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Schlagwort-Archive: Fotos

I think I wanna marry you

Weder bin ich in einer Beziehung, noch plane ich, in den nächsten acht Jahren oder überhaupt unter die Haube zu kommen (was mich ein bisschen in Konflikt bringt mit dem Vorsatz, bis zum dreißigsten Geburtstag zu heiraten, damit die Hochzeitsfotos gut aussehen). Trotzdem bin ich total heiß auf Hochzeitstipps, -zeitschriften, -sendungen und -hirngespinstplanungen. Ich könnte Ewigkeiten Brautkleider, Hochzeitstorten, Ringe, Dekokram und süße Ideen anschauen – dazu gehören manchmal auch Proposal-Videos. Ich finde den Trend ja etwas eigenartig, seinen ach so großartigen Heiratsantrag mit wackliger Videokamera aufzunehmen und auf Youtube hochzuladen, bin aber doch fasziniert von den schönen Ideen, die manche Menschen haben. Und habe daraufhin fast immer Rührungstränen in den Augen, was mir jedes Mal wieder vor selbige führt, wie grauenhaft nah ich am Wasser gebaut bin. *hüstel* Das hier finde ich ziemlich cool – wäre vielleicht was für einen Glee-Fan. x)

Habt ihr schon Oh-mein-Gott-das-wäre-so-toll-Vorstellungen über einen Heiratsantrag/ eure Hochzeit, sofern ihr euch mal „ewig binden“ wollt? Und wenn ja, wie sehen sie aus?

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Verfasst von - 30. Juli 2013 in Kreatives

 

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März-Herzen

2. März: Nachwirkungen des Konzerts – das erworbene T-Shirt anprobieren und das neue Album auspacken und (nach einigen Tücken) am Laptop zum Laufen bringen. Zugegeben, ich musste lernen.

3. März: Leckerer Zwiebelkuchen (Anmerkung: ich dachte, es wäre dasselbe wie Flammkuchen, aber bei letzterem werden die Zwiebeln roh benutzt – wieder was gelernt) von meiner Mitbewohnerin, zuzüglich weiterer Konzertnachwirkungen wie Fotoaustausch mit einer Freundin und ein wenig Chatterei. ^^“ (Auch an diesem Tag musste ich lernen.)

4. März: Rühreifrühstück, Karamellwaffeln (fast wie die herrlichen holländischen Stroopwafels) und eine nette neue Internetbekanntschaft. Fanfictions gelesen. :3 Ich habe sogar halbwegs erfolgreich genäht und kann nun ein geschenkt bekommenes Fake-Muse-T-Shirt tragen, ohne dass mein Kopf im Halssaum stecken bleibt, yay!

5. März: Elisabeth-Musical. Auf herrlichem Restkartenplatz. Bericht folgt.

6. März: Dritter Askr-Louise-Jahrestag und Paganfest mit Dante. *mit pseudonymen werf* Jetzt wünsche ich mir ein Alestorm-Tanktop mit Kraken. *_* (Ich liebe ja Bandmerchandise für Mädels besonders, wenn es nicht nur herkömmliche T-Shirts gibt, sondern welche mit nicht so engen Ausschnitten, oder gleich Tops.)

7. März: Best Blog Award, vielen Dank! Und möglicherweise schaue ich nachher noch einen Film. (: Nähere Informationen folgen.

 
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Verfasst von - 7. März 2013 in Alltag, Blog, Kaufen, Kultur, Lesen, Musik, Studium, Wien

 

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Ein Herzchen fürs Märzchen

Ich habe mir vorgenommen, jeden Tag des Monats März etwas Tolles zu machen, das mir die 24 Stunden so richtig versüßt. Warum der März? – Weil das ein besonderer Monat ist, allein weil ich am Ende Geburtstag habe, und er dieses Jahr gern noch besonderer werden soll, wofür er gutes Potential hat. (Außerdem ist es der letzte Monat meines 365-Fotoprojekts.) Und, weil mir die Idee gestern, am Ersten, kam, der schon mal großartig verlief.

Der erste März eignet sich auch schön dafür wegen des ‚Märzchen‘-Brauchs, der aus Rumänien/ Moldawien/ Bulgarien stammt und an den meine Mama mich gestern mit einer lieben E-Mail erinnerte.

Das Märzchen ((…) rumänisch Mărțișor) ist ein typisches Geschenk zum 1. März. Es besteht aus einer rot-weißen Schnur, meistens mit einem kleinen Anhänger, und ist oft an einer Bluse oder einem anderen Kleidungsstück befestigt. Es wird von Frauen und Kindern vom 1. März an ein bis zwei Wochen lang getragen. Das Märzchen symbolisiert den Frühling und wird von Verwandten oder guten Freunden, oftmals zusammen mit einem Schneeglöckchen, verschenkt.

1. März: Besuch Anni, Schönbrunn & Gloriette & 1. Bezirk, Coppelius-Konzert.

Hier weiterlesen …

 
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Verfasst von - 2. März 2013 in Alltag, Foto, Kaufen, Kultur, Musik, Studium, Wien

 

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Coming soon

Heyho! Ich bin seit ein paar Stunden (Abfahrt von unserem Hotel: 3.30 a.m. X_x) zurück aus einer Woche im wunderschönen London, das sich für uns wettertechnisch richtig fein gemacht hat (für unseren Geschmack sogar etwas zu warm). Bestimmt werden ein paar Bilder davon auf meiner Flickr-Seite landen, mindestens für das 365-Projekt. Ein paar neue Kommentare habe ich auch freigeschaltet und beantwortet. *s*

Da ich auf dem täglichen Weg in die und aus der Stadt oft Musik hörte, während mein Freund sich mit seinem neuen Kindle und einer bekannten aktuellen Fantasy-Serie vergnügte (verkehrte Welt? Ich kann in öffentlichen Verkehrsmitteln leider kaum lesen, ohne dass mir schlecht wird), und mir dabei einige Gedanken zu einer Liste, die ich noch erstellen werde, machte, wollte ich hier auch davon erzählen. (Ich weiß, schon wieder Musik… aber vielleicht ja etwas für diejenigen, die kein CD-Inventar machen wollen oder können.) Vielleicht findet sich ja noch der eine oder andere, der diese ebenfalls für sich entdeckt.

Es geht um die persönlichen Sommerlieder 2012 – auch genannt: Plattensee 2012. (Was ich schon mal einen reizenden Namen finde, unter anderem, weil ungarischer See und so.)

Wir – das sind Dieter Zirnig (@sugarmelon) und Dominik Leitner (@just4ikarus) – möchten gemeinsam in den Plattensee eurer Lieblingssommerlieder eintauchen.

  • Stell uns Deine Playlist als Spotify- oder YouTube-Playlist mit sovielen Liedern Du willst zusammen.
  • Poste diese Playlist in Deinen Blog, auf Twitter, Spotify, YouTube oder auf unsere Facebook-Seite und tagge ihn mit #plattensee.
  • Auf unseren Facebook– und G+-Seiten sowie auf Twitter und in unseren Blogs werden wir dann eure Playlisten sammeln und veröffentlichen.

Dies sei nun euren Gedanken überlassen. Zu mir nur noch folgende Worte: Mein Plattensee wird eine seltsame Mischung… und vermutlich ziemlich mainstream.

 
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Verfasst von - 22. August 2012 in Andere Blogs, Blog, Foto, Lesen, Musik

 

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Zurück, oder so

Ich bin wieder da, nach zwei Wochen Urlaub. Hab auch ein paar Fotos mitgebracht, von denen manche über den Link rechts in der „Flickerei“ zu finden sind – nicht nur von Unterwasser. :]

 
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Verfasst von - 14. Juni 2012 in Alltag, Blog, Foto

 

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Friday, I’m in Love

Soweit ist’s in meiner Wochen-Foto-Serie zwar noch nicht, aber mit etwas Glück und Durchhaltevermögen schaffen wir’s heute noch! Stattdessen erst mal wieder ein Freitagsfüller von scrap-impulse.

1. Ich halte gerade eine Horde Nieser ab.

2. Ich liebe Vanilleeis, aber es muss weich sein. (Ô.o)

3. Es hört sich seltsam an, aber ich habe das Gefühl, im Studium gut zu sein und voranzukommen, obwohl ich nicht viel tue und meine letzten drei Noten Vierer waren.

4. Lange betrachtete ich keinen Tisch mehr von unten.

5. Ich glaube fest daran, dass es immer weitergeht.

6. We-heart-it-Fotos-Durchklicken ist meine neuste Leidenschaft.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Breaking-Bad-Folgen (?), morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich, dass mein Freund noch nicht fährt!

 
 

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Mendelsche Genetik – es grünt so grün…

…wenn Spaniens Blüten blüh’n. Tja, ich habe mir nicht nur „My Fair Lady“ mit der wundervollen Audrey Hepburn auf Sprachtherapie reingezogen (okay, der Film ist etwas lang mit mehr als zwei Stunden, aber dafür gibt’s zwischendrin auch eine instrumentale Pause. XD Und ich mochte ihn, obwohl ich kein großer Fan von Gesangseinlagen bin und das Gekreische am Anfang kaum ertragen habe). Ich habe fleißig herumgegärtnert, obwohl die meisten meiner Pflanzen bisher recht bald eingegangen sind…

Schon zu Beginn der zwölften Klasse, als wir die Mendelsche Genetik von vorne und hinten durchnahmen (manche Obszönitäten kann ich mir einfach nicht verkneifen, verzeiht ^^“), beschloss ich, mir irgendwann einmal die japanische Wunderblume (Mirabilis jalapa) zuzulegen, um an einer roten und einer weißen Sorte den intermediären Erbgang mit seinen rosafarbenen Blüten nachzuvollziehen. Kurze Erläuterung: Es gibt in diesem Beispiel zwei verschiedene Allele (Chromosomenstücke für eine mögliche Ausprägung), nämlich weiß (w) und rot (r). Die Individuen besitzen üblicherweise zwei Chromosomen derselben Art (von Mutter und Vater erhalten), und wenn sich auf diesen beiden die Allelkombination weiß + weiß findet, ergibt sich eine weiße Blütenfarbe; lautet die Kombination rot + rot, sind dies auch die Blüten. Erhalten die Nachkommen nun die Kombination weiß + rot, ergibt sich bei einem intermediären Erbgang, bei dem keine der beiden Allele dominant ist, eine Mischform, also rosa Blüten. Werden in der nächsten Generation zwei Pflanzen mit rosa Blüten „verpaart“, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein einzelner Nachkomme rot bzw. rosa bzw. weiß wird,                bei 1 : 2 : 1 (siehe Kreuzungsquadrat).                        Bildquelle: Wikipedia

Also bestellte ich mir vor circa einem halben Jahr Samen für rote und weiße Blüten. Ich bin mir nicht sicher, ob diese beiden Sorten wirklich eine rosa Mischform ergeben, da die Wunderblume allerhand Mischformen eingeht (auch gelb-pink-Gescheckte) – möglicherweise handelt es sich bei der roten auch nur um eine sehr Dunkelrosafarbene/ Pinke. Aber das werden wir noch sehen.

Zunächst beobachte ich noch staunend das Wunder der Natur, das sich an einer heranwachsenden Pflanze zeigt. Die ‚Weiße‘ hat sich noch nicht an die Oberfläche bequemt, obwohl sie vor länger als einer Woche eingepflanzt wurde, die beiden ‚Roten‘ hingegen haben vor Kurzem das fröhliche Sprießen begonnen.

Oben rechts ein Bild von gestern, noch ziemlich zusammengefaltet. Weiter unten von heute, frisch aufgerichtet. Manchmal überkommt es mich, und ich bin völlig hingerissen davon, dass sich die kleinen Käpselchen im Ruhezustand innerhalb weniger Tage in lebendigere Pflanzen verwandeln können. Mittels der Mineralstoffe (NICHT Nährstoffe) aus der Erde, Wasser sowie der aus bloßem Licht gewonnenen Energie bilden sich rasend schnell stabile Strukturen, grüne Blättchen. (Das ist doch einfacher mitzuverfolgen als die Entwicklung eines menschlichen Embryos.) Cyanobakterien haben die »Formel des Lebens«, wie es meine Struktur-und-Funktion-der-Pflanzen-Professorin formulieren würde, entwickelt, mithilfe derer sich die grünen Pflanzen Energie für ihr Wachstum verschaffen. Nebenbei noch massig Sauerstoff. (Jaja, Fotosynthese. Für die Chemie-Freaks:                     6 H2O + 6 CO2   →   C6H12O6 + 6 O2.)

Hach ja. :3 Desweiteren habe ich zu meinem Geburtstag ein Flammendes Käthchen in Gelb geschenkt bekommen (unbeabsichtigterweise passend zu meinem ersten Rollenspielcharakter, bis auf die Farbe *g*). Angeblich sehr pflegeleicht. Bisher strahlt es noch wunderschön wie eh und je. Ich muss mal nachschauen, um was es sich da für ein Pflänzchen handelt; die öfter als einjährig Blühenden sind mir ja am Liebsten, weil ich sie mit etwas Glück zum erneuten Aufblühen bringen kann. Naja, wahlweise gehen auch Schnittblumen. XD

Nun werde ich mich allerdings wieder dem Chemielernen widmen… Noch ist’s ja relativ einfach, aber ich hab auch erst heute so wirklich angefangen.

Liebe Grüße und schon mal ein erholsames Wochenende. ♠

 
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Verfasst von - 12. Mai 2011 in Alltag, Biologie, Foto, Hogwartsplay, Kaufen, Kreatives, Studium

 

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