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Die Ewigkeit beginnt heut‘ Nacht

Vor knapp einer Woche war ich das erste Mal in einem Musical. Tanz der Vampire. Es ist so sagenhaft, dass ich kaum etwas darüber schreiben kann, deswegen bleibt es wohl bei dieser Erwähnung. x) Und zwei, drei zusätzlichen Worten…

Auch, wenn ich skeptisch war, weil mir so Singeinlagen eher suspekt sind (in (Disney-)Filmen z.B.) und ich mich da manchmal fremdschäme. *hüstel* Aber das war wirklich grandios. Liegt sicher mit am Vampirthema… Blasse, ewiglebende Untote mit tollen Klamotten in den rumänischen Karpaten. (Es wäre lustig, wenn die normalen Leute in den Dörfern da immer in so Klamotten rumhüpfen würden wie die im Musical. ^^) Außerdem hatten sie ziemlich krasse Tanzeinlagen… und sowohl einen schwulen als auch einen jüdischen Vampir. X3

Es geht übrigens handlungstechnisch hauptsächlich um einen Professor, der mit seinem Assistenten Alfred nach Transsilvanien zieht, um dort wahrscheinlich vorhandene Vampire zu erforschen (und bei Möglichkeit für die Sammlung in Alkohol einzulegen). Sie kehren in einem Gasthaus ein, und Alfred verliebt sich in die Tochter des Wirts, Sarah. Doch der Vampirgraf von Krolock hat es ebenfalls auf sie abgesehen und lädt sie zum bald stattfindenden Ball in seinem Schloss ein. Von ihren Eltern bisher in ihr Zimmer eingesperrt, um nicht von den Vampiren gebissen zu werden, ist in ihr ein unbändiger Drang nach Freiheit gewachsen, und so macht sie sich auf zum Schloss. Alfred und der Professor folgen, um sie zu retten und dabei ein paar Vampire zu erlegen, doch das erweist sich als nicht so einfach wie gedacht…

Zu diesem Anlass shoppten Sonja und ich zuvor Korsetts, sie ein schwarzes, ich ein rotes mit schwarzem Gekramsel (Schleife, Rüschen). Sind recht angenehm zu tragen, wenn man sie sich nicht gerade extrem eng zieht… Nur das Zuschnüren hinten am Rücken ist allein nicht ganz einfach, aber mit etwas Übung geht sogar das wahrscheinlich irgendwann. Es handelt sich bei meinem übrigens um ein Vollbrustkorsett aus Satin, das ich für lediglich 50 Euro im Wiener Medusa (mit einer hervorragenden Beratung) erstanden habe. Ich muss also nichts darunterziehen und meine Brüste sind dennoch verhüllt. ^^ Hatte erst die Bedenken, dass das bei wenig Oberweite nicht so toll aussieht, aber es passt ganz gut. Ein Unterbrustkorsett probierte ich auch noch an, aus schwarzsilbernem Brokat. *_* Das kann man auch erheblich enger schnallen, weil die Brustkorbrippen nicht mehr einzuengen sind. Aber das hebe ich mir für wann anders auf. (;

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie ich mich auf mein Schultertattoo freue. :3

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2 Kommentare

Verfasst von - 10. Juni 2011 in Foto, Kaufen, Kultur, Musik, Wien

 

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Legalegalización

…oder etwas Derartiges. An Tag 3. So langsam werde ich ja schon etwas nervös… Aber das hindert mich jetzt auch nicht daran, meine Frühlingsmädchen-Story noch zu tippseln. ^^ Ich soll aus der Sicht eines anderen Rollenspiel-Charakters schreiben, und wenn wir schon mal Frühling haben, soll’s sich da auch um Frühlingsgefühle drehen. Nur bekam ich da eine seltsame Person zugeteilt, in die der Charakter, den ich schreiben soll, verliebt ist.

Wie der Titel schon entfernt andeutet, lade ich nebenher spanische Musik runter, um mich für die nächsten Tage zu wappnen. Einfach nebenher mal die Sprache hören, in der es am Freitag zu schreiben gilt. Von Manu Chao besitze ich ja schon ein Album, ebenso Orishas, und nun lud ich ein paar andere Songs runter, beispielsweise von Bebe. Die Gute macht hübsche Mädchenmusik (zumindest hören das gewiss mehr Mädels als Kerle, die interessieren Themen wie körperliche Gewalt gegen Frauen auch nicht so sehr) auf Spanisch, und der Gesang ist einigermaßen verstehbar. Verbesserungsvorschlag: Obwohl ihre Verwegenheit und Individualität vermutlich darunter leidet, fände ich etwas weniger ausgeflippte Frisuren toll. Zwar geht das wieder genau gegen den Feminismus, den sie teilweise propagiert, aber seien wir mal ehrlich: Damit kann sie ihre breiten Schultern vielleicht etwas verstecken und sieht noch sexyer aus mit diesen Kajalaugen aus dem Video zum Song ‚Malo‘. X3

Wobei es sicher Leute gibt, die auf ihre Schultern stehen. (:

Weniger verständlich sind die Texte von Ska-P, einer Empfehlung meines Freundes. Schnell gesprochenes Spanisch hat aber auch so seine Stärken, es klingt zum Beispiel gut. Und hiermit darf ich auch die Herkunft des Titels erklären, der ist nämlich ein Ausschnitt aus ‚Cannabis‘. Und in diesem Wortzusammenhang kommt man auch schnell drauf, worum’s in den Lyrics geht. *g* Ich fand die Vorstellung so genial, den Song die nächsten Tage vor mich hinzusummen und dann wirklich auf Texte zu stoßen, die irgendwas mit Drogen zu tun haben. Schon allein aus dieser Hoffnung heraus werd‘ ich’s mir noch öfter anhören.

Im Französischen (Donnerstag, whew…) hab ich ja schon ein paar Liedchen, Carla Bruni, Louise Attaque (hach ja, damals, als ich mir die CD von meiner ersten Französischlehrerin auslieh…), und die ‚fabelhafte Welt der Amélie‘-Soundtrackmusik ist da auch ganz passend. :] Zusätzlich hab ich seit heute auch noch ‚Oh Soleil‘ von Irie Révoltés, was mir eine Freundin mal empfohlen hat. Obwohl ich kein Sonnenfanatiker bin, gefällt’s mir ausgesprochen gut. Und vielleicht liegt’s wirklich an den Stilmitteln im Text. (;

Wer sonst Tipps hat, immer her damit. (: Es gehen auch anderssprachige, wie The Boss Hoss, die ich als Stimmungsmacher wärmstens empfehlen kann und mit denen ich mich heute auch beschäftigte. Wenn sogar ich dringendes Tanzbedürfnis empfinde, machen die irgendwas richtig.

Und was ich gerade höre, ist wieder was ganz anderes, aber vielleicht gefällt’s auch jemandem. Portishead. (: Ich glaube, es hat was mit Synthie zu tun. Eine tolle Frauenstimme jedenfalls. Manch einer wundert sich vielleicht, da grad solche Melodien häufiger irgendwo mal im Hintergrund liefen, beispielsweise in einer Werbung, und man sie wiedererkennt, ohne sie bewusst gehört zu haben. Vielleicht ist’s ja ‚Glory Box‘ (jetzt muss ich dran denken, wie ich heute ein halbes Glory Hole in der Schulbibliothekswand fand O_o), oder ‚Numb‘, was mir persönlich grad sehr gefällt. (Oder vielleicht haben sie die Lieder auch im Nachhinein geklaut? X.x Ich bin uninformiert.) Ich bin übrigens über eine nächtliche Doku auf Arte – etliche Monate her – auf die Band gekommen. XD

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 3. Mai 2010 in Blog, Hogwartsplay, Musik

 

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