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Schlagwort-Archive: Make-up

May the odds be ever in your favour.

Ich hatte grad ’nen Anfall, und alle, die bereits ‚The Hunger Games’/ ‚Die Tribute von Panem‘ gelesen oder gesehen haben, dürfen sich darüber amüsieren. Der Rest noch mehr, weil kein Kontext zu dem hier. ;)

Die Lichtverhältnisse verfälschen das Ganze natürlich in beiden Fällen, es sah/ sieht ziemlich cool aus, aber man kann sich ja einen Hybriden vorstellen. :D Aus welchem Distrikt die Gute kommen soll, kann man sich denken, und nachdem sie dort mit Schminke etwas anders umgehen, dachte ich mir, wieso packe ich nicht auch eine Menge Lidschatten unter die Augen? Die engen Lippen sind aus dem Film bekannt, und ich glaube, auf die Schleifenidee kam ich auch darüber. (Angefangen hat’s ja damit, dass ich den Heidi-Zopf ausprobieren wollte. Allerdings habe ich zu niedrig angefangen, oder meine Haare sind noch zu kurz. O.o)

Musik: Radiohead – All I need | Nine Inch Nails – Closer

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Verfasst von - 28. April 2012 in Foto, Kreatives, Lesen, Musik, Spielereien

 

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Beware of Slytherin Eyes

Or perhaps in Slytherin
You’ll make your real friends,
Those cunning folk use any means
To achieve their ends.

 
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Verfasst von - 24. August 2011 in Alltag, Hogwartsplay, Kreatives, Lesen, Spielereien, Studium

 

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Du liest / Er lernt

Einer immer begabter als du

Du liest

Er lernt

Du lernst

Er forscht

Du forschst

Er findet:

Einer immer noch begabter.

(von Robert Gernhardt)

Wie ich bereits in diesem Blog schrieb, wollte ich bei der April-Challenge für Script Frenzy mitmachen, habe aber ziemlich kläglich versagt/ aufgegeben. Müde sieben Seiten. Und wenn ich mir im Gegensatz dazu den Text meines (Schreib-)Kumpanen Adrian durchlas… Gut, er hatte zuvor bereits einen Plan ausgearbeitet, schon lange die Idee dazu. Dennoch, er kann einfach viel besser schaffen. Ich bin dazu vermutlich nicht so gut gemacht, weniger talentiert. Ich kann nur kritisieren. Eklig, oder? Zumindest, wenn man nur die negative Konnotation des Wortes bedenkt, das eigentlich auch Lob bedeuten soll. Aber auch sonst, was bringt es mir, kritisieren zu können? Andere, die einen Text schreiben, „haben“ ihn. Kritiker können nur über das Eigentum anderer urteilen.

Jedenfalls stieß ich später – genauer: heute – wieder einmal auf einen Bücherblog. Von Menschen (meist Mädchen, oder Frauen), die Unmengen an Büchern verschlingen und konsequent auch darüber bloggen. An Challenges teilnehmen, in denen es beispielsweise darum geht, in einem Jahr zehn Bücher aus zehn verschiedenen Genres zu lesen. Oder eine bestimmte Seitenzahl zu erreichen. Das ähnelt wie dem NaNoWriMo, nur eben in der passiven Form.

Nun habe ich also quasi festgestellt, dass ich besser wieder zum Lesen zurückgehe (auf die Lesestufe, die nicht mehr viel Schöpferisches an sich hat – gewissermaßen ein Rückschritt, ähnlich dem Gedicht/ Zitat, in dem man auch dem Begabteren nachsteht). Zumindest, was das Schreiben außerhalb von Rollenspiel-Postings angeht. Ein bisschen nach den Mottos „Das kann ich wenigstens (seit 16 Jahren; back to the Vorschule roots)“, „Dafür brauche ich kein positives Feedback, um den Elan zu haben, weiterzumachen“ und „Das bringt mir mehr“.

 
 

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Design in der Biologie

Würde ich an Reinkarnation glauben, so wäre ich mir sicher, in einem vorherigen Leben Mönch in einem mittelalterlichen Kloster gewesen zu sein. Ich habe großen Spaß daran, zu schreiben. Und das nicht nur inhaltlich – ich liebe es, Schriftarten und Schreibwaren auszuprobieren, zu dekorieren und zu skizzieren. (Denn präzise bin ich dabei nicht unbedingt. Der bohèmekünstlerische Einschlag.)

Aus diesem Grund habe ich mir auch schon überlegt, etwas in Richtung Design zu machen. Allerdings arbeitet man da gerade heutzutage wohl weniger auf Stift und Papier denn am PC, dabei finde ich gerade das Skizzen- und Fehlerhafte, nicht hundertprozentig Glatte, leicht Verschobene oft reizvoller… Ich weiß aber auch nicht, wie es aussähe, wenn ich ein Grafiktablett zur Verfügung hätte.

Jedenfalls bin ich dabei, mich beim Abschreiben (ja, auch das tue ich sehr gern, obwohl der Sinn höchst fraglich ist) eines Vorlesungsskripts in den Überschriften künstlerisch zu betätigen. Ich hab jetzt sogar wieder das Sütterlin-Alphabet halbwegs drauf. Da ist dann egal, wie viel Zeit dafür draufgeht, in der ich stattdessen ‚richtig‘ lernen könnte und dass ich das eigentlich nur für eine andere Seite von mir tue. Denn was kann man schon mit der Kombination ‚biologische Informationen‘ und ‚künstlerisches Design‘ anfangen? Meint ihr, das kauft irgendjemand? XD Ein künstlerisch aufgearbeitetes Skript? Naja…

Oh mein Gott! Sie malt sogar Penisse in ihre Unterlagen! Dafür hätt’s in der elften Klasse sicher einen Verweis gegeben…

 

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