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Oral-B Professional Care 3000

31 Jul

Wie schon mal erwähnt, nehme ich öfter mal an trnd-Aktionen teil – Produkte testen, bewerten, weiterempfehlen. So geschehen bei der neuen elektrischen Zahnbürste von Oral-B, der Professional Care 3000!

Oral-B

So sieht sie also aus auf der Ladestation (elektrisch sicher, zum Glück ^^), mit dem ‚Behälter‘ für vier verschiedene Aufsteckbürsten direkt nebendran. An Bürsten hab ich sechs Standardaufstecker bekommen mit dem aussagekräftigen Namen Precision Clean, drei ‚Sensitive’s, also für empfindliche Zähne/ empfindliches Zahnfleisch, und eine ‚Pro Bright‘ mit Polierer. (:

Ach ja – und natürlich die Gutscheine zum weitergeben! Wer (ob durch diesen Bericht oder nicht) Interesse an der Professional Care 3000 hat, kann sich gern bei mir melden, und ich werde dem- oder derjenigen einen der 15 €-Gutscheine übermitteln, hab noch welche übrig. *smile* Im Übrigen kostet diese Zahnbürste neu 129,99 € (unverbindliche Preisempfehlung) – wobei Amazon sie beispielsweise schon für 99,95 € anbietet. Da kann man sich den Erwerb doch mal ernsthaft durch den Kopf gehen lassen!

Nachdem ich also freudig mein Paket aufgerissen (jaja, die ungestüme Jugend >.<) und den Inhalt analysiert hab, hieß es erst einmal: aufladen. Die Zahnbürste braucht nämlich 14 Stunden Aufladezeit, um voll zu sein. Nach dem Erstaufladen habe ich sie ständig auf der Ladestation gelagert, die bei eingeschaltetem Badlicht Strom erhält, und das reicht bei uns auch zur Benutzung aus, ohne dass wir sie nochmal extra laden tun müssen. Ich finde das auf jeden Fall weitaus praktischer als batteriebetriebene elektrische Zahnbürsten. Wir hatten da mal zwei No-Name-Teile (ohne austauschbare Bürstenköpfe, und eben mit Batteriebetrieb), die haben nach einer gewissen Zeit nicht mal mehr mit vollen Akkus ihr Werk verrichten können. O.o Da hab ich hier doch ein wesentlich ansprechenderes Exemplar! (;

Ich hab mir zwar im Vornherein die Gebrauchsanleitung durchgelesen, aber man hätte auch ohne schnell hinbekommen, was man will, sie ist also durchaus leicht zu bedienen und deshalb meiner Meinung nach auch für jüngere, bzw. ältere Leute geeignet.

Nachdem die Zahnbürste geladen war und mein Freund und ich, später auch mein Vater unsere farblichen Markierungen der Aufsteckbürsten abgeklärt hatten (extrem praktisch sowas… sonst hätten wir wohl die Stellplätze an der Ladestation durchnummeriert *g*), konnte ich sie dann auch das erste Mal testen, mit der Standard-Bürste Precision Clean, dem Allroundtalent. Es gibt auch drei verschiedene Reinigungsstufen, die mit einem Drücken auf den Einschalteknopf jeweils aktiviert werden – beim Einschalten gelangt man automatisch zur ‚Reinigen‘-Stufe, einmal drücken führt zum ‚Sensitiv‘-Modus, ein weiteres zu ‚Polieren‘, und ein dritter Druck (bzw. ein langes Drücken im Reinigen- oder Sensitiv-Modus) schaltet die Bürste aus. Die Modi haben wir immer auf die Aufsteckbürste abgestimmt, mit der Precision Clean wurde also auf ‚Reinigen‘ geputzt. Naja, nicht mit eingerechnet, dass ich auch mit Polierbürste manchmal vergessen hab, den Poliermodus auch einzustellen… *hüstel* Aber funktionieren tut natürlich alles. (:

Oral-B Verpackung

Also, beim ersten Putzen gab’s dann gleich mal das in der Beschreibung prophezeite Zahnfleischbluten. Beziehungsweise wurde darauf hingewiesen, dass dieses bei den ersten Putzgängen auftauchen kann. Kein Wunder, wenn man sonst nur Handzahnbürsten gewohnt ist, dachte ich mir, und nach ein paar Malen war’s dann glücklicherweise auch verschwunden. Im Vergleich fiel mir sofort auf, dass die elektrische Oral-B zig mal gründlicher putzen muss als ich mit meinen langsamen Bewegungen der ’normalen‘ Zahnbürste… naja, das erfüllte natürlich die Erwartungen, immerhin wurde auch gesagt, dass mit elektrischen Zahnbürsten zweimal mehr Plaque entfernt wird als mit einer normalen Handzahnbürste, aber es ist toll, das an den eigenen Zähnen zu erfahren. (: Demzufolge bin ich mir sicher, dass mein Mundraum nun wesentlich besser geputzt, also sauberer ist, und die Zähne auch weißer, selbst wenn ich keine Beweisfotos gemacht habe (leider, leider… aber da muss man ja auch auf so viele Dinge achten – gleiche Beleuchtung, gleicher Fotografierwinkel… *seufz*). Zusätzlich zu den Zähnen fahre ich mit der Bürste auch immer nach der Zahnreinigung über die Zunge. (Dafür soll’s ja auch spezielle Reiniger geben, aber bisher hat das auch immer ganz gut funktioniert.)

Nun zu einigen Besonderheiten der Professional Care 3000. Da wäre einmal die visuelle Andruckkontrolle, die sich hinten am oberen Rand der Zahnbürste befindet und aufleuchtet, wenn man mit zu viel Druck putzt. Bei mir war es fast prinzipiell so, dass sie geleuchtet hat, wenn ich meine Backenzähne geputzt hab, woraufhin ich mich bemüht habe, nicht so fest zu drücken, obwohl ich mir dieses Drucks gar nicht bewusst war. Irgendwie. Aber ist ja gut, wenn einem das mal gesagt wird, nech? ^^ Ein Zahnarzt kommt da wohl nicht unbedingt drauf, der schaut einem ja seltenst beim Zähneputzen zu…

Was ich aber richtig, richtig praktisch finde, ist der Timer. Nach dreißig Sekunden verändert sich die Vibration der Bürste kurz (ein ‚Stottern‘, wie es beschrieben wird, der Begriff ist sehr passend), und das ist das Signal dafür, den Kieferquadranten (oben links, oben rechts, unten links oder unten rechts) zu wechseln. So kommt jeder für eine halbe Minute dran, und die optimale bzw. Mindestputzzeit von zwei Minuten ist erreicht. (: Anfangs war ich mit dem Kieferquadranten noch gar nicht fertig, als das Stottern ertönte, weil ich natürlich besonders gründlich sein wollte, und ich dachte erst, ich würde sonst also auch länger zum Zähneputzen brauchen. Nach einer gewissen Zeit allerdings hab ich bemerkt, dass ich unbemerkt schon zum nächsten übergegangen bin, obwohl ich das Signal noch nicht bemerkt hatte, und fühlte mich ertappt, als es dann kam, weil ich’s vergessen hatte. XD Man gewöhnt sich aber wirklich daran, wenn man nicht gerade schlaftrunken ist, frühmorgens und spätabends… Es ist auf jeden Fall eine große Hilfe dabei, die Zeit einzuhalten, und das trägt bestimmt dazu bei, dass bei einigen Schnellputzern die Zähne besser gereinigt werden. (:

Was mir an Oral-B auch gefällt, ist, dass die blauen Bürstenborsten (tolles Wort) eine Indikatorfunktion haben und anzeigen, wann sie abgenutzt sind und mal ausgewechselt werden sollten, indem die Farbe verblasst. Coole Idee… ich gehe sonst immer nach der Borstenschiefe.

Trotz Rotationsbewegung der Bürste und Vibration des Geräts lässt sich die Zahnbürste sehr gut führen, und ich bin auch immer gut an die hintersten Stellen gekommen – dadurch, dass der Kopf kleiner ist als bei einer Handzahnbürste, bestimmt auch besser als eine solche. Die Größe des Kopfes hat aber wohl auch eine Rolle beim Frischegefühl gespielt – auf den kleineren Kopf der elektrischen passt weniger Zahnpasta, wohingegen ich den großen der manuellen auch ausnutze und viel Zeugs draufschmiere. Ich denke, daran lag es, dass ich mich direkt nach dem Putzen nicht ganz so erfrischt gefühlt hab wie bei der Handzahnbürste. Dafür waren meine Zähne aber spürbar glatter, was wiederum für sich spricht und genügend über die Gründlichkeit aussagt. (: Und längerfristig war das Frischegefühl dann eigentlich gleich.

Das Geräusch, bzw. die Lautstärke empfand ich nicht als störend, auch nicht, wenn ich mitten in der Nacht Zähne geputzt hab – ich hatte jedenfalls nicht den Eindruck, bereits schlafende Familienmitglieder damit geweckt zu haben. *lol*

Ja, die Meinung meiner Mittester werde ich auch nochmal explizit ausführen, kann aber schon andeuten, dass sie positiv ausgefallen ist. (; Kein Wunder bei diesem tollen Ding… Was ich happig finde, ist der Preis, auch wenn er gerechtfertigt ist, und einmal was Gescheites anschaffen und nur noch hin und wieder Köpfe austauschen müssen rentiert sich bestimmt auch, wenn man Wert auch richtige Mundhygiene und Gründlichkeit legt. Die knappen hundert Euro über Amazon (beispielsweise) sind da schon eine Erleichterung, und so als Weihnachtsgeschenk kann man sich so etwas auf jeden Fall mal leisten. Ich persönlich wäre da allerdings vorsichtig, zumal andere Leute das gut als Beleidigung/ Hinweis auf Unreinlichkeit auffassen könnten… Und auch guten Freunden schenke ich eigentlich keine so teuren Gegenstände, man möge mir verzeihen. Ich denke, als Geschenk fungiert die elektrische Zahnbürste wirklich vor allem im familiären Rahmen. Und weil man eine Zahnbürste mit mehreren Aufsteckern für die Familienmitglieder benutzen kann, sind die hundertdreißig/ hundert Euro heruntergerechnet auf mehrere Personen wirklich nicht mehr so viel. (:

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2 Kommentare

Verfasst von - 31. Juli 2009 in trnd

 

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2 Antworten zu “Oral-B Professional Care 3000

  1. Babz

    6. August 2009 at 09:56

    Hm, bei mir hat das Zahnfleisch trotz Ankündigung nicht geblutet ;) Bist du eigentlich auf Ciao oder so angemeldet? Wenn ich den Testbericht hier so lese, solltest du das vielleicht in Erwägung ziehen ;)

     
  2. Pik

    13. August 2009 at 12:56

    Nein, bin nicht bei Ciao (oder so). *g* Ich könnte bei Amazon Kommentare schreiben. Aber ich denke, ich mache erst mal hier halbwegs regelmäßige Arbeit an meinem Blog, bevor ich mich mit anderen Seiten beschäftige. ^^‘

     

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