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365 Days of Being 21

12 Apr

Mein 365-Projekt ist mit meinem Geburtstag zu Ende gegangen – Zeit zum Rekapitulieren und zur Zusammenschau. Jeden Tag ein möglichst künstlerisch wertvolles Foto aufzunehmen ist wahrlich eine Herausforderung, und weil ich auch frisch Besitzerin eines Smartphones geworden bin, lag es nahe, im Notfall einfach das Handy mit akzeptabler Minikamera aus dem Handgelenk zu schütteln und irgendwas zu knipsen.

Entsprechend bin auch ich häufiger auf den Bildern gelandet (um das Klischee der Spätjugendlichen im MySpace-Angle zu bedienen), genauer gesagt, 36 mal alleine. Zusammen mit den übrigen 23 Bildern, auf denen Menschen im Mittelpunkt stehen, komme ich auf 59 Menschenbilder (von 360 – an fünf Tagen habe ich kein Foto gemacht/ kein Ersatzbild gefunden, und so ging sich das mit 18 Fotosets à 20 Bildern aus). Dies wird nur übertroffen von der Rubrik ‚Gegenstände‘, zu der ich etwa 66 Inhalte zählen konnte. Desweiteren habe ich noch etliche Bilder von Essen/Lebensmitteln, Gebäuden, Texten/Büchern und Landschaften (auch Himmel) gemacht. Seltener, aber immer noch vorhanden gab es Kunst/Bilder, Kleidung, Pflanzen und Tiere als Motiv.

Doch Schluss mit der Statistik – schaut nochmal die Zusammenstellungen durch und seht selbst! Dafür habe ich sie in einen eigenen Ordner auf meiner Flickr-Seite gesteckt. Wenn ihr das erste Bild aufruft, könnt ihr rechts über die Anzeige, dass es sich auch im 365-Ordner befindet, direkt auf das folgende kommen und euch durch die Reihe klicken.

Wenn ihr damit fertig seid, wüsste ich gern noch ein paar Dinge von euch. Beispielsweise: Was fällt euch beim Betrachten dieser Fotosets als Erstes auf? Wovon wird euer Blick angezogen – den Einzelbildern mit knalligen Tönen, mit Gesichtern, mit eurer Lieblingsfarbe? Schaut ihr vielleicht unwillkürlich zuerst/besonders in die Ecken? Was fällt euch auf? Habt ihr eine Lieblingscompilation? Ich würde mich sehr über Antworten für eine Ministatistik freuen. (:

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4 Kommentare

Verfasst von - 12. April 2013 in Alltag, Foto, Kreatives

 

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4 Antworten zu “365 Days of Being 21

  1. dielyra

    15. April 2013 at 01:54

    Also ich hab gerade beschlossen, dass es unmöglich für mich ist, eine Lieblingscompilation auszusuchen. Ich hab bei jeder einzelnen so ein paar Favorites, die ich alle zu einer grooßen Lieblingscompilation zusammenfügen würde.
    1: Das Waschbecken.. sehr creepy! Ich nehme an es war Haarfarbe?
    2: Die Erdbeeren. Das süße Wasauchimmer rechts oben in der Ecke. Das Foto von dir mit der grünen Schleife um den Hals.
    3: Das Foto von dir vorm Fenster. Das Zopffoto. Der Himmel ganz links zweite Reihe von unten.
    4: Die Cocktails. Die Fotos 2 – 4 der ersten Reihe.
    5: Der Schädel.
    6: Du mit der Kamera. Die Waffelröllchen.
    7: „Hier“ mit den Schuhen. Das Zweite von links letzte Reihe.
    8: Graffiti. Das erste Katzenfoto. Das Bett mit der Lampe.
    9: Dickmann! (Obwohls ja eigentlich eine Schwedenbombe sein sollte :P) Der Himmel mit den Häusern links und rechts.
    10: Deine schwarzen Beine in der letzten Reihe.
    11: Das Skelett. Die Tribute von Panem.
    12: Muse-Shirt. Du von hinten + dein Tattoo.
    13: Deine Ketten bzw. dein Hals. Ganz rechts vorletzte Reihe.
    14: Deine Füßchen. Der Eulenpolster. Die Rose. Feuerwerke.
    15: Paris-Buch. Cafe + Buch. Cafe-Schild. Das Zimmer rechts unten. Die fabelhafte Welt der Amelie.
    16: Der Aschenbecher und in der gleichen Reihe die gemalte Frau.
    17: Das Bühnenfoto. Die Türsteher (?). Der große Gatsby.
    18: Die Tulpen und die zwei rechts unten.

     
  2. dielyra

    15. April 2013 at 01:55

    Oha jetzt hab ich schon abgeschickt, dabei wollte ich doch noch was schreiben :)
    Sehr cooles Projekt auf jeden Fall! Vielleicht mach ich sowas auch mal.. würd mich gerade reizen.

    Ganz liebe Grüße!

     
  3. Pik

    16. April 2013 at 17:52

    Das fand ich jetzt sehr interessant, Lyra! Vielen liebsten Dank… Unter anderem merke ich da auch, welche Bilder Stimmungen vermitteln oder ansehnlich wirken – und welche mir selbst möglicherweise nur gefallen, weil ich etwas aus der jeweiligen Situation damit verbinde, das aber nicht rüberkommt. Oder welche in der Menge eher untergehen. (:
    Das im Waschbecken war übrigens keine Haarfarbe; meiner Erinnerung nach dürfte es ein ausgekippter Saft gewesen sein, der sehr blutig wirkte.
    Bei 6 gibt’s übrigens zwei Bilder von mir mit Kamera – ich vermute, du meinst das, bei dem ich versuchte, meinen blauen Fleck am Arm abzulichten? ^^
    Und die »Türsteher«, hihi… Der Hauptabgelichtete ist Klarinettist in der Band Coppelius, der sich nach dem Konzert noch mit den Leuten unterhielt und eine Lederjacke anprobierte. XD
    Ich fänd’s spannend, wenn du das auch probieren würdest. :]

     
  4. bcnerdtm

    16. April 2013 at 21:37

    Interessant fänd ich auch ein Bild pro WOCHE. Aber dann auch in Groß ;-)

     

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