für einen Artikel zu kommen, der ebensoviele haben sollte. Ich fühle mich so… perfektionistisch und durchgeplant.)

Haha, durchgeplant. Heute Abend wollte ich auch noch mein Exposé für die Uni fertigkriegen. Um halb zwölf saß ich noch dran, sah aber schon das Ende. Aber je mehr sich der Minutenzeiger der zwölf ganz oben näherte, desto sicherer war ich mir, dass ich es nicht schaffen würde, das umständliche Mini-Literaturverzeichnis rechtzeitig fertigzubekommen. Drei Minuten vor Mitternacht hab ich die APA-Zitier-Norm zum Teufel gewünscht, das Dokument gespeichert und geschlossen, auf YouTube das erstbeste Cembalo-Musikstück angeschmissen, um mich das erste Mal an diesem NaNo-Story-stimmungsarmen Tag ein bisschen in die Welt einzufühlen, und ein neues OpenOffice-Textdokument geöffnet. Mitternacht: Schreiben. Wenige Sekunden später: Die Cembalomusik zum Teufel gewünscht ausgeschaltet, weil ich bei Musik nicht wirklich schreiben kann.

Eigentlich hatte ich geplant, in JDarkRoom zu schreiben (Fullscreen-Textdokument-Programm mit unten anzeigbarem Wort- und Zielzähler), weswegen ich später auch dorthinwechselte. Allerdings ist das sehr unpraktisch zum schnell-mal-was-im-anderen-Dokument-Nachschauen, weil man das erst mal schließen muss. Wahrscheinlich schreibe ich’s in beiden Formaten, je nachdem, was mir im Augenblick besser passt. >_>

Eigentlich hatte ich auch geplant, alle anstehenden Dinge heute noch so früh zu schaffen, dass ich mich nochmal für ein paar Stunden hinlegen kann, bevor es dann gaaanz gechillt mit dem NaNoWriMo losgeht. Aber erstens hab ich das nicht geschafft und zweitens… ihr habt ja gelesen, wie’s gekommen ist. Kurz vorher noch ‚Waaah, Mist, es geht eigentlich gleich los, soll ich die blöden formellen Zitate noch fertig machen und danach (mit fertigem Uni-Exposé) anfangen zu schreiben?‘.

Eigentlich sind das Tagesziel auch nicht die 1667 Durchschnittswörter, sondern die dreifache Menge dessen.

Aber uneigentlich bin ich nun müde und werde bestenfalls noch das blöde Literaturverzeichnis machen, bevor ich mich hinhaue. Hoffentlich bringe ich später noch was zusammen. Und schade, dass ich den Blogbeitrag nicht mit dazuzählen kann, der hat auch schon wieder 355 Worte…

PS: Das hier ist übrigens das erste (und bisher einzige, ich schwör’s!) Schokoladenopfer des NaNoWriMo.
Das haben die Halloweenkinder nicht gekriegt, muhaha…

Danke nochmals, Simon!

 
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Verfasst von - 1. November 2013 in Alltag, Kreatives, Musik, Studium

 

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Aaaaah!

– Panik, noch bevor der NaNoWriMo angefangen hat.

Wie ich grad so überhaupt keine Lust habe, um Mitternacht mit dem Schreiben zu beginnen. Um sieben Uhr aufgestanden, fertig gemacht, meine Eltern mit letzten Anweisungen und Dankeschöns für alles Mitgebrachte verabschiedet (haben auf der Durchreise bei mir übernachtet), eine Dreiviertelstunde mit Leichenveränderungen in der Uni verbracht. Jetzt bin ich wieder daheim und muss eigentlich noch
a) Obst für die Halloween-WG-Einweihungsparty (allerdings erst morgen Abend) einkaufen (weil Schokobrunnen),
b) Haushaltskram wie aufräumen und staubsaugen erledigen,
c) ein Datenerhebungsblatt für eine Studie fertigentwerfen und ein Exposé schreiben, beides bis Mitte nächster Woche für mein Projektpraktikum (aka Bachelorthema),
d) meine Haare für die Halloweenfeier präparieren und schauen, was genau ich anziehe (damit hätte ich zumindest morgen mehr Zeit zum Schreiben).

Aaaaah! >.< Und abgesehen davon, dass mich das schon mal vorbelastet, bin ich nach den letzttägigen Vorbereitungen (Plot & die drei Hauptcharaktere) gar nicht in Stimmung, mich in die Geschichte zu werfen. Fürchterlich. Was bin ich nur für eine wankelmütige Pseudokreative. Und dabei hab ich schon so ein schönes Brieflein mit Schokospende aus Deutschland bekommen…

Ich glaub, ich werd versuchen, ein paar Dinge zu erledigen (so viel wie nur irgend möglich für Punkt c) und dann noch ein bisschen zu schlafen, bevor es zur Geisterstunde mit dem Tippen der 50.000 Wörter losgehen soll. Mein persönliches Ziel für den Tag bzw. die Nacht war ja das dreifache Durchschnittstagespensum, weil ich an manchen Tagen (verlängertes-Wochenende-Trip nach D) wohl nicht zum Schreiben kommen werde und vorarbeiten muss. Also 5000 Wörter. Hahaha, denke ich mir da gerade. Aber mal sehen, wozu ich später noch imstande bin. Noch wird nicht aufgegeben. Ò.ó

 
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Verfasst von - 31. Oktober 2013 in Kreatives

 

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