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Schlagwort-Archive: Frühlingsmädchen

Strike

– und zwar nicht alle Neune, sondern alle Fünfe. In Bezug auf Shakespeares Romeo und Julia. Als Namensvetterin und Romantikerin so gut wie prädestiniert für eines meiner Lieblingsstücke, wenn nicht gar die Nummer 1. Und nun las bzw. sah ich…

  • das Buch
  • ein Theaterstück (etwas modern, aber sehr genial, und man nahm mir nicht ab, die Rezension, die ich dazu schrieb, selbst geschrieben zu haben *hüstel*)
  • ein Musical (auf Französisch und DVD)
  • eine Oper (mit Anna Netrebko, live über die riesige IMAX-Leinwand)
  • und einen Film.

Hm, ein Ballett könnte ich mir noch geben!

Der Film kam gestern (DVD mit Ina und Vincenz), und zwar die leicht skurrile 90er-Verfilmung von Baz Luhrmann (der mir zuvor lediglich vom Song ‚Everybody’s free (to wear sunscreen)‘ bekannt war und von dem auch ‚Moulin Rouge‘ stammt). Ich war schon extrem vorfreudig – ein Freund hatte mich mit dem Posten eines Youtube-Videos drauf gebracht. Radioheads ‚Talk Show Host‘ (ich bin so verknallt in den Sex (omg, Freudscher XD) Song!) zu Filmszenen. Nachdem ich das Video etliche Male gesehen und mich auch noch in die Aquariumszene verliebt habe, fing ich das Recherchieren im Internet an. Und stieß beispielsweise auch auf eine Twitter-Aktion zu ‚Romeo und Julia‘, die ich knapp verpasst habe… Naja, fand ich eh etwas chaotisch.

Der Film ist toll. Religiös-kitschig, wenn man die Requisiten ansieht, aber dramatisch und größtenteils authentisch gespielt. Die Besetzung sagt mir sehr zu, auch wenn ich bei Romeo weniger an diCaprio denn an einen Dunkelhaarigen denke. Mag an persönlichen Vorlieben liegen. (; Auch die altertümliche Sprechweise fand ich cool… Die beiden Mitgucker meinten, es wäre auf jeden Fall wesentlich besser als die Hamlet-Verfilmung, wenn wir schon mal bei Shakespeare sind. Ich muss ihn mir unbedingt nochmal ansehen, vielleicht auf Spanisch?

Zudem machte Vincenz dann noch ein paar Frühlingsmädchenbilder (Hogwartsplay-Contest) von mir. ^_^ Sind fotografisch gut geworden, das Model hat(te) so seine Schwächen… *räusper* Ansonsten mach‘ ich das gern. Auch mit nasser Wiese!

Und jetzt bin ich mal weiter Bilder aussortieren.

~

DIESEN BLOGEINTRAG SCHRIEB ICH AM 27.5., SCHÖN, DASS HIER ALLES IN DIE ENTWÜRFE GELEGT WIRD, STATT ES ZU PUBLIZIEREN! ARGH!

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Ein Kommentar

Verfasst von - 3. Juni 2010 in Andere Blogs, Blog, Foto, Hogwartsplay, Musik

 

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Legalegalización

…oder etwas Derartiges. An Tag 3. So langsam werde ich ja schon etwas nervös… Aber das hindert mich jetzt auch nicht daran, meine Frühlingsmädchen-Story noch zu tippseln. ^^ Ich soll aus der Sicht eines anderen Rollenspiel-Charakters schreiben, und wenn wir schon mal Frühling haben, soll’s sich da auch um Frühlingsgefühle drehen. Nur bekam ich da eine seltsame Person zugeteilt, in die der Charakter, den ich schreiben soll, verliebt ist.

Wie der Titel schon entfernt andeutet, lade ich nebenher spanische Musik runter, um mich für die nächsten Tage zu wappnen. Einfach nebenher mal die Sprache hören, in der es am Freitag zu schreiben gilt. Von Manu Chao besitze ich ja schon ein Album, ebenso Orishas, und nun lud ich ein paar andere Songs runter, beispielsweise von Bebe. Die Gute macht hübsche Mädchenmusik (zumindest hören das gewiss mehr Mädels als Kerle, die interessieren Themen wie körperliche Gewalt gegen Frauen auch nicht so sehr) auf Spanisch, und der Gesang ist einigermaßen verstehbar. Verbesserungsvorschlag: Obwohl ihre Verwegenheit und Individualität vermutlich darunter leidet, fände ich etwas weniger ausgeflippte Frisuren toll. Zwar geht das wieder genau gegen den Feminismus, den sie teilweise propagiert, aber seien wir mal ehrlich: Damit kann sie ihre breiten Schultern vielleicht etwas verstecken und sieht noch sexyer aus mit diesen Kajalaugen aus dem Video zum Song ‚Malo‘. X3

Wobei es sicher Leute gibt, die auf ihre Schultern stehen. (:

Weniger verständlich sind die Texte von Ska-P, einer Empfehlung meines Freundes. Schnell gesprochenes Spanisch hat aber auch so seine Stärken, es klingt zum Beispiel gut. Und hiermit darf ich auch die Herkunft des Titels erklären, der ist nämlich ein Ausschnitt aus ‚Cannabis‘. Und in diesem Wortzusammenhang kommt man auch schnell drauf, worum’s in den Lyrics geht. *g* Ich fand die Vorstellung so genial, den Song die nächsten Tage vor mich hinzusummen und dann wirklich auf Texte zu stoßen, die irgendwas mit Drogen zu tun haben. Schon allein aus dieser Hoffnung heraus werd‘ ich’s mir noch öfter anhören.

Im Französischen (Donnerstag, whew…) hab ich ja schon ein paar Liedchen, Carla Bruni, Louise Attaque (hach ja, damals, als ich mir die CD von meiner ersten Französischlehrerin auslieh…), und die ‚fabelhafte Welt der Amélie‘-Soundtrackmusik ist da auch ganz passend. :] Zusätzlich hab ich seit heute auch noch ‚Oh Soleil‘ von Irie Révoltés, was mir eine Freundin mal empfohlen hat. Obwohl ich kein Sonnenfanatiker bin, gefällt’s mir ausgesprochen gut. Und vielleicht liegt’s wirklich an den Stilmitteln im Text. (;

Wer sonst Tipps hat, immer her damit. (: Es gehen auch anderssprachige, wie The Boss Hoss, die ich als Stimmungsmacher wärmstens empfehlen kann und mit denen ich mich heute auch beschäftigte. Wenn sogar ich dringendes Tanzbedürfnis empfinde, machen die irgendwas richtig.

Und was ich gerade höre, ist wieder was ganz anderes, aber vielleicht gefällt’s auch jemandem. Portishead. (: Ich glaube, es hat was mit Synthie zu tun. Eine tolle Frauenstimme jedenfalls. Manch einer wundert sich vielleicht, da grad solche Melodien häufiger irgendwo mal im Hintergrund liefen, beispielsweise in einer Werbung, und man sie wiedererkennt, ohne sie bewusst gehört zu haben. Vielleicht ist’s ja ‚Glory Box‘ (jetzt muss ich dran denken, wie ich heute ein halbes Glory Hole in der Schulbibliothekswand fand O_o), oder ‚Numb‘, was mir persönlich grad sehr gefällt. (Oder vielleicht haben sie die Lieder auch im Nachhinein geklaut? X.x Ich bin uninformiert.) Ich bin übrigens über eine nächtliche Doku auf Arte – etliche Monate her – auf die Band gekommen. XD

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 3. Mai 2010 in Blog, Hogwartsplay, Musik

 

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Sevenevenevenevenvenven…

In einer Woche habe ich meine erste Abiturprüfung hinter mir.

Heute gab’s ’ne Einweisungsstunde, à la „Man darf bei den Abiprüfungen nicht auf dem Klo rauchen“ und „Acht Uhr dreißig Anwesenheitspflicht!!!“ – und offenbar darf man in jedem Prüfungsfach den Duden benutzen. O.o Heißt, ich kann da für meine Spanischübersetzung ein paar Synonyme nachschlagen? Das wäre nett.

Ansonsten habe ich heute nicht viel gemacht. Fotos – *hüstel* -, wobei ich für den Hogwartsplay-Frühlingsmädchenwettbewerb schon ein paar Bildchen machen wollte, aber ich glaube, dafür steht die Sonne grad schon etwas tief. Und ich habe Angst, mir bei dem Versuch das Bein zu brechen und mein Abi nicht schreiben zu können. @.@

Außerdem stieß ich noch auf diverse coole Blogs, und zwar über die CO2-Neutralisierungs-Teilnehmerliste. Nachdem ich die Bestätigung bekam, dass für meine Seite jetzt auch ein Bäumchen gepflanzt wird! Ich werde mir in Gedenken daran noch einen Namen überlegen. X3 Vielleicht mache ich’s ja vom Bio-Abi abhängig. (: Aber nun mal zu den Blogs:

  • Lady Butterfly’s Bücherblog ist der erste. Wie der Name schon sagt, geht’s darin hauptsächlich um Bücher. *g* Und zwar hauptsächlich die, die eine junge Studentin (allerdings älter als ich! Nicht, dass ich nicht vor allem ältere Freunde hätte) sich zu Gemüte führt. Habt ihr schon mal von Bücher-Challenges gehört? Vorsätze wie „Jetzt lese ich dieses Jahr aus jedem Genre eins, um meinen Horizont zu erweitern!“ oder „Endlich mal die echten Literaturklassiker abklappern!“? Sowas gibt’s da auch. [Und mittlerweile selbst im Hogwartsplay – zu 50 Büchern, die man mal gelesen haben sollte. Ich schnitt da nicht sonderlich gut ab, bin aber immerhin am Alice-im-Wunderland-international-Lesen!]
  • Dann hätten wir da noch Brummelliese. Die muss allein schon wegen ein paar hübscher Spielereien rein – zum Beispiel „Wie neurotisch bist du?“ oder „Wie viele Kamele bist du/ ist deine Freundin wert?“. Ich darf mit Stolz verkünden, dass man für mich schon 63 Kamele auftreiben muss, und:

^_^

  • Finalement gäb’s da noch Bella’s Wonderworld, über das ich ebenfalls zu einem moviepilot-Test kam. Aber an sich geht’s in dem Blog wie beim Erstgenannten um viele Bücher. (: Spontan hat mich besonders die Rezension zu ‚Böses Mädchen‘ von Amélie Nothomb angesprochen (bis auf den accent grave statt accent aigu). Aber dann mal zum nächsten Testergebnis:
Wer bist du im Wunderland? Mach den Test bei der Film-Community moviepilot

ALICE IM WUNDERLAND – Mehr Infos zum Film von Tim Burton auf moviepilot

^______^

Außerdem habe ich mal wieder den SeitTest gemacht, wie schon vor einigen Monaten. Damals war ich lediglich befriedigend, jetzt habe ich mich um 0.8 Punkte verbessert und bin sogar gut. (: Dabei hat sich an der Grobverteilung der Plus- und Minuspunkte nicht viel geändert – guter Text (so rechtschreibtechnisch und so, nehme ich an), keine große Beliebtheit, Lesbarkeit und Übersicht eingeschränkt, Spam (?!). Die bessere Bewertung mag an den gehäufter auftretenden Kommentaren liegen. X3 Freut mich sehr! Aber trotzdem wäre ich in meinem Abi gern besser. XD

Jaha, für so etwas hat man eine Woche vor dem Abitur Zeit. x)

 

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We will be victorious

Muse – Uprising

[20]

Das siegreiche Lächeln steht mir wohl noch ins derzeit relativ verschandete Gesicht geschrieben. Chemie läuft gut, Reli und Deutsch sind in Ordnung, unser aufopferungsvoller Biolehrer hat sich mit Halsschmerzen und was er sonst noch mit sich herumschleppt für uns LK-Leute in die Schule gekämpft, und die Französischklausur scheint gut gelaufen zu sein. In meinem Lieblingsfach gibt’s sogar mündlich 15 Punkte dieses Halbjahr. Ich fühl‘ mich toll!

Am Wochenende sind Abiaufgaben dran. Auf jeden Fall eine in Spanisch, am Besten auch noch in Französisch und vielleicht sogar Bio. Zudem wäre ein Anfang mit dem Spanischreferat (das Letzte, so wirklich das Allerletzte!) löblich. Aber es gibt ja auch noch wichtigere Dinge, wie das letzte Zitat für den Frühlingsmädchenwettbewerb im Hogwartsplay herauszuknobeln. XD

Und ich bekam das Hegemann’sche ‚Axolotl Roadkill‘ von einer Freundin ausgeliehen, die das im Deutsch-LK lesen musste. Mal sehen, ob ich mich doch mit dem pseudointellektuellen Gekotze anfreunden kann, immerhin soll das bei mir auch vorkommen. :x Ich bezweifle es eher, aber wenn man etwas ordentlich beurteilen möchte, genügt es eben oft nicht, sich lediglich Meinungen anderer zuzuführen und eventuell gleich zu übernehmen. Genauso, wie es zu manchen Texten sinnvoller ist, sich Hintergrundwissen und ein paar andere differenzierte Stellungnahmen zu besorgen.

Ist es nicht süüüß? ^_^ Jetzt muss ich an ‚Verschlossenes Lachen‘ von Chapeau Claque denken.

Ach, und wenn wir schon bei kontexttechnisch etwas abseitigeren Themen sind: Mein rotes Matrjoschka-T-Shirt ist so stylish!

Um noch zu etwas Konstruktiverem zu kommen: Den bereits erwähnte Ratgeber ‚Survival Tipps für Studienanfänger‘ (jaja, ich hätte ‚Survivaltipps‘ geschrieben…) würde ich noch gern empfehlen. Hier erst mal der Amazon-Link. Die Covergestaltung ist, wie die Illustrationen im Buch selbst, etwas seltsam. Inhaltlich wurd’s von mir allerdings für brauchbar empfunden – kein sinnloser Phrasenratgeber, sondern einer mit konstruktiven Ansätzen, die natürlich in Ausführung und Einzelheiten zu personalisieren sind. Dass die Autoren Praxiserfahrung haben, ist an einigen Stellen herauszulesen – bei den Schreiberlingen handelt es sich im Übrigen um eine sechsköpfige Clique BWL- und Jurastudenten aus Deutschland, Österreich (!) und der Schweiz mit dem Pseudonym Cammis, das aus den Buchstaben der Vornamen zusammengesetzt ist. Auf so etwas stehe ich ja persönlich. (: Und in diesem Fall gehören ein paar niedliche Schweizer Nachnamen dazu…

In dreizehn Kapiteln, die hier sicher kein Unglücksfall sind, werden unterschiedlichste Bereiche des Studentenlebens beleuchtet. Einerseits geht es um allerlei Logistisches, das rund um ein Studium meist zu bewältigen ist, andererseits auch um Freizeitgestaltung, Beziehungen und Psyche. Das Ausziehen wird ausführlich behandelt und verschiedene Optionen dargestellt (pendeln, eigene Wohnung, WG) und auch mit familiären und Freundesproblemen in Zusammenhang gebracht. Geld- und Lernmanagement sind genauso Thema wie Ängste während des Studiums, das Liebesleben und die berühmt-berüchtigte Studentenernährung – und zuletzt werden auch Beziehungsnetzwerke angeschnitten, denn die stellen mittlerweile (leider) einen wichtigen Aspekt beim Erklimmen der Karriereleiter dar.

Zwei kleine Tests sind dabei, zum eigenen Umgang mit Geld und dem Planungstyp. Nun ja, nachdem ich die Fragen (bzw. Aussagen) zu letzteren Test für mich beantwortet hatte, wurde mir rückwirkend dann auch klar, wie jemand kategorisiert wird, der die Referate immer am Abend vorher erledigt… *hüstel* Humorvoll ist das Ganze meiner Meinung nach auch, da brauche ich nur das Beispiel ‚Quickie auf der Unitoilette‘ zu nennen, das unter dem Unterpunkt ‚Beziehungsweise(n)‘ nach ‚Eine Beziehung oder Affäre mit dem Prof‘ in zwei Sätzen besprochen wird. XD

Eine Handvoll Links und Literaturtipps gibt es ebenfalls dazu, bei denen mich besonders Anna Gavaldas ‚Zusammen ist man weniger allein‘ überraschte. Das ist auf alle Fälle auch lesenswert. (: Ob es allerdings bei der WG-Planung hilft, ist eine andere Frage. *glucks*

 
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Verfasst von - 16. April 2010 in Blog, Hogwartsplay, Musik, Printmedien

 

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