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Archiv der Kategorie: Kaufen

NaNo, das Ende naht

Und es wird noch eine Herausforderung. Derzeit bin ich nämlich ca. 3000 Wörter hinterher – eine Differenz, die ich durch teilweises 4000, 5000-Wörter-Schreiben in den letzten Tagen schon von 9500 herunterminimiert habe. Zwischendurch war ich nämlich für fünf Tage bei Freunden und Familie, wo so gar keine Zeit zum Schreiben blieb. Dafür wird’s jetzt sehr eng, aber alles noch im Rahmen des Möglichen… Und ich will das Ding gewinnen. :D

Hinzu kommt, dass ich morgen das erste Mal überhaupt eine Pressekonferenz besuche, im Auftrag einer Zeitung. Und eigentlich müsste ich ja mal anfangen, auf eine Prüfung am Donnerstag nächster Woche zu lernen. Auuußerdem ist gerade die lange Vorarbeit der Story zu Ende gegangen, und jetzt beginnt erst so langsam der Actionteil/ -abschluss, von dem ich noch vagere Vorstellungen habe als zu dem bisherigen (wobei ich da auch nur grob bescheid wusste, dann aber beim Schreiben ‚mitbekommen‘ hab, in welche Richtung das weitergehen muss – das Gefühl hat sich bis jetzt noch nicht eingestellt, und ich muss wohl eingehender darüber nachdenken).

Wird schon. Und wenn’s wirklich geklappt hat, bestell‘ ich mir ein NaNo-T-Shirt.

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Verfasst von - 25. November 2013 in Alltag, Kaufen, Kreatives, Printmedien, Studium

 

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NaNo – im Durchschnitt

Bisher halte ich mich gut im bzw. leicht über dem Durchschnitt, der geschrieben werden muss, um rechtzeitig bis zum 30. November fertig zu werden. Das entspricht zwar (mal wieder) nicht der Planung, weil ich an den ersten Tagen eigentlich mit der doppelten Menge ranklotzen wollte, um später Puffer zu haben – besonders für die Tage, an denen ich in der Weltgeschichte herumfahre und zu Besuch bin, mich eher Präsentationen und weiteren Vorbereitungen (Vermessungen) fürs Projektpraktikum widmen muss, den Tag in der Lehrredaktion verbringe oder für eine Prüfung Anfang Dezember zu lernen beginne. Aaaber wenigstens etwas.

Schöne 7070 Wörter habe ich bis zum jetzigen Zeitpunkt geschrieben, das sind etwa 14% (ich hab eine fantastische Seite gefunden, auf der man Exceldateien in verschiedenen Designs runterladen kann und die eigenen Werte (Anzahl der Wörter am jeweiligen Tag, geschriebene Stunden, Anmerkungen) einträgt, aus denen die persönliche Statistik/Fortschritt berechnet wird – außerdem noch Platz für Charakterbögen, Plotbeschreibung etc.), und das, obwohl ich am 2. November kein einziges Wort verfasst habe.

Ein bisschen stolz bin ich schon, auch wenn sich das Gelingen natürlich erst noch zeigen wird – ob ich den Durchschnitt halten kann, ob ich an den sicherheitshalber ausgeklammerten Tagen doch noch zu etwas komme und ich den Rest bis zum Ende kompensieren kann. Wie es aussieht, gehöre ich jedenfalls nicht zu jenen, die gleich an den ersten Tagen rausfallen, weil sie’s nicht packen. (Nicht, dass ich die ‚runtermachen‘ wollen würde – manchmal stellt man einfach fest, dass man das zeitlich nicht hinbekommt, sich die Geschichte nicht entwickeln lassen will oder sonstiges in die Quere kommt. Wenigstens hat man’s versucht!) Zwar auch nicht zu denen, die jetzt schon halb fertig sind (wie ich gerade mit Entsetzen festgestellt habe), aber hey, ich hab keine so schlechten Chancen, das durchzustehen. Und das ist wenigstens ein guter Anfang. (:

Grund genug, sich schon mal NaNoWriMo-Belohnungs-T-Shirts anzuschauen. XD

 
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Verfasst von - 5. November 2013 in Kaufen, Kreatives, Studium

 

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Gatsby-Party live.

Cirque Rouge N° 19 am 15. Juni in der Roten Bar (Volkstheater) Wien.

Der Cirque Rouge ist ein mittlerweile immerhin drei Jahre altes Burlesque-Cabaret-Event in Wien, das alle paar Monate stattfindet. Die Show ist im Stil der 20er bis 50er Jahre gehalten – entsprechend auch der Dresscode. Zum Verlauf des Abends: Nach einer gut eine Stunde dauernden Show, bei der sich schicke Stripteaseperformances mit Livemusik abwechseln, lässt sich in zwei Salons fabulös das Tanzbein schwingen.

Und endlich würde ich – mit drei guten Freunden – auch dabei sein! Mein Outfitplan stand schon eine ganze Weile vorher fest; allerdings wurden noch am Vortag die letzten Kleidungsstücke und Accessoires besorgt. Zum roten Korsett kam ein kurzer, schwarzer Rock, rote Strümpfe (am Strapsgürtel befestigt), bequeme, flache Stiefelchen (man muss ja eine ganze Weile stehen und tanzen können) und – schwarze Federn. An Fächer, Haarteil und Ohrringen.

Der Großteil der anderen Gäste kam weniger burlesk und eher in Partyklamotte der erwähnten Epochen gekleidet – besonders auch passend zum Motto ‚Dream Boat‘ maritim. Ach, es war fantastisch, dieser Menge zuzusehen, wie sie umherspazierte, sich zuprostete, dekadent in den roten Samtsesseln räkelte, sich gegenseitig unpassenderweise mit Smartphones ablichtete und vor allem ausgelassen tanzte (und dabei mit dem einen oder anderen Kleid Gläser von den Tischlein fegte)! An jeder Ecke tolle Klamotten und großartige Tänzer, charmante Schäkereien und fröhliche Menschen.

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Verfasst von - 16. Juni 2013 in Kaufen, Kultur, Musik, Wien

 

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März-Herzen III

❤ 15. März: Reden und Fernsehen mit drei guten Freunden, bis in die Morgenstunden.

❤ 16. März: Mal wieder mit ’nem guten Freund gechattet und mich als Präsentationsthema für einen meiner Lieblingskünstler – Alphonse Mucha – entschieden.

❤ 17. März: Harry-Potter-Filmschauen mit einem weiteren Freund. (Teil 1: niederländisch mit Untertiteln (höchst amüsant), Teil 2: französisch ohne Untertitel, Teil 3: italienisch ohne Untertitel (ergo wenig verstanden), Teil 4: französisch mit Untertiteln. Fortsetzung folgt.)

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Verfasst von - 25. März 2013 in Alltag, Foto, Kaufen, Kultur, Studium, Wien

 

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März-Herzen

2. März: Nachwirkungen des Konzerts – das erworbene T-Shirt anprobieren und das neue Album auspacken und (nach einigen Tücken) am Laptop zum Laufen bringen. Zugegeben, ich musste lernen.

3. März: Leckerer Zwiebelkuchen (Anmerkung: ich dachte, es wäre dasselbe wie Flammkuchen, aber bei letzterem werden die Zwiebeln roh benutzt – wieder was gelernt) von meiner Mitbewohnerin, zuzüglich weiterer Konzertnachwirkungen wie Fotoaustausch mit einer Freundin und ein wenig Chatterei. ^^“ (Auch an diesem Tag musste ich lernen.)

4. März: Rühreifrühstück, Karamellwaffeln (fast wie die herrlichen holländischen Stroopwafels) und eine nette neue Internetbekanntschaft. Fanfictions gelesen. :3 Ich habe sogar halbwegs erfolgreich genäht und kann nun ein geschenkt bekommenes Fake-Muse-T-Shirt tragen, ohne dass mein Kopf im Halssaum stecken bleibt, yay!

5. März: Elisabeth-Musical. Auf herrlichem Restkartenplatz. Bericht folgt.

6. März: Dritter Askr-Louise-Jahrestag und Paganfest mit Dante. *mit pseudonymen werf* Jetzt wünsche ich mir ein Alestorm-Tanktop mit Kraken. *_* (Ich liebe ja Bandmerchandise für Mädels besonders, wenn es nicht nur herkömmliche T-Shirts gibt, sondern welche mit nicht so engen Ausschnitten, oder gleich Tops.)

7. März: Best Blog Award, vielen Dank! Und möglicherweise schaue ich nachher noch einen Film. (: Nähere Informationen folgen.

 
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Verfasst von - 7. März 2013 in Alltag, Blog, Kaufen, Kultur, Lesen, Musik, Studium, Wien

 

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Ein Herzchen fürs Märzchen

Ich habe mir vorgenommen, jeden Tag des Monats März etwas Tolles zu machen, das mir die 24 Stunden so richtig versüßt. Warum der März? – Weil das ein besonderer Monat ist, allein weil ich am Ende Geburtstag habe, und er dieses Jahr gern noch besonderer werden soll, wofür er gutes Potential hat. (Außerdem ist es der letzte Monat meines 365-Fotoprojekts.) Und, weil mir die Idee gestern, am Ersten, kam, der schon mal großartig verlief.

Der erste März eignet sich auch schön dafür wegen des ‚Märzchen‘-Brauchs, der aus Rumänien/ Moldawien/ Bulgarien stammt und an den meine Mama mich gestern mit einer lieben E-Mail erinnerte.

Das Märzchen ((…) rumänisch Mărțișor) ist ein typisches Geschenk zum 1. März. Es besteht aus einer rot-weißen Schnur, meistens mit einem kleinen Anhänger, und ist oft an einer Bluse oder einem anderen Kleidungsstück befestigt. Es wird von Frauen und Kindern vom 1. März an ein bis zwei Wochen lang getragen. Das Märzchen symbolisiert den Frühling und wird von Verwandten oder guten Freunden, oftmals zusammen mit einem Schneeglöckchen, verschenkt.

1. März: Besuch Anni, Schönbrunn & Gloriette & 1. Bezirk, Coppelius-Konzert.

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Verfasst von - 2. März 2013 in Alltag, Foto, Kaufen, Kultur, Musik, Studium, Wien

 

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First World Problems

Die Welt ist sooo linkshänderunfreundlich. Und Österreich vermutlich mehr als Deutschland, jedenfalls war’s daheim einfacher, einen oben oder sogar rechts (spiral-)gebundenen Schreibblock zu finden. (Mit Ringbindung links ist’s ätzend zu schreiben, und hätte ich einen Abreißblock, bei dem die Blätter oben ‚aneinandergeleimt‘ sind, wäre das sehr chaotisch.) In Wien war ich in Filialen der Billigschreibwarenbuchladenundzeugskette Libro, in einer nicht gerade winzigen Papeterie (Fachladen, jaja!) und im Thalia auf der Suche nach ebensolchen. Und am Ende hatten sie glücklicherweise in letztgenanntem Laden noch zwei oben gebundene Exemplare, die ich mir unter den Nagel riss – das letzte Mal waren die wohl ausverkauft. Hoffentlich haben sie für den nächsten Linkshänder noch welche im Lager. Wobei viele auch ‚angepasst‘ sind und einfach mit linksgebundenen Blöcken schreiben etc., aber dass die dann eine eher ungesunde Schreibhaltung haben, kann man sich ja denken.

Wenigstens haben sich (ich spreche für Deutschland) die Linkshänderscheren in Geschäften durchgesetzt, und in den meisten Kindergärten und Schulen hoffentlich ebenfalls. Als wir in den chemischen Übungen (Uni, Wien) allerdings Filterpapier zuschneiden mussten, habe ich andere darum gebeten, das für mich zu übernehmen, weil nur verrostete Rechtshänderscheren herumlagen. x)

 
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Verfasst von - 16. Februar 2013 in Alltag, Kaufen, Studium, Wien

 

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