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Schlagwort-Archive: Schule

Bücher, die man gelesen haben muss – April

Bücher die man gelesen haben mussMein Aprilbuch war Lucy Maud Montgomerys „Anne auf Green Gables“ – ein Kinderroman, den ich schon vor einigen Jahren gelesen habe und den ich damals ganz entzückend fand, sodass ich mich sehr über sein Vorkommen auf der BBC-Liste gefreut habe: Zeit, ihn nochmal zu lesen! Es ist der erste Teil einer Reihe, von der ich lediglich die ersten beiden gelesen habe, da sie zusammen in meiner Ausgabe steckten, und wenn ich das arrangieren kann, werde ich in den nächsten Monaten auch mal die Folgebände lesen.

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Verfasst von - 7. Mai 2013 in Kultur, Lesen

 

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First World Problems

Die Welt ist sooo linkshänderunfreundlich. Und Österreich vermutlich mehr als Deutschland, jedenfalls war’s daheim einfacher, einen oben oder sogar rechts (spiral-)gebundenen Schreibblock zu finden. (Mit Ringbindung links ist’s ätzend zu schreiben, und hätte ich einen Abreißblock, bei dem die Blätter oben ‚aneinandergeleimt‘ sind, wäre das sehr chaotisch.) In Wien war ich in Filialen der Billigschreibwarenbuchladenundzeugskette Libro, in einer nicht gerade winzigen Papeterie (Fachladen, jaja!) und im Thalia auf der Suche nach ebensolchen. Und am Ende hatten sie glücklicherweise in letztgenanntem Laden noch zwei oben gebundene Exemplare, die ich mir unter den Nagel riss – das letzte Mal waren die wohl ausverkauft. Hoffentlich haben sie für den nächsten Linkshänder noch welche im Lager. Wobei viele auch ‚angepasst‘ sind und einfach mit linksgebundenen Blöcken schreiben etc., aber dass die dann eine eher ungesunde Schreibhaltung haben, kann man sich ja denken.

Wenigstens haben sich (ich spreche für Deutschland) die Linkshänderscheren in Geschäften durchgesetzt, und in den meisten Kindergärten und Schulen hoffentlich ebenfalls. Als wir in den chemischen Übungen (Uni, Wien) allerdings Filterpapier zuschneiden mussten, habe ich andere darum gebeten, das für mich zu übernehmen, weil nur verrostete Rechtshänderscheren herumlagen. x)

 
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Verfasst von - 16. Februar 2013 in Alltag, Kaufen, Studium, Wien

 

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Listen

Ich hab eine neue Unterseite (wie die About-Seite, allesamt zu finden oben rechts) zu diesem Blog hinzugefügt. Hauptsächlich dient sie wahrscheinlich mir selbst zur Übersicht über Bücher und Filme, die ich noch lesen/ sehen muss, aber wer sich dafür interessiert, kann ja mal einen Blick drauf werfen, die Werke kommentieren oder eigene Vorschläge darbringen. (:

Somit hab ich mich als Listenmögerin geoutet. Manchmal braucht man einfach mal seine Übersicht. Und es gibt so viele verschiedene Dinge, über die man Listen führen kann… Kürzlich erst kam ich auf die merkwürdige Idee, eine zu erstellen mit den Namen der Leute, von denen ich denke, dass sie zu mir masturbiert haben könnten. Ô.o Werde ich hier allerdings nicht veröffentlichen (jaja, die interessanten Sachen bleiben verborgen… aber wahrscheinlich können die meisten mit dem Großteil der Namen eh nichts anfangen). Je nachdem, ob ich von einer einigermaßen hohen Wahrscheinlichkeit oder nur von der vagen Vermutung ausging, dass es irgendwann mal dazu hätte kommen können (wer weiß, ob diese Personen überhaupt masturbieren!), kam ich auf 4-10. Und jetzt werde ich die Liste verbrennen, damit kein zufälliger Finder auf die Idee kommt sich zu fragen, was diese Leute gemeinsam haben… (; (Der Anfangsbuchstabe ist es nicht. Beziehungsweise haben drei Personen denselben, aber sonst keiner, hab ich festgestellt!)

Aber weil ich einen Beitrag über Listen nicht listenlos lassen kann, kommt hier wenigstens eine andere mehr oder weniger interessante. Nämlich mit ein paar Dingen, die ich bis zu meinem 18. Geburtstag gemacht haben wollte (nicht mit aller Durchsetzungskraft, aber schon ganz gern). Erstellte ich vermutlich irgendwann zwischen meinem sechzehnten und meinem siebzehnten Geburtstag und trug sie (auf hauchdünnes Papier geschrieben und kleingefaltet (entsprechend sieht sie jetzt auch aus)) vorzugsweise im Push-up-Täschchen meiner BHs. So steht es geschrieben:

  1. Einen Fremden auf den Mund küssen.
  2. Ein Urlaub mit Lisa + Rebekka.
  3. Sex haben (egal wo).
  4. Etwas im Wert von über 5 € willentlich klauen.
  5. Mehr als 50 kg wiegen.
  6. Einem Straßenmusiker Geld geben.
  7. Jemandem ‚Bom Chicka Wah Wah‘ sagen.
  8. Auf Bahngleise springen.
  9. Etwas sehr Peinliches tun und dabei grinsen.
  10. Volle Rolltreppe gegen Fahrtrichtung runterlaufen.
  11. Von der Schule einen Hinweis bekommen.

Sie wurde laufend erweitert, und ich glaube, die Punkte 3, 5 und 11 habe ich ziemlich sicher auch (rechtzeitig) absolviert. (Damit wäre ich wenigstens über die Hälfte gekommen, juhu!) Bei 10 war die Rolltreppe eher leer. XD 9 stand möglicherweise in Verbindung mit 7, welches ich meinem Lieblingssänger der damaligen Lieblingsband entgegenbrachte (es ihm ins Ohr flüsterte, daraufhin gleich den Zettel aus dem BH zog und den Punkt mit seinem geliehenen Autogrammstift durchstrich, wobei ulkigerweise meine Mutter danebenstand und kurz darauf auch seine Freundin).

 
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Verfasst von - 5. Juli 2011 in Alltag, Blog, Kreatives, Lesen

 

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The right button

Ein Freund fragte mich letztens, ob ich eigentlich Buttonträgerin bin. Natürlich. Ich nutze jede Weise aus, meine Individualität auszudrücken. XD Wobei ich in letzter Zeit tatsächlich seltener mit Buttons unterwegs war, aber das mag daran liegen, dass meine Schachtel in irgendeiner Tüte steckte… Jetzt räume ich unsere Zimmer etwas auf und bin wieder drauf gestoßen.

Die zweite und dritte Reihe habe ich übrigens geschenkt bekommen, genauso wie die beiden größeren zu beiden Seiten daneben.

Zu den Beschriftungen, die man vielleicht nicht so gut lesen kann: Ganz oben links haben wir ein KLICK (Fotogräfin und so… hab ich vom Erlanger Comicsalon), in derselben Reihe noch einen Nightmare-before-Christmas-Button, ‚I’m not paranoid‚, Emily the Strange und ein katalonisches QUE MIRAS! (aus Barcelona). In der zweiten Reihe: ‚Dangerous woman‚ und ein rosa Häschen mit HAPPY. Die Piratenkatze in der dritten Reihe gibt ein NYARR von sich, darunter haben wir bei Männern das Herz in der Hose, bei den Frauen am rechten Fleck – ‚the simple truth‚. Und den schwarzen Button aus Holland, der leider schon kaputt gegangen ist, den ich aber trotzdem noch sehr lieb habe weil ich so ongeschikt bin.

Die Schachtel, in der ich sie aufbewahre, ist übrigens selbstgemacht, aus ca. der neunten Klasse. Es ging um das Thema Metamorphose. (:

 
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Verfasst von - 5. Mai 2011 in Alltag, Foto, Kaufen, Kreatives

 

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Zeit für französische Krimis

– Maigret et les vieillards/ Maigret und die alten Leute, Georges Simenon, 1960.

Der Kommissar Maigret ist mir bereits aus der ca. neunten Klasse bekannt. Im etwa dritten Lernjahr jedenfalls wollten wir einen der Krimis (Maigret et la vieille dame) durchnehmen, was allerdings an unseren damals noch ziemlich lückenhaften Vokabelkenntnissen scheiterte, so erinnere ich mich zumindest. Es macht eben keinen Spaß, einen Roman zu lesen, wenn man mit den Augen zwischen dem eigentlichen Text und der von der Lehrerin ausgedruckten Vokabelliste hin- und herhuschen muss.

Die Französischkenntnisse der meisten meiner Mitschüler haben sich seitdem kaum verbessert, und das kann man sogar ohne Arroganz behaupten, wenn man bedenkt, dass sich die meisten vermutlich seit drei Jahren, als sie die Möglichkeit zum Abwählen dieser Sprache ergriffen, nicht mehr damit auseinandergesetzt haben. Und auch ich habe zumindest seit einem Jahr (so lang ist’s schon wieder her, dass ich Abi gemacht habe… jedenfalls war ich letztes Jahr zu dieser Zeit mehr oder weniger am Lernen für die ersten schriftlichen Prüfungen, die Allererste Französisch-GK) außer der einen oder anderen Unterhaltung mit meinem Ex-Spanisch(!)-Lehrer nicht mehr viel in dieser Sprache kommuniziert.

von amazon.fr

Dem hat meine beste Schulfreundin zu meinem letzten Geburtstag entgegengewirkt mit zwei französischen Krimis, Maigret et les vieillards und eine Folge Arsène Lupin (von dem ich in einer écoute-Ausgabe gelesen habe). Mit ersterem bin ich nun innerhalb einer handvoll Tage durchgekommen, und das mit einem erstaunlichen Verständnis. Klar gab es auf jeder Seite Formulierungen, Adjektive oder Gegenstände, deren Bedeutung mir nicht bekannt war, aber in vielen Fällen erschloss sich diese aus dem Kontext oder anderen Fremdsprachen, und selbst wenn nicht, war das nie essentiell. Und darauf bin ich schon ein bisschen stolz – oder, sagen wir, darüber bin ich froh. (: Immerhin ist das ja nur bedingt ’ne Eigenleistung. Manch einer geht’s da ja leider nicht so…

Demnächst mache ich mich wahrscheinlich an den anderen Krimi, und außerdem hab ich mir letztes Jahr beim Mini-Paris-Trip einen Briefroman gekauft, den ich noch nicht mal begann… Doch zuvor noch ein paar Worte zum Inhalt: Der Kommissar hat es diesmal mit dem Todesfall eines adeligen alten Herrn zu tun, dem aber offenbar niemand aus seinem Umfeld etwas Böses wollte, was für Maigret natürlich alles andere als hilfreich ist. Doch da ist auch noch die mysteriöse Beziehung zur Prinzessin von V… Noch dazu fühlt er sich relativ unwohl in der ungewohnten Gesellschaft von Fünfzig- bis Achtzigjährigen. Sogar der Neffe des Toten ist schon in diese Altersspanne einzuordnen!

War jedenfalls recht flüssig zu lesen, nur allzu viel Spannung ist innerhalb der acht (überraschend gleich langen) Kapitel nicht aufgekommen. Wenn ich viel Motivation aufbringe, werde ich sogar noch die Wörter nachschlagen, die ich nicht wusste, um meinen Wortschatz zu erweitern.

 
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Verfasst von - 2. Mai 2011 in Andere Blogs, Kaufen, Kultur, Lesen, Printmedien

 

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Me against the World

(Beatsteaks – Cut off the Top)

…und mit mir alle anderen Abiturienten in Bayern, Deutschland, Europa und dem Rest der Welt. Ich gratuliere recht herzlich und drücke allen, die es noch nicht geschafft haben, die Daumen für den Endspurt (obwohl dies bei uns an der Schule glücklicherweise nicht der Fall war)! Hach, ist das ein tolles Gefühl!

Besonders, wenn man unerwarteterweise ein 1,6-Abi in die Hand gedrückt kriegt. X3 Naja, gut, noch nicht das richtige Abi, aber die Noten. Mit der vollen Punktzahl in Französisch hätte ich aber auch nie im Leben gerechnet, auch nicht unbedingt mit der 1- in Bio und Spanisch. Und Reli war immerhin okay mit 10kommairgendwas.

JETZT IST ES SOWEIT…!

(Madsen – Ja oder Nein)

 
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Verfasst von - 14. Juni 2010 in Blog

 

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[8]

Ich fühl‘ mich entspannt. Zu entspannt in Anbetracht der Tatsache, dass ich in einer Woche das letzte Mal aus dem Unterricht kommen werde. Aber das scheint ohnehin eine Sache zu sein, die man sich erst vorstellen kann, wenn man sie bewältigt hat. Und dann ist sie einfach da. Realisieren ist etwas anderes. Mein letztes Unterrichtsfach wird übrigens Bio sein, das ist cool. (: Wenn ich grad übrigens kein Bio lernen mag, spiele ich Phage Wars, um zumindest so tun zu können, als täte ich was für’s Abi. Hey, immerhin lerne ich bei diesem Flashgame, wie ich meinen Virus am Besten ausbreite!

Gestern habe ich das Spanisch-Probeabitur geschrieben (Abi 2008) und war vor allem mit Essen beschäftigt. Von 13:30 bis 17:45 (als ich aufhörte) hat man halt Hunger, und die profesora hatte unglaublich leckere – wenn auch leicht aus der Form geratene – Kirsch-Schoko-Muffins für uns dabei! X3 Wenigstens habe ich mich revanchiert und als redacción einen konfliktiven Dialog geschrieben, was sie zu erfreuen schien. Ist wohl angenehmer zu lesen/ weniger monoton als eine Erörterung oder eine Karikatur. Hach, ich wünschte, das Abi wäre auch so gechillt!

Zudem besorgte mir meine Mama einen Französisch-Rätselblock mit sehr einfachen Vokabeln, ziemlich cool für zwischendurch.

Ich hab ein bisschen Kram auf diesem Blog durcheinandergeschmissen. Wie sicher bereits bemerkt wurde, findet sich ganz oben nun das sogenannte ‚Widget‘ zu mir, der Chefin. *muhaha* Mit dem zugehörigen Text bin ich noch nicht ganz zufrieden, aber an sich enthält er wohl das, was man lesen will, wenn man frisch auf einen unbekannten Blog gerät. Warum auch immer. Ich finde, es klingt, als hätte ich Latein gehabt – oder als ginge ich jeden Tag in die Kirche. „Nehmet und esset alle davon, das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.“ (Eucharistiefeier)

Und wenn wir schon dabei sind: Ich habe mich heute – am Tag der pflichtmäßigen Abgabe des Zettels – endlich für mein Hauptthema in der Colloquiumsprüfung (mündliches Abi) entschieden. Und für das Semester, das ich ausschließe. Wer sich nicht mehr erinnert: Ich mache die Prüfung im Fach Religion. Mein Schwerpunkt ist nun Gotteskritik. ^_^v Jetzt muss ich nur noch nachfragen, ob ich in der Prüfung beim Kurzreferat mein Handy als Stoppuhr benutzen kann…

Erinnert mich an mein gewähltes Abifeier-Zeugnisverleihung-Einlauflied, also der musikalische Hintergrund für die paar Sekunden, in denen ich mein Abiturzeugnis in die Hand gedrückt bekomme. Ich wählte einen Ausschnitt aus ‚Plug in Baby‘ (Muse), der textlich kaum etwas mit der Situation zu tun hat, aber es gefiel mir. (Ha, grad läuft ‚We don’t need no Education‘ im Radio! Aber das wollte ich genausowenig wie ‚Stupid Motherfucker‘ von Mindless Self Indulgence, so provokant bin ich (leider) nicht. *g*) Die Lyrics passen höchstens eben in Bezug auf das Reli-Abi, da ‚crucifies my Enemies‘ vorkommt. Yeah! XD Aber das interpretiere ich in Bezug auf die Entwicklung und Eigenschaften gewisser (Ex-)Freundinnen und auf irgendeinen Ehrgeiz, vielleicht auch Egozentrik.

Obwohl ich die letzten Jahre nicht viel Zeit darin verbracht habe, werde ich die Schulbibliothek, die mir in den letzten Tagen als Refugium diente, vermissen. Darin gäb’s ja so viele Bücher, die ich so gern lesen würde – ich liebe Bibliotheken. Seufz.

Oh, und ich bekam eine Projekteinladung für das trnd-Projekt zu Mirácoli Avanti! Wäre das cool, da dabei zu sein. Mikrowellennudeln mit Soße testen, mal was anderes als Tiefkühlpizza. Und ich vermute, ich krieg’s sogar ohne Hilfe hin…

Ich glaube, sonst gibt’s nicht viel zu sagen. ¡Hasta la vista!

 
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Verfasst von - 28. April 2010 in Blog, Musik, Spielereien, trnd

 

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