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Nackenmuskelkater

27 Okt

– Headbangen in der ersten Reihe olé. Ich war auf dem Heidenfest, im Wiener Gasometer (ursprünglich einer von mehreren Gasbehältern, heute Konzert-/ Veranstaltungshalle). Aufgrund eigener Univeranstaltungen und denen einer Begleitung erst verspätet, sodass ich bandmäßig abgesehen von ein bisschen Varg eigentlich bloß Korpiklaani und Wintersun mitbekam, aber angeblich waren die vorangehenden ohnehin zu vernachlässigen. ^^“

Im Vorfeld habe ich hauptsächlich von Korpiklaani einige Lieder gekannt, eine Spezialistin in dem Genre bin ich nicht gerade (eigentlich in keiner Musikrichtung so richtig, was aber nicht heißt, dass ich dieses und jenes nicht gern höre; vielmehr dürfte ich dann gar nichts hören). Unglücklicherweise spielten die alten Finnen lieber ganz andere, trotz einschlägiger Zurufe aus dem Publikum, die aber auch als Forderung nach alkoholischen Getränken hätten verstanden werden können (Beer Beer, Vodka, Let’s drink wäre auch toll gewesen). Dafür immerhin einen anderen Song, den ich in diesem Video vor einigen Jahren von einer finnischen Acappellaband gehört habe. XD

Highlight war allerdings viel eher Wintersun… Musikalisch (sehr feine Gitarrensoli), stimmungsmäßig und in so gut wie allen anderen Belangen, die man noch anführen könnte. Ich habe mir vorgenommen, nicht den hübschen, dunkelhaarigen zweiten Gitarristen zu erwähnen. ^^“ (Nur einen Barfüßigen hatten sie nicht, soweit ich gesehen habe, aber ob das ein Vorteil ist?) Und mit so langen Haaren ordentlich, wenn auch eher kurz headbangen musste mal sein. Aber um nochmal auf die Musik zurückzukommen – draufklicken und bei Interesse durchklicken! :]

Zum Schluss noch eine kleine Pro-und-Contra-Liste von einer, die erst ein, zwei Male in der ersten Reihe stand:

Erste Reihe, Mitte – Nachteile: Hin- / Wegkommen/ Stellung halten; Crowdsurfer über dir, welche von Sicherheitspersonal vor dir runtergehoben werden, verbunden mit etwaigen Verletzungen; laut?

Erste Reihe, Mitte – Vorteile: Sicht! Stimmung! Blicke! ‚Platz‘ nach vorn! Dinge wie Plektrons fangen bzw. vom Sicherheitspersonal, das Mitleid mit dem kleinen Mädchen unter den doppelt so schweren Crowdsurfern hat, überreicht bekommen! (Nachdem man am Tag zuvor in medizinischer Terminologie auf die Bedeutung des Wortes ‚plektron‘ gekommen ist!)

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Verfasst von - 27. Oktober 2012 in Kultur, Musik, Wien

 

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