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Archiv der Kategorie: Hogwartsplay

Journal intime – London

… auch begleitbar von einer Fotostrecke. (Wer bemerkt den innovativen Accountnamen? ^^) Schnappschuss-Touristen-Fotografie, aber das muss auch mal sein.

Mittwoch

  • Ankunft, abends, weit draußen – Tesco-Investigation (Schokomilch!)

Donnerstag

  • Harry Potter Filmstudios ❤ Große Halle, Winkelgasse, Rowena Ravenclaws Diadem, Butterbier (das zu meinem Vorteil weder nach Butter noch nach Bier schmeckt, yay!)… alles da – bis auf den Adler als Wappentier meines Hauses. ;_;
  • Pub an der Themse (Morpeth Arms, im Keller waren mal Zugänge zum Gefängnis), abendlicher Spaziergang an selbiger durch Westminster bis zum Trafalgar Square

Freitag

  • Natural History Museum (: Tiere, ein bisschen Erde und menschliche Physiologie
  • Hyde Park querfeldein, mittig keinerlei Stadt-Gefühl mehr
  • Speaker’s Corner ohne Speaker :/

Samstag

  • Highgate Cemetery West ❤ alte Gräber und Gruften, interessante Führung, Faradays Grab
  • Parkchillen
  • King’s Cross Station ohne richtiges Gleis 9 3/4
  • Caledonian Road (Isadora) – das falsche Haus X_x
  • Covent Garden mit amüsantem Akrobaten
  • Cider an der abendlichen Themse :3

Sonntag

  • Tower Bridge
  • London südlich der Themse (viel Charles Dickens/ Little Dorrit) – das erste Mal Regen
  • Old Operating Theatre Museum
  • Fish & Chips im George Inn, „last remaining galleried inn“
  • kleines öffentliches Gärtchen, eine handvoll Postkarten schreiben :>
  • Cross Bones Graveyard
  • Millenium Bridge, Spaziergang ein wenig nördlich der Themse

Montag

  • Croydon (Katie, sogar ihre Primary School und den Friedhof) (:
  • Oxford Street, gratis Fotoautomat oben in ’nem Klamottenladen :3

Dienstag

  • British Museum: Shakespeare Exhibition, Japan, Rosetta Stone und Europa
  • Backstage: Mitarbeiterkantine, Clocks and Watches XD
  • Montague on the Gardens von außen
  • der letzte Pub: The White Hart, Chips ohne Fish
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Verfasst von - 24. August 2012 in Blog, Foto, Hogwartsplay, Kultur

 

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Jahresrückblick

Zeit für ein neues Posting und einen kleinen Jahresrückblick. Würd‘ mich freuen, wenn noch jemand Lust hat, den Fragebogen auszufüllen. (: Vielleicht reiche ich noch eine kleine Collage wie Jenny nach.

Held des Jahres: Roger Willemsen :3
Arsch des Jahres: Fran, auch wenn die Leute, vor denen er mich ohne Namensnennung diffamierte, mich nicht kennen. Schön Lügenmärchen verbreiten, wenn man keine Ahnung hat.
Gewinner des Jahres: Adrian? Guter Abschluss und geplantes Studium angefangen und so. Tanja ist auch ein Stück weiter gekommen. (:
Verlierer des Jahres: Eltern
Song(s) des Jahres: Jessie J – Sexy Silk; Butch Walker – You belong with me
Buch des Jahres: Helge Timmerberg, Der Jesus vom Sexshop (und davon hab ich noch gar nichts erzählt! ‚Julia‘ war aber auch toll.)
Film des Jahres: Harry Potter 7.2 natürlich. (: Verbunden mit dem Besuchswochenende und Schuluniformfotos. (Was ich mir aber auch nicht verkneifen kann: Midnight in Paris (ach, schon allein der Titel hat mich überzeugt), Black Swan (großartig), Easy A (extrem sympathisch, tolle Korsetts, toller Soundtrack, tolles Parallelgucken mit bestem Freund ^^))
Chara des Jahres: Pippa (Hogwartsplay), weil ich sie zufälligerweise auch in real traf (Mitstudentin in höheren Semestern)
Beste Idee des Jahres: den Kerl, den ich schon ein paar Male in meinen Vorlesungen sah, spontan anzulabern. So ziemlich dieselbe Wellenlänge.
Dümmste Idee des Jahres: genausoviele Muffins wie der Rest zu essen -> Overkill!
Höhepunkte des Jahres: Besuche (von und bei Freunden) und Korsettgelegenheiten (Tanz der Vampire, Halloween)
Tiefpunkt des Jahres: Intermezzodrama (RPG, der sie-sind-füreinander-bestimmt-Freund meines Hauptcharas wird von einer anderen verführt und so gut wie alle Spieler außer mir wissen bescheid) und die Entscheidung meines Freundes, aus Wien wegzuziehen
Entdeckung des Jahres: Klavierspielen, AVPM & Pottermore
Versuchung des Jahres: das Colmarer Bücherantiquariat XD Hab mich beim Spazierengehen durch die Weihnachtsstadt nach gebrauchten französischen Harry-Potter-Ausgaben umgesehen und dann in diesem fabelhaften Laden die Bände 3, 5 und 6 sowie ‚Harry Potter et la Science‘ und ein schönes Pariser Modebild aus dem 18./ 19. Jahrhundert abgesahnt.
Erfolg des Jahres: Styles-Serie (siehe Flickr) & noch keine Prüfung vermasselt (abgesehen von den vielen Vierern)
Panne des Jahres: so wenig Prüfungen aus dem zweiten Semester absolviert zu haben
Überraschung des Jahres: Gogos Einzug, Gregor, Amadeo, Antidepressiva (verschrieben gekriegt (die Medikamente, nicht die Menschen O.o))
Enttäuschung des Jahres: Geschichtenideenlosigkeit
Gewinn des Jahres: lustige Stunden mit Freunden :3
Verlust des Jahres: zwei Studienkolleginnen (von der eine noch ein Buch von mir besitzt)
Erkenntnis des Jahres: Nicht zu lang warten und nachdenken, einfach machen.
Das Jahr in drei Stichworten: Lethargie, Kultur, Umzüge

 
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Verfasst von - 4. Januar 2012 in Alltag, Foto, Hogwartsplay, Kultur, Lesen, Musik, Studium

 

Cupcake-Koma

Nein, zugegebenermaßen hab ich keine narkotisierenden Stoffe in den Teig gemischt. Ich mag nur die Alliteration.

Cupcakes sind in, und sie sind cooler als Muffins. Immerhin sind Torten cooler als Kuchen, und hier haben wir das Ganze in einer Stufe kleiner. Wir haben hierbei nämlich einen Muffin bzw. Kuchen PLUS eine wunderhübsche Dekoration drauf. Huldigt den Törtchen!

Ähm. Naja, ich hab gestern mit meiner Mama unsere ersten gebacken. :3 Schoko und Kirsch.

<< langweilige Muffins

 

 

 

fulminante Cupcakes v v

Okay, zugegebenermaßen ist die Buttercreme mit Vanillepudding ein bisschen wenig vanillig im Geschmack und war auch relativ flüssig. Aber wie soll man’s interpretieren, wenn im Rezept steht, der Pudding solle nach Packung zubereitet werden, aber ganz andere Angaben für Zucker- und Milchmengen angegeben werden? Naja, das nächste Mal ein bisschen mehr Kakaopulver in den Teig und ein bisschen mehr Zucker und weniger Milch in den Pudding. ^___^

Leider hab ich im Augenblick nicht viel davon, weil ich grad vom Zahnarzt komme und schön zwei Betäubungsspritzen in die beiden Unterkieferseiten bekommen hab. Ich bilde mir ein, sogar meine Ohren und Augenlider sind etwas taub… aber das könnte auch an der durchgeplayten Nacht liegen. x) Merci, Laura!

 
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Verfasst von - 29. August 2011 in Alltag, Foto, Hogwartsplay, Teilzeitkreativ

 

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Beware of Slytherin Eyes

Or perhaps in Slytherin
You’ll make your real friends,
Those cunning folk use any means
To achieve their ends.

 
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Verfasst von - 24. August 2011 in Alltag, Hogwartsplay, Kreatives, Lesen, Spielereien, Studium

 

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Vorfreude

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Verfasst von - 12. Juli 2011 in Hogwartsplay, Kultur, Spielereien

 

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Freitagsfüller, mal wieder.

Denn endlich komme ich nicht erst am Samstag auf die Idee, einen zu machen, und stelle fest, dass ich zu spät dran bin. ^^ Von hier.

1.  Eigentlich hab ich viel zu viel unnötigen Kram in der Wohnung.

2.  Meine Playlist und angenehme Gesellschaft. X3

3.  Vor vielen Jahren wär‘ ich nie auf die Idee gekommen, hier zu stehen – aber ich hatte immer einen Plan. ^_^v

4.  Nudeln mit Fertigsugo zum Abendessen.

5.  Ich weiß genau, wer sich gerade über mein kleines Geburtstagsgeschenk freut.

6.  Mein Freund muss vermutlich in Deutschland ’ne Ausbildung machen – ein Problem.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Heroes mit meinem Freund auf Distanz spielen (auch, wenn ich’s nicht kann), morgen habe ich aufräumen und einen Apothekenbesuch geplant und Sonntag möchte ich beim Lernen weitergekommen sein und die Story-Contest-Geschichte vielleicht fertig haben!

 

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Italienische Wochen

Ich muss zugeben, ich hab was gegen Italien. So schön irrational-intuitiv. Nicht erst seit dem Fußball-WM-Finale, in dem sie den Franzosen den Titel wegkickten. Es gibt wohl nicht nur in diesem Aspekt einen natürlichen Widerspruch zwischen Italien und Frankreich, und wer mich etwas kennt, weiß eh schon, auf wessen Seite ich mich da schlage. In mein Herz wurde die französische Lilie geritzt.

Zugegebenermaßen fand ich den Beitrag Italiens zum diesjährigen Grand Prix d’Eurovision de la Chanson (ja, ich mag Französisch auch lieber als Englisch) auch gut. Und wenn wir schon mal dabei sind, wollte ich erwähnen, dass ich einen anderen Musiker (und Anwalt!), Paolo Conte, für einen der besten Vorzüge Italiens halte. Neben Nudeln, versteht sich. Wer reinhören mag:

Nun habe ich außerdem vor wenigen Tagen ein Buch gelesen, in dem es auch um Italiener und Nudeln geht. Kurz zur Geschichte, wie ich an dieses Buch kam: Ich blätterte einige Wochen vor einem meiner Geburtstage (oder war’s Weihnachten?) in einem Bücherprospekt, während ich Carola an der Strippe hängen hatte. Dann von mir ein: „Haha, hier steht ein Buch namens ‚Nicht schon wieder al dente‚, und ich hab grad ‚al dante‘ gelesen.“ (Rollenspiel-Insider, oder etwas in der Art.) Zum bald darauf folgenden Anlass erhielt ich von ihr den genannten Roman. Etwas irritierend, zumal ich nicht grad auf typische Frauenliteratur stehe, aber hin und wieder muss es natürlich auch etwas Triviales sein. Nun also von Gaby Hauptmann (die man möglicherweise von ‚Suche impotenten Mann fürs Leben‘ kennt).

Wer in Erwägung zieht, dieses Werk irgendwann einmal zu lesen, sollte nun diesen Beitrag verlassen, ich wünsche noch einen schönen Tag/ Abend! Ich wage aber, es nicht weiterzuempfehlen.

In ‚Nicht schon wieder al dente‘ geht es um die zwanzigjährige Niki, die während ihres postabiturialen Sprachaufenthalts in Kanada den lässigen Südländer Marco kennen lernt. Mit ihm ist alles superduperflockigleicht – aber wie soll ihre Beziehung weitergehen, wenn sie wieder in Deutschland ist, wo sie sich zielstrebig in ein Wirtschaftsstudium stürzen will, und er in Italien? Zurück im trüben Heimatland bei ihrer alleinerziehenden Mutter und Restaurantinhaberin Julia kann Niki nicht aufhören, an die schöne Zeit mit ihrem Lover zurückzudenken, was sonst gar nicht ihre Art ist. Sie lässt es drauf ankommen und fliegt für ein paar Tage zu Marco. Der, wie sich herausstellt, in einer riesigen Villa bei seinen Eltern wohnt, die sich beruflich um ihr Fertignudelimperium kümmern. Statt sich wie in einem Märchentraum zu fühlen und den Sex im weitläufigen Bad mit Sauna vorbehaltlos zu genießen, zetert Niki irritierenderweise herum, dass sie die Tage lieber mit ihm in einer schäbigen Ein-Zimmer-Studentenbude verbringen würde, aber daraus wird nun nichts. Zu allem Elend kann Marcos Mutter sie auch nicht ausstehen, immerhin soll er eine reiche italienische Gräfin heiraten.

Und so kommt es zu einer Reihe unangenehmer Zwischenfälle, die ein von der italienischen Mama vertauschtes Weihnachtsgeschenk beinhalten. Statt Ohrringe erreicht Niki nämlich eine Kundenzustellung des Nudelherstellers – zig Kilogramm Fertignudeln! (Naja, ich hatte schon schlechtere Geschenke. XD Aber romantisch ist das tatsächlich nicht.) Um ihre Beziehung klarzustellen und zu verhindern, dass sich Marco bei einem High-Society-Event zu Silvester, das für seine Familie natürlich Pflicht ist, an die junge Gräfin ranschmeißt, fliegt Niki mal wieder überstürzt nach Italien, während Marco sich als Überraschungsbesuch auf den Weg nach Deutschland macht. Quel malheur! Als die Zwanzigjährige zurückkehrt, amüsiert sich ihr Freund prächtig mit ihrer Mutter. Sie steigt heulend ins Auto und fährt eine alte Dame um, die sie zufälligerweise in Kanada kennen gelernt und ihr dolmetschend geholfen hat.

Im Folgenden versöhnt sich Niki wieder mit Marco, da ja offenbar doch nichts Schreckliches passiert ist. Doch auf einer Tour durch die umliegende Weingegend begegnen sie einer Freundin von Marcos Mutter – Freifrau von Finkenstein, oder so – sowie seinem Onkel, der vorgibt, daheim in Italien zu sein – und es beginnt ein hanebüchenes, unrealistisches Detektivspiel ohnegleichen. Die Details aufzudröseln wäre zu verwirrend, aber ich hoffe, die Zusammenfassung genügt, um das Absurde daran zumindest anzudeuten. Das Liebespärchen schleicht sich durch die alten Dienstpersonalgänge des Schlösschens der Freifrau und belauscht diese mit dem Onkel im Gespräch, doch als sie im Parallelgang entdeckt werden, bedroht die gute Frau sie auch noch mit einer geladenen Waffe. Und dann ist da noch die Tochter der Freifrau von Finkenstein, die angeblich schon seit einer ganzen Weile tot ist (erschossen von einem Einbrecher in Marcos trautem Heim), dann aber lebendig vor Niki steht. Sie wurde aufgrund eines taktischen Spielzugs versteckt gehalten.

Ihr wird aufgedröselt, dass die ganze Familie Marcos, ja, ganz Italien Wetten abgeschlossen hat, wen der Millionenerbe heiratet. Marco und sein Onkel wetten auf Niki, seine Mutter sowie die von Finkenstein auf die italienische Gräfin. Um das Ergebnis zu beeinflussen, spielten sie sich natürlich gegeneinander aus, und so waren beispielsweise die fehlgeleiteten Geschenke oder das eiskalte Verhalten der Mutter Niki gegenüber reine Taktik. Das offenbaren sogar Wettbüros im Internet. Entrüstet darüber, dass sie den Spielball der italienischen Oberklasse gibt, distanziert sich Niki von ihrem Freund, heckt hinterrücks aber selbst einen gerissenen Plan aus – da bisher kaum einer auf das Pärchen Niki + Marco gewettet hat und die Auszahlung gigantisch wäre, kratzen sie, ihre Mutter, deren Weinhändlerbekannter sowie die angefahrene alte Frau alles Geld zusammen, das sie auf die Schnelle mobilisieren können, um mit dem Wettgewinn der bankrotten Freifrau das Schlösschen abzukaufen und darin einen Restaurant-Weinhandel mit kleinem Hotel zu eröffnen.

Ihrem Freund erzählt Niki nichts davon, ergibt sich aber seinen Beteuerungen, dass er sie wolle und keine andere, und nimmt angeblich gönnerisch in seinen Heiratsantrag an. Rasch sind sie in Rom, wo sie nach einer kurzen Touristenrunde auf einen weiteren Onkel Marcos treffen, der, oh Wunder, Priester ist. Zwar ist eine nur kirchlich geschlossene Ehe nicht rechtskräftig, aber auf die Schnelle lässt sich kein Standesbeamter auftreiben, und die Italiener sind eh so gottesfürchtig, dass sie das vorerst durchgehen lassen. Dank der gewonnenen Wette schwimmt nun auch Nikis Mutter in Geld und kann sich ihr neues Vorhaben leisten, und Niki kann ja notfalls auch in Italien Wirtschaft studieren… Sogar Marcos Mutter freut sich nun über die würdige Gegenspielerin, die letztendlich alle so gewitzt ausgetrickst hat. Alles paletti, jieha!

Abgesehen von diesem inhaltlichen Obskurium, welches mich sehr an meine in der Grundschulzeit erfundenen Geschichten erinnerte, ist auch der Stil irgendwo in der zehnten Klasse hängen geblieben. Abgesehen von der Weinkenntnis. Die Charaktere verhalten sich meiner Meinung nach oft sehr unpassend, was nicht immer als persönliche Eigenschaft abgestempelt werden kann. Zudem sind dem Lektor ein paar grässliche Schnitzer passiert: Zwei- oder dreimal werden die Vornamen von Niki und ihrer Mutter Julia vertauscht, sodass sich der Leser kurz verwirrt fragt, was das nun soll, bis er darauf kommt, dass es sich einfach nur um einen Fehler handeln kann. Höchst peinlich, wie auch der Storyverlauf, aber in all seiner Seltsamheit auch manchmal witzig.

 
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Verfasst von - 18. Mai 2011 in Alltag, Hogwartsplay, Kreatives, Lesen, Musik, Printmedien

 

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