RSS

Schlagwort-Archive: zeit

Faszination

Ich liebe dieses Prickeln beim Lernen und Recherchieren, etwa von wissenschaftlichen Fragestellungen, anatomischen Gegebenheiten oder Behandlungsmethoden, wenn ich beispielsweise erfahre und mir ins Gedächtnis rufe, wie unser Körper funktioniert, was er alles während knapp neun Monaten aufzubauen und im späteren Leben zu entwickeln vermag, wozu Pharmazie, Technik und Technologie heute fähig sind… Sodass ich dann für Sekunden oder Minuten einfach nur fasziniert bin von dem, was seit Jahrtausenden und Jahrmillionen passiert und was uns als Menschen (meist nur seit Jahren, Jahrzehnten, Jahrhunderten) möglich ist.

Advertisements
 
Ein Kommentar

Verfasst von - 28. November 2013 in Biologie, Naturwissenschaft, Printmedien, Studium

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , ,

NaNo – im Durchschnitt

Bisher halte ich mich gut im bzw. leicht über dem Durchschnitt, der geschrieben werden muss, um rechtzeitig bis zum 30. November fertig zu werden. Das entspricht zwar (mal wieder) nicht der Planung, weil ich an den ersten Tagen eigentlich mit der doppelten Menge ranklotzen wollte, um später Puffer zu haben – besonders für die Tage, an denen ich in der Weltgeschichte herumfahre und zu Besuch bin, mich eher Präsentationen und weiteren Vorbereitungen (Vermessungen) fürs Projektpraktikum widmen muss, den Tag in der Lehrredaktion verbringe oder für eine Prüfung Anfang Dezember zu lernen beginne. Aaaber wenigstens etwas.

Schöne 7070 Wörter habe ich bis zum jetzigen Zeitpunkt geschrieben, das sind etwa 14% (ich hab eine fantastische Seite gefunden, auf der man Exceldateien in verschiedenen Designs runterladen kann und die eigenen Werte (Anzahl der Wörter am jeweiligen Tag, geschriebene Stunden, Anmerkungen) einträgt, aus denen die persönliche Statistik/Fortschritt berechnet wird – außerdem noch Platz für Charakterbögen, Plotbeschreibung etc.), und das, obwohl ich am 2. November kein einziges Wort verfasst habe.

Ein bisschen stolz bin ich schon, auch wenn sich das Gelingen natürlich erst noch zeigen wird – ob ich den Durchschnitt halten kann, ob ich an den sicherheitshalber ausgeklammerten Tagen doch noch zu etwas komme und ich den Rest bis zum Ende kompensieren kann. Wie es aussieht, gehöre ich jedenfalls nicht zu jenen, die gleich an den ersten Tagen rausfallen, weil sie’s nicht packen. (Nicht, dass ich die ‚runtermachen‘ wollen würde – manchmal stellt man einfach fest, dass man das zeitlich nicht hinbekommt, sich die Geschichte nicht entwickeln lassen will oder sonstiges in die Quere kommt. Wenigstens hat man’s versucht!) Zwar auch nicht zu denen, die jetzt schon halb fertig sind (wie ich gerade mit Entsetzen festgestellt habe), aber hey, ich hab keine so schlechten Chancen, das durchzustehen. Und das ist wenigstens ein guter Anfang. (:

Grund genug, sich schon mal NaNoWriMo-Belohnungs-T-Shirts anzuschauen. XD

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 5. November 2013 in Kaufen, Kreatives, Studium

 

Schlagwörter: , , , , , , , ,

Von übergeordneten Buchempfehlungen

Derzeit bin ich an einer ‚Challenge‘ dran, die es mir zur Aufgabe macht, jeden Monat ein Buch von der BBC-Liste der beliebtesten Bücher der Briten zu lesen. 2013 davon gelesen habe ich Die Nachtwache/ Night Watch (Terry Pratchett), Der Große Gatsby (Scott Fitzgerald), Gevatter Tod (Terry Pratchett), Rebecca (Daphne du Maurier) und Anne auf Green Gables (Lucy Montgomery).

Allerdings sind die Briten nicht die Einzigen mit einer solchen Idee gewesen. Die französische Zeitung Le Monde hat eine Liste mit den 100 Büchern des Jahrhunderts per „Welches Buch ist Ihnen im Gedächtnis geblieben?“ erfragt – nach einer Vorauswahl von Journalisten und Buchhändlern. Und die deutsche ZEIT hat gleich mit einer eigenen Jury hundert bedeutende Werke der erzählenden Literatur zusammengestellt (mit diversen Vorgaben – nur ein Werk pro Autor, keine Dramen/Gedichte/Sachbücher, dafür weder nationale noch zeitliche Schranken).

Ein interkultureller Vergleich?

Ein interkultureller Vergleich?

Hier weiterlesen …

 
6 Kommentare

Verfasst von - 8. Mai 2013 in Andere Blogs, Kultur, Lesen, Printmedien

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Das Gute

– daran wird ja scheinbar weniger Zeit verschwendet als an das Schlechte, vielleicht Böse. Man nörgelt gern. Um ein bisschen mehr Optimismus in die Welt zu bringen, versuche ich nun, den Rat eines Freundes zu beherzigen. Er wollte wissen, ob ich nach meiner eher bitteren Rezension über den Roman ‚Kalix – Werwölfin von London‘ eine über die Geschichte schreiben wollte, die mich weniger als zwei Tage lang beim Lesen fesselte und noch darüber hinaus wirkt. Wie eine hartnäckige, süße Droge. Ich war mir erst unschlüssig, da ich bei ‚guten Dingen‘ oft in einen Strudel verwirrten Hin-und-weg-Seins gerate und nicht mehr ordentlich darüber berichten kann. Doch wie (beinahe) immer schlugen mich die anderen Argumente nieder wie verspätete Peitschenhiebe.

wieso schreibst du eine über ein schlechtes Buch und keine über ein gutes? (…) immerhin wissen deine Leser dann auch, dass es gut ist[.] ein solches buch ist werbungswert[.]

Und weil ich bei der letzten Aussage nur ‚Jajaja, du faule Säckin!‘ rufen konnte, versuche ich nun, etwas auf die Reihe zu bekommen. (Vielleicht widme ich mich dann später ausnahmsweise mal keinen seltsamen Artikeln, sondern lerne Physik oder Chemie.)

‚Der Schatten des Windes‘ vom spanischen Carlos Ruiz Zafón – manch einer hat vielleicht schon davon gehört. Es beginnt mit einem Geheimnis: Der zehnjährige Daniel wird von seinem Vater, Buchhändler von Beruf, zum Friedhof der vergessenen Bücher mitgenommen, um sich dort eines der Werke auszusuchen, die aus aufgegebenen Büchereien oder Antiquariaten gerettet wurden und vom Aussterben bedroht sind. Auf das Buch, das ihn am ehesten anspricht, soll Daniel sein Leben lang gut aufpassen und darauf achten, dass es nicht in Vergessenheit gerät. Der Junge wählt den Roman ‚Der Schatten des Windes‘ von einem ihm noch unbekannten Autor, Julián Carax. Da ihn die Geschichte in der folgenden Nacht so sehr in ihren Bann riss, beschließt er, herauszufinden, wer dieser Carax ist, von dem er kein anderes Buch in Barcelona auftreiben kann. Damit begibt er sich auf eine schwierige Suche, bei der er nicht nur merkwürdigen Persönlichkeiten begegnet, sondern bald auch in Lebensgefahr gerät…

Der Roman wurde mir – neben der Erwähnung, dass es das beste Buch sei, das besagter Freund gelesen habe, und dem interessanten ersten Kapitel, welches wir in einer Spanisch-Abitur-Übungsaufgabe besprachen – dadurch schmackhaft gemacht, dass für jeden etwas dabeisein solle: Krimi, Lovestory, Humor, Geschichte, Mord und Mysterien. Und tatsächlich fand ich mich beim Lesen in diesem Zusammenspiel verschiedener Genres und Facetten wieder. ‚Der Schatten des Windes‘ verspricht Abwechslung, auch wenn sich etwa Liebhaber des Krimi-Bestandteiles in den Liebesepisoden etwas langweilen können und sich den Strang der Lösung des Geheimnisses um Carax herbeiwünschen.

Doch gerade dieses großwarenhandelartige Anbieten verschiedener Aspekte scheint bei einigen Rezensenten nicht gut angekommen zu sein (Quelle: perlentaucher.de). In der FAZ warf Felicitas von Lovenberg Zafón aus diesem Grund Unentschlossenheit vor, und scheinbar, um den Roman zu degradieren, sortiert sie ihn in die Jugendbuchsparte ein. Zeit-Schreiber Martin Lüdke schiebt den ‚Artenreichtum‘ auf des Schriftstellers Streben nach Erfolg und einer Großzahl verkaufter Exemplare, obwohl ‚Der Schatten des Windes‘ das Potential zum „wirklich großen Roman“ hätte. Wenn der geschichtliche Hintergrund mitsamt der Aufklärung über Zeitgeschehen und Politik stärker gewichtet worden wäre. Nicht nur er scheint der Ansicht zu sein, Literatur sei lediglich dann etwas wert, wenn sie in verpackter, aber gelehrter Weise über die Historie referiert. Und wofür gibt es in Zeitungen dann die Sparten ‚Politik‘ und Konsorten?

Negative Kritik wird auch am angeblich prätentiösen Einstreuen von lateinischen Phrasen und Autorennamen geübt. Andererseits findet sich gerade in der Figur des Gustavo Barceló eine Parodie darauf: Der wie ein Dandy des vorigen Jahrhunderts gekleidete Buchhändler prahlt gern mit seiner Verwandtschaft zu Lord Byron und gebraucht Fremdwörter en masse, was sicher nicht nur den jungen Daniel verwirrt. Sieht man aber über diese selbst zugelegte Bild eines arroganten Intellektuellen hinweg, erblickt man den hingebungsvollen Bibliophilen, erfahrener Kenner und Helfer in der Not. Das scheint auch Sebastian Handke in der Tageszeitung zu meinen, wenn er ausdrückt, einige zu bespöttelnde Seiten seien nach dem Eintauchen und Gefangennehmenlassen nur mehr irrelevant.

Die Übersetzung fällt in diesem Fall angenehm aus, das bemerkte unter anderem Albrecht Buschmann (Neue Züricher Zeitung). Er beschreibt ganz richtig eine „ornamentale Erzählweise, die nur im Spanischen nicht ungewöhnlich und ‚gut verdaulich‘ sei“, im Original. Dem Übersetzer gelang es allerdings, das Ganze behutsam anzupassen und trotzdem den Stil soweit möglich zu erhalten. Das möchte ich noch genauer nachprüfen, kann mich aber prinzipiell anschließen. Nach dem Stutzen auf den ersten Seiten („Sechs Jahre später war das Fehlen meiner Mutter für mich noch immer eine Sinnestäuschung, eine schreiende Stille, die ich noch nicht mit Worten zum Verstummen zu bringen gelernt hatte“ – ein markanter Satz, an dem man ablesen kann, dass er eigentlich ins Spanische gehört) freundete ich mich rasch mit der Übersetzung an und geriet kaum mehr ins stilistische Straucheln.

Ein weiterer Pluspunkt war für viele die düsterschöne Kulisse Barcelona – da waren sich die Rezensenten ausnahmsweise einmal einig. Und ich freue mich darauf, die einzelnen Orte des Geschehens in einer Tour durch die katalanische Hauptstadt abzuklappern, zu fotografieren und mir vorzustellen, wie der ehrliche Daniel oder der grandiose Fermín aus einem Hauseingang treten… Sollte der Roman einmal verfilmt werden, braucht es in erster Linie mit Unimog-Kippern voll Talent überschüttete Schauspieler, die die schönsten, herausschreibenswertesten Sätze authentisch überbringen können.

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 1. Februar 2011 in Alltag, Foto, Kaufen, Kultur, Lesen, Printmedien

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Prokrastination

Ich hasse Albträume. Und ich bin nicht nur vor etwa eineinviertel Stunden aus einem kurzen erwacht, mir ist auch noch schlecht. Ein wunderbarer Start in den diesjährigen Fronleichnam (der übrigens nicht viel mit einem Leichnam zu tun hat).

Mein Bruder ist nach Nbg gefahren, um sich den tieffliegenden neuen Airbus (A 380?), diesen Riesenkranich, anzuschauen.

Nur noch 4 Tage bis zum Colloquium. ICH HABE NOCH KAUM ETWAS GEMACHT.

Ein gewisses selbstgemachtes Hörbuch und ein paar Filme waren mir irgendwie dringender? Oh Mann. Dafür bin ich jetzt mit Anna Gavaldas „Ein geschenkter Tag“ und „Zusammen ist man weniger allein“ (ein zweites Mal) durch. Super Sache, und das nur halb ironisch: Bescheuerte Tat, tolle Bücher – die Frau ist wirklich etwas Besonderes. Feinfühlig, gesellschaftskritisch, intellektuell. Allerdings finde ich Literaturübersetzungen aus dem Französischen echt schwierig, bzw. holprig. Sie haben einfach eine ganz andere Art der Sprache, verwenden Ausdrücke, auf die Deutsche gar nicht kämen, die teilweise für fremde Ohren altertümlich klingen. Schräg. Außerdem hat sich die Sprecherin des Hörbuchs (denn ich hab mir ‚Ein geschenkter Tag‘ zusätzlich als Hörbuch angetan, es lebe die Prokrastination!) echt die Arschkarte gezogen… Nicht nur, dass sie anscheinend nicht viel Ahnung vom Französischen hatte und Besancon (c cédille) gekonnt „Besankonn“ aussprach, es gab im Buch auch ein paar gesungene Passagen. Peinlich…

Zudem sah ich ‚Stolz und Vorurteil‘ (einfach wundervoll, ich liebe Mr Darcy!) und ‚Beim Leben meiner Schwester‘, ebenfalls Literaturverfilmung. Letztere allerdings absolut verfremdet mit anderem Ende (da wurde ich immerhin schon vorgewarnt) und auf Hollywood getrimmt (schon allein mit Cameron Diaz, die ich dennoch mehr mag als erwartet, so generell). WAH. Teils wirkte das auch noch wie Kinder-Pr0n, da mir die Schauspielerin etwas jung vorkam. Zumindest keine 14-15, was sie wohl spielen sollte. Und mit einem Typen, den ich auf Anfang 20 schätzte, rumgemacht hat. Vielleicht nahmen aber auch die leukämischen Kahlköpfe Einfluss auf diese Wirkung; der Kerl kam mir immerhin für sich relativ hübsch vor dafür, dass er eine Glatze hatte. Und das Mädchen – Kate in der Rolle – sah in der Anfangsszene im Hippie-Style auch gut aus.

Apropos Hippie-Style: Heute Abend läuft ‚Das wilde Leben‘ – die Verfilmung des Lebens der Uschi Obermaier – im TV. (Anscheinend jede Menge Kram zum Ende der 60er Jahre.) Ich vermute, ich werde wieder das Lernen verdrängen und mir das anschauen… Ein Teil aus einer Kritik der Frankfurter Rundschau: „Auch die attraktivsten Menschen verlieren schlagartig an Reiz, wenn sie so aussehen wollen wie jemand anderes.“ Ich bin gespannt. Kenne bisher bloß ‚Summer Wine‘ von Ville Valo und Natalia Avelon. X3

Für’s mündliche Abi in Religion hab ich mir die Zeit der vergangenen Woche besorgt. Vielleicht hilft’s ja was. Auf jeden Fall steht interessanter Kram über Freud und Reich-Ranicki drin!

Mein Laptop-Akku ist bald leer, ich bin dann mal weg.

 
2 Kommentare

Verfasst von - 3. Juni 2010 in Blog, Musik, Printmedien

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Sevenevenevenevenvenven…

In einer Woche habe ich meine erste Abiturprüfung hinter mir.

Heute gab’s ’ne Einweisungsstunde, à la „Man darf bei den Abiprüfungen nicht auf dem Klo rauchen“ und „Acht Uhr dreißig Anwesenheitspflicht!!!“ – und offenbar darf man in jedem Prüfungsfach den Duden benutzen. O.o Heißt, ich kann da für meine Spanischübersetzung ein paar Synonyme nachschlagen? Das wäre nett.

Ansonsten habe ich heute nicht viel gemacht. Fotos – *hüstel* -, wobei ich für den Hogwartsplay-Frühlingsmädchenwettbewerb schon ein paar Bildchen machen wollte, aber ich glaube, dafür steht die Sonne grad schon etwas tief. Und ich habe Angst, mir bei dem Versuch das Bein zu brechen und mein Abi nicht schreiben zu können. @.@

Außerdem stieß ich noch auf diverse coole Blogs, und zwar über die CO2-Neutralisierungs-Teilnehmerliste. Nachdem ich die Bestätigung bekam, dass für meine Seite jetzt auch ein Bäumchen gepflanzt wird! Ich werde mir in Gedenken daran noch einen Namen überlegen. X3 Vielleicht mache ich’s ja vom Bio-Abi abhängig. (: Aber nun mal zu den Blogs:

  • Lady Butterfly’s Bücherblog ist der erste. Wie der Name schon sagt, geht’s darin hauptsächlich um Bücher. *g* Und zwar hauptsächlich die, die eine junge Studentin (allerdings älter als ich! Nicht, dass ich nicht vor allem ältere Freunde hätte) sich zu Gemüte führt. Habt ihr schon mal von Bücher-Challenges gehört? Vorsätze wie „Jetzt lese ich dieses Jahr aus jedem Genre eins, um meinen Horizont zu erweitern!“ oder „Endlich mal die echten Literaturklassiker abklappern!“? Sowas gibt’s da auch. [Und mittlerweile selbst im Hogwartsplay – zu 50 Büchern, die man mal gelesen haben sollte. Ich schnitt da nicht sonderlich gut ab, bin aber immerhin am Alice-im-Wunderland-international-Lesen!]
  • Dann hätten wir da noch Brummelliese. Die muss allein schon wegen ein paar hübscher Spielereien rein – zum Beispiel „Wie neurotisch bist du?“ oder „Wie viele Kamele bist du/ ist deine Freundin wert?“. Ich darf mit Stolz verkünden, dass man für mich schon 63 Kamele auftreiben muss, und:

^_^

  • Finalement gäb’s da noch Bella’s Wonderworld, über das ich ebenfalls zu einem moviepilot-Test kam. Aber an sich geht’s in dem Blog wie beim Erstgenannten um viele Bücher. (: Spontan hat mich besonders die Rezension zu ‚Böses Mädchen‘ von Amélie Nothomb angesprochen (bis auf den accent grave statt accent aigu). Aber dann mal zum nächsten Testergebnis:
Wer bist du im Wunderland? Mach den Test bei der Film-Community moviepilot

ALICE IM WUNDERLAND – Mehr Infos zum Film von Tim Burton auf moviepilot

^______^

Außerdem habe ich mal wieder den SeitTest gemacht, wie schon vor einigen Monaten. Damals war ich lediglich befriedigend, jetzt habe ich mich um 0.8 Punkte verbessert und bin sogar gut. (: Dabei hat sich an der Grobverteilung der Plus- und Minuspunkte nicht viel geändert – guter Text (so rechtschreibtechnisch und so, nehme ich an), keine große Beliebtheit, Lesbarkeit und Übersicht eingeschränkt, Spam (?!). Die bessere Bewertung mag an den gehäufter auftretenden Kommentaren liegen. X3 Freut mich sehr! Aber trotzdem wäre ich in meinem Abi gern besser. XD

Jaha, für so etwas hat man eine Woche vor dem Abitur Zeit. x)

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Hamburg macht wild

…oder so. Hab auf jeden Fall süße Aufkleber mit diesem Spruch gefunden, die ich unbedingt haben musste! Mal sehen, wo die landen.

Gestern sind wir in Hamburg angekommen und wohnen bei einer Bekannten in einer wundervollen Altbauwohnung (einziges Manko: Dritter Stock. Aber wir sind ja jung und fit… ähm… *räusper*) mit einem riesigen, ruhigen Kater, der mich an den Drachen aus der Verfilmung von ‚Die unendliche Geschichte‘ erinnert und leicht gruselt – und einer plastiktütenverknallten, arroganten und aggressiven Katze als Gefährtin. Heute haben wir uns an eine Fototour von der Sternschanze runter zur Elbe an den Hafen gemacht und viele hübsche Dinge geknipst, die demnächst auch noch durchgeschaut werden, Karten gekauft, eine Hafenrundfahrt gemacht…

Und uns noch dreimal Gratis-‚Zeit‘ (die Zeitung, siehe zwei Artikel weiter unten) andrehen lassen. O.o Ich kann’s einfach nicht lassen, auch wenn sie immer viel zu viel zu lesen ist für eine Woche. Naja, wenn man schon mal in Hamburg ist, wo, glaube ich, der Redaktionssitz ist, darf man das. *grin* Ich freu‘ mich auf jeden Fall wieder auf’s Lesen! Wenn ich eine Parallelwelt gefunden hab, in der ich das ohne Zeitverlust in der hiesigen machen kann.

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 27. August 2009 in Foto, Kaufen, Printmedien

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ,