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Coming soon

Heyho! Ich bin seit ein paar Stunden (Abfahrt von unserem Hotel: 3.30 a.m. X_x) zurück aus einer Woche im wunderschönen London, das sich für uns wettertechnisch richtig fein gemacht hat (für unseren Geschmack sogar etwas zu warm). Bestimmt werden ein paar Bilder davon auf meiner Flickr-Seite landen, mindestens für das 365-Projekt. Ein paar neue Kommentare habe ich auch freigeschaltet und beantwortet. *s*

Da ich auf dem täglichen Weg in die und aus der Stadt oft Musik hörte, während mein Freund sich mit seinem neuen Kindle und einer bekannten aktuellen Fantasy-Serie vergnügte (verkehrte Welt? Ich kann in öffentlichen Verkehrsmitteln leider kaum lesen, ohne dass mir schlecht wird), und mir dabei einige Gedanken zu einer Liste, die ich noch erstellen werde, machte, wollte ich hier auch davon erzählen. (Ich weiß, schon wieder Musik… aber vielleicht ja etwas für diejenigen, die kein CD-Inventar machen wollen oder können.) Vielleicht findet sich ja noch der eine oder andere, der diese ebenfalls für sich entdeckt.

Es geht um die persönlichen Sommerlieder 2012 – auch genannt: Plattensee 2012. (Was ich schon mal einen reizenden Namen finde, unter anderem, weil ungarischer See und so.)

Wir – das sind Dieter Zirnig (@sugarmelon) und Dominik Leitner (@just4ikarus) – möchten gemeinsam in den Plattensee eurer Lieblingssommerlieder eintauchen.

  • Stell uns Deine Playlist als Spotify- oder YouTube-Playlist mit sovielen Liedern Du willst zusammen.
  • Poste diese Playlist in Deinen Blog, auf Twitter, Spotify, YouTube oder auf unsere Facebook-Seite und tagge ihn mit #plattensee.
  • Auf unseren Facebook– und G+-Seiten sowie auf Twitter und in unseren Blogs werden wir dann eure Playlisten sammeln und veröffentlichen.

Dies sei nun euren Gedanken überlassen. Zu mir nur noch folgende Worte: Mein Plattensee wird eine seltsame Mischung… und vermutlich ziemlich mainstream.

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Verfasst von - 22. August 2012 in Andere Blogs, Blog, Foto, Lesen, Musik

 

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Fascination!

Jaha, es gibt eigentlich nicht viel Neues, aber ich wollte mal eben etwas Mediennutzung dokumentieren. :]

Heute Abend wollte ich natürlich eigentlich etwas ganz anderes als fernsehen (nein, nicht stundenlang im Internet rumhängen). Blieb dann allerdings, wie man sich nach diesem Intro sicher denken kann, vor genau jenem Gerät sitzen, zusammen mit meinen Eltern. Dabei kam noch nicht einmal ein Film, den ich gern gesehen hätte, oder so etwas wie ‚Ich trage einen großen Namen‘, ‚Karambolage‘ oder ein ähnlicher Beitrag, der so in mein verkulturalisiertes Fernsehprofil passt.

Es war ein bisschen Mainstreamfernsehen, noch dazu sogar der Privatsender RTL (omg!), doch immerhin hielt er sich sozusagen im zweiten konzentrischen Kreis um mein Lieblings-TV-Programm. Also, die Themen haben mich interessiert und die Teilnehmer waren mir nicht komplett unsympathisch. :3 Zunächst ‚Wer wird Millionär?‚ mit einem nach dem Familienvater (sieben Kinder) und Arzt etwas genervten Herrn Jauch. Hatte eine sich etwas ungeschickt anstellende Deutsch-und-Englisch-auf-Lehramt-Studentin vor sich, die am Liebsten in einer Grundschule arbeiten würde, weil sie lediglich 1,55 m groß ist. Daraufhin ging bei uns auf dem Sofa die Diskussion los, wie groß ich sei, mein Vater war der festen Überzeugung, ich wäre schon an die 1,70. X_x Gut, mal eben nachgemessen also. XD Und ich hab meine eigene Einschätzung zwar mit 1,625 m etwas übertroffen (und das am Abend, wo man eh kleiner ist), doch an die Einssiebzig komme ich sicher nicht ran. Find ich auch gar nicht so übel, da hat man mehr Männerauswahl. *thihi* Ich finde immer noch, dass es einfach seltsam aussieht, wenn die Frau größer ist als der Kerl, selbst wenn sie hohe Absätze trägt.

Was mich allerdings am Quizmaster störte, war seine Aussprache des spanischen Nachnamens der Guten. Kann er wohl nichts für, und ich würde mich vermutlich mit einem aserbaidschanischen/ holländischen/ südafrikanischen (keine Wertung in der Reihung) Nach- oder auch Vornamen ebenso ungeschickt anstellen. Aber es war doch ein Graus für das ordentliche Spanisch gewohnte Ohren, ‚Munoz‘ einfach – flatsch! – hingeklatscht zu bekommen. Dabei springt es einen doch schon an, dass da eine Tilde auf’s n gehört, was ein wesentlicher Unterschied in der Aussprache ist.

Apropos Tilde auf dem n: Verwunderlich war ebenfalls für mich, dass man beim im-Wörterbuch-Nachschlagen das ‚eñe‘ erst hinter dem Z und nicht zwischen N und M oder so findet.

So, und dann kam ‚Let’s Dance!‚. (: Und ich hab wieder so Lust auf Standardtanz, ich mag auch! *seufz* Schade, dass unser Abiball kein wirklicher Ball ist, weil eigentlich niemand tanzt. Zumindest tanzte letztes Jahr niemand auf der Tanzfläche (als ich da war), bis auf eine Abiturientin mit einer ca. achtjährigen Freundin. Und selbst wenn, stünde mir bestenfalls wohl mein Vater zur Verfügung.

Naja, immerhin wäre er, wie wir nachgemessen haben, größer als ich. XD

(Er ist aber nicht so klein, als dass man das schwerlich erkennen könnte.)

Sophia, deren Nachname mir nicht mehr einfällt (irgendwas mit -alla hinten), die aber die Tochter der kürzlich getrennten -allas ist (die Mutter dürfte zumindest so heißen, die hat jetzt ’nen ziemlich jungen Liebhaber…? Oder schon wieder nicht mehr? Ach, die Klatschpresse fliegt so an mir vorbei, und das ist auch genug), die zusammen für Bier Werbung gemacht haben, war dabei. Und die Beste. Ihr wurde vom gestrengen, aber mir sympathischen Bewerter L(l)ambi das Schildchen mit der Nummer 10 geschenkt, beim Rumba. X3

Ebenso dabei: Silvie van der Vaart. Der eine Moderator (auch irgendwie nett und mit merkwürdigem Namen, den ich dennoch überhörte) ritt natürlich auf ihrem Kerl herum (im übertragenen Sinne), immerhin ist bald WM. Beim Training verletzte sich ihr Tanzpartner, der ihr so sehr ans Herz gewachsen ist, dass sie einige sehr bewegende Sätze an ihn wandte, darunter auch ein „Ich liebe dich!“ (ey, sie ist verheiratet – nun ja, es soll ja auch Leute geben, die das nicht nur zu ihren romantisch, zärtlich, körperlich Geliebten sagen), das mir die Tränen in die Augen trieb. ^^“ Immerhin ließ sich kurzfristig ein Ersatzpartner auftreiben, der eine sehr undankbare Rolle erhielt, die er aber zumindest vor der Kamera meiner Meinung nach bravourös meisterte. X3 Dafür war mir Silvie van der Vaarts Nichtdiplomatie etwas unsympathisch, aber ich kann mir auch vorstellen, dass sie während des Wettbewerbs einfach angespannt und gedanklich nicht gerade bei vorteilhaften und mehrere Bereiche abdeckenden Kommentaren war. Zum Beispiel ließ sie lediglich ihren eigenen (tollen) Ehrgeiz sich auf den einen oder anderen Zuschauer übertragen (soweit ich weiß, hat sie eine Krebstherapie hinter sich, muss generell ’ne echt starke Frau sein) – war dabei aber nie à la „Die anderen haben sich auch ordentlich ins Zeug gelegt“ drauf, sondern etwas egozentrisch. Kann ich ihr dann auch nicht so übel nehmen.

Joa, und dann noch die nette Nina (Hoss? Ich kenne sie auf jeden Fall aus längst vergangenen Zeiten aus GZSZ, bzw. ist sie jetzt bei ‚Alles was zählt‘ – ich scheine ja doch noch relativ informiert zu sein X.x). Die am Ende dieser Sendung leider ausschied. Aber irgendwer muss ja gewinnen, wa? Sie war’s jedenfalls nicht.

So, das waren meine hochqualifizierten Kommentare dazu. Ich höre noch weiter ‚Fascination‚ von Alphabeat, worauf mich auch die Sendung sowie Anni vor langer Zeit brachten. Yeah! X3

Möget ihr noch einen schönen Tag/ eine geruhsame Nacht haben!

 
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Verfasst von - 22. Mai 2010 in Blog, Musik

 

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Der Tag der letzten Schulklausur.

[22]

Ein Drama in etwas mehr als vier Akten. Hintergrundmelodie: Amy Winehouse – Valerie (weil ich es gerade höre) Outkast – Hey ya (weil es der letzte Song war, den ich heute früh vor dem Betreten des Schulgeländes – Massenspeichermedien verboten! – hörte). Klingt, als wäre ich ziemlich mainstream, aber manchmal muss Popkultur einfach sein, und so will ich auch noch mindestens eine Jelinek-Schrift lesen. (Nachdem ich gestern ein bereicherndes, Interesse weckendes Referat über sie und ‚Ein Sportstück‘ hörte und der Wien-Plan auch diesen Tag überlebt hat.)

[Vorspann]

Gestern kam ich auf dem Heimweg nicht nur an der Packstation, sondern auch an der Apotheke vorbei. Ich wollte mich erkundigen, was es so für Mittelchen gegen Overkill in den letzten Tagen vor den Abiprüfungen gibt. Die gute Apothekerin wollte mir das erst mal abschwatzen, à la ‚Da braucht man doch keine Angst zu haben‘, und sie wird ja wissen, wovon sie spricht, auch, wenn ihr Abi wohl schon ein Weilchen her sein wird. Allerdings ist eine solche Panik ja nicht gerade mit Rationalität zu bekämpfen… Sie sah mal nach – nach etwas, das auch nicht müde macht, wäre ja eher suboptimal – und fand etwas Pflanzliches mit Namen VIVINOX DAY (Beruhigungsdragees). Ganz billig ist das nun auch nicht, gut 8 €. Deshalb werde ich mir das auch nochmal überlegen und eventuell auf die von ihr vorgeschlagene Alternative zurückgreifen: Tee mit entsprechenden Wirkstoffen trinken. Melisse soll beispielsweise passen, „Baldrian und Passionsblume schmecken nicht“.

[Akt 1]

Das Drama erreicht seinen Höhepunkt, der bereits im Titel anklingt, bereits ganz zu Anfang und verschießt so unmittelbar den Großteil des Pulvers, sodass der restliche Tag eher mit den Adjektiven ‚dröge‘ und ‚ermüdend‘ zu beschreiben ist. Aber wir wollen ja nicht zu viel vorwegnehmen. Ein Raum – 210 -, in dem an beinahe jedem Tisch ein Schüler sitzt (wobei die Maskulinität sich auf ein Individuum konzentriert; für Österreich muss ich mir angewöhnen, immer die weibliche und männliche Form zu nennen, scheint dort beliebt zu sein).

Mme K.: Ja, wo bleiben denn die anderen?

Schülerin: Vielleicht haben sie nicht auf den Vertretungsplan geschaut und wissen nicht, dass wir schon in der ersten Stunde in diesem Raum mit der Klausur anfangen. Stand das überhaupt gestern schon in der 2. Pause dran?

Andere Schülerin: Jaah…

Weitere Schülerin: Sie können ja eine Durchsage machen lassen.

Wieder andere Schülerin: Wenn das was bringt; immerhin könnten sie ja auch die erste Stunde frei haben. (lacht)

Übrige Schülerin (in ironischem Tonfall): Ich bin ja so gut vorbereitet…

Mme K. (im Sekretariat anrufend): K. hier, können Sie bitte eine Durchsage machen, mir fehlen noch Schüler… Die Klausur in meinem Französischgrundkurs findet jetzt in der 1. und 2. Stunde in Raum 210 statt. Das ist ganz wichtig, in Raum 210! – Ja? – Vielen Dank!

(Die entsprechende Durchsage erfolgt. Zwei Minuten später kommt eine Schülerin außer Atem hereingestürmt.)

Außer-Atem-Schülerin: Huh… Ich wusste nicht, dass wir jetzt schon schreiben… Zum Glück bin ich schon zur Ersten gekommen, ich hätte eigentlich frei gehabt! (Nimmt an einem leeren Platz Platz.)

Andere Schülerin: Und was machen wir mit den beiden aus der 12. Klasse, die müssen doch auch mitschreiben, oder?

Wiederum andere Schülerin: Ja, klar.

Mme K.: Also, wir fangen jetzt mal an, und wenn sie später noch kommen, können sie sich ja dazusetzen und etwas länger schreiben. (Teilt die Blätter aus.) Den Kopf kennt ihr ja… (Schreibt ihn dennoch nochmal an die Tafel. Es handelt sich hierbei um keinen handelsüblichen, sondern um einen Klausurkopf, der Informationen über Kurs, Datum, Name und ähnliches enthält und oben an einem Klausurenblatt angebracht wird.) Ich denke mal, bis zum Gong werdet ihr locker fertig werden!

Andere Schülerin (verfällt dem Tonfall nach bereits in leichte Panik): Sie meinen aber den Gong nach der zweiten Stunde, oder?!

Mme K.: Ja, ja, natürlich! Also, viel Erfolg.

Konzentriertes Lesen. Der wieder anderen Schülerin fällt auf, dass sich in dem Text ein >.<-Smiley findet, bedingt durch die im Französischen anders geformten Anführungs- und Schlusszeichen. Sie lächelt, wickelt ihre Beine in einen Schneidersitz und beginnt mit der Bearbeitung der Aufgaben. Nach dem Gong zum Ende der ersten Stunde.

Andere Schülerin keucht gestresst.

Von außerhalb des Klassenzimmers sind leise Stimmen zu vernehmen. Nach dem Gong zum Ende der zweiten Stunde klopft es an der Tür, die beiden fehlenden Zwölftklässlerinnen erscheinen.

K12-Schülerin (in gleichmütigem Ton): Oh, ihr schreibt schon? Ich wusste gar nicht, dass wir jetzt schon anfangen sollten.

Mme K.: Es stand auf jeden Fall am Vertretungsplan; habt ihr die ganze Zeit draußen gewartet? Warum seid ihr nicht reingekommen?

K12-Schülerin: Wir wollten nicht stören. (Lässt laut eine Kaugummiblase platzen.)

Mme K.: Aber nicht so schlimm. Dann schauen wir mal, wann ihr morgen zum Nachschreiben Zeit habt…

Hach, ich mag meine Frau K. … X3 Und die Klausur war okay.

[Akt 2]

Die Freistunde vergeht mit Freundinnengesprächen, Mathe ist furchtbar langweilig, doch die wieder andere Schülerin wird immerhin nicht abgefragt, ist dennoch einige Male irritiert, als ihr Vorname fällt, der von drei weiteren Schülerinnen im Raum getragen wird, von denen zwei mit abgefragt werden. Spanisch ist ebenfalls ermüdend, die wieder andere Schülerin kann nur schwer unterdrücken, in ihrem heruntergekommenen Schulrucksack nach Alice zu angeln. Immerhin ist das ihr LK, in dem sie bald Abi schreibt… Und da wäre dann noch Religion, in dem über das gleichnishafte Emmaus, sehen und erkennen, Saulus, Paulus, die Römer (die nicht die Römerbriefe schrieben) und die Authentizität der wie eine gespaltene Persönlichkeit erscheinenden Figur in diesem Kontext sowie Eschiatologie gesprochen wird, bevor es an die Herausgabe der Klausur geht. Guter Schnitt (10,1), für die wieder andere Schülerin immerhin 12 Punkte.

[Pause]

[Akt 3]

Nach der Pause folgt die Pause. Es wird sich zum Pausenverkauf beeilt, und weil man früher aus dem Klassenzimmer im zweiten Stock entlassen wurde, schafft es die wieder andere Schülerin auf den zweiten Platz. Nach ihr die Sintflut in Form von menschlichen Körpern, die sich über ihre etwas später dazugestoßene Freundin wälzen und ihr „sämtliche Körperteile in den Rücken rammen“. Die wieder andere Schülerin verzehrt ein Schnitzelbrötchen, dessen Inhalt sich entspannt aus dem Brötchenbett schiebt. Die Gespräche am Tisch beinhalten Einlaufmusik (welch hässlich konotiertes Wort!), Physik, die Anmarkermanie der Freundin und den Müllhaufen in der Mitte der Aula, mit dem auf den vielen herumliegenden Müll aufmerksam gemacht werden soll.

Eine neue Schülerin am Schauplatz: Wäre es nicht besser, den Müllberg da in der Mitte zu lassen, und jeder schmeißt seinen Kram einfach da hin? Das scheint ja besser zu klappen.

Man verabschiedet sich in eine zweite Stunde Mathe, in der die Hesse-Normalform betrachtet wird und sich die wieder andere Schülerin über die Vorstellung an ihren aus Hessen stammenden Freund (der, wie sich später herausstellen soll, die Hesse-Normalform gar nicht kennt X_x), der zeitweise Hessisch spricht („Ei, …!!!“), zumindest für fünf Minuten gut amüsiert. Nun geht es an eine weitere Naturwissenschaft. Die Unterrichtsstunde Chemie enthält bereits eine Anspielung auf das darauf folgende Sport, da es mit dem Verbrennen von Kunststoffen an die kommende Verbrennung der Sportschuhe vorauserinnert. Ansonsten ist die Unterrichtsbeteiligung der wieder anderen Schülerin relativ rege; sie spekuliert auf eine Mitarbeitsnote oberhalb der 11 Punkte, um auf 12 im Halbjahr zu kommen.

[Akt 4]

In ‚Gymnastik und Tanz‘ darf man sich erst einmal mit etlichen Runden und verschiedenen Krafttrainingsmethoden verausgaben. Hierzu werden die Requisiten ‚kleiner Medizinball‘ und ‚Langbank‘ benötigt. Die sportliche Unfähigkeit, Kraft- sowie Konditionslosigkeit der wieder anderen Schülerin wird glorreich unter Beweis gestellt. Sit-ups auf dem harten Hallenboden sind aber auch gemein. Der Sporttest ergibt für diese Schülerin 6 Punkte, und weitere 0 Punkte kommen hinzu, als sie sich mit ihren Gruppengefährten dazu entschließt, den nur partiell bestehenden, miserabel geübten und generell absolut albernen (selbst zusammengestellten!) ‚Tanz‘ der Öffentlichkeit aka der Sportlehrerin zu enthalten. Besonders der einzige Kerl in der Gruppe drängt darauf… und dem Rest ist’s egal, auch wenn eine der Mitgliederinnen das Halbjahr einbringen muss. Im Laufe des sich ergebenden Gesprächs mit der Lehrerin, die das Nichtvortanzen glücklicherweise nicht als Beleidigung auffasst, erfahren die Anwesenden, dass Frau T. zunächst Medizin studierte, dies bald abbrach, da das erste Semester lediglich aus Auswendiglernen bestand, und sich nun über diesen Schritt ärgert, weil sie mehr wissen will. Dies macht sie für die wieder andere Schülerin sehr sympathisch. Besonders, als Frau T. auch die Enttäuschung über die 0 Punkte der wieder anderen Schülerin kundtut, da sie sie für einen ‚Balletttyp‘ hält. X3

Der Rest der Vorstellung wurde aufgrund von übermäßiger Handlungslosigkeit gestrichen.

Mein Sinn für Vollständigkeit wird mich davon abhalten, kurze Einträge zu verfassen. Außer, ich schaffe es nicht, die für viele sicher langweiligen Geschehnisse in meiner Weise aufzubauschen. (:

ARGH! Welchen Einlaufsong soll ich nehmen?!

Und – verdammt, ich bin grade so nicht mehr pünktlich. XD Aber ich hab meine letzte Schulklausur geschrieben – jieäah!

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 16. April 2010 in Blog, Musik

 

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