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Archiv der Kategorie: Foto

365 Days of Being 21

Mein 365-Projekt ist mit meinem Geburtstag zu Ende gegangen – Zeit zum Rekapitulieren und zur Zusammenschau. Jeden Tag ein möglichst künstlerisch wertvolles Foto aufzunehmen ist wahrlich eine Herausforderung, und weil ich auch frisch Besitzerin eines Smartphones geworden bin, lag es nahe, im Notfall einfach das Handy mit akzeptabler Minikamera aus dem Handgelenk zu schütteln und irgendwas zu knipsen.

Entsprechend bin auch ich häufiger auf den Bildern gelandet (um das Klischee der Spätjugendlichen im MySpace-Angle zu bedienen), genauer gesagt, 36 mal alleine. Zusammen mit den übrigen 23 Bildern, auf denen Menschen im Mittelpunkt stehen, komme ich auf 59 Menschenbilder (von 360 – an fünf Tagen habe ich kein Foto gemacht/ kein Ersatzbild gefunden, und so ging sich das mit 18 Fotosets à 20 Bildern aus). Dies wird nur übertroffen von der Rubrik ‚Gegenstände‘, zu der ich etwa 66 Inhalte zählen konnte. Desweiteren habe ich noch etliche Bilder von Essen/Lebensmitteln, Gebäuden, Texten/Büchern und Landschaften (auch Himmel) gemacht. Seltener, aber immer noch vorhanden gab es Kunst/Bilder, Kleidung, Pflanzen und Tiere als Motiv.

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Verfasst von - 12. April 2013 in Alltag, Foto, Kreatives

 

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März-Herzen IV

❤ 25. März: Familie und liebsten Freund wiedersehen.

❤ 26. März: Nach Ewigkeiten wieder in Erlangen. Bummeln, Neugeborenes sehen, mit Freundin/Patin zu Abend essen.

❤ 27. März: Ein einfacher Tag mit Familie, Erledigungen, einkaufen – hatte ich länger nicht mehr.

Birnen-Käsekuchen mit Schokodrops, Erdbeerkuchen, Schokotorte mit Marmelade, Kalter Hund.

Birnen-Käsekuchen mit Schokodrops, Erdbeerkuchen, Schokotorte mit Marmelade, Kalter Hund.

❤ 28. März: Eine neue Brille aussuchen.

❤ 29. März: In einem Bildband blättern, der schon lang bei mir im Zimmer liegt (fotografische Selbstinszenierung von Künstlern der ‚Bohème‘). ‚Der Junge im gestreiften Pyjama‘.

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Verfasst von - 6. April 2013 in Alltag, Foto, Kultur, Lesen

 

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März-Herzen III

❤ 15. März: Reden und Fernsehen mit drei guten Freunden, bis in die Morgenstunden.

❤ 16. März: Mal wieder mit ’nem guten Freund gechattet und mich als Präsentationsthema für einen meiner Lieblingskünstler – Alphonse Mucha – entschieden.

❤ 17. März: Harry-Potter-Filmschauen mit einem weiteren Freund. (Teil 1: niederländisch mit Untertiteln (höchst amüsant), Teil 2: französisch ohne Untertitel, Teil 3: italienisch ohne Untertitel (ergo wenig verstanden), Teil 4: französisch mit Untertiteln. Fortsetzung folgt.)

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Verfasst von - 25. März 2013 in Alltag, Foto, Kaufen, Kultur, Studium, Wien

 

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Ein Herzchen fürs Märzchen

Ich habe mir vorgenommen, jeden Tag des Monats März etwas Tolles zu machen, das mir die 24 Stunden so richtig versüßt. Warum der März? – Weil das ein besonderer Monat ist, allein weil ich am Ende Geburtstag habe, und er dieses Jahr gern noch besonderer werden soll, wofür er gutes Potential hat. (Außerdem ist es der letzte Monat meines 365-Fotoprojekts.) Und, weil mir die Idee gestern, am Ersten, kam, der schon mal großartig verlief.

Der erste März eignet sich auch schön dafür wegen des ‚Märzchen‘-Brauchs, der aus Rumänien/ Moldawien/ Bulgarien stammt und an den meine Mama mich gestern mit einer lieben E-Mail erinnerte.

Das Märzchen ((…) rumänisch Mărțișor) ist ein typisches Geschenk zum 1. März. Es besteht aus einer rot-weißen Schnur, meistens mit einem kleinen Anhänger, und ist oft an einer Bluse oder einem anderen Kleidungsstück befestigt. Es wird von Frauen und Kindern vom 1. März an ein bis zwei Wochen lang getragen. Das Märzchen symbolisiert den Frühling und wird von Verwandten oder guten Freunden, oftmals zusammen mit einem Schneeglöckchen, verschenkt.

1. März: Besuch Anni, Schönbrunn & Gloriette & 1. Bezirk, Coppelius-Konzert.

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Verfasst von - 2. März 2013 in Alltag, Foto, Kaufen, Kultur, Musik, Studium, Wien

 

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A Glorious Contingency

Rekonstruktion in rundem GlaskastenIst dies ein Hologramm?

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Ich habe mich riesig gefreut, als ich erfuhr, dass eine neue anthropologische Ausstellung in zwei Sälen des Naturhistorischen Museums Ende Januar eröffnet wurde. Seit 1996 bzw. ’99 waren diese geschlossen, da die öffentliche Kritik an der bis dahin bestehenden Ausstellung wuchs – im sogenannten ‚Rassensaal‘ wurden zweifelhafte Inhalte über heutige menschliche ‚Rassen‘ dargestellt. (Dabei habe ich mich gefragt, ob es in dieser Zeitspanne (der Teil war seit 1978 geöffnet) in Deutschland überhaupt möglich gewesen wäre, eine solche Exhibition über einen so langen Zeitraum zu führen – Österreich wirkt in vielen Punkten weniger kritisch gegenüber der nationalsozialistischen Vergangenheit.) Heutzutage wird die Einteilung des modernen Menschen in Rassen zumindest in wissenschaftlichen Kreisen größtenteils als obsolet angesehen.

Im Vergleich dazu ist die jetzige Ausstellung, die den Titel ‚Mensch(en) werden‘ trägt, höchst modern, differenziert und erfrischend. (Und das in altehrwürdigen Sälen mit Stuck(-skulpturen) und Gemälden.) Kommt man aus den vorangehenden Sälen voller alter Holzvitrinen, in denen hunderte Relikte frühgeschichtlicher Gefäße und ähnliches aufbewahrt werden, wird man begrüßt von neumodischen, erleuchteten Schautafeln und Flachbildschirmen, einer Vielzahl von Rekonstruktionen (hauptsächlich von Schädelknochen) und einer künstlerischen Neandertaler-Nachbildung, die mit dem Speer auf einen zielt… (Derartige Nachbildungen sind übrigens mit Vorsicht zu genießen, da die relevantesten Merkmale, nach denen wir ein Gegenüber bewerten, besonders von Haut und Fettgewebe dargestellt/ gebildet werden (Stichpunkt Körperbehaarung!), welche sich kaum aus Knochenfunden rekonstruieren lassen.)

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Verfasst von - 21. Februar 2013 in Biologie, Foto, Kultur, Studium, Wien

 

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Lashes for Bats

Ô.ÔNaja, übertreiben musste ich dann auch noch, mit noch mehr Schwarz und Lippenstift.

 
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Verfasst von - 19. Dezember 2012 in Alltag, Foto, Kaufen

 

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Wo ist mein Geld schon wieder hin?

Achso. Dahin.

 
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Verfasst von - 14. September 2012 in Alltag, Foto, Kaufen, Printmedien, Wien

 

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