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Schlagwort-Archive: Wien

Ersetzbarkeit

Vor ein paar Tagen fiel mir etwas auf, das mich zum Grübeln brachte: Das Posting einer Bekannten mitsamt der zugehörigen Kommentare auf, in denen sie sich darüber freute, mit dem Umzug in eine bestimmte Stadt die für sie richtige Entscheidung getroffen zu haben. Dabei fielen folgende Punkte:

  • die Lebensqualität sei auch laut einem deutschen Städteranking auf Platz eins
  • im Vergleich zu ihrem vorigen Wohnort, Wien, vermisse sie nichts – abgesehen von der einen oder anderen Freundin
  • ohne ihren jetzigen Freund würde sie ohnehin nirgendwo anders wohnen wollen

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Verfasst von - 12. Dezember 2013 in Alltag, Freunde, Wien

 

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Gatsby-Party live.

Cirque Rouge N° 19 am 15. Juni in der Roten Bar (Volkstheater) Wien.

Der Cirque Rouge ist ein mittlerweile immerhin drei Jahre altes Burlesque-Cabaret-Event in Wien, das alle paar Monate stattfindet. Die Show ist im Stil der 20er bis 50er Jahre gehalten – entsprechend auch der Dresscode. Zum Verlauf des Abends: Nach einer gut eine Stunde dauernden Show, bei der sich schicke Stripteaseperformances mit Livemusik abwechseln, lässt sich in zwei Salons fabulös das Tanzbein schwingen.

Und endlich würde ich – mit drei guten Freunden – auch dabei sein! Mein Outfitplan stand schon eine ganze Weile vorher fest; allerdings wurden noch am Vortag die letzten Kleidungsstücke und Accessoires besorgt. Zum roten Korsett kam ein kurzer, schwarzer Rock, rote Strümpfe (am Strapsgürtel befestigt), bequeme, flache Stiefelchen (man muss ja eine ganze Weile stehen und tanzen können) und – schwarze Federn. An Fächer, Haarteil und Ohrringen.

Der Großteil der anderen Gäste kam weniger burlesk und eher in Partyklamotte der erwähnten Epochen gekleidet – besonders auch passend zum Motto ‚Dream Boat‘ maritim. Ach, es war fantastisch, dieser Menge zuzusehen, wie sie umherspazierte, sich zuprostete, dekadent in den roten Samtsesseln räkelte, sich gegenseitig unpassenderweise mit Smartphones ablichtete und vor allem ausgelassen tanzte (und dabei mit dem einen oder anderen Kleid Gläser von den Tischlein fegte)! An jeder Ecke tolle Klamotten und großartige Tänzer, charmante Schäkereien und fröhliche Menschen.

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Verfasst von - 16. Juni 2013 in Kaufen, Kultur, Musik, Wien

 

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Französische Originalfassung

Heute Abend. Festival du film francophone Wien. „(Mademoiselle) Populaire“ auf Französisch – na gut, und mit deutschen Untertiteln. Und ich allein, ohne Begleitung. Aber ich freu‘ mich schon so drauf. :3

Wer auch gern die französische Originalversion eines aktuellen Films sehen möchte – das Festival läuft seit gestern und noch bis zum Donnerstag, den 25. April 2013, hauptsächlich mit Aufführungen im Votivkino. :]

 
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Verfasst von - 17. April 2013 in Kultur, Wien

 

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Ich hab mich umgesehen, wir sind die jüngsten hier

– Kurzeindrücke zu ‚Der Vorname‘ und sonstigem

Wenn ich an Mittwochabend zurückdenke, war das ein Lichtblick inmitten von unichaosverdüsterten Stunden. Ich war mit einem Freund im Theater. Manchmal frage ich mich, ob ich nicht doch etwas Kulturwissenschaftliches hätte studieren sollen… aber auch dann würde ich den organisatorischen Highlights des Studentenlebens nicht entkommen, und die machen das Studium madiger als wenig spannende Pflichtveranstaltungen.

An der Abendkasse des Stadttheaters Walfischgasse war nichts los, und wir konnten uns bequem Studenten-Restkarten für 9 Euro holen. (Für Prozentzahlenliebhaber: Die Tickets verlauteten, dass dies bei den gewählten Sitzplätzen einen Rabatt von ganzen 70,97% bedeutete.) Und während sich die älteren Herrschaften, die nach uns eintrudelten, bereits ins Foyer begaben, entschwanden wir noch auf ein Dîner beim Subways gegenüber der Staatsoper. Nach einem einstündigen Bericht über den frisch entdeckten Gregor-Zaubertrank einer Stunde durfte es dann losgehen.

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Verfasst von - 16. März 2013 in Alltag, Biologie, Kultur, Studium, Wien

 

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KITSCH!

– zum Musical ‚Elisabeth‘, März 2013 im Wiener Raimund-Theater

Wie bereits kurz erwähnt, war ich letztens relativ spontan in ‚Elisabeth‘ – eine Freundin auf Kursfahrt hatte mir die Studenten-Restkarten, die es ab einer halben Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse gäbe, empfohlen, und so machte ich mich frühzeitig auf den Weg. Doch ach – es standen bereits einige Leute an, und mindestens zehn Minuten früher hatte man mit dem Restkartenverkauf begonnen. Wäre ich doch noch etwas eher dort gewesen… Ein Grund, unzufrieden zu sein, war dies jedoch eigentlich nicht, denn immerhin bekam ich für 15 Euro einen Platz in der sechsten Reihe, im rechten Teil des Parketts – im regulären Vorverkauf hätte ich dafür 69 Euro hinblättern müssen. Win!

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Verfasst von - 10. März 2013 in Kultur, Lesen, Musik, Wien

 

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A Glorious Contingency

Rekonstruktion in rundem GlaskastenIst dies ein Hologramm?

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Ich habe mich riesig gefreut, als ich erfuhr, dass eine neue anthropologische Ausstellung in zwei Sälen des Naturhistorischen Museums Ende Januar eröffnet wurde. Seit 1996 bzw. ’99 waren diese geschlossen, da die öffentliche Kritik an der bis dahin bestehenden Ausstellung wuchs – im sogenannten ‚Rassensaal‘ wurden zweifelhafte Inhalte über heutige menschliche ‚Rassen‘ dargestellt. (Dabei habe ich mich gefragt, ob es in dieser Zeitspanne (der Teil war seit 1978 geöffnet) in Deutschland überhaupt möglich gewesen wäre, eine solche Exhibition über einen so langen Zeitraum zu führen – Österreich wirkt in vielen Punkten weniger kritisch gegenüber der nationalsozialistischen Vergangenheit.) Heutzutage wird die Einteilung des modernen Menschen in Rassen zumindest in wissenschaftlichen Kreisen größtenteils als obsolet angesehen.

Im Vergleich dazu ist die jetzige Ausstellung, die den Titel ‚Mensch(en) werden‘ trägt, höchst modern, differenziert und erfrischend. (Und das in altehrwürdigen Sälen mit Stuck(-skulpturen) und Gemälden.) Kommt man aus den vorangehenden Sälen voller alter Holzvitrinen, in denen hunderte Relikte frühgeschichtlicher Gefäße und ähnliches aufbewahrt werden, wird man begrüßt von neumodischen, erleuchteten Schautafeln und Flachbildschirmen, einer Vielzahl von Rekonstruktionen (hauptsächlich von Schädelknochen) und einer künstlerischen Neandertaler-Nachbildung, die mit dem Speer auf einen zielt… (Derartige Nachbildungen sind übrigens mit Vorsicht zu genießen, da die relevantesten Merkmale, nach denen wir ein Gegenüber bewerten, besonders von Haut und Fettgewebe dargestellt/ gebildet werden (Stichpunkt Körperbehaarung!), welche sich kaum aus Knochenfunden rekonstruieren lassen.)

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Verfasst von - 21. Februar 2013 in Biologie, Foto, Kultur, Studium, Wien

 

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Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr.

SkeletonDas kommt nun zwar etwas verspätet, aber ich hoffe, ihr hattet zumindest ein paar schöne Weihnachtsfeiertage, ob nun besinnlich oder sogar besinnungslos und was auch immer ihr gefeiert habt. :]

Beste Grüße richtet auch mein Wiener Mitbewohner Oswald aus. Ich hab ihn die letzten Tage nicht gesehen, mal schauen, ob er bei meiner Rückkehr etwas angesetzt hat. x) Ich bisher noch nicht allzu viel, obwohl ich nicht gerade wenig gegessen habe von den ganzen köstlichen Speisen… Fleischbällchen, Kaviar, Truthahn, Paprika- und Krautwickel, Polenta, Ente, Kartoffeln, Rotkraut, Donauwelle und andere Kuchen und Torten… ❤

Meine Geschenke kommen teilweise wohl etwas verspätet an, aber ich hoffe, sie bereiten mindestens so viel Freude wie die, die ich bekommen habe und bei denen sich einmal mehr zeigte, wie leicht man mir eine Freude machen kann, wenn man weiß, auf was für Themen ich bei Büchern, Schmuck und sonstigem Kram stehe – auch, wenn ich für ungewöhnlichere Dinge meistens aufgeschlossen bin. :3

Ich habe mir bisher ja so gut wie noch nie etwas fürs neue Jahr vorgenommen, was sich schon mal durch eine zum Jahresanfang beginnende Challenge ändern wird (an die ich mich bisher unter anderem noch nicht wagte, weil ich im Januar/ Jänner verpeilte, interessante (Lese-)Herausforderungen auszukundschaften ^^“).

Bei Carolin bin ich auf diese ‚Bücher, die man gelesen haben muss‘-Challenge gestoßen, bei der es darum geht, jeden Monat ein Buch aus der manchen schon bekannten BBC-Lieblingsbuchliste zu verschlingen. Da ich von diesen ohnehin einige auf meiner will-ich-noch-lesen-Liste habe, bietet sich das besonders an. Und letztes Jahr hab ich zu meiner Schande wirklich nicht allzu viel gelesen… (Wobei die Dokumentation derer (wie der Filme) auf meiner zugehörigen Blogseite ziemlich haperte. Goodreads hilft mir allerdings dabei, sie zumindest seit ein paar Monaten beieinander zu halten.)

Hier einmal die Liste – durchgestrichen die bereits gelesenen, fett gedruckt diejenigen, die ich gern bald (2013?) lesen (und zu manchen dann auch Verfilmungen sehen) würde.

1. The Lord of the Rings, JRR Tolkien (reizt mich irgendwie nicht so sehr, derzeit – außer mal die Verfilmung fertig gucken ._.)
2. Pride and Prejudice, Jane Austen
3. His Dark Materials, Philip Pullman (Der goldene Kompass, …)
4. The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy, Douglas Adams (weil Mogy meinte, es könnte mir gefallen)
5. Harry Potter and the Goblet of Fire, JK Rowling
6. To Kill a Mockingbird, Harper Lee (schon den Film gesehen – Südstaatenamis find ich nicht so toll zum Lesen)
7. Winnie the Pooh, AA Milne
8. Nineteen Eighty-Four, George Orwell
9. The Lion, the Witch and the Wardrobe, CS Lewis (Narnia – wäre auch mal nett)
10. Jane Eyre, Charlotte Brontë
11. Catch-22, Joseph Heller (da hat mich ein Prof schon gespoilt X__x)
12. Wuthering Heights, Emily Brontë (fand meine Ma toll/ besser als ‚Jane Eyre‘)
13. Birdsong, Sebastian Faulks (‚Gesang vom großen Feuer‘ im Deutschen, falls ich nun nicht falsch recherchiert habe)
14. Rebecca, Daphne du Maurier
15. The Catcher in the Rye, JD Salinger (nachdem das vorgestern schon als Lieblingsbuch eines Filmcharakters auftauchte x))
16. The Wind in the Willows, Kenneth Grahame (Kinderbuch. Hm! Vielleicht schnell zu lesen?)
17. Great Expectations, Charles Dickens
18. Little Women, Louisa May Alcott (‚Betty und ihre Schwestern‘)
19. Captain Corelli’s Mandolin, Louis de Bernieres (‚Corellis Mandoline‘)
20. War and Peace, Leo Tolstoy
21. Gone with the Wind, Margaret Mitchell (‚Vom Winde verweht‘)
22. Harry Potter And The Philosopher’s Stone, JK Rowling
23. Harry Potter And The Chamber Of Secrets, JK Rowling
24. Harry Potter And The Prisoner Of Azkaban, JK Rowling
25. The Hobbit, JRR Tolkien
26. Tess Of The D’Urbervilles, Thomas Hardy
27. Middlemarch, George Eliot
28. A Prayer For Owen Meany, John Irving (klänge auch vielversprechend)
29. The Grapes Of Wrath, John Steinbeck (‚Früchte des Zorns‘)
30. Alice’s Adventures In Wonderland, Lewis Carroll (hab ich (in Originalsprache) nur angefangen – kurz vor dem Abitur klugerweise…)
31. The Story Of Tracy Beaker, Jacqueline Wilson (nochmals ein Kinderbuch)
32. One Hundred Years Of Solitude, Gabriel García Márquez (auf Spanisch?)
33. The Pillars Of The Earth, Ken Follett
34. David Copperfield, Charles Dickens
35. Charlie And The Chocolate Factory, Roald Dahl
36. Treasure Island, Robert Louis Stevenson
37. A Town Like Alice, Nevil Shute (über Australien)
38. Persuasion, Jane Austen
39. Dune, Frank Herbert (‚Der Wüstenplanet‘ – „Es folgen fünf weitere Bände.“ Na, ich weiß nicht…)
40. Emma, Jane Austen
41. Anne Of Green Gables, LM Montgomery
42. Watership Down, Richard Adams
43. The Great Gatsby, F Scott Fitzgerald (habe ich vor einer Weile verschenkt, und nachdem ich die Verfilmung von Baz Luhrman unbedingt sehen will, sollte ich ihn auch bald mal lesen)
44. The Count Of Monte Cristo, Alexandre Dumas (hätte zumindest mein Freund zum Verleihen)
45. Brideshead Revisited, Evelyn Waugh (Evelyn ist offenbar ein Mann.)
46. Animal Farm, George Orwell (Noch eine Fabel?)
47. A Christmas Carol, Charles Dickens
48. Far From The Madding Crowd, Thomas Hardy (‚Am grünen Rand der Welt‘)
49. Goodnight Mister Tom, Michelle Magorian (‚Der Junge aus London‘, Jugendbuch)
50. The Shell Seekers, Rosamunde Pilcher

51. The Secret Garden, Frances Hodgson Burnett (Kinder-/ Jugendbuch)
52. Of Mice And Men, John Steinbeck
53. The Stand, Stephen King (‚Das letzte Gefecht‘)
54. Anna Karenina, Leo Tolstoy (Film, Film! *säusel*)
55. A Suitable Boy, Vikram Seth (‚Eine gute Partie‘, in Indien)
56. The BFG, Roald Dahl (‚Sophiechen und der Riese‘)
57. Swallows And Amazons, Arthur Ransome (wurde irgendwie nicht ins Deutsche übersetzt O.o)
58. Black Beauty, Anna Sewell
59. Artemis Fowl, Eoin Colfer
60. Crime And Punishment, Fyodor Dostoyevsky (hätte meine Mitbewohnerin wohl)
61. Noughts And Crosses, Malorie Blackman (‚Himmel und Hölle‘, unterdrückte Weiße)
62. Memoirs Of A Geisha, Arthur Golden
63. A Tale Of Two Cities, Charles Dickens
64. The Thorn Birds, Colleen McCollough (‚Dornenvögel‘, wieder Australien)
65. Mort, Terry Pratchett (‚Gevatter Tod‘, ausleihbar ❤)
66. The Magic Faraway Tree, Enid Blyton (‚Der Wunderweltenbaum‘)
67. The Magus, John Fowles (psychologisches Experiment in Griechenland, klingt auch nicht übel)
68. Good Omens, Terry Pratchett and Neil Gaiman
69. Guards! Guards!, Terry Pratchett
70. Lord Of The Flies, William Golding (fand ich in der Schule grässlich und hab’s nicht fertig gelesen)
71. Perfume, Patrick Süskind
72. The Ragged Trousered Philanthropists, Robert Tressell (‚Die Menschenfreunde in zerlumpten Hosen‘)
73. Night Watch, Terry Pratchett (auch ausleihbar, allerdings auf Englisch)
74. Matilda, Roald Dahl
75. Bridget Jones’s Diary, Helen Fielding
76. The Secret History, Donna Tartt (klingt auch vielversprechend, Collegegeschichte)
77. The Woman In White, Wilkie Collins
78. Ulysses, James Joyce
79. Bleak House, Charles Dickens
80. Double Act, Jacqueline Wilson (‚Die fabelhaften Barker Girls‘, zum anderen Kinderbuch von ihr)
81. The Twits, Roald Dahl (‚Die Zwicks stehen Kopf‘)
82. I Capture The Castle, Dodie Smith (‚Mein Sommerschloss‘)
83. Holes, Louis Sachar (‚Löcher: Die Geheimnisse von Green Lake‘, Jugendbuch)
84. Gormenghast, Mervyn Peake (könnte ich mir vermutlich auch ausleihen :3)
85. The God Of Small Things, Arundhati Roy (wieder Indien)
86. Vicky Angel, Jacqueline Wilson (uuund schon wieder ein Kinderbuch von der Frau)
87. Brave New World, Aldous Huxley (würde aber auch mal Zeit werden)
88. Cold Comfort Farm, Stella Gibbons
89. Magician, Raymond E Feist (evtl. ‚Der Lehrling des Magiers‘, Beginn der Midkemia-Saga)
90. On The Road, Jack Kerouac (‚Unterwegs‘)
91. The Godfather, Mario Puzo
92. The Clan Of The Cave Bear, Jean M Auel (‚Ayla und der Clan des Bären‘)
93. The Colour Of Magic, Terry Pratchett
94. The Alchemist, Paulo Coelho
95. Katherine, Anya Seton (‚Lady Katarina‘, mittelalterlich)
96. Kane And Abel, Jeffrey Archer
97. Love In The Time Of Cholera, Gabriel García Márquez
98. Girls In Love, Jacqueline Wilson (uuund wieder dieselbe Kinderbuchautorin)
99. The Princess Diaries, Meg Cabot
100. Midnight’s Children, Salman Rushdie („Das indische Pendant zu Gabriel García Márquez’ Hundert Jahre Einsamkeit“)

 
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Verfasst von - 27. Dezember 2012 in Andere Blogs, Blog, Kultur, Lesen, Wien

 

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