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365 Days of Being 21

Mein 365-Projekt ist mit meinem Geburtstag zu Ende gegangen – Zeit zum Rekapitulieren und zur Zusammenschau. Jeden Tag ein möglichst künstlerisch wertvolles Foto aufzunehmen ist wahrlich eine Herausforderung, und weil ich auch frisch Besitzerin eines Smartphones geworden bin, lag es nahe, im Notfall einfach das Handy mit akzeptabler Minikamera aus dem Handgelenk zu schütteln und irgendwas zu knipsen.

Entsprechend bin auch ich häufiger auf den Bildern gelandet (um das Klischee der Spätjugendlichen im MySpace-Angle zu bedienen), genauer gesagt, 36 mal alleine. Zusammen mit den übrigen 23 Bildern, auf denen Menschen im Mittelpunkt stehen, komme ich auf 59 Menschenbilder (von 360 – an fünf Tagen habe ich kein Foto gemacht/ kein Ersatzbild gefunden, und so ging sich das mit 18 Fotosets à 20 Bildern aus). Dies wird nur übertroffen von der Rubrik ‚Gegenstände‘, zu der ich etwa 66 Inhalte zählen konnte. Desweiteren habe ich noch etliche Bilder von Essen/Lebensmitteln, Gebäuden, Texten/Büchern und Landschaften (auch Himmel) gemacht. Seltener, aber immer noch vorhanden gab es Kunst/Bilder, Kleidung, Pflanzen und Tiere als Motiv.

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Verfasst von - 12. April 2013 in Alltag, Foto, Kreatives

 

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Coming soon

Heyho! Ich bin seit ein paar Stunden (Abfahrt von unserem Hotel: 3.30 a.m. X_x) zurück aus einer Woche im wunderschönen London, das sich für uns wettertechnisch richtig fein gemacht hat (für unseren Geschmack sogar etwas zu warm). Bestimmt werden ein paar Bilder davon auf meiner Flickr-Seite landen, mindestens für das 365-Projekt. Ein paar neue Kommentare habe ich auch freigeschaltet und beantwortet. *s*

Da ich auf dem täglichen Weg in die und aus der Stadt oft Musik hörte, während mein Freund sich mit seinem neuen Kindle und einer bekannten aktuellen Fantasy-Serie vergnügte (verkehrte Welt? Ich kann in öffentlichen Verkehrsmitteln leider kaum lesen, ohne dass mir schlecht wird), und mir dabei einige Gedanken zu einer Liste, die ich noch erstellen werde, machte, wollte ich hier auch davon erzählen. (Ich weiß, schon wieder Musik… aber vielleicht ja etwas für diejenigen, die kein CD-Inventar machen wollen oder können.) Vielleicht findet sich ja noch der eine oder andere, der diese ebenfalls für sich entdeckt.

Es geht um die persönlichen Sommerlieder 2012 – auch genannt: Plattensee 2012. (Was ich schon mal einen reizenden Namen finde, unter anderem, weil ungarischer See und so.)

Wir – das sind Dieter Zirnig (@sugarmelon) und Dominik Leitner (@just4ikarus) – möchten gemeinsam in den Plattensee eurer Lieblingssommerlieder eintauchen.

  • Stell uns Deine Playlist als Spotify- oder YouTube-Playlist mit sovielen Liedern Du willst zusammen.
  • Poste diese Playlist in Deinen Blog, auf Twitter, Spotify, YouTube oder auf unsere Facebook-Seite und tagge ihn mit #plattensee.
  • Auf unseren Facebook– und G+-Seiten sowie auf Twitter und in unseren Blogs werden wir dann eure Playlisten sammeln und veröffentlichen.

Dies sei nun euren Gedanken überlassen. Zu mir nur noch folgende Worte: Mein Plattensee wird eine seltsame Mischung… und vermutlich ziemlich mainstream.

 
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Verfasst von - 22. August 2012 in Andere Blogs, Blog, Foto, Lesen, Musik

 

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Zurück, oder so

Ich bin wieder da, nach zwei Wochen Urlaub. Hab auch ein paar Fotos mitgebracht, von denen manche über den Link rechts in der „Flickerei“ zu finden sind – nicht nur von Unterwasser. :]

 
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Verfasst von - 14. Juni 2012 in Alltag, Blog, Foto

 

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Anfangszauber

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. (Hermann Hesse – Stufen)

Ich habe endlich mit meiner Style-Fotoserie begonnen. (: Die sieben bis acht Fotos, die ich einplane, sind nach den Wochentagen benannt, der Montag findet sich schon auf meinem Flickr-Account.

Das Schießen hat Spaß gemacht. Okay, ich musste erst mal das Bett zur Seite schieben, um eine freie Wand (in der richtigen Farbe) zu haben, Staubsaugen, Stativ und Kamera aufstellen sowie den Versuch starten, etwas mehr Licht von der anderen Seite zu bekommen (mit Regenschirm und Stehlampe)… aber danach war’s lustig, weil ich versuchte, irgendetwas Sportliches zu machen und wir uns dafür Requisiten wie ’nen weiteren Regenschirm (für Einlagen aus dem Fechten) oder einen Vorschlaghammer besorgten. Und zum Schluss gab’s noch ’nen Kopfstand. Angesichts dieses Aufwandes ist das ausgewählte Bild schon ziemlich schlicht. *s*

 
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Verfasst von - 24. Mai 2011 in Blog, Foto, Kreatives

 

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The right button

Ein Freund fragte mich letztens, ob ich eigentlich Buttonträgerin bin. Natürlich. Ich nutze jede Weise aus, meine Individualität auszudrücken. XD Wobei ich in letzter Zeit tatsächlich seltener mit Buttons unterwegs war, aber das mag daran liegen, dass meine Schachtel in irgendeiner Tüte steckte… Jetzt räume ich unsere Zimmer etwas auf und bin wieder drauf gestoßen.

Die zweite und dritte Reihe habe ich übrigens geschenkt bekommen, genauso wie die beiden größeren zu beiden Seiten daneben.

Zu den Beschriftungen, die man vielleicht nicht so gut lesen kann: Ganz oben links haben wir ein KLICK (Fotogräfin und so… hab ich vom Erlanger Comicsalon), in derselben Reihe noch einen Nightmare-before-Christmas-Button, ‚I’m not paranoid‚, Emily the Strange und ein katalonisches QUE MIRAS! (aus Barcelona). In der zweiten Reihe: ‚Dangerous woman‚ und ein rosa Häschen mit HAPPY. Die Piratenkatze in der dritten Reihe gibt ein NYARR von sich, darunter haben wir bei Männern das Herz in der Hose, bei den Frauen am rechten Fleck – ‚the simple truth‚. Und den schwarzen Button aus Holland, der leider schon kaputt gegangen ist, den ich aber trotzdem noch sehr lieb habe weil ich so ongeschikt bin.

Die Schachtel, in der ich sie aufbewahre, ist übrigens selbstgemacht, aus ca. der neunten Klasse. Es ging um das Thema Metamorphose. (:

 
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Verfasst von - 5. Mai 2011 in Alltag, Foto, Kaufen, Kreatives

 

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Unterwasser

Ich glaube, seit ich bei einer der ersten Staffeln (weiß nicht genau, welche, wäre aber sehr dankbar, wenn sich jemand erinnern könnte und es mir sagen würde!) von ‚Germany’s Next Topmodel‘ das Unterwassershooting in einem riesigen Aquarium-Bassin gesehen habe, möchte ich etwas Derartiges auch machen (vor der Kamera). Meine Wasserleichenfotos reichen ja nicht. (; (Das meiner Meinung nach Beste ist übrigens derzeit das Neueste auf meiner Flickr-Seite, siehe linker Rand dieses Blogs.)

gefunden über we <3 it

gefunden über we <3 it

Derzeitig wäre das natürlich nur im Schwimmbad möglich [ich stelle es mir witzig vor, etwaige Klamotten oder Utensilien mit ins Bad zu schleppen und mit Unterwasser zu nehmen] – außerdem gilt es, sich vorher ein paar Gedanken dazu zu machen. Einerseits muss ich üben, unter Wasser die Augen aufzumachen und das Luftanhalten auch ohne Nasezuklemmen hinzubekommen. Andererseits benötige ich Equipment, genauer gesagt, eine Unterwasserkamera. Einweg oder etwas Längerfristiges? Vielleicht auch nur eine Schutzhülle? Jedenfalls keine richtig teuere Extrakamera für diese kleine Spielerei. Hat jemand von euch vielleicht Erfahrungen dazu? Was haltet ihr davon? Wie kommt das Wasserleichenfoto an? *glucks*

Desweiteren spiele ich übrigens mit dem Gedanken, das Blogdesign zu verändern. Ich mag die Art bei diesem hier wirklich gern, aber die Spaltenbreite für die Artikel nervt mich doch manchmal, wie beispielsweise jetzt, da das erste Foto diesen Rahmen sprengt… Ich weiß noch nicht, was ich mache. *seufz* Es darf ja auch nicht zu schlicht sein und muss zu meiner Art Verspieltheit passen. WordPress könnte ruhig mehr schnörkelige Designs fabrizieren.

 
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Verfasst von - 23. April 2011 in Blog, Foto, Kreatives

 

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Aus dem Leben eines Kunstobjekts

So, die Zeugnisverleihung hab ich überstanden, das einmonatige Praktikum in Würzburg ebenfalls. Jetzt geht’s langsam ans Eingemachte, namentlich Umzug, Studium, Papierkram… (nachdem ich nächste Woche eine Freundin besucht habe.) Wobei mir zu ‚Eingemachtes‘ dabei einfällt, dass ich mal selbst Papier herstellen wollte. Naja, ein anderes Mal.

Mir kommt es ohnehin so vor, als würde ich mich mit meinen Plänen etwas übernehmen. Ich will so vieles. Lesen, Ballett tanzen, Klavier spielen, fotografieren, zeichnen, Filme sehen, feiern… Wie soll ich das alles neben einem Vollzeitstudium bewerkstelligen? Mag mir nicht jemand einen Zeitumkehrer schenken? Wo ist Professor McGonagall, wenn man sie braucht, hm?

Mit meiner Leseleistung in den letzten Wochen bin ich übrigens ziemlich zufrieden. In etwa ein Buch pro Woche. Nach…

  • ‚Furchtbar lieb‘ (komplexer und doch locker zu lesender Splatterdramaliebesroman)
  • ‚Der kleine Erotiker‘ (hochamüsantes, schwarzhumoriges Lexikon der sexuellen Fetische)
  • ‚Mädchenmörder‘ (von der Literatur-im-Foyer-Moderatorin Thea Dorn, nach dem Innenklappentextlesen fühlte ich mich verfolgt, die neunzehnjährige Julia mit Einserabitur gleich mir allerdings in sehr wenigen Charakterzügen. Hochinteressante, psychologische Entführungsgeschichte. BITTE NICHT HINTEN ANFANGEN ZU LESEN WIE MEINE MUTTER)
  • ‚Ich denke, also bin ich verwirrt‘ (von quer-Moderator Christoph Süß, die mit Humor angereicherte Geschichte der Philosophie mit etlichen Verknüpfungen zu unserer Epoche der Postmoderne)
  • und ‚Denken Sie selbst! Sonst tun es andere für Sie‘ (von einem studierten Physiker, der mittlerweile auf Kabarett umgesattelt ist, kurze Kapitel!)

ist jetzt Judith Hermanns ‚Nichts als Gespenster‘ an der Reihe. Ich hab’s schon mal begonnen, aber ich stelle fest, dass ich etliche Bücher vor ein paar Jahren anders las als jetzt. Und, dass ich im Allgemeinen gerade positiver darauf reagiere als mit 15 (oder so), als ich mich oft frage, was mir nun gesagt sein und was dieser seltsame Stil eigentlich soll. Der Apfel meines Intellekts kriegt langsam rosa Wangen?

Vorhin habe ich ein paar Fotos auf meinen flickr-Stream geladen, die meisten stammen von meinem Paris-Kurztrip. Und ich habe einige neue Ideen im Kopf, ich weiß nicht, wann ich sie alle umsetzen soll. Vor allem bräuchte ich für einige einen Kooperationspartner, oder zumindest ein Stativ. Ich dachte auch schon an eine Morgens-vor-der-Uni-Autoportraitserie. Für die bräuchte ich vermutlich weder das eine, noch das andere – zumindest will ich doch hoffen, dass meine Studentenbude über einen Tisch verfügt…

Und soeben sah ich mir mit meiner Maman ‚Anatomie‘ und ‚Anatomie 2‘ an. X3 Den ersteren nicht zum ersten Mal, Lieblingsfilm! Leider war der Ton irgendwie mies eingestellt, ich weiß nicht, ob’s am Fernseher, am DVD-Player oder an den DVDs selbst lag. Jedenfalls waren die Gespräche nur sehr leise, Musik und Hintergrundgeräusche dafür umso lauter. Manch einer machte sich schon Sorgen, dass sich die Nachbarn beschweren könnten.

Abgesehen davon war ich die letzten Wochen auch zweimal im Kino, und besonders ‚Inception‘ hat es mir da sehr angetan. Genau, der mit Leonardo diCaprio. Absolut sehenswert, egal, welches Genre man bevorzugt! Ansonsten dringe ich inhaltlich mal nicht so sehr in die Tiefe, ich habe den Eindruck, man hört an allen Ecken und Enden davon. Wirklich großartig.

Ich gähne schon. Und morgen werde ich auch noch relativ früh aufstehen, brunchen. Könnte glatt zu einem weiteren Hobby werden! Und dann muss ich ja auch noch packen und eventuell meine was-nehme-ich-mit-nach-Wien-Liste erweitern.

Macht’s gut,
eure Kunstfetischistin

Derzeitiger Lieblingssong: Kante – Zombi

 
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Verfasst von - 8. August 2010 in Blog, Foto, Musik, Printmedien

 

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