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Die kleine Pause für Zwischendurch

19 Mrz

Der erste Freitagsfüller, den ich auch wirklich ausfülle. Konsequenz lässt grüßen. (;

1. Eine Tasse Tee ist besser als eine Tasse Kaffee.
2. Ein riesiger Pfannkuchenstapel gibt mir ein besonderes Gefühl von Zuhause.
3. Alles hat eine Schönheit , es braucht nur den richtigen Betrachter.
4. Was nützt der Geschmack von Erdbeeren (…wenn sie nicht echt sind)?
5. Kunst bedeutet für mich schwankende Kreativität und Subjektivität.
6. Nicht studieren und später bezahlen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Bohème, morgen habe ich eine Geburtstagsnachricht sowie einen Nachgefeierten geplant und Sonntag möchte ich mich auf meinen Jubiläumstag freuen!

Ich hab nur noch eine Deutsch- sowie eine Französischklausur vor mir, dann kommt im Mai (bzw. teils noch im Juni) das ABITUR. *runincirclesscreamandshout* Danach will ich Bio studieren gehen, zuvor aber noch auf der Photokina (Messe in Köln X3 Ende September) vorbeischauen, ein Praktikum machen, Paris besuchen, einen hübschen Abiball haben. Und mich fragen, warum ich diesen Artikel gerade jetzt eigentlich angefangen habe…
Ah!
Wir haben heute unsere fertigen und getrockneten Wollfäden bekommen, die wir in den letzten Chemiestunden in Gruppen – durch das Beizen – gefärbt hatten. Das heißt, erst in bestimmten Flüssigkeitsgemischen kochen und danach in einer Essenz, in der sich auch der Farbstoff (in unserem Fall Krappwurzel oder Blaubeeren) befinden. Das hält länger, verspricht die Wissenschaft. Da sich niemand sonst aus meinem Grüppchen für unseren frischen roten Schurwollfaden (die synthetische Wolle ist im Direkttest ganz klar durchgefallen und im Angesicht der echten Wolle erst recht erblasst) so sehr begeistern konnte wie ich, nahm ich ihn mit und wickelte ihn mir ums Handgelenk. Daran hängt nun immer noch der gelbe Zettel, auf dem die Wollart (hübsches Wort!) sowie die Namen Julia, Sandra, Hufi und Johanna prangen, und ich komme mir ein wenig vor wie ein Teebeutel, aber immerhin ist die Verbindung nicht getackert, sondern geknotet. Ändert die Tatsachen natürlich total. (:
Der Anblick von einem Haufen Wollfäden, der aus roter Brühe geangelt wird, bringt interessant-offensichtliche Konnotationen mit sich. Wobei ich nicht nachgefragt hab, ob meine Banknachbarin tatsächlich dasselbe dachte… hm!
Eben googelte ich ‚Hufi‘, weil ich nicht wusste, was man da so findet, und kam zufälligerweise auf einen Blog eines Studenten aus der Gegend. Ich merke ihn mir mal hier. (:
Außerdem hab ich einen neuen Blog in die Liste gepackt, von jemandem, mit dem ich doch schon etwas länger als vorgestern befreundet bin und dessen Meinung mich interessiert – Simon.

Beste Grüße.

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Verfasst von - 19. März 2010 in Andere Blogs, Blog

 

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