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Schlagwort-Archive: Theater

Ich hab mich umgesehen, wir sind die jüngsten hier

– Kurzeindrücke zu ‚Der Vorname‘ und sonstigem

Wenn ich an Mittwochabend zurückdenke, war das ein Lichtblick inmitten von unichaosverdüsterten Stunden. Ich war mit einem Freund im Theater. Manchmal frage ich mich, ob ich nicht doch etwas Kulturwissenschaftliches hätte studieren sollen… aber auch dann würde ich den organisatorischen Highlights des Studentenlebens nicht entkommen, und die machen das Studium madiger als wenig spannende Pflichtveranstaltungen.

An der Abendkasse des Stadttheaters Walfischgasse war nichts los, und wir konnten uns bequem Studenten-Restkarten für 9 Euro holen. (Für Prozentzahlenliebhaber: Die Tickets verlauteten, dass dies bei den gewählten Sitzplätzen einen Rabatt von ganzen 70,97% bedeutete.) Und während sich die älteren Herrschaften, die nach uns eintrudelten, bereits ins Foyer begaben, entschwanden wir noch auf ein Dîner beim Subways gegenüber der Staatsoper. Nach einem einstündigen Bericht über den frisch entdeckten Gregor-Zaubertrank einer Stunde durfte es dann losgehen.

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Verfasst von - 16. März 2013 in Alltag, Biologie, Kultur, Studium, Wien

 

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März-Herzen II

8. März: Amüsanter Vortrag eines Medizinprofessors über drei ausgewählte Dr.-House-Fälle, deren Hintergründe und was alles falsch gemacht wurde, mit zwei Freundinnen.

9. März: ‚Pulp Fiction‘ endlich gesehen.

10. März: Ein Abend mit meiner P&P-Gruppe – ohne Rollenspiel, aber mit Völlerei (mir war danach schlecht x_x) und einer Blubberblasenapokalypse. ^_^

11. März: Ich habe mich den Abend lang prächtigst über Bilder und GIFs, die mir mein Freund schickte, amüsiert.

12. März: (fishing for) compliments

13. März: Kein besonders guter Tag, aber immerhin: Abends die tolle Theateraufführung ‚Der Vorname‘ im Stadttheater Walfischgasse. Ich sah letztes Jahr schon den Film und fand ihn toll.

14. März: Auch kein guter Tag, aber als ich mir Marmorkuchen aus einem Automaten an der Uni holte, bekam ich 20 Cent zu viel zurück, und ich hab den ungewollt amüsanten Film ‚Stigmata‘ gesehen.

 
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Verfasst von - 15. März 2013 in Alltag, Kultur, Wien

 

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KITSCH!

– zum Musical ‚Elisabeth‘, März 2013 im Wiener Raimund-Theater

Wie bereits kurz erwähnt, war ich letztens relativ spontan in ‚Elisabeth‘ – eine Freundin auf Kursfahrt hatte mir die Studenten-Restkarten, die es ab einer halben Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse gäbe, empfohlen, und so machte ich mich frühzeitig auf den Weg. Doch ach – es standen bereits einige Leute an, und mindestens zehn Minuten früher hatte man mit dem Restkartenverkauf begonnen. Wäre ich doch noch etwas eher dort gewesen… Ein Grund, unzufrieden zu sein, war dies jedoch eigentlich nicht, denn immerhin bekam ich für 15 Euro einen Platz in der sechsten Reihe, im rechten Teil des Parketts – im regulären Vorverkauf hätte ich dafür 69 Euro hinblättern müssen. Win!

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Verfasst von - 10. März 2013 in Kultur, Lesen, Musik, Wien

 

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Alptraumtheater

Gestern einer, heute schon wieder. Wird langsam ätzend.

Heute ging’s darum, dass ich offenbar wieder in einer Theatergruppe war (ob an der Schule oder unabhängig davon weiß ich nicht). Ich war allerdings gerade für eine Woche weg, als das Stück geklärt und die Rollenverteilung begonnen wurde. Als ich wiederkam und ein Theatergruppentreffen stattfand, wurde ich überrumpelt von der jungen Lehrerin, die mich bat, spontan in eine der Hauptrollen zu schlüpfen und zusammen mit einem anderen eine Szene vorzusprechen. Aus dem Skript, das ich nie gesehen oder gelesen habe.

Ich war plötzlich in ein riesiges schwarzes Kleid aus schimmerndem Satin gesteckt und bat einen aus dem Theaterspieler-Publikum, das sich zum Zuschauen auf eine ansteigende Tribüne gesetzt hatte, um ein Skriptbuch. Daraufhin ertönte schon mal ein lautes „Buuuh“, weil ich den Text nicht auswendig konnte wie mein Vorsprechpartner. Ich lächelte nur verzweifelt und erhielt doch noch ein Skript. Die Lehrerin erwähnte die zu spielende Szene, gab ein Zeichen zum Anfangen, und mein Mitspieler legte los, während ich im Text blätterte.

Dann verstummte er, offenbar war ich nun dran, doch niemand hatte mir gesagt oder gezeigt, wo diese Szene zu finden war, und sie blätterte ich ewig weiter, bis ich fragte, auf welcher Seite wir denn seien. Wieder äußerten sich die anderen zahlreichen Schauspieler im Publikum abfällig (unter ihnen gewiss einige, die heiß auf meine Rolle waren). Ich näherte mich der Tribüne, einer erbarmte sich und schlug die richtige Seite auf, auf der ich auch schon den eben vom anderen gesprochenen Text las. Die Lehrerin machte ein Zeichen, dass ich einen Hofknicks vollführen solle, aufgrund meiner nervös wackeligen Beine wurde das jedoch eine reichlich lächerliche Gebärde. Und wegen meiner zitternden Finger wirbelte ich auch noch die Seiten wieder durcheinander, was höhnisch belacht wurde. Und wieder blätterte ich hilflos, fand die verdammte Seite aber nicht wieder. Endlose Minuten verstrichen, das Publikum wurde immer ungeduldiger, immerhin blieb mein (ebenfalls kostümierter) Spielpartner recht ruhig. Irgendwann ertönte eine Stimme, die ich noch aus der Theater-AG der Schule kenne, und sagte in sarkastischem Tonfall irritierenderweise etwas wie: „Oh Gott, helft mir bitte, mein Chef beim Vorstellungsgespräch ist noch langsamer als die da.“ Was aber der Rest der Truppe höchst amüsant fand, es sollte mich offensichtlich lächerlich machen. Ich war unter schrecklichem Stress…

Nun ja, statt den Gedanken an den Alptraum nachzuhängen, sollte ich weiterlernen…

Random biology fact: Das Zebrapferd ist steril, da die Eltern verschieden viele Chromosomen haben (vom Pferd erhält es 32, vom Zebra 31 Chromosomen, was eine ungerade, nicht durch Meiose auf Keimzellen aufteilbare Zahl ergibt).

 
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Verfasst von - 8. Mai 2011 in Alltag, Biologie

 

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„Wow – was für ein Ritt!“

„Harold und Maude“ im Volkstheater Wien

Leider durften wir die uns vom Platzanweiser versehentlich zugewiesenen Plätze im Parkett-Bereich nicht behalten (er hatte Parkett mit Parterre verwechselt) und mussten uns wie gedacht in die vorletzte Reihe zurückziehen; schade, denn bei diesem Stück hätte es sich sehr gelohnt, so viel wie möglich mitzubekommen. Wobei man sich da mental auf pyrotechnische Effekte und das mögliche Angespritztwerden mit Wasser, Milch oder Kunstblut  einstellen sollte…

„Harold and Maude“, das ist primär eine unkonventionelle Liebesgeschichte zwischen einem Achtzehn- und einer Achtzigjährigen. Während die umgedrehte Konstellation (älterer Mann, jüngere Frau) durchaus noch im normalen Bereich scheint, wird ein männlicher Jugendlicher beim Besuch der alten Dame schon entsetzt angestarrt. In etwa so, wie es in Thomas Birkmeirs Inszenierung der Inspektor Bernard mit Harold und Maude tut, bevor er in Lachen ausbricht. Die beiden stehen leicht bekleidet vor Maudes Heim, einem bunten Bauwagen auf Gemeindegrund, und liebkosen sich.

Doch bis es soweit kommt, dauert es zu Beginn der Woche (und am Anfang des Stücks) noch etwas. Harold (im Stück Claudius von Stolzmann, 2011 bereits 30 Jahre alt), ein schweigsamer, hochintelligenter Teenager, geht einem seiner unkonventionellen Hobbys wie Beerdigungen und Schrottplätze besuchen oder seinen Suizid inszenieren nach und lernt auf diesem Begräbnis die buntgekleidete Maude (Elfriede Irrall) kennen. Die den Verstorbenen genausowenig kennt wie er selbst. „80 Jahre ist er alt geworden? Großartig! Das ist doch ein tolles Alter, um abzutreten, findest du nicht auch?“, so lautet die Einführung in Maudes Lebenseinstellung, die daneben auch zig schlaue Aphorismen beinhaltet.

[Aus dem Programmheft.] Links: „Stufen“ von Hermann Hesse.

Angetan von ihrer offenen, lebensfrohen Art besucht Harold Maude – einst KZ-inhaftierte Jüdin – immer öfter, lässt sich sogar allmählich von ihrer Leichtigkeit des Seins anstecken. Währenddessen zieht seine geschäftige und betuchte Mutter aus den sie bereits ermüdenden Suizidversuchen den Schluss, Harold zum Psychiater zu schicken und ihm über eine Kontaktbörse eine Freundin zu suchen. Doch diese scheinen beim persönlichen Treffen nicht nur aufgrund seltsamer Marotten alles andere als das Gelbe vom Ei zu sein, Harold muss sie auch noch mit seinen lebensmüden Spielchen verschrecken (bis auf die Theaterschülerin!). Ihm ist Maudes Gesellschaft lieber, ob sie nun einen Seelöwen aus der Zoogefangenschaft ins Meer entlassen oder ihr Olfaktorium ausprobieren, hohe Bäume erklimmen oder berauschenden Indianertee trinken. Doch der Inspektor, der die Dame schon wegen mehrerer Vergehen sucht, kommt ihnen auf die Schliche, und außerdem steht am Ende der Woche Maudes achtzigster Geburtstag an…

[Auch hier versteckt sich ein größeres Bild.]

In etlichen Aspekten ist das Theaterstück sehr nahe am Film (bzw. wahrscheinlich an der Original-Theaterfassung, ebenfalls vom Drehbuchautor Colin Higgins geschrieben) gehalten: Großteils werden dieselben Suizide in Szene gesetzt, die Verlobungskandidatinnen halten sich an die gleichen Klischees – wenn sie auch überspitzt dargestellt werden, was gut zum skurril-amüsanten Stil des Werks passt. Aber gerade das ist wohl auch ein eher auf der Bühne toleriertes Phänomen: Im Film muss alles aussehen wie direkt aus dem Leben aufgenommen, realistisch und authentisch bis in die letzte Straßenlaterne. Dagegen kann das Theater, ohnehin auf ein kleines Terrain beschränkt (trotz gut eingesetzter Drehbühne), schon mal Charaktere in extremer Weise überzeichnen. Ein hübscher Nebeneffekt: So bekommen auch noch die Gäste in den hinteren Reihen genug mit, ohne jedes Zucken der Mimik mitverfolgen zu können… Die manische Schauspielstudentin beispielsweise kam gut an, nicht nur, weil sie sich von einer auswendig gelernten und, sagen wir, avantgardistisch interpretierten Rolle in die nächste stürzt und damit auch Harolds Schauspieler in eine seiner früheren Charakterdarstellungen, den Romeo, versetzt.

Zudem wird in dieser Szene auch der Aktualitätsbezug veranschaulicht, zitiert die Schwiegertochter in Spe doch Richard Burton, den Mann der vor wenigen Tagen verstorbenen Elizabeth Taylor, „Möge sie in Frieden ruhen“. Und wie bereits erwähnt, finden sich die jungen Damen per Online-Partnerbörse. Zur Anpassung an das Heute zählen ebenfalls die Effekte wie ein lichterloh brennender Sarg im Hintergrund oder der explodierende Wandschrank.

Ein weiterer Unterschied zur Filmversion ist auch die Verwendung von einem modernerem Soundtrack, der vor allem in den Genres Alternative, Rock und Indie anzusiedeln ist. (Also genau mein Hauptgeschmack.) Zwei Beispiele: [„Jerk it out“] von den Caesars und [„Beautiful Freak“] von Eels. Zum Vergleich: Die Musik im Film stammt hauptsächlich von Cat Stevens/ Yussuf Islam (und ist mir persönlich etwas zu langweilig).

[Der Ministrant war auch süß. :3] Hin- und hergerissen zwischen der charmanten Überzeugungskraft von Maude und dem Pflichtbewusstsein gegenüber dem Pater Finnegan (*hrhr*).

Die Darsteller passen nahezu perfekt in ihre Rollen, ob überspitzt oder authentisch gehalten, wie es glücklicherweise die beiden Hauptcharaktere sind. Was aber noch lange nicht heißt, dass diese nicht überraschen können, wie eine der Harold-beim-Psychiater-Szenen zeigt: Der Junge steigert sich hinein in ein [Pamphlet gegen das Warten und für die Gleichzeitigkeit], das aus der Feder der U20-Meisterin beim deutschen Poetry Slam, Nadja Schlüter, stammt.

Ein weiterer Pluspunkt, den das Stück jedoch im Vergleich mit anderen Theaterinszenierungen innehat: Vieles wurde mit echten Requisiten gespielt. Maude schaufelt ein Loch in echte Erde, um darin ihr gerettetes Bäumchen einzupflanzen, Harold taucht nach einem kurzen Nacktmoment im dunklen Szenenwechsel ab in eine Badewanne voll echtem Wasser und Schaum. Eiskalt wird der PoWi-Studentin, Harolds erstem organisierten Date, (Kunst-)Blut ins Gesicht gespuckt und sich später – bei Date Nummer 3 und dem rituellen Selbstmord in japanischer Tradition – in selbigem gewälzt. Da macht das Schauspielern doch Spaß! ^_^

Ich war jedenfalls höchst beeindruckt und angetan von dieser fabelhaften Version, die mir schon eher zusagte als der Film aus den Siebzigern. Da ihr vermutlich nicht mehr zu dieser Inszenierung kommt, die Anfang Mai ihre letzte Vorstellung abliefert (vermutlich vor mindestens genauso gut besuchten Reihen wie gestern), solltet ihr dennoch die Chance nutzen und euch jede Version, die ihr in die Finger kriegen könnt, reinziehen (Higgins hat auch den zugehörigen Roman verfasst). (:

Natürlich können unangenehme Sitznachbarn jede derartige Veranstaltung vermiesen. In unserem Fall war das ein Herr, den ich bei seinen ersten hysterischen Lachern von hinten noch für einen Elfjährigen, manchmal auch für eine weibliche Gestalt hielt. Bis ich mich in der Pause zu ihm umdrehte und sein wahres Gesicht erblickte. O.O Der war echt anstrengend, was die geflüsterte Frage meines Freundes  verdeutlicht: „Meinst du, es wird mir übel genommen, wenn ich dem Kerl da hinten eine reinhaue?“ Das konnte ich allerdings noch verhindern, obwohl ich nicht viel dagegen gehabt hätte. X_x

In der Pause besuchten wir auf einen Sprung das gegenüberliegende Café, wo ich mir Zuckertütchen und Werbepostkarten schnappte. Es waren ein paar tolle dabei. :3

„Berühre mit deiner Nasenspitze den schwarzen Punkt und alles wird gut.“

Auf der Rückseite der Herzkarte hieß es übrigens, passend zum Theaterstück: „Schreib mit am Buch der grenzenlosen Liebe. Liebe kennt keine Grenzen, keinen Altersunterschied, keine Religionszugehörigkeit und keine sexuelle Orientierung. Darum suchen wir Liebesgeschichten, in denen trotz aller Hindernisse die Liebe gesiegt hat. Die besten davon veröffentlichen wir in einem Buch der Liebe. Bis 31. August 2011 kannst du unter [www.liebegrenzenlos.at] deine Geschichte uploaden und mehr über die Aktion erfahren.“ Wer macht mit? (:

Zuletzt noch das Zitat aus dem hübsch gestalteten Programmheft (siehe Fotos oben), das für diesen Artikel titelgebend war:

Das Leben ist nicht eine Reise ins Grab, mit der Absicht, sicher und in einem gut erhaltenen Körper anzukommen, sondern die Schleuderfahrt in einer Rutschbahn, gründlich durchgerüttelt, völlig erschöpft und laut verkündend: „Wow – was für ein Ritt!“

Joe Kopp

(Links wurden in diesem Artikel zur Übersichtlichkeit in [eckige Klammern] gesetzt.)

 
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Verfasst von - 25. April 2011 in Foto, Kreatives, Kultur, Wien

 

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Strike

– und zwar nicht alle Neune, sondern alle Fünfe. In Bezug auf Shakespeares Romeo und Julia. Als Namensvetterin und Romantikerin so gut wie prädestiniert für eines meiner Lieblingsstücke, wenn nicht gar die Nummer 1. Und nun las bzw. sah ich…

  • das Buch
  • ein Theaterstück (etwas modern, aber sehr genial, und man nahm mir nicht ab, die Rezension, die ich dazu schrieb, selbst geschrieben zu haben *hüstel*)
  • ein Musical (auf Französisch und DVD)
  • eine Oper (mit Anna Netrebko, live über die riesige IMAX-Leinwand)
  • und einen Film.

Hm, ein Ballett könnte ich mir noch geben!

Der Film kam gestern (DVD mit Ina und Vincenz), und zwar die leicht skurrile 90er-Verfilmung von Baz Luhrmann (der mir zuvor lediglich vom Song ‚Everybody’s free (to wear sunscreen)‘ bekannt war und von dem auch ‚Moulin Rouge‘ stammt). Ich war schon extrem vorfreudig – ein Freund hatte mich mit dem Posten eines Youtube-Videos drauf gebracht. Radioheads ‚Talk Show Host‘ (ich bin so verknallt in den Sex (omg, Freudscher XD) Song!) zu Filmszenen. Nachdem ich das Video etliche Male gesehen und mich auch noch in die Aquariumszene verliebt habe, fing ich das Recherchieren im Internet an. Und stieß beispielsweise auch auf eine Twitter-Aktion zu ‚Romeo und Julia‘, die ich knapp verpasst habe… Naja, fand ich eh etwas chaotisch.

Der Film ist toll. Religiös-kitschig, wenn man die Requisiten ansieht, aber dramatisch und größtenteils authentisch gespielt. Die Besetzung sagt mir sehr zu, auch wenn ich bei Romeo weniger an diCaprio denn an einen Dunkelhaarigen denke. Mag an persönlichen Vorlieben liegen. (; Auch die altertümliche Sprechweise fand ich cool… Die beiden Mitgucker meinten, es wäre auf jeden Fall wesentlich besser als die Hamlet-Verfilmung, wenn wir schon mal bei Shakespeare sind. Ich muss ihn mir unbedingt nochmal ansehen, vielleicht auf Spanisch?

Zudem machte Vincenz dann noch ein paar Frühlingsmädchenbilder (Hogwartsplay-Contest) von mir. ^_^ Sind fotografisch gut geworden, das Model hat(te) so seine Schwächen… *räusper* Ansonsten mach‘ ich das gern. Auch mit nasser Wiese!

Und jetzt bin ich mal weiter Bilder aussortieren.

~

DIESEN BLOGEINTRAG SCHRIEB ICH AM 27.5., SCHÖN, DASS HIER ALLES IN DIE ENTWÜRFE GELEGT WIRD, STATT ES ZU PUBLIZIEREN! ARGH!

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 3. Juni 2010 in Andere Blogs, Blog, Foto, Hogwartsplay, Musik

 

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