RSS

Schlagwort-Archive: Romeo

Flotter Dreier

Ob Shakespeare das gefallen würde? – „Julia“ von Anne Fortier.

Aus einem bereits veröffentlichten Blogartikel: Es geht um eine Amerikanerin in den Mittzwanzigern (Julia), die von ihrer Großtante und Adoptivmutter (die leibliche ist mit dem Vater in jungen Jahren bei einem Autounfall in Italien ums Leben gekommen) nach deren Tod zunächst scheinbar nichts von Wert erbt. Ein schwerer Schlag, denn ihre gleichaltrige Schwester Janice, schon immer bei den Mitschülern beliebter – jedoch wesentlich arroganter und unsympathischer -, darf ab jetzt die ganze Villa ihr Eigen nennen. Was Julia von der Tante bleibt: Ein geheimer Brief und ein Schlüssel zu einem italienischen Bankfach. Sie erfährt, dass ihr eigentlicher Name Giulietta Tolomei lautet – und später, bei ihrer Ankunft in Siena, wo sie nach dem Bankfach fragen will, stößt sie noch auf einige andere Absonderlichkeiten, die mit Shakespeares berühmtestem Drama und ihr selbst zu tun haben.

Daran und an dem Erzählstil der Autorin liegt es vermutlich, dass ich es die ersten drei Kapitel (die jeweils mit einem Romeo-und-Julia-Zitat beginnen) über sehr gerne gelesen habe, obwohl ich eine (zugegebenermaßen etwas irrationale) Abneigung gegenüber den USA und Italien habe. Manche Male musste ich auch schon schmunzeln über eine typisch amerikanische Naivität, die in der Hauptprotagonistin anklingt, die aber auch auf deren Charakter zurückzuführen ist: Julia ist eher der schüchterne, unbeholfene Typ, der sich ihr bisheriges Leben lang hauptsächlich dadurch definierte, das Gegenteil von ihrer erfolgreichen Schönlingsschwester zu sein.

Etwas mehr werde ich dazu schreiben, sobald ich es fertiggelesen habe, schätze ich. Was mich bisher irritierte: Durchgehend synonymisiert sie ‘Shakespeare‘ mit ‘der Barde‘. Ist das in den USA (oder sogar in England) so? O.o Gut, vielleicht war er ein Barde, aber dass man ihn pauschal ‘der Barde’ (ohne Anführungszeichen) nennt? Fand ich sehr seltsam und zumindest in der Übersetzung unpassend.

Ein interessanter, trotz der Dicke kurzweiliger Roman mit verschiedenen interessanten Themenfeldern. Es geht um eine junge, ziellose Frau, ihr Verhältnis zur Familie (besonders zur Schwester) und einem Familienmysterium, das scheinbar schon länger in ihr steckte und auf dessen Grund sie im fernen Siena (wo die historische Julia mit ihrem Romeo gelebt haben soll) geht, und natürlich um mindestens eine Liebe. Stil, Beschreibungen und Charaktere sagten mir sehr zu, und wer sich von geheimnisvollen bis übersinnlichen Wandlungen nicht die Realitätsnähe der Geschichte rauben lässt, sondern eher noch neugieriger wird, kann sicher ebenfalls Gefallen daran finden. Ähnlich zu einer bereits rezensierten „leichten Frauenlektüre“ (Nicht schon wieder al dente!) wurde es zum Schluss hin etwas schräg, aber im Gegensatz zum Roman von Gaby Hauptmann bahnte sich das mystisch-Absonderliche bereits über die ganze Story hinweg an, und ich finde es wesentlich, wesentlich passender. Also: trotz mancher Kritikpunkte schöner, amüsant, spannend. Ästhetisch: Die Siena-Karte vorn und das Fresko hinten in der Ausgabe.

Unvorstellbar trotz der Beschreibungen – ‚1984‘ von George Orwell.

Nun, die meisten werden wohl bereits davon gehört oder es selbst gelesen haben. Eine Welt ohne Privatsphäre, mit maximaler Kontrolle über so gut wie jeden Lebensbereich. Ob die Gedanken da noch frei sind? Winston lebt, vor allem aber arbeitet als Teil der einzigen Partei Ozeaniens (das wohl die englischsprachige Welt umfasst,im Gegensatz zu den beiden anderen Großmächten Eurasien und Ostasien, wo es nicht wesentlich anders abzulaufen scheint) – er gehört zur ‚äußeren Partei‘ – nicht zu den wenigen Mitgliedern der ‚inneren Partei‘, die sich Freiheiten und Genüsse nehmen können, aber auch nicht zur Großzahl der ‚Proles‘, die unbeachtet von der mittleren und oberen Schicht in den schlechten Vierteln vor sich hinvegetieren. Sein Leben besteht – wie das seiner mittleren sozialen Klasse – aus einer Mischung aus Beschäftigungstherapie und Erinnerungstilgung an die Zeit vor der Machtübernahme der Partei und an Widersprüche in der bisherigen Geschichte. Führt man plötzlich Krieg gegen Ostasien statt gegen Eurasien, so wird jedes Dokument umgeschrieben und überall proklamiert, man stünde schon immer mit Ostasien im Krieg. Genauso erfordert der ganze Alltag eines Parteimitarbeiters ständiges Zwiedenken, also die Akzeptanz von Widersprüchen, wenn sie von der obersten Instanz, dem großen Bruder, so festgesetzt wird. Winston tut sich damit (und mit der Untersagung von Sexualität) reichlich schwer und findet in Julia (hach, schon die zweite in diesem Artikel, wenn nicht gar die dritte) eine Gefährtin, mit der er beginnt, passiven Widerstand zu pflegen, obwohl klar scheint, dass das auf Dauer ganz und gar nicht gut gehen kann.

In meinem Rollenspielforum gibt es im Offtopicbereich einen Thread, in dem man ein Buch empfehlen soll, von dem man denkt, dass es jeder gelesen haben sollte. Einige entschieden sich dabei für ‚1984‘, was ich aufgrund der Beschreibung einer grässlichen Dystopie, die bitte niemals eintreten soll, nachvollziehen kann. Großteils lässt sich der Roman auch gut durchlesen. Allerdings hatte ich ein Problem mit dem langen Abschnitt, in dem aus einem ‚Buch im Buch‘ zitiert wird. Politische Verhältnisse etc. werden meiner Meinung nach zuvor schon beschrieben, und zwar anschaulich in relativem Zusammenhang zum Hauptprotagonisten Winston, da tat ich mir schwer, das Ganze nochmals in einem Sachtext aufgearbeitet zu lesen. Mal abgesehen davon, dass man nicht das letzte, essentielle Kapitel lesen darf. Desweiteren ist mir der Schluss in irgendeiner Form zu abstrakt, ich habe jedenfalls nicht ganz begriffen, was mir damit gesagt werden sollte. Vielleicht wussten es Orwells Zeitgenossen besser? Vielleicht weiß es einer von euch besser? Ich freue mich über Information. ^^ Den zahlreichen Empfehlungen werde ich mich nicht anschließen, auch wenn es gut sein mag, zu wissen, worum es im Buch geht, und es anschaulicher wird, wenn man die Seiten zu sich nimmt. Bis zur Mitte des Werks etwa.

Ein Buch wie ein Arte-Film – ‚Der Teezauberer‘ von Ewald Arenz.

Warum ich das Buch mitgenommen habe? Nun, der Autor ist ehemaliger Geschichtslehrer einer Freundin, die mir bereits seinen Roman ‚Der Duft von Schokolade‘ schenkte, das sogar in Wien spielt und das ich sehr gern gelesen habe. (Offenbar ein sehr olfaktorischer Mensch, dieser Herr Arenz.) Abgesehen davon, dass das Cover grandios ist und ich Tee lieber als Kaffee mag, auch wenn ich mich nicht besonders dabei auskenne. Es ist ein ziemlich schlankes Taschenbüchlein und schnell zu lesen.

Haupthandelnder ist diesmal wieder ein Kerl, Jakob, ohne Bezug zu einer Julia, dafür aber zu einer Luise. Aber das ist nur eine Freundin, die ihn in seinem Teeladen besuchen kommt. Wichtiger: Marietta, seine schöne Frau. Doch obwohl er scheinbar zufrieden ist, ist da noch eine weitergehende Sehnsucht, nach der Ferne, nach Exotik und Frauen, von denen er gelesen und immer wieder gelesen hat und denen er dann plötzlich gegenübersteht. Die große, unbedingte Liebe, eine romantische Idealisierung, oder besser die schlichtere, aber dennoch aufrichtige realistische Liebe im Alltag?

Nebenher werden immer wieder kurze Geschichten aus den letzten Jahrhunderten erzählt, grob synchron mit dem derzeitigen Abschnitt der Storyline – von fernöstlichen Herrschern und Teezeremonien und englischen Teewettrennen. Ganz nett zwischendurch, aber sie hätten besser im eigentlichen Plot verankert sein können.

Ich will nicht zu viel vom Inhalt verraten, aber ich erwische irgendwie immer öfter Bücher, die zum Schluss hin echt absurd werden. Zumal man bei diesem hier nicht mal sicher sein kann, was nur in Jakobs Kopf vorgeht und was tatsächlich passiert, das warf mich schon aus dem Konzept. Es war schön und leicht zu lesen, die Sehnsüchte in ihrer Verzwicktheit ganz gut beschrieben, aber irgendwann driftet es wieder ins Paradoxe ab, wie so mancher abgefahrener Film auf Arte. Ich stehe dieser Unbegreiflichkeit immer hilflos gegenüber, bis ich mir Roger Willemsens Worte in Erinnerung rufe: Kultur ist Überforderung. Ein Roman für ästhetisierende Romantiker.

Advertisements
 
2 Kommentare

Verfasst von - 22. Oktober 2011 in Blog, Kultur, Lesen

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

„Wow – was für ein Ritt!“

„Harold und Maude“ im Volkstheater Wien

Leider durften wir die uns vom Platzanweiser versehentlich zugewiesenen Plätze im Parkett-Bereich nicht behalten (er hatte Parkett mit Parterre verwechselt) und mussten uns wie gedacht in die vorletzte Reihe zurückziehen; schade, denn bei diesem Stück hätte es sich sehr gelohnt, so viel wie möglich mitzubekommen. Wobei man sich da mental auf pyrotechnische Effekte und das mögliche Angespritztwerden mit Wasser, Milch oder Kunstblut  einstellen sollte…

„Harold and Maude“, das ist primär eine unkonventionelle Liebesgeschichte zwischen einem Achtzehn- und einer Achtzigjährigen. Während die umgedrehte Konstellation (älterer Mann, jüngere Frau) durchaus noch im normalen Bereich scheint, wird ein männlicher Jugendlicher beim Besuch der alten Dame schon entsetzt angestarrt. In etwa so, wie es in Thomas Birkmeirs Inszenierung der Inspektor Bernard mit Harold und Maude tut, bevor er in Lachen ausbricht. Die beiden stehen leicht bekleidet vor Maudes Heim, einem bunten Bauwagen auf Gemeindegrund, und liebkosen sich.

Doch bis es soweit kommt, dauert es zu Beginn der Woche (und am Anfang des Stücks) noch etwas. Harold (im Stück Claudius von Stolzmann, 2011 bereits 30 Jahre alt), ein schweigsamer, hochintelligenter Teenager, geht einem seiner unkonventionellen Hobbys wie Beerdigungen und Schrottplätze besuchen oder seinen Suizid inszenieren nach und lernt auf diesem Begräbnis die buntgekleidete Maude (Elfriede Irrall) kennen. Die den Verstorbenen genausowenig kennt wie er selbst. „80 Jahre ist er alt geworden? Großartig! Das ist doch ein tolles Alter, um abzutreten, findest du nicht auch?“, so lautet die Einführung in Maudes Lebenseinstellung, die daneben auch zig schlaue Aphorismen beinhaltet.

[Aus dem Programmheft.] Links: „Stufen“ von Hermann Hesse.

Angetan von ihrer offenen, lebensfrohen Art besucht Harold Maude – einst KZ-inhaftierte Jüdin – immer öfter, lässt sich sogar allmählich von ihrer Leichtigkeit des Seins anstecken. Währenddessen zieht seine geschäftige und betuchte Mutter aus den sie bereits ermüdenden Suizidversuchen den Schluss, Harold zum Psychiater zu schicken und ihm über eine Kontaktbörse eine Freundin zu suchen. Doch diese scheinen beim persönlichen Treffen nicht nur aufgrund seltsamer Marotten alles andere als das Gelbe vom Ei zu sein, Harold muss sie auch noch mit seinen lebensmüden Spielchen verschrecken (bis auf die Theaterschülerin!). Ihm ist Maudes Gesellschaft lieber, ob sie nun einen Seelöwen aus der Zoogefangenschaft ins Meer entlassen oder ihr Olfaktorium ausprobieren, hohe Bäume erklimmen oder berauschenden Indianertee trinken. Doch der Inspektor, der die Dame schon wegen mehrerer Vergehen sucht, kommt ihnen auf die Schliche, und außerdem steht am Ende der Woche Maudes achtzigster Geburtstag an…

[Auch hier versteckt sich ein größeres Bild.]

In etlichen Aspekten ist das Theaterstück sehr nahe am Film (bzw. wahrscheinlich an der Original-Theaterfassung, ebenfalls vom Drehbuchautor Colin Higgins geschrieben) gehalten: Großteils werden dieselben Suizide in Szene gesetzt, die Verlobungskandidatinnen halten sich an die gleichen Klischees – wenn sie auch überspitzt dargestellt werden, was gut zum skurril-amüsanten Stil des Werks passt. Aber gerade das ist wohl auch ein eher auf der Bühne toleriertes Phänomen: Im Film muss alles aussehen wie direkt aus dem Leben aufgenommen, realistisch und authentisch bis in die letzte Straßenlaterne. Dagegen kann das Theater, ohnehin auf ein kleines Terrain beschränkt (trotz gut eingesetzter Drehbühne), schon mal Charaktere in extremer Weise überzeichnen. Ein hübscher Nebeneffekt: So bekommen auch noch die Gäste in den hinteren Reihen genug mit, ohne jedes Zucken der Mimik mitverfolgen zu können… Die manische Schauspielstudentin beispielsweise kam gut an, nicht nur, weil sie sich von einer auswendig gelernten und, sagen wir, avantgardistisch interpretierten Rolle in die nächste stürzt und damit auch Harolds Schauspieler in eine seiner früheren Charakterdarstellungen, den Romeo, versetzt.

Zudem wird in dieser Szene auch der Aktualitätsbezug veranschaulicht, zitiert die Schwiegertochter in Spe doch Richard Burton, den Mann der vor wenigen Tagen verstorbenen Elizabeth Taylor, „Möge sie in Frieden ruhen“. Und wie bereits erwähnt, finden sich die jungen Damen per Online-Partnerbörse. Zur Anpassung an das Heute zählen ebenfalls die Effekte wie ein lichterloh brennender Sarg im Hintergrund oder der explodierende Wandschrank.

Ein weiterer Unterschied zur Filmversion ist auch die Verwendung von einem modernerem Soundtrack, der vor allem in den Genres Alternative, Rock und Indie anzusiedeln ist. (Also genau mein Hauptgeschmack.) Zwei Beispiele: [„Jerk it out“] von den Caesars und [„Beautiful Freak“] von Eels. Zum Vergleich: Die Musik im Film stammt hauptsächlich von Cat Stevens/ Yussuf Islam (und ist mir persönlich etwas zu langweilig).

[Der Ministrant war auch süß. :3] Hin- und hergerissen zwischen der charmanten Überzeugungskraft von Maude und dem Pflichtbewusstsein gegenüber dem Pater Finnegan (*hrhr*).

Die Darsteller passen nahezu perfekt in ihre Rollen, ob überspitzt oder authentisch gehalten, wie es glücklicherweise die beiden Hauptcharaktere sind. Was aber noch lange nicht heißt, dass diese nicht überraschen können, wie eine der Harold-beim-Psychiater-Szenen zeigt: Der Junge steigert sich hinein in ein [Pamphlet gegen das Warten und für die Gleichzeitigkeit], das aus der Feder der U20-Meisterin beim deutschen Poetry Slam, Nadja Schlüter, stammt.

Ein weiterer Pluspunkt, den das Stück jedoch im Vergleich mit anderen Theaterinszenierungen innehat: Vieles wurde mit echten Requisiten gespielt. Maude schaufelt ein Loch in echte Erde, um darin ihr gerettetes Bäumchen einzupflanzen, Harold taucht nach einem kurzen Nacktmoment im dunklen Szenenwechsel ab in eine Badewanne voll echtem Wasser und Schaum. Eiskalt wird der PoWi-Studentin, Harolds erstem organisierten Date, (Kunst-)Blut ins Gesicht gespuckt und sich später – bei Date Nummer 3 und dem rituellen Selbstmord in japanischer Tradition – in selbigem gewälzt. Da macht das Schauspielern doch Spaß! ^_^

Ich war jedenfalls höchst beeindruckt und angetan von dieser fabelhaften Version, die mir schon eher zusagte als der Film aus den Siebzigern. Da ihr vermutlich nicht mehr zu dieser Inszenierung kommt, die Anfang Mai ihre letzte Vorstellung abliefert (vermutlich vor mindestens genauso gut besuchten Reihen wie gestern), solltet ihr dennoch die Chance nutzen und euch jede Version, die ihr in die Finger kriegen könnt, reinziehen (Higgins hat auch den zugehörigen Roman verfasst). (:

Natürlich können unangenehme Sitznachbarn jede derartige Veranstaltung vermiesen. In unserem Fall war das ein Herr, den ich bei seinen ersten hysterischen Lachern von hinten noch für einen Elfjährigen, manchmal auch für eine weibliche Gestalt hielt. Bis ich mich in der Pause zu ihm umdrehte und sein wahres Gesicht erblickte. O.O Der war echt anstrengend, was die geflüsterte Frage meines Freundes  verdeutlicht: „Meinst du, es wird mir übel genommen, wenn ich dem Kerl da hinten eine reinhaue?“ Das konnte ich allerdings noch verhindern, obwohl ich nicht viel dagegen gehabt hätte. X_x

In der Pause besuchten wir auf einen Sprung das gegenüberliegende Café, wo ich mir Zuckertütchen und Werbepostkarten schnappte. Es waren ein paar tolle dabei. :3

„Berühre mit deiner Nasenspitze den schwarzen Punkt und alles wird gut.“

Auf der Rückseite der Herzkarte hieß es übrigens, passend zum Theaterstück: „Schreib mit am Buch der grenzenlosen Liebe. Liebe kennt keine Grenzen, keinen Altersunterschied, keine Religionszugehörigkeit und keine sexuelle Orientierung. Darum suchen wir Liebesgeschichten, in denen trotz aller Hindernisse die Liebe gesiegt hat. Die besten davon veröffentlichen wir in einem Buch der Liebe. Bis 31. August 2011 kannst du unter [www.liebegrenzenlos.at] deine Geschichte uploaden und mehr über die Aktion erfahren.“ Wer macht mit? (:

Zuletzt noch das Zitat aus dem hübsch gestalteten Programmheft (siehe Fotos oben), das für diesen Artikel titelgebend war:

Das Leben ist nicht eine Reise ins Grab, mit der Absicht, sicher und in einem gut erhaltenen Körper anzukommen, sondern die Schleuderfahrt in einer Rutschbahn, gründlich durchgerüttelt, völlig erschöpft und laut verkündend: „Wow – was für ein Ritt!“

Joe Kopp

(Links wurden in diesem Artikel zur Übersichtlichkeit in [eckige Klammern] gesetzt.)

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 25. April 2011 in Foto, Kreatives, Kultur, Wien

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,