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In der Wohnheimküche.

17 Jan

Ich gehe in die Küche, um Reis aufzusetzen. Dort sitzen drei junge Frauen und ein quasi ebenso junger Herr an einem der beiden Tische. Eine der Damen kommt aus den USA, entnehme ich dem Gespräch, das auf Englisch geführt wird. Jeder ist mal dran mit Plaudern, und als ich den Reis auf niedrige Stufe eingestellt habe, entschwinde ich für die nächsten zehn Minuten.

Als ich mit meinem Freund und zwei Päckchen Polardorsch zurückkehre, ist der Kerl bereits verschwunden, und es dauert nur noch wenige Minuten, bis die Amerikanerin von einer Kumpanin abgeholt wird und sich verabschiedet. Daraufhin beginnen die beiden übrig gebliebenen Mädchen, die mit auf dem Stockwerk wohnen, sich in österreichischem Dialekt zu unterhalten. Zumindest vermute ich dies, denn ich verstehe kein Wort.

Hätten sie mal weiterhin Englisch gesprochen.

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Verfasst von - 17. Januar 2011 in Alltag, Kultur, Wien

 

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