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Schlagwort-Archive: biologie

Faszination

Ich liebe dieses Prickeln beim Lernen und Recherchieren, etwa von wissenschaftlichen Fragestellungen, anatomischen Gegebenheiten oder Behandlungsmethoden, wenn ich beispielsweise erfahre und mir ins Gedächtnis rufe, wie unser Körper funktioniert, was er alles während knapp neun Monaten aufzubauen und im späteren Leben zu entwickeln vermag, wozu Pharmazie, Technik und Technologie heute fähig sind… Sodass ich dann für Sekunden oder Minuten einfach nur fasziniert bin von dem, was seit Jahrtausenden und Jahrmillionen passiert und was uns als Menschen (meist nur seit Jahren, Jahrzehnten, Jahrhunderten) möglich ist.

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Verfasst von - 28. November 2013 in Biologie, Naturwissenschaft, Printmedien, Studium

 

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You’ve arrived at Panic Station!

Das neue Muse-Album „The 2nd Law“ ist draußen. ^_______^

Manche kapieren jetzt auch endlich den zweiten thermodynamischen Hauptsatz (den ich schon mit dem Album in Zusammenhang stellte, als lediglich der Titel feststand, jaha, Adrian! Naturwissenschaftler halt), der, wie auch in den beiden letzten Songs des Albums verdeutlicht wird, in etwa aussagt: Bei Energieübertragung in isolierten Systemen steigt die Entropie, das Chaos. Es gibt keine Perpetuum mobile(s). Im Video zu ‚Unsustainable‘ entsprechend angedeutete Gesellschafts-/ Wirtschaftskritik, vermutlich. Ich liebe es ja generell, wie haufenweise naturwissenschaftliche und vor allem biologische wie anthropologische Bilder bei dieser Band eingearbeitet werden, wenn man sich nun Clips, Songtexte oder Präsentationen während der Bühnenshow ansieht. Möglicherweise gebe ich sie unter anderem deshalb gern als Lieblingsband an. ❤

Nun aber zum Album, genauer, zur Songliste:

  1. Supremacy
  2. Madness
  3. Panic Station
  4. Prelude
  5. Survival
  6. Follow Me
  7. Animals
  8. Explorers
  9. Big Freeze
  10. Save Me
  11. Liquid State
  12. The 2nd Law: Unsustainable
  13. The 2nd Law: Isolated System

Dies ist keine möglichst ausgefeilt-objektiv-musikwissenschaftliche Kritik. Ich will keine der ‚Möh, die alten Alben waren besser‘-Personen sein (das möge niemand persönlich nehmen – ich find’s aber eher spannend, wie sich eine Band entwickelt, die einem ans Herz gewachsen ist mit ihren genialen Liedern, aber auch mit den Charakteren dahinter und dem ganzen Drumherum, das Menschen zu Fans macht). Und ich freue mich schon sehr, sehr auf das Konzert im November. So viel sei gesagt.

Es zeichnet sich eine gewisse Präferenz der Lieder zu Anfang des Albums ab, sowohl bei anderen Hörern als auch bei mir. ‚Supremacy‘ sollte laut Vorabbemerkungen noch am ehesten an die muse’sche Stiltradition, wenn es eine solche wirklich gibt, anknüpfen. Und ich liiiebe Matts „Suuupremacy~!“ und die folgende jamesbondhafte Bassline plus Melodie. Einer der Albenfavoriten, neben ‚Madness‘, das bereits vorher zu hören war, das irgendwie tiefer und ruhiger wirkt.

Mein derzeitiger Favorit ist allerdings ‚Panic Station‘, genau, Lied 3. (Haha, 3, Lieblingszahl.) Ich hab mich total verliebt – es klingt irgendwie sexy (wen’s interessiert, der möge sich über die Lyrics informieren), hat einen einigermaßen harten Rhythmus, der mir besonders ganz zu Beginn gefällt, klingt teils ein bisschen nach Queen… es groovt. :] Schon allein dafür will ich das Album nicht missen.

Dann haben wir noch das ebenfalls im Vornherein bekannte ‚Survival‘, genau, der meinungsspaltende Olympia-Song. Mir gefällt das orchestrale Prelude und, mal wieder, der Hauptteil (etwas schwierig festlegbar), in dem es ordentlich abgeht. Teilweise zeigen sich allerdings – wie auch in den folgenden Tracks – gewisse Längen. Vielleicht klingen sie unter anderem durch dieses Abweichen vom üblichen Alternative-Rock-Liedschema anders als ‚früher‘. ‚Follow Me‘ ist dann beispielsweise etwas electropopmäßig unterlegt.

‚Explorers‘ sticht für mich ein bisschen raus aus der ‚langweiligen‘ Mitte bis Ende des Albums. Ich finde, es erinnert manchmal so ein bisschen an Radioheads ‚No Surprises‘, hat zunächst gar etwas von einem Schlaflied. :3 ‚Big Freeze‘ finde ich auch noch fein. Und dann kommen die beiden Überraschungslieder von Chris Wolstenholme, eigentlich eher Bassist. Also nochmals etwas sehr Ungewöhnliches für ein Muse-Album. Seine Stimme ist weniger ungewöhnlich, aber er hatte ziemlich was zu verarbeiten, Stichwort Alkoholabhängigkeit… Interessant, da reinzuhören. Von den beiden mag ich ‚Liquid State‘ lieber. Und etwas mehr aggressive Beteiligung von Dom am Schlagzeug wäre generell auch schön gewesen, fällt mir ein.

Finalement haben wir noch die beiden thermodynamischen Lieder (eher gesanglos), ersteres (‚Unsustainable‘, siehe ganz oben) berüchtigt für den – huh – Dubstep. Oder so ähnlich. Ich hab nichts gegen den Einfluss aus der Richtung, nur ist die Roboterstimme nicht so das Wahre. Muse nimmt sich und andere gern mal aufs Korn, und der Track hier klingt etwas danach. Dafür mag ich ‚Isolated System‘ wiederum, dieses Schwebende, fast Wabernde…

Auch, wenn das nun besonders gegen Ende nicht superpositiv klingt – tolles Album. Tolle Band. Q.e.d.

 
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Verfasst von - 5. Oktober 2012 in Blog, Kaufen, Kultur, Musik

 

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Geburtstagsbücher

In Sachen Neuerwerb von Literatur war mein Geburtstag – mittlerweile fast einen Monat her – ein kleiner Erfolg. Dazu brauche ich nicht einmal die beiden auf dem Foto sichtbaren Reinschreibbücher (das rechts ist mein neues Adressbuch) mitzuzählen. Was mir allerdings aufgefallen ist: Meine Sammlung an Sachbüchern ist ziemlich angestiegen, dabei lese ich diese Sorte weniger gern, wenn ich ohnehin schon viel zu tun habe und mich lieber nebenher mit schöner Literatur beschäftige.

Die Sammlung:

  • „Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat“, Pierre Bayard
  • „Bibbi Bokkens magische Bibliothek“, Jostein Gaarder und Klaus Hagerup
  • „Erotische Lyrik der galanten Zeit“, ausgewählt von Hansjürgen Blinn
  • „Die Fahrt der Beagle“, Charles Darwin
  • „Mordspuren. Neue spektakuläre Kriminalfälle, erzählt vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt“, Mark Benecke
  • „Aus der Dunkelkammer des Bösen. Neue Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt“, Mark Benecke

Das erste Buch befindet sich seit einer entsprechenden Empfehlung von Redakteuren der Süddeutschen Zeitung auf meiner will-ich-unbedingt-lesen-Liste, und es ist gerade dabei, meinen Blick auf das Lesen selbst und Bücher, die man angeblich gelesen haben muss, zu verändern, wie es der Titel schon erahnen lässt. :] ‚Bibbi Bokkens magische Bibliothek‘ habe ich vor Jahren gelesen, fand es wundervoll und habe es mir deshalb von einer Freundin schenken lassen. :3 Nach Bayards Kategorisierung fiel es für mich leider auch schon ein bisschen in die Kategorie ‚VB – vergessenes Buch‘, weswegen ich es erstens überhaupt mal gern haben und zweitens gleich nochmal lesen wollte. Die erotische Lyrik stammt ebenfalls von einer Freundin, und da lässt sich hübsch drin schmökern und ästhetisch formulierte Andeutungen ‚enträtseln‘. Und wie die dritte Freundin und Mitbewohnerin sich richtig dachte, gehört etwas aus der Feder von Charles Darwin zur Pflichtlektüre von jemandem, der mit Biologie zu tun hat.

Ebenfalls biologisch interessant sind die letzten beiden Bücher im Bunde. Ich kann zwar nicht verifizieren, dass Mark Benecke der bekannteste Kriminalbiologe der Welt ist, aber mit dem Untertitel scheint er gut Werbung machen zu können und ich bin mittlerweile ein Fan von ihm. :D Bei solchen Büchern neige ich zwar leider dazu, die Fälle und besonders relevante Basisinformationen bald wieder zu vergessen, aber ich mag die Art, wie er sie dem Lesepublikum näher bringt und die Schwerpunkte, die er setzt. Ich würde ihm selbst gern mal über die Schulter schauen… Was mich nun daran erinnert, dass ich auch Medizinstudenten bei ihrem Sezierkurs gern über die Schulter sehen würde, nachdem er in meinem Studiengang von einem Knochenpraktikum ersetzt wurde, ich aber gern die Art und Vorgehensweise in einem Sezierkurs kennen lernen würde. Mein Freund sieht darin eher die Neugierde, (tote) Menschen aufgeschnitten werden zu sehen, was er eher abstoßend findet und womit er allerdings nicht ganz falsch liegen mag – ich hoffe jedenfalls, dass mich Anblick und Geruch nicht dermaßen irritieren, dass ich an Ort und Stelle umkippe. Das wäre als Gast in der Übung mehr als peinlich.

Von ihm (meinem Freund) habe ich neben einem der Benecke-Bücher übrigens auch ein kleines Hessisch-Wörterbuch bekommen. So etwas taugt zwar kaum zum Durchlesen, aber vielleicht erweist es sich dennoch als hilfreich, wenn ich ihn mal wieder besuche. :D

Den Fortschritt bei denjenigen Büchern, die nicht schon zu alt sind, dokumentiere ich seit kurzem auf Goodreads. Solltet ihr euch auf dieser Plattform auch mal herumtreiben und gelesene sowie noch zu lesende Literatur dokumentieren, fügt mich doch als Freundin hinzu.

 
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Verfasst von - 27. April 2012 in Alltag, Biologie, Foto, Kaufen, Kultur, Lesen, Spielereien, Studium

 

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Denkende Tiere

Heute hatte ich meine erste Vorlesung zu ‚Cognition‚ (Denken und Lernen). Der eigentliche Prof war leider noch im Ausland, deswegen vertrat uns ein Kollege von ihm. Und versorgte uns mit etlichen interessanten Beispielen. (: Zum Beispiel von dem Affen (ich bin mir nicht mehr sicher, ob es ein Orang-Utan war), der in seinem Zoo Steine auf die Zuschauer warf, was die Wärter dazu brachte, alle Steine aus dem Gehege zu entfernen. Alles andere als auf den Kopf gefallen, brach das Tier stattdessen Brocken aus dem Beton – und zwar Vormittags, bevor die Besucher auftauchten, damit er sich einen Vorrat ansammeln konnte, um später genügend Munition zu haben…

Amüsant waren die Spielchen der Raben, die ihre Artgenossen beim Futterverstecken heimlich beobachteten, um es ihnen später zu klauen – bemerkte der Versteckende sie, taten die Plünderer so, als spielten sie mit einem Zapfen oder wären anderweitig beschäftigt. Um die anderen Individuen in ihrem Verhalten einschätzen zu können, verstecken übrigens auch sehr junge Raben allerhand anderen, eher unnützen Kram wie Steine oder Überraschungseifiguren.

Besonders gewitzt fand ich auch die Putzerfische, die ja eigentlich viel schärfer auf die Hautschuppen als auf die Parasiten der anderen Meeresbewohner sind, weshalb sie sie hin und wieder zwicken und anknabbern. Natürlich nicht die Räuber, die wären zu gefährlich, und auch nicht, wenn bereits weitere Waschstraßen-Kundschaft ansteht. Einzeln daherkommende, harmlose Kunden hingegen haben eine solche Attacke zu befürchten, die sie öfter mal aggressiv macht. Durchaus verständlich. Um die Angefressenen wieder zu besänftigen (und ‚gefügig zu machen‘ *g*), schwimmt der Putzerfisch dann öfter mal an die Rückenseite des anderen, wo er diesen mit seinen Flossen massiert. Ich muss zugeben, dass das bei mir auch durchaus mal funktionieren würde. XD

Die Pflanzen-Vorlesung über Moose fand ich dann allerdings nicht mehr so spannend und zeichnete nebenher ein bisschen auf meinem Block herum, entwickelte unter anderem eine genauere Tattoo-Idee (unten rechts)…


Apropos – ist euch das auf den neuesten Verzierungsstand gebrachte Blogdesign aufgefallen? ^^

 
 

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Alptraumtheater

Gestern einer, heute schon wieder. Wird langsam ätzend.

Heute ging’s darum, dass ich offenbar wieder in einer Theatergruppe war (ob an der Schule oder unabhängig davon weiß ich nicht). Ich war allerdings gerade für eine Woche weg, als das Stück geklärt und die Rollenverteilung begonnen wurde. Als ich wiederkam und ein Theatergruppentreffen stattfand, wurde ich überrumpelt von der jungen Lehrerin, die mich bat, spontan in eine der Hauptrollen zu schlüpfen und zusammen mit einem anderen eine Szene vorzusprechen. Aus dem Skript, das ich nie gesehen oder gelesen habe.

Ich war plötzlich in ein riesiges schwarzes Kleid aus schimmerndem Satin gesteckt und bat einen aus dem Theaterspieler-Publikum, das sich zum Zuschauen auf eine ansteigende Tribüne gesetzt hatte, um ein Skriptbuch. Daraufhin ertönte schon mal ein lautes „Buuuh“, weil ich den Text nicht auswendig konnte wie mein Vorsprechpartner. Ich lächelte nur verzweifelt und erhielt doch noch ein Skript. Die Lehrerin erwähnte die zu spielende Szene, gab ein Zeichen zum Anfangen, und mein Mitspieler legte los, während ich im Text blätterte.

Dann verstummte er, offenbar war ich nun dran, doch niemand hatte mir gesagt oder gezeigt, wo diese Szene zu finden war, und sie blätterte ich ewig weiter, bis ich fragte, auf welcher Seite wir denn seien. Wieder äußerten sich die anderen zahlreichen Schauspieler im Publikum abfällig (unter ihnen gewiss einige, die heiß auf meine Rolle waren). Ich näherte mich der Tribüne, einer erbarmte sich und schlug die richtige Seite auf, auf der ich auch schon den eben vom anderen gesprochenen Text las. Die Lehrerin machte ein Zeichen, dass ich einen Hofknicks vollführen solle, aufgrund meiner nervös wackeligen Beine wurde das jedoch eine reichlich lächerliche Gebärde. Und wegen meiner zitternden Finger wirbelte ich auch noch die Seiten wieder durcheinander, was höhnisch belacht wurde. Und wieder blätterte ich hilflos, fand die verdammte Seite aber nicht wieder. Endlose Minuten verstrichen, das Publikum wurde immer ungeduldiger, immerhin blieb mein (ebenfalls kostümierter) Spielpartner recht ruhig. Irgendwann ertönte eine Stimme, die ich noch aus der Theater-AG der Schule kenne, und sagte in sarkastischem Tonfall irritierenderweise etwas wie: „Oh Gott, helft mir bitte, mein Chef beim Vorstellungsgespräch ist noch langsamer als die da.“ Was aber der Rest der Truppe höchst amüsant fand, es sollte mich offensichtlich lächerlich machen. Ich war unter schrecklichem Stress…

Nun ja, statt den Gedanken an den Alptraum nachzuhängen, sollte ich weiterlernen…

Random biology fact: Das Zebrapferd ist steril, da die Eltern verschieden viele Chromosomen haben (vom Pferd erhält es 32, vom Zebra 31 Chromosomen, was eine ungerade, nicht durch Meiose auf Keimzellen aufteilbare Zahl ergibt).

 
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Verfasst von - 8. Mai 2011 in Alltag, Biologie

 

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Design in der Biologie

Würde ich an Reinkarnation glauben, so wäre ich mir sicher, in einem vorherigen Leben Mönch in einem mittelalterlichen Kloster gewesen zu sein. Ich habe großen Spaß daran, zu schreiben. Und das nicht nur inhaltlich – ich liebe es, Schriftarten und Schreibwaren auszuprobieren, zu dekorieren und zu skizzieren. (Denn präzise bin ich dabei nicht unbedingt. Der bohèmekünstlerische Einschlag.)

Aus diesem Grund habe ich mir auch schon überlegt, etwas in Richtung Design zu machen. Allerdings arbeitet man da gerade heutzutage wohl weniger auf Stift und Papier denn am PC, dabei finde ich gerade das Skizzen- und Fehlerhafte, nicht hundertprozentig Glatte, leicht Verschobene oft reizvoller… Ich weiß aber auch nicht, wie es aussähe, wenn ich ein Grafiktablett zur Verfügung hätte.

Jedenfalls bin ich dabei, mich beim Abschreiben (ja, auch das tue ich sehr gern, obwohl der Sinn höchst fraglich ist) eines Vorlesungsskripts in den Überschriften künstlerisch zu betätigen. Ich hab jetzt sogar wieder das Sütterlin-Alphabet halbwegs drauf. Da ist dann egal, wie viel Zeit dafür draufgeht, in der ich stattdessen ‚richtig‘ lernen könnte und dass ich das eigentlich nur für eine andere Seite von mir tue. Denn was kann man schon mit der Kombination ‚biologische Informationen‘ und ‚künstlerisches Design‘ anfangen? Meint ihr, das kauft irgendjemand? XD Ein künstlerisch aufgearbeitetes Skript? Naja…

Oh mein Gott! Sie malt sogar Penisse in ihre Unterlagen! Dafür hätt’s in der elften Klasse sicher einen Verweis gegeben…

 

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Intellektuelle Vorbereitungen

Heute begann ich die Lektüre meiner Bio-Bibel, unter Biologen wohl besser bekannt als „der Campbell“. Eine imposante Ansicht davon findet sich auf meinem Fotostream, die Front sieht man hier.

(Uh, Pinguine.)

Jedem, der ein ordentliches Nachschlagewerk braucht, zu empfehlen – trotz des happigen Preises von meist um die hundert Euro.

Ich hatte angefangen, mir die Einführung laut vorzulesen (natürlich nicht zu laut, um die Wohnheimnachbarn nicht zu stören *g*), kam in einem Durchrutsch allerdings bloß bis Punkt 1.1, dann tat mein Hals leicht weh. 1.2 und 1.3 werde ich also gleich nachholen, falls niemand meine einsame Ruhe hier stört… Sonst komme ich mir vielleicht noch komisch vor, biologische Sachverhalte zu erläutern und dabei Wörter falsch zu betonen, weil der Überblick in einem langen Schachtelsatz etwas abhanden gekommen ist. Es ist nun wirklich nicht einfach, immer konzentriert den Inhalt zu verfolgen, dabei ist das verhältnismäßig einfach geschrieben.

Im Vorwort wurden auch die Autoren vorgestellt, von denen mir besonders Lisa A. Urry in Erinnerung blieb. Die Gute ist Professorin in Oakland (Kalifornien) und promovierte mit den Hauptfächern Biologie und Französisch. Und natürlich bekam ich sogleich Lust, ebenfalls Französisch zu studieren… X3 Aber ob das nebenher zu Bio so gut läuft? Ich wage es ja zu bezweifeln.

Übrigens hab ich auch vor, mich iiirgendwann (vielleicht auch in 20 Jahren) an die echte Bibel ranzuwagen. Von vorn bis hinten durchlesen, und einen Haufen Kram sogar drei- bis viermal. XD (Jaja, die synoptischen Evangelien…) Ob es aussagekräftig ist, welches der beiden dicken Bücher ich zuerst fertig bekomme? Nicht, dass sich die Bücher widersprechen würden, nur so allgemein… Von der Bibel hab ich übrigens eine sehr ästhetische Ausgabe von Rosina Wachtmeister. Zu viel kann ich in ihrem Style zwar auf Dauer nicht sehen, aber das Buch ist wirklich sehr schön gemacht.

Noch eine Innenansicht gefällig?

Ansonsten hab ich hier noch den letzten Harry-Potter-Band, den ich noch nicht auf Deutsch las, was ich aber dringend vor den Filmen nachholen muss. Und ein ganzes Regalbrett voller angefangener oder unberührter, geradezu jungfräulicher Bücher. *hrhr*

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Derzeitiger Dauerohrwurm: Cee Lo Green – Fuck you. :3

 
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Verfasst von - 29. September 2010 in Andere Blogs, Blog, Foto, Kaufen, Musik, Printmedien

 

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