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Archiv der Kategorie: Printmedien

Faszination

Ich liebe dieses Prickeln beim Lernen und Recherchieren, etwa von wissenschaftlichen Fragestellungen, anatomischen Gegebenheiten oder Behandlungsmethoden, wenn ich beispielsweise erfahre und mir ins Gedächtnis rufe, wie unser Körper funktioniert, was er alles während knapp neun Monaten aufzubauen und im späteren Leben zu entwickeln vermag, wozu Pharmazie, Technik und Technologie heute fähig sind… Sodass ich dann für Sekunden oder Minuten einfach nur fasziniert bin von dem, was seit Jahrtausenden und Jahrmillionen passiert und was uns als Menschen (meist nur seit Jahren, Jahrzehnten, Jahrhunderten) möglich ist.

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Verfasst von - 28. November 2013 in Biologie, Naturwissenschaft, Printmedien, Studium

 

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NaNo, das Ende naht

Und es wird noch eine Herausforderung. Derzeit bin ich nämlich ca. 3000 Wörter hinterher – eine Differenz, die ich durch teilweises 4000, 5000-Wörter-Schreiben in den letzten Tagen schon von 9500 herunterminimiert habe. Zwischendurch war ich nämlich für fünf Tage bei Freunden und Familie, wo so gar keine Zeit zum Schreiben blieb. Dafür wird’s jetzt sehr eng, aber alles noch im Rahmen des Möglichen… Und ich will das Ding gewinnen. :D

Hinzu kommt, dass ich morgen das erste Mal überhaupt eine Pressekonferenz besuche, im Auftrag einer Zeitung. Und eigentlich müsste ich ja mal anfangen, auf eine Prüfung am Donnerstag nächster Woche zu lernen. Auuußerdem ist gerade die lange Vorarbeit der Story zu Ende gegangen, und jetzt beginnt erst so langsam der Actionteil/ -abschluss, von dem ich noch vagere Vorstellungen habe als zu dem bisherigen (wobei ich da auch nur grob bescheid wusste, dann aber beim Schreiben ‚mitbekommen‘ hab, in welche Richtung das weitergehen muss – das Gefühl hat sich bis jetzt noch nicht eingestellt, und ich muss wohl eingehender darüber nachdenken).

Wird schon. Und wenn’s wirklich geklappt hat, bestell‘ ich mir ein NaNo-T-Shirt.

 
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Verfasst von - 25. November 2013 in Alltag, Kaufen, Kreatives, Printmedien, Studium

 

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„Eine Reportage über F. Scott Fitzgerald -„

„- der einzige Grund für die Julie, eine österreichische Politikzeitschrift in die Hand zu nehmen…“

Auch, wenn ich insistierte – meine Mitbewohnerin kennt mich halt zu gut. (;

 
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Verfasst von - 14. Mai 2013 in Alltag, Kultur, Lesen, Printmedien, Wien

 

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Von übergeordneten Buchempfehlungen

Derzeit bin ich an einer ‚Challenge‘ dran, die es mir zur Aufgabe macht, jeden Monat ein Buch von der BBC-Liste der beliebtesten Bücher der Briten zu lesen. 2013 davon gelesen habe ich Die Nachtwache/ Night Watch (Terry Pratchett), Der Große Gatsby (Scott Fitzgerald), Gevatter Tod (Terry Pratchett), Rebecca (Daphne du Maurier) und Anne auf Green Gables (Lucy Montgomery).

Allerdings sind die Briten nicht die Einzigen mit einer solchen Idee gewesen. Die französische Zeitung Le Monde hat eine Liste mit den 100 Büchern des Jahrhunderts per „Welches Buch ist Ihnen im Gedächtnis geblieben?“ erfragt – nach einer Vorauswahl von Journalisten und Buchhändlern. Und die deutsche ZEIT hat gleich mit einer eigenen Jury hundert bedeutende Werke der erzählenden Literatur zusammengestellt (mit diversen Vorgaben – nur ein Werk pro Autor, keine Dramen/Gedichte/Sachbücher, dafür weder nationale noch zeitliche Schranken).

Ein interkultureller Vergleich?

Ein interkultureller Vergleich?

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Verfasst von - 8. Mai 2013 in Andere Blogs, Kultur, Lesen, Printmedien

 

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Bücher, die man gelesen haben muss – Februar

Noch immer bin ich gut in der Zeit! Diesen Monat habe ich mir – schon vor einer Weile – innerhalb von zwei Tagen ‚Der große Gatsby‘ von F. Scott Fitzgerald vorgeknöpft, und bereits die Kürze dieser Lesezeit verrät das rasche, lockere Durchkommen.

Der Ich-Erzähler ist zwar Teil der Handlung, nimmt darin aber eine relativ periphere Position ein. Er ist ein 29jähriger Aktienmakler namens Nick, aus höherem Hause, der nach Long Island zieht – direkt neben die herrschaftliche Villa eines gewissen Gatsby, der dort regelmäßig rauschende Partys veranstaltet: Wir befinden uns mitten in den Roaring Twenties. Die Müßiggänger flattern affektiert wie Schmetterlinge von einer Feier zur nächsten, plänkeln über Klatsch und Tratsch, Mode, Sport und hanebüchene Gerüchte – ob in jenen über den wenig von sich erzählenden Gastgeber Gatsby überhaupt ein Funken Wahrheit steckt? Nick lernt ihn allmählich besser kennen und kommt letztendlich auch hinter das Geheimnis seiner Einsamkeit, welches unerwartet eskaliert…

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Verfasst von - 25. Februar 2013 in Blog, Kultur, Lesen, Printmedien

 

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5 spezielle Bücher für die einsame Insel

Ich ziehe mal mit meinen beiden Bloggerkolleginnen mit, die sich vor kurzem öffentlich zu einsame-Insel-Büchern mit folgenden Kriterien bekannten:

  1. Ein Buch, das du schon gelesen hast und noch einmal lesen möchtest
  2. Ein Buch, das du noch nicht gelesen hast, aber immer schon mal lesen wolltest
  3. Dein Lieblingsbuch aus deiner Kindheit
  4. Eine Buchreihe
  5. Joker

An sich kann ich mich bei solchen Fragestellungen ziemlich schlecht entscheiden, aber dieser Herausforderung wollte ich mich dann doch mal stellen, als mir zumindest zwei Antworten mit der Zeit einfielen. (: Und zum Ausgleich stehen überall noch ein paar Alternativen dabei. XD

 

1. Ein Buch, das du schon gelesen hast und noch einmal lesen möchtest: Anna Gavalda – Zusammen ist man weniger allein

Ein nicht allzu anspruchsvolles Buch mit (Charakter-)Tiefe, Freundschaft, Liebe und in Frankreich spielend, das muss wohl mit. Es ist so toll! <3 Beim Lesen habe ich zwar bereits gemerkt, dass sich vieles für ‚deutsche Augen‘ merkwürdig liest, im Französischen aber absolut normal (wenn auch teils umgangssprachlich) wäre. Deswegen würde ich ein bisschen tricksen und das Buch auf Französisch mitnehmen, immerhin habe ich’s ja schon auf Deutsch gelesen. Sonst so in der engeren Auswahl: Walter Moers – Die Stadt der träumenden Bücher, Nick Hornby – Juliet, naked und Chris D’Lacey/ Linda Newbery – Von mir @n dich.

 

 

2. Ein Buch, das du noch nicht gelesen hast, aber immer schon mal lesen wolltest: Franz Kafka – Sämtliche Erzählungen

Die Idee mit der Bibel fand ich nicht schlecht, wäre aber trotz des umfangreichen Lesestoffs nicht meine erste Wahl. Die fiel mir allerdings sehr schwer. Nun ist es Kafka geworden, den ich aufgrund seines einzigartigen Stils verehre und von dem ich bisher nur einzelne Erzählungen las, aber längst nicht ’sämtliche‘ (oder viele), obwohl ich sogar eine neue und eine alte, auf dem Flohmarkt ergatterte Sammlung besitze. Es gibt aber sooo viele, die ich immer schon mal lesen wollte – Victor Hugos „Misérables“, etwas von Jules Verne, oder, seit es herauskam und ich es mir krallte, auch Rüdiger Safranskis „Romantik – eine deutsche Affäre“ (Literaturgeschichte)…

 

3. Dein Lieblingsbuch aus deiner Kindheit: Lucy Maud Montgomery – Anne auf Green Gables

Ich hab als Kind diverse schöne Sachen gelesen, nicht gerade deutsche Kinderbuchklassiker wie Pippi Langstrumpf (obwohl ich zu der ’ne Videokassette hab), Hanni und Nanni (obwohl ich da mal reinlas) oder Momo (obwohl ich das, wenn ich mich recht entsinne, später nachholte), aber was mir zufällig über den Weg lief. Keine Ahnung, wie ich überhaupt zu diesem Buch kam, vielleicht habe ich’s geschenkt bekommen – jedenfalls mochte ich’s gern und war noch nicht im Gymnasium, als ich’s las, also kann es getrost als Kinderbuch gewertet werden. (: Wer den Roman nicht kennt: Er wurde schon 1908 veröffentlicht und spielt in der ostkanadischen Provinz Prince Edward Island, einer beschaulichen, ländlichen Gegend mit Gehöften. Das verträumt-quirlige Waisenkind Anne kommt auf eines davon, zum älteren Geschwisterpaar Cuthbert, die eigentlich jedoch einen Jungen wollten, damit der ihnen bei der Arbeit unter die Arme greifen kann… In meiner Ausgabe befinden sich die Romane ‚Anne auf Green Gables‘ und ‚Anne in Avonlea‘, die später folgenden müsste ich auch mal lesen. :]

 

4. Eine Buchreihe: Joanne K. Rowling – Harry Potter

…what else? :3 Schon allein, weil’s einen bemerkenswerten Einfluss auf mein Leben genommen und mir unter anderem deshalb ans Herz gewachsen ist. Ich könnt’s immer wieder lesen, und wie Carry auch gern in einer Fremdsprache. Auf Englisch und Französisch besitze ich schon einige Bände. Aber es ist nicht so, dass es nicht noch viele andere schöne Reihen gäbe, ich hätte auch gern die Tintenherz-Trilogie dabei oder etwa alle Pratchetts. XD

 

5. Joker: Mark Z. Danielewski – Das Haus – House of Leaves

Meine erste spontane Idee war – nicht sonderlich weit hergeholt – Markus Zusaks „Der Joker“. (x Sooo dringend war mir das aber doch nicht, obwohl ich es definitiv gern lesen würde nach der „Bücherdiebin“. Mir kam auch Dante Alighieris „Göttliche Komödie“ in den Sinn, da ich das weder ’schon gelesen und dies nochmal tun‘, noch ‚immer schon mal lesen‘ wollte. Seit ein paar Jahren stecke ich irgendwo in der Mitte fest. Und es wäre nett, das mal durchzubekommen, ganz einfach zu lesen ist es ja nicht. Ich hab’s mir dennoch vorgenommen, wegen der beunruhigenden Menge an Dantes in meiner Umgebung. *glucks* Gut wäre auch der schöne Philosoph Richard David Precht mit „Wer bin ich, und wenn ja, wie viele?“ oder einem anderen Werk. Stattdessen aber, um mal zum Punkt und damit zum Abschluss zu kommen, ein mir von Bäggi empfohlenes, mysteriöses, dichtes Werk, das ich nun auch demnächst endlich mal anfangen werde. Neben den anderen 10+ angefangenen.

 

 

 

 

 

 

 

edit: Außerdem: Wie wäre es mit ähnlichen Fragen zu Filmen? Die sind zwar schneller gesehen, aber wieso soll man sich da auch nicht mal auf ein paar für die einsame Insel beschränken? (x

edit 2: Juhu, Bilder!

 
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Verfasst von - 17. September 2012 in Andere Blogs, Lesen, Printmedien, Teilzeitkreativ

 

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Wo ist mein Geld schon wieder hin?

Achso. Dahin.

 
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Verfasst von - 14. September 2012 in Alltag, Foto, Kaufen, Printmedien, Wien

 

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